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Tanzimprovisation und die Verknüpfung zwischen Theorie und Anwendung in der Praxis

Title: Tanzimprovisation und die Verknüpfung zwischen Theorie und Anwendung in der Praxis

Term Paper , 2020 , 16 Pages , Grade: 1

Autor:in: Edith Steinitz (Author)

Theater Studies, Dance

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Summary Excerpt Details

In dieser Hausarbeit begrenzt die Autorin sich auf den Begriff Improvisation und seine Entstehungsgeschichte. Hier wird ausführlich auf die Wortherkunft und dessen Entstehung eingegangen. Daran angeknüpft folgt der Begriff Tanz und seine Funktionen in der Gesellschaft und welche Tanzformen es gibt. Weiter wird auch der Bezug zu Tanzpädagogik hergestellt und erläutert, wie diese in die Erziehung integriert werden kann.

Anschließend wird auf die Methoden der Tanzimprovisation eingegangen und die Elemente Rhythmus und Bewusstsein näher beleuchtet, da diese die Grundelemente der Improvisation sind und in Zusammenhang mit den Methoden der Tanzpädagogik stehen. Abschließend werden die Reproduktive und die Produktive Methode erläutert und ihre Unterschiede kenntlich gemacht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Begriff Improvisation und seine Entstehungsgeschichte

3. Tanz

3.1 Definition Tanzen

3.2 Formen des Tanzes und ihre Funktionen

3.3 Tanzpädagogik

4. Methoden der Tanzimprovisation

4.2 Bewusstsein

5. Tanzpädagogische Methodik

5.1 Reproduktive Tanz Methodik

5.2 Produktive Tanz Methodik

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der Improvisation im Kontext des Tanzes, mit dem Ziel, theoretische Grundlagen mit praktischen Anwendungsformen zu verknüpfen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie Improvisation definiert ist, welche Methoden in der tanzpädagogischen Arbeit Anwendung finden und inwiefern diese Prozesse zur individuellen Entfaltung beitragen.

  • Historische Entwicklung des Improvisationsbegriffs
  • Wesen und Funktionen des Tanzes in der Gesellschaft
  • Bedeutung von Rhythmus und Bewusstsein in der Tanzimprovisation
  • Vergleich zwischen reproduktiven und produktiven tanzpädagogischen Methoden
  • Integration von Tanz im pädagogischen Erziehungsprozess

Auszug aus dem Buch

4.1 Rhythmus

Musik besitzt die Gabe, bei vielen Menschen, egal ob jung oder alt verschiedene Reaktionen auslöst, die sich unter anderem auch in Bewegungen manifestieren können, wie z.B. das Schnippen mit den Fingern, das Wippen mit dem Fuß oder aber auch einfach nur das Mitklatschen im Takt. So gehört der Rhythmus zum alltäglichen Leben dazu und läuft unbewusst beiläufig ab.

Bereits im Mutterleib wird der Embryo mit dem Rhythmus konfrontiert in Form des Herzschlags der Mutter, der in rhythmischen Sequenzen abläuft. Die Relevanz des Rhythmus für die vorliegende Arbeit liegt vor allem in der elementaren Funktion des Rhythmus für den Tanz, da er für diese in den meisten Fällen ein geradezu notwendiges Element darstellt.

In der Literatur ist der Begriff ‚Rhythmus’ nicht eindeutig definiert, so ist dieser zweifellos vom griechischen Wort „rhythmós“ (= Gleichmaß) abzuleiten. Im Brockhaus-Lexikon wird das Wort aus fünf verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Aus einem allgemeinen, dem biologischen und medizinischen, musikalischen, psychologischen sowie sprach- und literaturwissenschaftlichen Blickwinkel (vgl. Brockhaus 2006: Bd. 23, S.117f.). Hieraus kann die Musik herausgegriffen werden, da der „Rhythmus“ mit Musik und Tanz verbunden und untrennbar ist. So schreibt auch Haselbach (1990), dass das eigene Erlebnis von Musik und Körper einander bedingen, welche Wahrnehmungen an sich selbst und der anderen und damit eindeutige, sinnenhafte und sinnliche Erfahrungen bewirken. Musik wirkt sich auf den Körper aus, welche sich in Form von Tanz und Bewegung zeigt, das wirkt sich wiederum positiv oder negativ auf unsere Psyche aus (abhängig von der individuellen Erfahrung des Individuums) (vgl., Haselbach 1990: S. 83).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung legt den Fokus auf die Entstehung der Arbeit im Kontext eines Seminars und umreißt die Fragestellung nach der Natur der Improvisation und deren praktischer Umsetzung im Tanz.

