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Gesundheitsförderung bei Kardiovaskulären Erkrankungen

Titel: Gesundheitsförderung bei Kardiovaskulären Erkrankungen

Hausarbeit , 2000 , 21 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Thomas Hering (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit werden speziell die Möglichkeiten und Strategien der Gesundheitsförderung bei kausal durch erworbene Gefäß - Schäden hervorgerufene Erkrankungen des Herzens beleuchtet. Dabei werden Methoden und Strategien vorgestellt, bei der durch Mobilisierung der Selbst-, Sach-, Sozial- und Methodenkompetenz Risikoverhalten aus der Einsicht bzw. Erkenntnis des Individuums vermindert oder verhindert und Gesundheitsverhalten gefördert wird.
Und durch gezielte Intervention in den Lebenswelten der Menschen, institutionelle Voraussetzungen für Gesundheitsverhalten geschaffen werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG.

1.1 Ursachen, Risiken.

1.2 Verlaufsformen.

1.3 Folgen.

2. GESUNDHEITSFÖRDERUNG / KONZEPTE.

2.1 Risikostatus durch soziokulturell geprägte Lebensweisen.

2.2 Gesundheitsförderung als settingsbezogener Ansatz.

2.3 Gesundheitsförderung als partnerschaftlicher Prozess, Gesundheitserziehung als hierarchischer Prozess - Möglichkeiten ihrer Anwendung.

3. VERSCHIEDENE „GESUNDHEITSSTRATEGIEN” IN BEZIEHUNG ZU KARDIOVASKULÄREN ERKRANKUNGEN.

3.1 Möglichkeiten der Verhältnisprävention im Ergebnis der Deutschen Herz- Kreislauf- Präventionsstudie (DHP). (Situationsstrategien).

3.2 Fähigkeitsstrategien.

4. ZUSAMMENFASSUNG, AUSBLICK.

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht Möglichkeiten und Strategien der Gesundheitsförderung bei kardiovaskulären Erkrankungen. Ziel ist es, Methoden zur Mobilisierung persönlicher und sozialer Kompetenzen sowie zur Gestaltung lebensweltlicher Voraussetzungen für ein gesundheitsbewusstes Verhalten zu beleuchten, um dem Anstieg chronischer Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenzuwirken.

  • Kardiovaskuläre Erkrankungen als chronisches Krankheitsbild
  • Einfluss soziokultureller Lebensweisen und Arbeitsbedingungen
  • Settingsbezogene Gesundheitsförderung vs. Gesundheitserziehung
  • Die Rolle der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie (DHP)
  • Struktur- und Fähigkeitsstrategien zur Verhaltensmodifikation

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung.

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Morbiditätsstatistik angeführt von akuten Erkrankungen, insbesondere Infektionskrankheiten. Die großen „Killer” waren Tuberkulose, Diphtherie und Lungenentzündung. Über 40% der an akuten (Infektions-) Krankheiten Erkrankten, verstarben. Einhundert Jahre später und nach gesellschaftspolitischen Änderungen, der Installation eines (schichtübergreifenden) Systems der sozialen Sicherung (insb. Krankenversicherung), welche die Innovation in der Medizin breiten Bevölkerungsschichten zugänglich machten, prägen chronische Krankheiten das Bild in den Krankheits- und Todesstatistiken. 1998 starben von 852.382 Menschen, 411.404 an Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, das sind fast 50% (BMG: 2000).

Diese und andere Entwicklungen machten den Menschen zwar insgesamt „gesünder”, erhöhten seine Lebenserwartung, doch liegen gerade im Wohlstand und im Alter Faktoren, die zum angesprochenen Ansteigen von chronischen, insbesondere kardiovaskulären Krankheiten, geführt haben.

Die Bezeichnung kardiovaskuläre Erkrankung ist gemeinhin der Oberbegriff für alle Erkrankungen des Gefäß - Systems und des Herzens. Gekennzeichnet sind diese Krankheiten in Störungen des Blutkreislaufes und des Herzens (Arteriosklerose, angeborene und erworbene Herzfehler, Entzündungen des Herzens, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) unterschiedlicher Genese u.a.). Die größte Bedeutung in diesem Kontext haben dabei die koronare Herzkrankheit und der Herzinfarkt. Bei der koronaren Herzkrankheit handelt es sich um eine Durchblutungsstörung in den Herzkranzgefässen (Koronarien), dadurch wird der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, seine Leistungsfähigkeit ist folglich, je nach Ausmaß der Durchblutungsstörung, mehr oder weniger vermindert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG.: Diese Einleitung skizziert den historischen Wandel von akuten Infektionskrankheiten hin zu chronischen kardiovaskulären Leiden als Haupttodesursache und begründet die Notwendigkeit von Präventionsstrategien.

