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Finanzpolitische Reformvorschläge in den USA und in Frankreich. Reformvorschläge Trumps zum Thema Internationaler Handel

Titel: Finanzpolitische Reformvorschläge in den USA und in Frankreich. Reformvorschläge Trumps zum Thema Internationaler Handel

Seminararbeit , 2018 , 25 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Ayleen Seitz (Autor:in)

Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Auf dem heutigen Weltmarkt spielt der internationale Handel eine große Rolle, welcher von dem Austausch von Gütern und Dienstleistungen geprägt ist. In diesem Handel haben sich Zölle als gängiges Handelshemmnis manifestiert und daher an Bedeutung gewonnen. Als Rechtsgrundlage für den Handel unter Gebrauch von Zöllen dient zum einen das
Zollrecht und zum anderen die Welthandelsorganisation WTO, welche spezielle Regeln im Welthandel festlegt und zugleich einen hohen Stellenwert genießt. Doch in der Entwicklung der WTO lassen sich negative Tendenzen abzeichnen.

Demgemäß wird in Kapitel 2 sowohl der Einstieg in das Thema durch Klärung grundlegender Begriffe der Zollpolitik
erleichtert und der Zusammenhang zwischen der WTO und der Zollpolitik betrachtet.

Am 20. Januar 2017 wurde der Nachfolger von Barack Obama, Donald John Trump, als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Mit dieser Präsidentschaft sollte nicht nur ein neuer Präsident in das Amt eingeführt, sondern vor allem ein Richtungswechsel in unterschiedlichen Bereichen in den USA vollzogen werden. Der unter dem Wahlspruch America First stehende US-amerikanische Politikstil sticht hervor: Die neue US-Regierung sieht scheinbar eine Abkehr vom Leitbild des Freihandels für die USA vor.

Neben zahlreichen Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels stellen die seit dem 23. März 2018 verhängten Importzölle, insbesondere auf Stahl- und Aluminium, einen zentralen Punkt der protektionistisch ausgelegten Handelspolitik dar. Die Grundidee von tarifären Handelshemmnissen in Form von Einfuhrzöllen bildet keine Neuerung ab, jedoch der Bezug Trumps auf eine andere Rechtsgrundlage. Was dabei der Gegenstand der neuen Handelspolitik ist und was Trumps genaue Vorhaben sind wird im dritten Kapitel geklärt.

Als viertgrößtes Land der Welt sind die USA in einem breiten Netzwerk aus verschiedenen Handelspartnern verankert, welche unterschiedlich auf die verhängten Zölle reagieren. Demnach könnten die Folgen nicht nur den Bereich des Handels berühren, sondern auch auf zwischenstaatliche Außenbeziehungen übergreifen. Im vierten Kapitel wird analysiert, welche nationalen und weltweiten Folgen daraus resultieren könnten und ob diese förderlich für den internationalen Handel, besonders für die US-amerikanische Stahl- und Aluminiumindustrie, sind. Mit Hilfe einer Reflektion der zuvor gewonnenen Erkenntnisse und einer Prognose für die Zukunft im Fazit, wird diese Seminararbeit beendet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zölle als handelspolitisches Instrument

2.1 Begriffliche Grundlagen

2.2 Die Rolle der Welthandelsorganisation

3 Die Handelspolitik der USA in Bezug auf Zölle

3.1 Grundlage der US-amerikanischen Handelspolitik

3.2 Protektionistische Maßnahmen des US-Präsidenten Trump

3.3 Die Lage der US-amerikanischen Stahl – und Aluminiumindustrie

4 Ökonomische Analyse der Trump’schen Maßnahmen in den USA

4.1 Auswirkungen auf die US-Wirtschaft am Beispiel der Stahl- und Aluminiumindustrie

4.2 Der sich entwickelnde transatlantische Handelskrieg

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die handelspolitischen Reformvorschläge und Maßnahmen der US-Regierung unter Präsident Donald Trump, insbesondere die Auswirkungen von protektionistischen Zöllen auf den internationalen Handel. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse der Folgen für die US-amerikanische Stahl- und Aluminiumindustrie sowie dem daraus resultierenden globalen Handelskrieg.

  • Handelspolitik und protektionistische Strategien der USA
  • Rolle der Welthandelsorganisation (WTO) in modernen Handelskonflikten
  • Wirtschaftliche Analyse der US-Importzölle auf Stahl und Aluminium
  • Implikationen für die US-amerikanische Automobilindustrie
  • Transatlantische Handelsbeziehungen und mögliche Zollspiralen

Auszug aus dem Buch

3.2 Protektionistische Maßnahmen des US-Präsidenten Trump

Die angekündigte Beschränkung der Importe in die USA wurde am 23. März 2018 in die Realität umgesetzt: Die Vereinigten Staaten erheben seitdem Importzölle. Als Begründung wird die Beeinträchtigung der nationalen Sicherheit angeführt, wodurch das Gesetz U.S. Trade Expansion Act von 1962 zum Einsatz kommt. Demnach kann eine Beschränkung der Importe in die USA durchgeführt werden, wenn die US-amerikanische nationale Sicherheit gefährdet wird. Seit Inkrafttreten dieses Gesetzes wurde lediglich vereinzelt versucht den Handel mit der Begründung, die nationale Sicherheit sei gefährdet, zu beschränken. Die letzte Verhandlung, aus der eine Zollerhebung resultierte, wurde im Jahr 1986 unter US-Präsident Ronald Reagan geführt.

