II.2. Materialverwaltung und Organisation
• Ablage: Aktenordner DIN A 4→ Register je nach Zweck oder Klebezettel
• Ordnen:
• Beschriftung:
•
Ø
Merke: Blätter können leicht durcheinander geraten, daher immer
Quelle am Literaturfragment notieren
III. Formales / Gestaltung des Manuskripts
Formalitäten werden in der Regel vom Dozenten zumindest teilweise vorgegeben. Es gibt aber grundlegende Allgemeinheiten: Äußere Gestaltung:
III.1 Die Gestaltung des Schriftbildes
• mit PC oder Schreibmaschine verfassen
• einseitig beschriebene Blätter / anderthalbfacher Zeilenabstand (normal)
• Rand: links 2 cm , rechts 4 cm, unten 2,5 cm
• Seitennumerierung: Ab Titelbaltt (einschl.) durchlaufend, bei Seminararbeiten jedoch ohne Zählung von Titelseite und Inhaltsangabe)
• Umfang : individuell, jedoch in der Regel: Grundstudium bzw. "kleiner Schein" (QuaSt) ca 15 Seiten ; Hauptstudium bzw "großer Schein" (LN) ca 25-30 Seiten
• zusammenheften oder binden (Diplomarbeit) Zitate:
• alle Textstellen , die direkt oder indirekt fremdes Gedankengut enthalten, müssen im Text besonders ausgewiesen sein. Es genügt nicht, die Angabe im Literaturverzeichnis.
• Direkte Zitate : doppelte Anführungszeichen (") , bei Auslassung eckig
• Indirekte Zitate (inhaltliche Übernahmen anderer im eigenen Wortlaut): einfache Anführungszeichen.
• Alle Zitate werden mit Kurzbeleg oder Fußnote nachgewiesen. Anmerkungen: a. Fußnoten:
• werden mit hochgestellter Ziffer gekennzeichnet und unten auf der Seite aufgeführt; sind meist gedankliche Ergänzungen , Erläuterungen oder Exkurse, die jedoch den Textfluß stören würden. b. im Text:
• werden in Klammern in den Textfluß eingefügt. Abkürzungen:
• müssen erklärt werden (evtl. auf eigener Seite "Abkürzungen"), falls die Abkürzung über das normalsprachliche hinausgeht.(s. Beispiel!)
Fremsprachige Begriffe im Text:
• werden unterstrichen (z.B. entente cordiale) bzw. beim Druck kursiv gestzt Anhang:
Beispiele für Literatur- und Quellenangaben Selbständig erschienene Quelle:
Vester, Frederic: Neuland des Denkens: Vom technokratischen zum kybernetischen Zeitalter. 2. Aufl. Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt, 1981. Unselbständig erschienene Quelle:
Nowotny, Karl Anton: "Klassische Archäologie und ethnographische Theorien". Entwicklung und Fortschritt: Soziologische und ethnologische Aspekte des sozialkulturellen Wandels. Wilhelm Emil Mühlmann zum 65. Geburtstag. Hg. Horst Reimann und Ernst W. Müller. Tübingen: Mohr, 1969. Seite 44 - 53. Veröffentlichte und unveröffentlichte Dissertationen
Hunter, Charles K.: Der Interpersonalitätsbeweis in Fichtes früher angewandter praktischer Philosophie. Monographien zur philosophischen Forschung 106. (Diss. München, 1971.) Meisenheim: Hain, 1073. Fremdsprachige Quellen
Wiener, Norbert: Cybernetics Or Control in the Animal and the Machine. New York: Wiley, 1948.
Filme / Fernsehsendungen, Tonträger, Internet
Schlöndorff, Volker und Margarethe von Trotta, Reg. : Die verlorene Ehre der Katharina Blum. Spielfilm. Nach der Erzählung von Heinrich Böll .Paramount - Orion / Bioskop / WDR, 1975.
Wecker, Konstantin : "Lied vom Mannsein". Kontantin Wecker Live. Schallplatte. Hamburg: Polydor, Stereo 2664239, 1979. http:// www.uni-koeln/ezw-fak.de. Literatur:
Poenicke, Klaus: Die schriftliche Arbeit. Dudenverlag; 2. verb. Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien 1988. Seite 3 - 21 .
Rothmann, Kurt: Anleitung zur Abfassung literaturwissenschaftlicher Arbeiten. Reclam; Stuttgart 1997. Seite 1 - 61. http//:www.referate-online.de/seminararbeiten
Arbeit zitieren:
Marcus Adam, Judith Maurer, 2000, Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, München, GRIN Verlag GmbH
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