Das Becken: Das Becken ist verbreitert und leicht nach vorne gedreht, es dient als tragende Schüssel für die Eingeweide und der Geburtskanal ist stark vergrößert, was aufgrund des größeren Schädels nötig ist.
Die Wirbelsäule:
Die Wirbelsäule beschreibt keinen Bogen, wie beim Krabbler und ist auch nicht gestreckt, wie beim Hangler, sondern ist doppel S geformt. Dadurch wirkt sie federnd, was für den Gang nötig ist, sie unterstützt den Kopf im Schwerpunkt von unten, was eine kleinere Muskulatur erfordert, wodurch sich der Brustkorb auch verbreitern kann, was ein stabileres Gleichgewicht zur Folge hat.
Die Hand:
Die Hand ist zur Greifhand geworden, der Arm kann um seine Längsachse gedreht werden. Der Daumen ist Verlängert und kräftig ausgebildet.
Der Schädel:
Der Schädel besitzt durch die mächtige Ausbildung des Großhirns eine hohe Aufwölbung zum Gesicht hin, wodurch der Gesichtsschädel verkleinert und eine hohe Stirn ausgebildet wird. Die Schnauze hat sich zurückgebildet, die Überaugenwülste verschwanden und Nasenvorsprung und Kinn treten deutlicher hervor.
Das Gebiß:
Der Zahnbogen ist in einem parabolischen Bogen geformt, was zusammen mit dem gewölbten Gaumen, der tiefen Lage des Kehlkopfes und der guten Beweglichkeit der Zunge wichtig für die Sprache war. Die Zähne sind nur wenig differenziert ( enger beieinander, weniger spitze Eckzähne ) und kleiner als beim Manschenaffen
Die Behaarung:
Haarkleid meist bis auf wenige Reste verschwunden. Vermutlich Selektionsvorteil durch Restbehaarung.
Die Brutpflege:
Die Säuglinge sind bei ihrer Geburt weniger weit entwickelt als beim Affen, da sie sonst aufgrund der Schädelgröße nicht mehr durch den Geburtskanal passen würden. Sie sind noch monatelang hilflos, obwohl ihre Sinnesorgane bereits voll entwickelt sind (sekundärer
Nesthocker). Affenjunge halten sich an der Mutter fest (aktiver Tragling), Menschen nicht (passiver Tragling). Während der intensiven Fürsorgezeit lernt das kleine Kind die wichtigsten Gebräuche ( Sprache, Verhalten, etc.) .
Das Gehirn:
Das Großhirn ist stark vergrößert und stärker gefaltet, was eine riesige Zahl von Nervenzellen ermöglicht.
Das Verhalten:
Durch die lang andauernde Pflege der Kleinkinder entwickelte der Mensch ein stärkeres Sozialverhalten, was zur Stammesbildung führte. Der Mensch besitzt eine lebenslange Lernfähigkeit, was sehr wichtig für die Verbreitung von Kulturelementen ist.
Die Sprache :
Zweckbezogene Lautäußerungen sind bei Tieren Gang und Gebe, zum Beispiel Lockrufe oder Warnschreie. Beim Menschen sorgt ein motorisches Sprachzentrum für die Umsetzung von Gedachtem in Laute.
Arbeit zitieren:
Florian Hund, 1998, Die Sonderstellung des Menschen im Bezug auf die Evolution und die Entwicklung vom Affen weg, München, GRIN Verlag GmbH
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Juliane Schumann
Australo Pithecus.
Ich Gabe in Biologie Einen Kurzfortragt über dieses Thema,Siehe Oben.
Ich Wollte Sie Fragen Ob sie mikr Vieleicht Helfen Könnten?ioch bitte sie Da Diese Note Auch eine Recht Hohen Einfluss Auf Meine Zukunft Hat!Bitte Melden Sie sich bei Mir,an der Oben Angegebenen E-mail?!Danke
Mit Freundlichen Grüßen Juliane Schumann
am Sunday, December 15, 2002-