2. GESUNDHEITSFÖRDERUNG / KONZEPTE.: Dieses Kapitel analysiert gesellschaftliche und soziokulturelle Risikofaktoren wie Arbeitswelt und Lärm sowie die Ansätze der settingsbezogenen Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung.

3. VERSCHIEDENE „GESUNDHEITSSTRATEGIEN” IN BEZIEHUNG ZU KARDIOVASKULÄREN ERKRANKUNGEN.: Hier werden Interventionsstrategien wie die DHP sowie spezifische Verhältnis- und Fähigkeitsstrategien untersucht, um das Risikoverhalten der Bevölkerung nachhaltig zu beeinflussen.

4. ZUSAMMENFASSUNG, AUSBLICK.: Das Fazit bewertet die Wirksamkeit bisheriger Präventionsstudien und fordert einen interdisziplinären Ansatz zur Steigerung der Lebensqualität durch gezielte Vorbeugung.

Schlüsselwörter

Gesundheitsförderung, Kardiovaskuläre Erkrankungen, Prävention, Arteriosklerose, Risikofaktoren, Settingsansatz, Gesundheitserziehung, Herz-Kreislauf-System, Lebensstil, Empowerment, Verhältnisprävention, Fähigkeitsstrategien, Lebensqualität, Krankheitskontinuum, chronische Erkrankungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Strategien der Gesundheitsförderung, um kardiovaskuläre Erkrankungen im Kontext heutiger Lebenswelten präventiv zu adressieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen der soziokulturelle Wandel, die Auswirkungen von Lebensweisen auf das Herz-Kreislauf-System, verschiedene Interventionsstrategien sowie die Abgrenzung von Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Mobilisierung von Kompetenzen und eine Anpassung der Lebensverhältnisse der Anstieg kardiovaskulärer Krankheiten gemildert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse und vergleicht theoretische Konzepte der Gesundheitswissenschaften sowie Ergebnisse bestehender Interventionsstudien, wie der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie (DHP).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Risikofaktoren (wie Rauchen oder Stress), den settingsbezogenen Ansatz der Gesundheitsförderung, die Bedeutung von Fähigkeitsstrategien und die Rolle verschiedener Multiplikatoren bei der Präventionsarbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Gesundheitsförderung, Kardiovaskuläre Erkrankungen, Prävention, Arteriosklerose, Settingsansatz und Empowerment.

Warum reicht Wissensvermittlung allein oft nicht aus?

Die Arbeit betont, dass bloße Wissensvermittlung oft am hierarchischen Modell scheitert, während echte Gesundheitsförderung die individuellen Handlungskompetenzen und die Lebenswelt der Menschen miteinbeziehen muss.

Welche Rolle spielt die Arbeitswelt bei der Entstehung von Herzkrankheiten?

Die moderne Arbeitswelt birgt Risiken wie Stress, Bewegungsmangel und Schichtarbeit, bietet jedoch durch institutionalisierte Gesundheitsförderung auch Chancen für Präventionsmaßnahmen.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Verhältnis- und Fähigkeitsstrategien entscheidend?

Während Verhältnisstrategien die äußeren Lebensbedingungen verbessern, zielen Fähigkeitsstrategien darauf ab, dem Einzelnen Ressourcen an die Hand zu geben, um eigenverantwortlich Risikoverhalten zu reduzieren.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesundheitsförderung bei Kardiovaskulären Erkrankungen
Hochschule
Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal
Veranstaltung
Methoden der Gesundheitsförderung
Note
1,3
Autor
Thomas Hering (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2000
Seiten
21
Katalognummer
V102328
ISBN (eBook)
9783640007110
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheitsförderung Kardiovaskulären Erkrankungen Methoden Gesundheitsförderung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Hering (Autor:in), 2000, Gesundheitsförderung bei Kardiovaskulären Erkrankungen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/102328
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Leseprobe aus  21  Seiten
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