2. Der Begriff Improvisation und seine Entstehungsgeschichte: Dieses Kapitel erläutert die etymologische Herkunft des Begriffs sowie dessen historische Bedeutungswandlung von der "Stehgreifdarbietung" bis hin zu seiner zentralen Rolle im modernen Tanz.

3. Tanz: Es werden grundlegende Definitionen des Tanzes, seine soziokulturellen Funktionen sowie die theoretischen Ansätze der Tanzpädagogik als körperorientiertes Erziehungskonzept beleuchtet.

4. Methoden der Tanzimprovisation: Hier stehen die wesentlichen Elemente Rhythmus und Bewusstsein im Zentrum, welche als grundlegende Parameter für die improvisatorische Praxis fungieren.

5. Tanzpädagogische Methodik: Dieses Kapitel kontrastiert reproduktive Methoden, die auf Imitation setzen, mit produktiven Methoden, die den freien, schöpferischen Selbstausdruck des Individuums fokussieren.

6. Fazit: Das Fazit reflektiert die Multidimensionalität der Improvisation und bestätigt deren Relevanz über den künstlerischen Bereich hinaus, etwa in der Pädagogik oder Psychologie.

Schlüsselwörter

Tanzimprovisation, Tanzpädagogik, Improvisation, Körperausdruck, Reproduktive Methode, Produktive Methode, Rhythmus, Bewusstsein, Ausdruckstanz, Tanzgeschichte, Selbstausdruck, Pädagogik, Kreativität, Bewegungsfindung, Tanz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Tanzimprovisation als Verknüpfung von theoretischem Hintergrundwissen und praktischer Anwendung im Tanz.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen zählen die Geschichte der Improvisation, die Definition des Tanzes, tanzpädagogische Konzepte sowie die Bedeutung von Rhythmus und Bewusstsein.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Ursprung der Improvisation zu klären und zu erläutern, wie unterschiedliche tanzpädagogische Methoden zur persönlichen und künstlerischen Entfaltung des Individuums beitragen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung auf Basis einer umfangreichen Literaturrecherche zu tanzwissenschaftlichen und pädagogischen Fachquellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung tanztheoretischer Grundlagen, die Analyse von Rhythmus und Bewusstsein als Improvisationswerkzeuge sowie den Vergleich zwischen reproduktiven und produktiven Unterrichtsmethoden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Tanzimprovisation, Tanzpädagogik, reproduktive sowie produktive Methoden, Körperausdruck und Selbstentfaltung.

Warum unterscheidet die Autorin zwischen reproduktiver und produktiver Tanzmethodik?

Die Unterscheidung ist zentral, da die reproduktive Methode durch Nachahmung Sicherheit vermittelt, während die produktive Methode den freien, schöpferischen Selbstausdruck fördert, was unterschiedliche didaktische Ansätze erfordert.

Welche Rolle spielt das Bewusstsein bei der Tanzimprovisation?

Das Bewusstsein wird als wesentliche Komponente betrachtet, die es dem Tänzer ermöglicht, das "Hier und Jetzt" zu erleben und eine Verbindung zwischen dem eigenen Inneren und der tänzerischen Bewegung zu schaffen.

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Details

Title
Tanzimprovisation und die Verknüpfung zwischen Theorie und Anwendung in der Praxis
College
Justus-Liebig-University Giessen  (Erziehungswissenschaften)
Course
Improvisation
Grade
1
Author
Edith Steinitz (Author)
Publication Year
2020
Pages
16
Catalog Number
V1040935
ISBN (eBook)
9783346461827
ISBN (Book)
9783346461834
Language
German
Tags
Tanzpädagogik Metode der Tanzimprovisation Körperbewusstsein
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Edith Steinitz (Author), 2020, Tanzimprovisation und die Verknüpfung zwischen Theorie und Anwendung in der Praxis, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1040935
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