Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung. 2
2. Autismus. 3
2.1 Verschiedene Ausprägungen von Autismus. 3
2.1.1 Das Kanner-Syndrom (frühkindlicher Autismus) 3
2.1.2 Das Asperger-Syndrom. 5
2.2 Besonderheiten in der Wahrnehmung bei Menschen mit Autismus 6
2.3 Kognitive Besonderheiten bei Menschen mit Autismus. 7
2.5 Konsequenzen für die Förderung. 10
3. TEACCH. 12
3.1 Das TEACCH Programm 13
3.1.1 Die Entwicklungsgeschichte. 13
3.1.2 Ziele des TEACCH Programms. 14
3.1.3 Die wesentlichen Bestandteile des TEACCH Modells 15
3.1.4 Die TEACCH Philosophie. 17
3.2 Der TEACCH Ansatz. 19
3.2.1 Strukturierung. 20
3.2.2 Visualisierung. 21
3.3 Konkrete Beispiele des Structured Teaching für die Praxis 22
3.3.1 Bedeutungsvollmachung des Raumes 22
3.3.2 Bedeutungsvollmachung von Zeit. 24
3.3.3 Bedeutungsvollmachung von Arbeitsorganisation und Arbeitssystem. 26
3.3.4 Bedeutungsvollmachung von Aufgaben, Tätigkeiten und Material 28
3.3.5 Routinen aufbauen. 30
4. Das entwicklungsdiagnostische Instrument bei TEACCH - P.E.P. 31
5. Wie effektiv ist der TEACCH Ansatz? 32
6. Fazit. 34
9. Literaturverzeichnis 35
1. Einleitung
Das Thema TEACCH ist sehr umfassend, da es nicht für sich alleine stehen kann. Es ist unmittelbar mit dem Thema Autismus verbunden. Ohne ein Verständnis dessen zu haben, was Autismus ist, welche Reaktionen zu den Angewohnheiten von Menschen mit Autismus gehören, kann ich auch keine didaktischen Überlegungen und keine Förderung dieser Menschen angemessen gestalten. Erst wenn wir verstehen, welche Gründe hinter den für uns „eigenartigen“ Verhaltensweisen stecken, können wir angemessen mit ihnen arbeiten. Deshalb habe ich zunächst ein Kapitel dem Autismus und seinen Besonderheiten gewidmet. Dabei war es mir im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich, umfassend auf alle Kriterien von Autismus einzugehen. Ich habe mich auf die Besonderheiten der Wahrnehmung und der kognitiven Leistungen bei Menschen mit Autismus beschränkt, da ich später, wenn es um TEACCH geht, genau auf diese Kriterien Bezug nehmen werde. Im dritten Kapitel stelle ich das TEACCH Programm und seine Entstehungsgeschichte vor. Dann gehe ich auf den TEACCH Ansatz ein, bei dem es später auch um sehr konkrete Tipps geht, wie man das Lernen von Menschen mit Autismus erleichtern kann.
Im vierten Kapitel stelle ich nur ganz kurz den Diagnosetest vor, der von TEACCH verwendet wird, um darauf aufbauend ein Förderkonzept zu erstellen. Bei der Beschreibung dieses Diagnosetests bin ich nur kurz auf die Kriterien, die er testet eingegangen ohne näher zu erläutern wie genau der Test durchgeführt wird. Außerdem habe ich noch erläutert, wieso gerade dieser Test so geeignet zu sein scheint, um Menschen mit Autismus auf ihre Fähigkeiten zu testen. Zum Schluss gehe ich kurz auf die 30 Jahre Erfahrung ein, die man bis heute mit TEACCH gemacht hat, und welche Ergebnisse bezüglich der Effektivität daraus entstanden sind.
2
2. Autismus
Autismus wird von der WHO in der Klassifikation für Krankheiten unter der Kategorie tief greifende Entwicklungsstörung genannt. „Viele verschiedene Hirnbereiche scheinen im Zusammenhang mit Autismus betroffen zu sein, aber nicht immer sind dieselben Bereiche in derselben Weise beeinträchtigt. Dies führt zu den unterschiedlichen Erscheinungsformen des Autismus“ (siehe Häußler 2005, S. 27).
2.1 Verschiedene Ausprägungen von Autismus
Im Allgemeinen wird zwischen drei Arten von Autismus unterschieden, dem Kanner-Syndrom, dem Asperger-Syndrom und dem atypischen Autismus. Atypischer Autismus bedeutet, dass die Diagnosemerkmale des Asperger- und des Kanner-Syndroms nicht vollständig auftreten bzw. später, d.h. nach dem 3. Lebensjahr erscheinen.
2.1.1 Das Kanner-Syndrom (frühkindlicher Autismus)
„Autismus zählt zu den tief greifenden Entwicklungsstörungen und ist durch qualitative Veränderungen in der Interaktion und der Kommunikation sowie durch ein beschränktes Repertoire an Interessen und Aktivitäten gekennzeichnet (DSM-IV 1994) (siehe Boenisch 2003, S. 139).
