2.3.1 Berechnung der Innenwinkel zwischen den Kanten
2.3.2 Berechnung der Winkel zwischen den Ebenen
2.4 Ermittlung von Größen der Dreieckspyramide
2.4.1 Berechung der Raumgleichung
2.4.2 Errechnung des Volumens
Kapitel 3 Sonstige Berechnungen
3.1. Berechnungen zur Beziehung von Dreieckspyramide und Koordinatensystem
3.1.1 Spurpunkte
3 1 2 Durchstoßpunkte
Kapitel 1.
ù Zur Entwicklungsgeschichte der Algebra - 1.1 - ZurEntwicklung der allgemeinen Algebra -Aus sehr alten Unterlagen geht hervor, dass bereits
Die Ägypter und Babylonier Regelsysteme und Formelsammlungen besaßen, mit denen man z.B. Flächen
berechnen konnte. Die Entwicklung dieser Möglichkeiten beruht dabei nicht auf rechtfertigende Erläuterungen, sondern aus Erfahrung.
Später finden neue Faktoren wie die ,,Vorzeichenregel" oder Gleichungen mit einer oder mehreren Unbekannten vorwiegend in der klassischen
griechischen Mathematik ihre Anwendung. Weiterführungen dieser Gedanken lassen sich jedoch
erst im frühen 19. Jahrhundert erkennen.
Die Griechen unterschieden in der Mathematik zwischen Logistik 1 und Arithmetik 2 . Seit dem hohen Mittelalter rechnen Mathematiker aus Indien und Italien mit bisher unbekannten Größen wie der Null und negativen bzw. imaginären Zahlenwerten. Besonders im Wirtschaftsleben des Mittelalters hat Spielte der Dreisatz eine bedeutende Rolle, z.B. Bei Preisberechnungen oder Umrechungen von Währungen, Gewichte usw. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts gelingt es Mathematikern italienischer Schulen die Lösung
von Gleichungen 3. und 4. Grades, was der Algebra einen neuen Aufschwung verleiht. Nach anfänglichen
Misstrauen und Konservatismus gegenüber den nicht Vorstellbaren Zahlen (,,unmögliche Zahlen" vgl.Buch1 Seite 67) werden
diese Werte jetzt auch in ihre Rechnungen einbezogen. Hundert Jahre später lassen sich bereits Keime der
Vektorrechnung - u.a. die Vektoraddition erkennen, die zur Ermittlung von z.B.
Geschwindigkeiten benutzt wurden. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Wird die Idee von Langrange, Vandermonde und Gauß
Weitergeführt. Hierbei werden beim Lösen von algebraischen Gleichungssystemen Zahlen durch Variable substituiert.
Leonard Euler bietet in einem seiner Bücher um 1770 eine erste Anleitung zur Algebra. 1.2. - Zur Geschichte der linearen Algebra -Die ersten Funde über die lineare Algebra wurde in mittelalterlichen Lehrbüchern gefunden, die u.a. den Lösungsweg des Dreisatzes anboten. Bereits die Babylonier konnten Gleichungen ersten Grades lösen.
Jedoch gaben sich Mathematiker anfangs damit zufrieden, Unbekannte zu eleminieren. Aufgaben, bei
denen mehr Unbekannte als Gleichungen vorhanden waren, wurden nicht näher betrachtet. Fermat klassifiziert die Gleichungen nach Höhe des Grades; eine Funktion ersten Grades ist so z.B.
eine Gerade, eine Funktion zweiten Grades eine Kurve usw. Weiterhin entwickeln Mathematiker wie
z.B. C.F. Gauß die Lösung von Berechungen von Punkten, Graden, Flächen (Orte) und Räume.
Gleichungen ersten Grades werden dabei anfangs außer Acht gelassen; man wendet sich eher den Differenzialgleichungen zu. In der analytischen Betrachtung des gegebenen Körpers Werde ich verschiedene Berechnungen vornehmen.
Ich habe diese Berechnungen in fünf Abschnitte unterteilt. Der erste Teil beinhaltet die Errechnung
Von Geraden und Strecken. Als nächstes wende ich mich Flächen und Ebenen zu. Der dritte Abschnitt umfasst
Die Berechnung einiger Winkel zwischen den zuvor berechneten Kanten und Ebenen. Anschließend werde Ich Raumgrößen wie das Volumen ermitteln.
Beenden werde ich die Analyse der Dreieckspyramide mit der Errechnung des Verhältnisses
zwischen Körper Und Koordinatensystem. AB = m AB AC = m AC AD = m AD BC = m BC BD = m BD CD = m CD Umdefinierung:
Weil es mir nicht möglich ist, einem Vektor, der
über zwei oder mehr Ziffern ausgedrückt wird, einen Pfeil zuzufügen, werde ich die oben aufgeführten Vektoren umdefinieren. Kapitel 2
- Berechungen an der gegebenen Dreieckspyramide 2.1. Ermittlung von Geraden der Dreieckspyramide 2.1.1. Errechnung der Vektoren, die die Seiten der Dreieckspyramide darstellen
Als erstes berechne ich die Vektoren, die die Eckpunkte der Dreieckspyramide untereinander verbinden. Sie liegen praktisch auf den Kanten des Körpers. Alle weiteren Berechnungen basieren auf
Diese Vektoren. Man erhält sie, wenn man den Ortsvektor des Endpunkts vom Ortsvektor des Startpunktes subtrahiert.
Definitionen:
2.1.2 Berechnung der Geradengleichungen der Kanten
Als nächsten Schritt stelle ich die Geradengleichungen auf. Sie bestehen aus den Ortsvektoren, die praktisch den Startpunkt der Geraden bilden, einer Variablen(t), die die Gerade Beliebig dehnt, und den Richtungsvektoren, die, wie Der Name bereits sagt, die Richtung angibt. Mit Diesen Geradengleichungen kann man später die Spurpunkte bestimmen.
2.1.3 Entwicklung der Strecken zwischen den Eckpunkten Die Strecken stehen für die Abstände zweier Punkte. Sie werden aus rationalen Zahlen, und einer
Entfernungseinheit (hier Streckeneinheiten SE) gebildet. Ich erhalte sie, wenn ich die unter 2.1.1 berechneten Vektoren betrage. Die Strecken benötige ich später für die Berechung der Kantenlängen und des Flächeninhaltes der Dreiecke.
2.1.4 Ermittlung von Dreieckshöhen
Zusätzlich zu den Strecken, die die Kanten beschreiben, benötige ich die Höhen der Dreiecke Für die Berechnung der Flächen. Sie bilden den
Abstand zwischen einer Dreiecksseite und dem gegenüberliegenden Punkt. Statt drei berechne ich
Nur eine Höhe je Dreieck, weil ich weitere Höhen Nicht benötige.
2.1.5 Errechung der Gesamtkantenlänge der Pyramide Die Gesamtkantenlänge der Dreieckspyramide ergibt Sich aus der Addition der einzelnen Strecken. Sie Trägt zwar für weitere Berechnungen keine Rolle, jedoch ist sie von Bedeutung, wenn man den Körper plastisch erzeugen möchte.
2.1.6 Berechung der Normalen zu den Ebenen Ein wichtiger Punkt meiner Analyse ist die Berechnung
Der Normalen zu den Ebenen. Normale sind den Ebenen orthogonale Geraden, mit denen sich u.a. der Winkel zweier Ebenen oder die Raumhöhen entwickeln lassen. Die Normalen erhalte ich, indem ich die beiden Richtungsvektoren einer Ebene mit einem n-Vektor 3 multipliziere. Der so erhaltene n-Vektor ist gleichzeitig der Normalenvektor der Ebene.
Definition:
2.1.7 Ermittlung der Raumhöhe zur Ebene E1
Um das Volumen der Pyramide zu berechnen, benötigt man - neben einer Dreiecksflächeauch die dazu
Gehörige Raumhöhe. Diese Höhe entwickelt man, indem
Man die Normalengleichung N1 der Ebene E1 gleichsetzt. Anschließend subtrahiert man den gegenüberliegenden Ortsvektor (hier von Punkt D) Vom ermittelten Schnittpunkt.
2.2. Ermittlung von Ebenen 2.2.1 Berechnung der Ebenengleichung, die die Dreiecksflächen bilden
Die Ebenengleichung werden aus einem Ortsvektor und zwei Richtungsvektoren, die die Ebene aufspannen,
sowie zwei Variablen gebildet. Mit Hilfe der Ebenengleichungen kann man die Normalen der Ebenen ermitteln. Definitionen: E 1 = Dreieck ABC E 2 = Dreieck ABD E 3 = Dreieck ACD E 3 = Dreieck BCD
2.2.2 Errechnung der Dreiecksflächen Ein weiterer interessanter Gesichtspunkt ist die Entwicklung der Flächen der Dreiecke. Man ermittelt
Sie, indem man eine Grundseite mit der dazugehörigen Höhe multipliziert und durch 2 dividiert.
2.2.3 Entwicklung der Gesamtfläche Ähnlich wie die Gesamtkantenlänge ist auch die Oberfläche ein wichtiger Faktor, der benötigt wird, um sich den Körper gut vorstellen zu können.
2.3 Ermittlung der Winkel
2.3.1 Berechnung der Innenwinkel zwischen den Kanten
Um die Dreieckshöhen berechnen zu können, benötigt man die Innenwinkel zwischen den Kanten, die über den Cosinussatz ermittelt werden.
2.3.2 Berechnung der der Winkel zwischen den Ebenen Neben den Winkel zwischen den Kanten kann man auch
Den Winkel zwischen den Ebenen berechnen. Dies wird erreicht, wenn man den Winkel der Normalen dieser Ebenen ermittelt.
2.4 Ermittlung von Größen der Dreickspyramide 2.4.1 Berechnung der Raumgleichung Ähnlich wie die Ebenengleichung die Ebene aufspannt,
kann man den Raum mit Hilfe der Raumgleichung definieren. Sie besteht aus einem Ortsvekor und
drei Richtungsvektoren, die wiederum durch Variable bestimmt werden.
2.4.2 Errechung des Volumens Eine der wichtigsten Größen geometrischer Körper ist Das Volumen. Im Zusammenhang mit der Oberfläche Steht es für die Größe bzw. Inhalt.
Das Volumen berechnet sich, indem man eine Grundfläche mit der dazugehörigen Raumhöhe multipliziert und anschließend durch 3 dividiert.
Kapitel 3
Sonstige Berechnungen
3.1. Berechnungen zur Beziehung von Dreieckspyramide und Koordinatensystem
3.1.1 Spurpunkte
Spurpunkte geben die Lagebeziehung eines Körpers Im Koordinatensystem wieder. Sie stehen für die Schnittpunkte einer Koordinatenebene und einer Geraden.
3.1.2 Durchstoßpunkte zur Ebene 1 Anders als die Spurpunkte sind die Durchstoßpunkte
Die Schnittpunkte der Körperebenen und den Koordinatenachsen. Sie geben ebenfalls die Beziehung
Zwischen Dreieckspyramide und Koordinatensystem wieder. Man erhält sie, indem man eine Ebene einer Koordinatenachse gleichsetzt.
Literaturverzeichnis: Vandenhoeck & Ruprecht : ,,Elemente der Mathematikgeschichte" Tropfke: ,,Geschichte der Elementarmathematik" Schülererklärung
Hiermit erkläre ich, daß ich die vorliegende Facharbeit selbstständig angefertigt, keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt und die Stellen der Facharbeit, die im Wortlaut oder im wesentlichen Inhalt aus anderen Werken entnommen wurden, mit genauer Quellenangabe kenntlichgemacht habe. Dierk Dubbels (Verfasser) 1 Logistik=Lehre vom Rechnen 2 Arithmetik=Zahlentheorie n-Vektor mulipliziert mit Richtungsvektor = 0
Arbeit zitieren:
Dierk Dubbels, 1999, Analytische Betrachtungen zur Dreieckspyramide mit den Eckpunkten A(0|3|-1), B(0|-3|-1), C(5|0|0), D(3|0|-4) unter Berücksichtigung von Aspekten der Entwicklungs- geschichte der Mathematik, München, GRIN Verlag GmbH
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Dierk Dubbels hat den Text Analytische Betrachtungen zur Dreieckspyramide mit den Eckpunkten A(0|3|-1), B(0|-3|-1), C(5|0|0), D(3|0|-4) unter Berücksichtigung von Aspekten der Entwicklungs- geschichte der Mathematik veröffentlicht
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Jonas
::::::::::::::..
Danke. du hast mir das leben gerettet
am Tuesday, April 16, 2002-
Laura
Bewertung.
also für ne facharbeit ist das sicherlich ein bissel wenig
am Tuesday, February 11, 2003-