Darüber hinaus gab eine Ausnahmeregelung, welche allerdings zum 01. Juni 2018 abgelaufen ist. Sie schrieb vor, dass Länder nur dann von den Importzöllen ausgenommen werden, wenn diese ihre eigenen Exporte in die USA freiwillig mengenmäßig beschränken. Bisher haben sich jedoch lediglich Südkorea und Argentinien mit den USA geeinigt.

Ein weiteres Bestreben Trumps ist es, die USA erneut als Weltmarktführer in der Automobilproduktion zu etablieren. Der direkte Vergleich der Jahre 1999 und 2017 zeigt, dass die USA ihren Platz an der Weltspitze an China mit einem Abstand von ca. 18 Millionen Autos verloren hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema ein, erläutert die Bedeutung von Zöllen im Welthandel und skizziert den Richtungswechsel der US-Handelspolitik unter Präsident Trump.

2 Zölle als handelspolitisches Instrument: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Zollpolitik sowie die regulierende Rolle der Welthandelsorganisation (WTO) erläutert.

3 Die Handelspolitik der USA in Bezug auf Zölle: Dieses Kapitel behandelt die handelspolitische Ausrichtung Trumps und die spezifischen protektionistischen Maßnahmen in der Stahl- und Aluminiumbranche.

4 Ökonomische Analyse der Trump’schen Maßnahmen in den USA: Hier werden die ökonomischen Auswirkungen der US-Zollpolitik auf die heimische Wirtschaft und die Eskalation eines transatlantischen Handelskriegs analysiert.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und bewertet die Nachhaltigkeit und ökonomische Sinnhaftigkeit der protektionistischen Maßnahmen Trumps.

Schlüsselwörter

Internationaler Handel, Zölle, Protektionismus, USA, Donald Trump, Welthandelsorganisation, WTO, Stahlindustrie, Aluminiumindustrie, Handelskrieg, Importzölle, Handelsbilanzdefizit, Weltwirtschaft, Automobilproduktion, Handelsabkommen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die handelspolitischen Reformen und protektionistischen Maßnahmen der US-Regierung unter Donald Trump sowie deren Auswirkungen auf den internationalen Handel.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf den US-Importzöllen, der Situation der Stahl- und Aluminiumindustrie und den daraus resultierenden internationalen Handelskonflikten.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu untersuchen, ob die protektionistischen Maßnahmen der USA unter dem Slogan "America First" ökonomisch sinnvoll sind und welche Auswirkungen sie auf die globale Handelsordnung haben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive und ökonomische Analyse, die auf Daten der Welthandelsorganisation, nationalen Wirtschaftsstatistiken und bestehender Fachliteratur basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die spezifische Handelspolitik der USA unter Trump, eine detaillierte Analyse der Stahl- und Aluminiumbranche sowie die Betrachtung der Auswirkungen auf den transatlantischen Handelskrieg.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Protektionismus, Zölle, Handelshemmnisse, WTO, Handelsbilanzdefizit und globale wirtschaftliche Stabilität.

Inwieweit spielt die WTO bei den Maßnahmen Trumps eine Rolle?

Die Arbeit zeigt auf, dass der aktuelle US-Politikstil das Regelwerk der WTO untergräbt und durch unilaterale Zollerhebungen die multilaterale Welthandelsordnung gefährdet.

Welche Rolle spielt das "Rust Belt" für die Politik Trumps?

Die Region dient als Kernwählerschaft für Trump, dessen Wahlversprechen der Stärkung der Industrie durch Zölle dazu beitragen, den Glauben an eine wirtschaftliche Erholung in dieser Region aufrechtzuerhalten.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Finanzpolitische Reformvorschläge in den USA und in Frankreich. Reformvorschläge Trumps zum Thema Internationaler Handel
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
2,0
Autor
Ayleen Seitz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V1127736
ISBN (eBook)
9783346491367
ISBN (Buch)
9783346491374
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reform Reformvorschläge USA Frankreich Trump internationaler Handel Finanzpolitik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ayleen Seitz (Autor:in), 2018, Finanzpolitische Reformvorschläge in den USA und in Frankreich. Reformvorschläge Trumps zum Thema Internationaler Handel, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1127736
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Leseprobe aus  25  Seiten
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