Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Psychology - Methods

Playback-Theater nach Jonathan Fox

Title: Playback-Theater nach Jonathan Fox

Presentation (Elaboration) , 2006 , 17 Pages

Autor:in: Diplom-Kommunikationspsychologin (FH) Julia Fischer (Author)

Psychology - Methods

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

In dieser Ausarbeitung möchte ich zunächst einige Definitionen zum Begriff Playback-Theater anbringen und schließlich auf seine Prinzipien und Anwendungsfelder kommen. Den Hauptteil meines Referates bilden die Elemente, die in einer Playbacktheater-Aufführung zur Anwendung kommen können. Abschließend werde ich noch erläutern, welche Eigenschaften und Fähigkeiten ein „guter“ Playback-Schauspieler haben sollte.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Definitionen

3. Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten

4. Elemente im Playback-Theater

4.1. Warm-up der Zuschauer

4.2. Fließende Skulpturen

4.3. Szenen bzw. Geschichten

4.4. Paare

4.5. Später entstandene Variationen

5. Playback-Schauspieler

6. Schlussworte

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen fundierten Überblick über das Playback-Theater, eine Form des Improvisationstheaters, bei dem Zuschauer persönliche Erfahrungen teilen, die von Schauspielern unmittelbar künstlerisch auf der Bühne umgesetzt werden. Das primäre Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen, die methodischen Kernelemente einer Aufführung sowie die spezifischen Anforderungen an die beteiligten Akteure zu beleuchten.

  • Grundprinzipien und Anwendungsbereiche des Playback-Theaters
  • Methodischer Ablauf einer Playbacktheater-Aufführung
  • Die verschiedenen Darstellungsformen: Von Skulpturen bis zu Paaren
  • Rolle und Kompetenzprofil des Playback-Schauspielers
  • Potenziale für Gruppenkohäsion und Selbsterkenntnis

Auszug aus dem Buch

Die Darstellung

Hierbei wird nun das vom Erzähler Gesagte durch die Schauspieler in Szene gesetzt. Sie werden gegebenenfalls vom Musiker durch improvisierte Töne und Melodien begleitet. Jonathan Fox (1996) definiert Auftreten als bewusstes Handeln:

„Auftritte sind selbstreferentielle, sich selbst beeinflussende Handlungen. In dem Maße, wie es Zuschauer gibt, verstärkt sich die Situation und stellt den Auftretenden vor die Aufgabe, so mit den Zuschauern zu kommunizieren, daß sie zu einem entsprechenden Verständnis kommen.“ (Fox 1996, S. 136)

Beim Playback-Theater ist zu beachten, dass auch bei der Darstellung der Erzählungen alles improvisiert ist. Die Schauspieler haben vorher keine Gelegenheit, sich über die Umsetzung abzusprechen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Die Verfasserin beschreibt ihre Annäherung an das Thema und die Korrektur ihrer ursprünglichen Fehlannahmen über die Art des Improvisationstheaters.

2. Definitionen: Hier werden grundlegende Begriffsbestimmungen sowie die Philosophie hinter dem Playback-Theater als Form des „Zurückspielens“ persönlicher Lebensgeschichten dargelegt.

3. Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten: Dieses Kapitel erläutert die Grundprinzipien nach Jonathan Fox und zeigt die vielfältigen Einsatzfelder in Therapie, Erziehung und Organisationsentwicklung auf.

4. Elemente im Playback-Theater: Der Hauptteil beschreibt detailliert den strukturellen Ablauf, von der Aufwärmphase bis hin zu den verschiedenen Inszenierungsformen wie Szenen, Paaren oder dem Chor.

5. Playback-Schauspieler: Es werden die notwendigen Tugenden und Kompetenzen definiert, über die eine gute Schauspielerin oder ein guter Schauspieler verfügen muss.

6. Schlussworte: Ein kurzes Resümee, das den hohen Wert dieser Theaterform für die ästhetische Kommunikation und den kreativen Umgang mit persönlichen Erfahrungen hervorhebt.

Schlüsselwörter

Playback-Theater, Improvisationstheater, ästhetische Kommunikation, Selbsterkenntnis, Gruppenkohäsion, Rollenspiel, Erzähler, Bühnenimprovisation, Spielleiter, Psychodrama, interaktives Theater, soziale Kompetenz, Ausdruck, Lebensgeschichten, Ensemblearbeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine fundierte Einführung in das Playback-Theater und untersucht, wie persönliche Geschichten durch Improvisation in theatrale Szenen verwandelt werden.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der methodischen Struktur einer Aufführung, den verschiedenen Ausdrucksformen sowie der Rolle und den Fähigkeiten der Schauspieler.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, dem Leser ein umfassendes Verständnis für das Playback-Theater als kreatives Instrument zur Förderung von Kommunikation und Selbsterkenntnis zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Aufarbeitung und strukturierte Darstellung der Thematik auf Basis fachspezifischer Literatur und Definitionen von Experten wie Jonathan Fox und Jo Salas.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodischen Kernelemente der Aufführung – wie das Warm-up, das Interview und die verschiedenen Spielformen – sowie das Anforderungsprofil an die Akteure.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben Playback-Theater auch Improvisation, Erzählung, Gruppenkohäsion, spielerische Umsetzung und die Tugenden der Schauspielenden.

Was unterscheidet das Playback-Theater von anderen Theaterformen?

Im Gegensatz zu festen Skripten beruht alles auf dem unmittelbaren, improvisierten Zurückspielen echter, persönlicher Erfahrungen aus dem Publikum, wodurch eine direkte Spiegelung stattfindet.

Warum ist das "Warm-up" für den Erfolg einer Aufführung so wichtig?

Es ist entscheidend, um eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, ohne die sich Zuschauer nicht trauen würden, ihre persönlichen und oft intimen Geschichten zu teilen.

Welche Rolle spielt der Spielleiter bei der Gestaltung der Szenen?

Der Spielleiter moderiert den Kontakt zwischen Erzähler und Ensemble, hilft bei der Strukturierung der Geschichte durch gezielte Fragen und stellt sicher, dass die Erfahrungen wertschätzend transformiert werden.

Welche Rolle spielen die "Paare" innerhalb des Playback-Theaters?

Paarszenen dienen dazu, innere Konflikte und widerstreitende Gefühle einer Person durch zwei gleichzeitig agierende Schauspieler sichtbar zu machen, was oft eine hohe Intensität erzeugt.

Excerpt out of 17 pages  - scroll top

Details

Title
Playback-Theater nach Jonathan Fox
College
Neisse University Görlitz
Course
Ästhetische Kommunikation in pädagogischen und psychologischen Arbeitsfeldern
Author
Diplom-Kommunikationspsychologin (FH) Julia Fischer (Author)
Publication Year
2006
Pages
17
Catalog Number
V114497
ISBN (eBook)
9783640161096
ISBN (Book)
9783640161232
Language
German
Tags
Playback-Theater Jonathan Kommunikation Arbeitsfeldern
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom-Kommunikationspsychologin (FH) Julia Fischer (Author), 2006, Playback-Theater nach Jonathan Fox, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/114497
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  17  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint