Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Pedagogy - General

Umgang mit Legasthenie und Hochbegabung

Title: Umgang mit Legasthenie und Hochbegabung

Term Paper , 2016 , 20 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Smilla Lück (Author)

Pedagogy - General

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

In dieser Arbeit wird der Umgang mit Legasthenie und Hochbegabung behandelt. Speziell wird der Umgang mit Legasthenikern und Hochbegabten in der Unterstufe von Gymnasien in Hamburg beleuchtet und differenziert betrachtet.
Diese Arbeit bearbeitet das Problem, dass nicht bekannt ist, ob Legasthenie und Hochbegabung gleichmäßig ausgewogen in den Schulen behandelt werden und der Anschein entstehen könnte, dass Hochbegabte an den Schulen mehr gefordert werden, als Legastheniker gefördert werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Legasthenie und Hochbegabung

2.1 Definition und Diagnostik Legasthenie

2.2 Definition und Diagnostik Hochbegabung

2.3 Behandlungsmöglichkeiten Legasthenie

2.4 Behandlungsmöglichkeiten Hochbegabung

3 Ziel der Arbeit

4 Die Forschungsmethode Interview

5 Erhebung

6 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, inwieweit Hamburger Gymnasien in der Unterstufe Legastheniker fördern und Hochbegabte fordern, mit dem Ziel zu prüfen, ob ein Ungleichgewicht zugunsten der Hochbegabtenförderung besteht.

  • Vergleich der Definitionen und Diagnostik von Legasthenie und Hochbegabung
  • Analyse pädagogischer Behandlungsmöglichkeiten in der Schulpraxis
  • Durchführung einer empirischen Erhebung mittels Experteninterviews an Hamburger Schulen
  • Bewertung der tatsächlichen Unterstützungsangebote und Ressourcen für betroffene Schüler

Auszug aus dem Buch

Die Forschungsmethode Interview

Nachdem eine Hypothese in Kapitel 3 aufgestellt wurde, wird nun eine passende Forschungsmethode gewählt. Diese wird benötigt um zu prüfen, ob die Hypothese belegt oder wiederlegt wird. Bei dieser Arbeit wird aus folgenden Gründen die Methode Interview gewählt.

Ein Interview wird meist mündlich durchgeführt und die Steuerung wird vom Interviewer übernommen. Das bedeutet, dass der Interviewer den gesamten Antwortprozess mitbekommt. Er sieht zunächst an Mimik und Gestik wie der Proband auf die gestellte Frage reagiert. Dann kann festgestellt werden, wie der Proband antwortet und welche Worte er verwendet. Außerdem wird deutlich, inwieweit der Proband sich mit dem Thema, das in der gestellten Frage auftaucht, schon auskennt und wie viel Wissen er zu diesem Thema bereits hat. Hinzufügend wird dargelegt, was in welcher Weise für den Probanden als wichtig aufgefasst wird. Ein weiterer Vorteil des Interviews ist, dass bei eventuellen Missverständnissen oder einer mangelhaften Antwort, der Interviewer diese beheben kann oder gegebenenfalls die Frage spontan umformulieren kann, beziehungsweise die Frage erneut gestellt werden kann (nach Ludwig-Mayerhofer, 2016, S.3). Dieser Prozess trägt zu der empirischen Forschung bei und verhilft außerdem dazu, eine sehr genaue Begründung der Antwort festzuhalten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Problemstellung ein, ob Legasthenie und Hochbegabung an Hamburger Gymnasien gleichmäßig behandelt werden, und skizziert den Aufbau der Untersuchung.

2 Legasthenie und Hochbegabung: Dieses Kapitel erläutert wissenschaftliche Definitionen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten für Legasthenie und Hochbegabung als theoretische Grundlage.

3 Ziel der Arbeit: Basierend auf dem theoretischen Stand wird das Ziel definiert und die Hypothese aufgestellt, dass Hochbegabte an Gymnasien stärker gefordert werden als Legastheniker gefördert.

4 Die Forschungsmethode Interview: Das Kapitel begründet die Wahl des Interviews als Methode und beschreibt die Planung der Erhebung an 15 ausgewählten Hamburger Gymnasien.

5 Erhebung: Die empirische Erhebung wird dokumentiert, wobei die Durchführung, die Herausforderungen bei der Datengewinnung und die Ergebnisse der Interviews dargestellt werden.

6 Zusammenfassung: Das abschließende Kapitel fasst den gesamten Prozess zusammen, wertet die Ergebnisse im Hinblick auf die Hypothese aus und gibt einen Ausblick.

Schlüsselwörter

Legasthenie, Hochbegabung, Hamburger Gymnasien, Schulförderung, Forderungsmaßnahmen, Lese-Rechtschreib-Störung, Experteninterview, Begabtenförderung, Bildungsdidaktik, empirische Sozialforschung, Unterstufe, Förderkonzepte, Intelligenzdiagnostik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt den Umgang von Hamburger Gymnasien mit Legasthenikern und Hochbegabten in der Unterstufe und prüft die Qualität der jeweiligen Förder- bzw. Forderungskonzepte.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Definitionen und Diagnose von Legasthenie und Hochbegabung sowie deren praktische Behandlungsmöglichkeiten im schulischen Alltag.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es zu untersuchen, ob Legastheniker und Hochbegabte an Schulen gleichermaßen unterstützt werden oder ob ein Ungleichgewicht in den Fördermöglichkeiten besteht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine qualitative Forschungsmethode in Form von mündlichen Experteninterviews, die an verschiedenen Hamburger Gymnasien durchgeführt wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen zu den Störungs- und Begabungsbildern, die methodische Planung der Interviews sowie die detaillierte Auswertung der erhobenen Daten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Legasthenieförderung, Hochbegabtenforderung, Gymnasiale Bildung, empirische Erhebung und pädagogische Konzepte.

Warum wurde die Hypothese durch die Erhebung widerlegt?

Obwohl Schulen mit Hochbegabtenförderung warben, zeigte sich, dass die Mehrheit der Schulen die Definition von Hochbegabung nicht korrekt kannte und keine pädagogisch fundierten Forderungsmaßnahmen anbot, was die Hypothese entkräftete.

Welcher Unterschied zeigte sich in der Kommunikation der Themen?

Während das Thema Legasthenie an den Schulen gut kommuniziert und pädagogisch effektiv umgesetzt wird, besteht beim Thema Hochbegabung ein erheblicher Wissensdefizit in der Umsetzung und Definition.

Excerpt out of 20 pages  - scroll top

Details

Title
Umgang mit Legasthenie und Hochbegabung
College
European Media- and Business Academy
Course
Wissenschaftliches Arbeiten
Grade
1,0
Author
Smilla Lück (Author)
Publication Year
2016
Pages
20
Catalog Number
V1038566
ISBN (eBook)
9783346456434
Language
German
Tags
umgang legasthenie hochbegabung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Smilla Lück (Author), 2016, Umgang mit Legasthenie und Hochbegabung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1038566
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  20  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint