,QKDOWVYHU HLFKQLV
'HILQLWLRQXQG)XQNWLRQYRQ-XJHQGVSUDFKH
9DULHWlWHQGHVDUJHQWLQLVFKHQ6SDQLVFK
3.1 Sprachliche Einflüsse. 4
3.2 Der Cocoliche. 7
3.3 Der Lunfardo. 8
-XJHQGVSUDFKH LQ UJHQWLQLHQ (LJHQH 8QWHUVXFKXQJ YRQ
MXJHQGVSUDFKOLFKHQ XVGU FNHQLP'LFFLRQDULRGHOHVSDxROGH UJHQWLQD
4.1 Vorhaben und Hypothese. 14
4.2 Analyse 15
4.2.1 Morphologische Merkmale 15
4.2.1.1 Suffixe. 15
4.2.1.2 Abkürzung am Ende eines Wortes 17
4.2.1.3 Abkürzung am Anfang eines Wortes. 17
4.2.1.4 Komposition und Silbenvertauschung 17
4.2.2 Lexikalisch-semantische Merkmale 18
4.2.2.1 Lehnwörter 18
4.2.2.2 Metaphern und Phraseologismen. 19
4.2.3 Semantische Felder. 22
4.2.3.1 Begrüßungen/Anreden 22
4.2.3.2 Zwischenmenschliche Beziehungen 22
4.2.3.3 Gemütszustand 24
4.2.3.4 Mode/Aussehen 24
4.2.3.5 Schule/Universität. 25
4.2.3.6 Drogen/Kriminalität. 26
4.3 Auswertung 27
6FKOXVVEHWUDFKWXQJ
1
(LQOHLWXQJ
Diese Hausarbeit ist im Rahmen der Veranstaltung “Sprache und Jugend in der hispanophonen Welt“ im Sommersemester 2001 entstanden. Sie beschäftigt sich mit Jugendsprache im allgemeinen und insbesondere mit der Sprache der Jugendlichen in Argentinien, da diese als Varietät des argentinischen Spanisch besonderes interessant ist.
Zu Beginn werden einige Definitionen von Jugend und ihrer Sprache vorgestellt. Es wird außerdem aufgezeigt, welche Faktoren den Mythos “Jugendsprache“ prägen, der glauben lässt, es gäbe eine Sprache, die nur den Jugendlichen gehöre.
In Kapitel 3 soll anhand des historischen Hintergrunds ein Überblick über die sprachlichen Einflüsse im argentinischen Spanisch gegeben werden. Nur so kann die Bedeutung des Lunfardos, der ein wichtiger Bestandteil der argentinischen Kultur ist, verstanden werden. Der Lunfardo bezeichnet heute den Argot von Argentinien und ist das Resultat einer Immigration von Millionen Italienern über einen sehr langen Zeitraum in diesem Land. Die Einwanderer kamen aus den untersten sozialen Klassen und hatten enormen Einfluss auf das gesamte argentinische Leben ab Mitte des 19. Jahrhunderts.
Die unterschiedlichen Auffassungen der Literatur über den Ursprung des Lunfardos sollen herausgearbeitet werden. Im Kontext der Jugendsprache Argentiniens ist der Lunfardo von besonderer Bedeutung, da ein Zusammenhang zwischen beiden Varietäten vermutet wird. Meine Untersuchung der jugendsprachlichen Ausdrücke in Kapitel 4 soll klären, welcher sprachlichen Mittel sich die argentinischen Jugendlichen bedienen, um ihre Sprache zu kreieren. Diese Analyse basiert hauptsächlich auf dem 'LFFLRQDULRGHOHVSDxROGH$UJHQWLQD (2000)
von G. Haensch/R. Werner.
José Gobellos 1XHYRGLFFLRQDULROXQIDUGR (1994) kann eventuell Auskunft darüber geben, ob
es einen Zusammenhang zwischen dem Lunfardo und der Jugendsprache Argentiniens gibt. Im letzten Kapitel werde ich meine Ergebnisse zur argentinischen Jugendsprache mit Merkmalen der Jugendsprache Spaniens vergleichen, um herauszufinden, ob es möglicherweise Konstitutionsverfahren gibt, die übertragbar sind auf Jugendsprachen anderer Nationen oder die viel- leicht auch allgemeine Kennzeichen von Sprache sind.
2
'HILQLWLRQXQG)XQNWLRQYRQ-XJHQGVSUDFKH
Eine Arbeit, die sich mit dem Thema Jugendsprache beschäftigt, sollte zunächst einmal zu klären versuchen, was eigentlich “ Jugendsprache“ bedeutet. Eine Definition liegt nahe: “ Jugendsprache“ ist die Sprache der Jugend. Diese Erklärung nährt jedoch den Mythos, es gäbe eine Sprache, die nur von der Gruppe der Jugendlichen gesprochen werde.
Die Definition wirft die Frage auf, wer eigentlich als Jugendlicher identifiziert wird. In der Psychologie wird das Jugendalter als Zeitspanne zwischen dem Beginn der Pubertät, die zwischen 11 und 14 Jahren einsetzt, und der Postadoleszenz eingegrenzt (Schmidbauer 1976: 104). Außerdem betont diese Wissenschaft, dass Jugendliche häufig in zwei “ Wertwelten“ leben, die zum einen durch die Eltern und zum anderen durch die Gleichaltrigen geprägt werden. Diese beiden Umfelder können die Sprache der Jugendlichen stark beeinflussen und abhängig davon, mit wem die Jugendlichen kommunizieren, wechseln sie zwischen verschiedenen Sprachsystemen.
Wenn “ Jugend“ , unter entwicklungspsychologischem Aspekt, die relativ weit gefasste Phase des Übergangs zwischen Kindheit und Erwachsenenalter meint, so sind die Grenzen zwischen den einzelnen Entwicklungsstufen individuell und fließend. Genauso wie der Übergang von der einen zur anderen Altersstufe nicht genau bestimmt werden kann, sind doch auch die Abgrenzungen zwischen Kinder-, Jugend-, Umgangs- und gehobener Sprache oder zwischen anderen Sprachregistern und Varietäten innerhalb einer Sprache schwer zu definieren. Der Sprachgebrauch geschieht zudem von Mensch zu Mensch unterschiedlich und ist abhängig vom jeweiligen Entwicklungsstand und der Kommunikationssituation des Individuums.
Jugendlichkeit und das Streben nach “ ewiger Jugend“ hat in der Gesellschaft der westlichen Industrienationen der 90er Jahre einen besonders hohen Stellenwert erhalten. Die Menschen wollen ihre Schönheit und Jugend erhalten. Sie sind bemüht, diese Entwicklungsphase möglichst weit nach hinten auszudehnen, indem sie versuchen, wie Jugendliche zu wirken. Die nicht mehr zum Jugendalter gehörenden Erwachsenen signalisieren durch Kleidung, und besonders durch den Gebrauch der Sprache der Jugendlichen, ihre Jugendlichkeit. Sie glauben, sie seien Teil der Jugend durch das Erlernen und den Gebrauch dieser Sprache. Dieses Verhalten trägt enorm zum Mythos “ Jugendsprache“ bei.
Das Bild der ewigen Jugend wird vor allem durch die Medien idealisiert und geprägt: Die Werbung arbeitet hauptsächlich mit jungen Menschen in Fernsehen und Presse; sie benutzt die Sprache der Jugendlichen für ihr Ziel, genau diese Personengruppe anzusprechen. Vertreter der Medien sowie die nach Jugendlichkeit Strebenden bedienen sich dabei der zahlreichen “ Wör-
3
terbücher der Jugendsprache“ , die einen großen Erfolg verzeichnen und die den Glauben schenken, es gäbe eine Sprache, die QXU von Jugendlichen gesprochen werde.
Das Phänomen “ Jugendsprache“ ist auch als Gegenstand linguistischer Untersuchungen kein neues Terrain: Nach Henne (1986: 208ff) ist für die Jugendsprache eine spezifische Sprech-und Schreibweise kennzeichnend, mit der Jugendliche ihre Sprachprofilierung und somit auch ihre Identität finden können. Jugendsprache ist nach Auffassung des Autors keine homogene Varietät des Deutschen, sondern ein spielerisches Sekundärgefüge mit bestimmten Merkmalen. Hierzu gehören z.B. Anreden, Grüße, Partnerbezeichnungen, stereotype Floskeln, Sprachspiele- reien, Wortbildungen, Worterweiterungen oder Lautverkürzungen.
4
9DULHWlWHQGHVDUJHQWLQLVFKHQ6SDQLVFK
Das argentinische Spanisch umfasst heute die Varietäten des Spanisch, die auf dem argentinischen Territorium gesprochen und verschriftet werden. Es ist anzunehmen, dass auch in Grenzregionen zu Argentinien, Varietäten des argentinischen Spanisch vorkommen, da auch räumliche Sprachgrenzen fließend sein können. Neben regionaler und sozialer Dialekte, die sich besonders hinsichtlich der Lexik und Phonetik unterscheiden, gilt ODKDEODSRUWHxD von Buenos
Aires als Varietät, die auf dem gesamten Gebiet höchstes Prestige besitzt (Lipski 1996: 183). Eine genaue diastratische Differenzierung der Varietäten lässt sich aufgrund von noch nicht eindeutig erforschter Sprachgrenzen in diesem Bereich nur schwer ausmachen Nach G. Haensch/R. Werner wird aber folgende sprachgeographische Einteilung der Hauptdialekte vorgenommen [Anhang: I.]:
• $UJ5SO - Region des Río de la Plata 1 : Buenos Aires, Entre Ríos, südliches Teilgebiet von Santa Fe
• 6$UJ - Litoral und Süden: La Pampa, Neuquén, Río Negro, Chubut, Santa Cruz, argentinischer Teil von Tierra del Fuego
• &X\R - Westen: Mendoza und San Juan (viele Gemeinsamkeiten mit dem Spanischen Chiles)
• 12$UJ - Nordwesten: Tucumán, Salta, Jujuy, Catamarca, La Rioja (mit einem Einfluss des Quechua); Santiago del Estero und kleine Gebiete (isolierter Status): Dialekte, die allmählich von der Standardvarietät der Hauptstadt überlagert werden
• 1($UJ - Nordosten: Misiones, Corrientes, östlicher Teil von Formosa und Chaco, nördliches Teilgebiet von Santa Fe (mit Einfluss des Guaraní)
• $UJ&HQW - Zentralgebiet: San Luis, Córdoba (hat eine Grenze zu allen anderen Sprachzonen)
6SUDFKOLFKH(LQIOVVH
Die sprachliche Entwicklung in Argentinien ist eng mit siedlungs- und kulturgeschichtlichen Faktoren verbunden, die Aufschluss über die in 3. aufgezeigte diatopische Differenzierung der Hauptdialekte geben:
Die Eroberung Argentiniens vollzog sich in vier Etappen aus verschiedenen Richtungen.
1 Flussmündung des Paraná und Uruguay.
5
Im Jahre 1536 erfolgte mit der ersten Gründung von Buenos Aires durch Pedro de Mendoza die Eroberung über den Atlantik. Aufgrund des verständlichen Widerstands der ansässigen Indios wurden die Eroberer aber 1541 zur Aufgabe der Stadt gezwungen, nachdem viele diesen Kampf nicht überlebten. Daraufhin zogen die Unversehrten nach Asunción in Paraguay, wo ihnen von dort aus eine erneute Gründung von Buenos Aires im Jahre 1580 gelang. Die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts war zum einen bedeutend für den zweiten Eroberungszug von Peru aus über Bolivien, in dessen Verlauf u.a. die Städte Córdoba, Tucumán, Santa Fe, Jujuy und Salta gegründet wurden. Diese Epoche war zum anderen entscheidend für die dritte Etappe aus nordwestlicher Richtung: Von Santiago de Chile aus wurden die Provinzen Mendoza, San Juan und San Luis erschlossen, die ursprünglich zur chilenischen Provinz Cuyo gehörten.
Nachdem Río Negro schon 1782 erobert wurde, vollzog sich aber erst im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Eroberung und Kolonisierung der Pampa des Südens durch die spanischsprachigen Argentinier und vor allem durch ins Land geholte europäische Siedler anderer Herkunft. So wurden allmählich die Städte Chubut, Santa Cruz, La Pampa und Neuquén gegründet. Tierra del Fuego wurde sowohl von Chilenen als auch von Argentiniern besiedelt. Erst im Jahre 1893 wurde das Gebiet zwischen beiden Ländern aufgeteilt.
Im Gegensatz zu den übrigen lateinamerikanischen Ländern war das Gebiet Argentiniens für die spanischen Eroberer lange Zeit von geringem Interesse, da es politisch und kulturell isoliert war. So siedelten zu Beginn der Eroberung im 16. Jahrhundert nur kleinere indianische Stämme vorwiegend im Süden des Landes. 2 Die spanischen Kolonisatoren traten also in Kontakt mit indianischen Kulturen, von denen für die sprachliche Entwicklung Argentiniens nur drei Sprachgruppen von Bedeutung blieben: Quechua, Guaraní und Araukanisch (Güida 1993: 13f.), weil die anderen ausgerottet wurden.
Das Quechua wurde im Laufe des 16. Jahrhunderts durch Missionare über Bolivien in den Nordwesten getragen. Im Nordwesten Argentiniens (Salta, Jujuy) ist das Spanisch heute noch von dieser Indiosprache geprägt. Die Provinz Santiago del Estero weist dort sogar einzigartige dialektale Merkmale auf, nimmt aber weit entfernt von Peru einen isolierten Status innerhalb des argentinischen Territoriums ein. Die fehlende Aspirierung des finalen V ist z.B. ein typi-
sches Kennzeichen für das Spanisch in Santiago del Estero (Kubarth 1987: 174); die Aspirierung ist aber ansonsten in ganz Argentinien üblich.
2 Güida (1993, 12f.) spricht von insgesamt ca. 300.000 Indios auf dem eroberten Gebiet.
6
Nach Güida (1993: 15) hatten die Spanier in Asunción ersten Kontakt mit dem Guaraní. Sie trugen diese Indiosprache im Zuge der Eroberung von Paraguay 3 nach Argentinien, wo sie heute noch im nordöstlichen Gebiet (Corrientes, Misiones, Formosa, Chaco) vorhanden ist und das Spanisch beeinflusst. Ein besonderes Kennzeichen dieser Varietät ist z.B. die Realisierung von I am Wortanfang als stimmlosen velaren Reibelaut, wie in MRWRJUDItD IRWRJUDItD. Heute
finden sich noch ca. 150.000 quechua- und guaranísprechende Indios in Argentinien. (Kubarth 1987: 174f)
Das Araukanisch, das vor allem in den südlichen Provinzen Argentiniens gesprochen wurde, ist noch vereinzelt an der Grenze zu Chile vorhanden, hat aber nur geringen Einfluss auf das Spanische.
Während Argentinien im 19. Jahrhundert noch sehr rural geprägt und somit das Spanische von einer ländlichen Ausdrucksweise geprägt ist, gewinnt das Spanisch der Hauptstadt im 20. Jahr-hundert zunehmend an Bedeutung. Die historische Entwicklung des Landes ab Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts ist hierbei besonders entscheidend, denn diese Epoche markiert einen Einschnitt sowohl in der demographischen 4 und wirtschaftlichen als auch in der sprachlichen Entwicklung des Landes: Ab 1857 kam es zu einer ersten Einwanderungswelle von Europäern, die als Handwerker und landwirtschaftliche Arbeitskräfte ins Land kamen und vorwiegend in noch unerschlossenen Gebieten siedelten. Das Einwanderungsgesetz von 1876, das unter Präsident Avellaneda erlassen wurde, begünstigte eine europäische Masseneinwanderung, zum einen von spanischen, zum anderen von nicht hispanophonen Emigranten u.a. englischer, russischer, französischer, deutscher, portugiesischer und besonders italienischer Nationalität. “ Entre 1857 y 1924 entraron en el país 2.604.000 inmigrantes italianos, de los cuales 1.311.000 se instalaron de manera definitiva.” (Golluscio de Montoya 1990: 60) Die Einwanderer sollten eigentlich die Entwicklung der ländlichen Regionen Argentiniens fördern. Sie ließen sich aber in den Städten des Küstengebietes und in Buenos Aires 5 nieder, weil die Aussicht auf einen Arbeitsplatz und die damit verbundene finanzielle Sicherheit in den
3 In Paraguay, wo Guaraní neben Spanisch gleichwertig existiert und offiziellen Status besitzt, sind heute 50% der Einwohner bilingual in Spanisch und Guaraní, 90% sprechen Guaraní. Es handelt sich hierbei um den höchsten Grad nationaler Zweisprachigkeit weltweit.
4 Es kann zum Ende des 18. Jahrhunderts von folgender demographischer Situation in Argentinien ausgegangen werden: Weiße, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung 38% ausmacht, leben vorwiegend in Städten genauso wie die Mestizen, deren Anteil 8% beträgt. Schwarze, die als Sklaven ins Land kamen, sind mit 32% vertreten und finden sich hauptsächlich, wie die Indianer mit einem Anteil von 22%, in ländlichen Gebieten. (Güida 1993: 20)
5 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren mehr als die Hälfte der Einwohner Buenos Aires von italienischer Natio- nalität. (Lipski 1996: 188)
Arbeit zitieren:
Melanie Meirich, 2001, Jugendsprache in Argentinien, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
El Lunfardo - Auf der Suche nach der Identität einer Sprache
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit, 18 Seiten
Argumentation - Von der klassischen Rhetorik zum Argumentationsschema ...
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Seminararbeit, 29 Seiten
Das Genusproblem im Spanischen Spaniens und Lateinamerikas
Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde
Seminararbeit, 22 Seiten
Die Selbstdarstellung des Felipe Guaman Poma de Ayala in "Nueva C...
Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde
Seminararbeit, 12 Seiten
Funktional-semantischer Haupttyp der morphologischen Wortbildung: Muta...
Seminararbeit, 31 Seiten
Der Einfluss des Französischen auf das Englische
Hausarbeit (Hauptseminar), 19 Seiten
Der Fall Argentinien im Spiralmodell. Die argentinische Diktatur 1976 ...
Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Auslandsberichterstattung deutscher Medien über die islamische Welt
Untersuchung der Berichterstat...
Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Hausarbeit, 23 Seiten
Definition und pädagogische Le...
Seminararbeit, 18 Seiten
Investmentstrategien mit Plain Vanilla Options
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Seminararbeit, 34 Seiten
The speech act of apology in an American soap opera and the German equ...
Hausarbeit, 36 Seiten
Stadtentwicklung in der DDR und die Merkmale sozialistischer Städte
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Hausarbeit, 18 Seiten
Managerial Influence On Corporate Choice Of Environmental Strategy
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 27 Seiten
Literarische Texte im Englischunterricht - Nick Hornby's "A L...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit, 20 Seiten
Die "Platte" als Ausdruck sozialistischer Ideologie, Industr...
Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie
Seminararbeit, 17 Seiten
Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 17 Seiten
Melanie Meirich hat den Text Jugendsprache in Argentinien veröffentlicht
Melanie Meirich hat einen neuen Text hochgeladen
A. hat den Text Jugendsprache in Argentinien kommentiert
A.
Fehlerteufel.
In der Einleitung des Textes (ich habe ihn nicht komplett), spricht die Autorin davon, dass der Lunfardo ein Produkt der italienischen Immigranten ist. Das stimmt nicht. Die Varietät, die durch die italienisch stämmigen Einwanderer entstanden ist, ist der Cocoliche.
Der Lunfardo ist durch die Wechselbeziehungen der europäischen Einwanderer, Gauchos, Afrikaner und Indios in der unteren Schicht in Argentinien entstanden.
am Friday, February 01, 2008-