Bis heute ist es nicht gelungen, Autismus eindeutig zu definieren. Zu unterschiedlich sind die Symptome der Individuen, und einzelne autistische Symptome sind auch bei Kindern anzufinden, die in anderen Verhaltensweisen keine autistischen Merkmale zeigen. 1943 legte Kanner das erste Mal eine Beschreibung dessen fest, was seiner Meinung nach die Hauptursachen von Autismus sind. Da auch hier Merkmale vorkamen, die nichtautistische Kinder haben können, beschränkten Kanner und Eisenberg sich 1956 auf so genannte Kernsymptome, welche nur bei Menschen mit Autismus vorzufinden sind:
• Soziale Isolation
• Drang nach Aufrechterhaltung von Gleichförmigkeit
Heute fügt man dieser Definition noch erste Auffälligkeiten vor dem 30. Lebensmonat und die Verzögerung der sprachlichen Entwicklung hinzu (vgl. Innerhofer 1988, S. 179f.).
„Der Mangel an Kontakt ist schon bei Kleinkindern auffällig, sie reagieren nicht auf die Stimmen ihrer Eltern, sehen sie nicht direkt an, strecken ihnen die Arme nicht
3
entgegen, zeigen keine Gegenseitigkeit im Blick- oder Körperkontakt“ (siehe Jorgensen 2002, S. 84). Kinder mit frühkindlichem Autismus sind sehr auffällig, da sie durch ihre Bewegungsstereotypen, wie das Vor und Zurückwippen des Oberkörpers oder klatschende bzw. flatternde Hände auffallen (vgl. Jorgensen 2002, S.83-86). Die Ursachen von Autismus sind bis heute weitgehend unbekannt. „Eine ganze Reihe von Faktoren können dabei eine Rolle spielen - Umstände, welche die spätere Entwicklung des zentralen Nervensystems vor oder auch nach der Geburt beeinträchtigen“ (siehe Häußler 2005, S. 27). Deswegen geht man davon aus, dass die Ursachen wahrscheinlich auf organische (biologische) Gründe zurückzuführen sind. Eine körperliche Erkrankung, bei der das Gehirn betroffen ist, ist bei 20-30% der autistischen Kinder Ursache für den Autismus, da somit die psychische Entwicklung gestört ist. „Bei 50% ist nachzuweisen, dass eine organische Störung am Gehirn vorliegt, ohne das eine bestimmte Krankheit als primäre Ursache angegeben werden kann“ (siehe Jorgensen 2002, S. 85). Bei den letzten ca. 25% der Betroffenen, kann keine Krankheit nachgewiesen werden, man geht jedoch davon aus, dass trotzdem eine vorhanden war. Der frühkindliche Autismus scheint auch genetisch bedingt zu sein, das ergab eine Studie mit Geschwister- und Zwillingskindern. Etwa 2% der Geschwister von autistischen Kindern zeigen ebenfalls das Erscheinungsbild vom frühkindlichen Autismus. Das ist häufiger als die Auftretenshäufigkeit in der Gesamtbevölkerung. „In zwei neueren
Zwillingsuntersuchungen (Folstein & Rutter, 1977; Ritvo et. al., 1982) wurde eine relativ hohe Konkordanz bei monozygotischen, nicht aber dizygotischen Zwillingen festgestellt (paarweise Konkordanzrate nach Folstein & Rutter, 1977: 36%)“ (siehe Innerhofer 1988, s. 160). Veränderungen der Erbanlagen führen schon im Mutterleib zu Schädigungen der Feinstruktur des Gehirns. Aber das alleine ist nicht die Ursache von Autismus. „Vielmehr müssen noch auslösende Faktoren hinzu kommen, wie zum Beispiel Ereignisse, welche zu bestimmten Zeitpunkten in der Entwicklung das Gehirn in einer Weise beanspruchen, auf die es dann nicht vorbereitet ist. Dies können die neuen körperlichen Anforderungen durch die Geburt sein oder auch psychische Anforderungen in der Entwicklung während der ersten zwei Lebensjahre“ (siehe Häußler 2005, S. 27).
In der Gesamtbevölkerung tritt das Kanner-Syndrom ungefähr mit einer Häufigkeit von 0,05% auf. Dabei ist das Verhältnis zwischen Mädchen und Jungen 1:3 (vgl. Wikipedia: frühkindlicher Autismus. Stand: 01.03.2007). Das Wiederholungsrisiko für
4
eventuelle Geschwister liegt bei einem Jungen mit Autismus bei 7% bei einem Mädchen mit Autismus bei 15%. In der Zwillingsuntersuchung fand man heraus, dass eineiige Zwillinge, bei denen ein Kind betroffen ist, zu über 50% auch das andere betroffen ist. Für zweieiige Zwillinge wurde keine Konkordanz gefunden (vgl. Witkowski 1995, S. 128f.).
2.1.2 Das Asperger-Syndrom
1944 nahm der Kinderarzt Hans Asperger das erste Mal eine Beschreibung von einer Gruppe von Kindern vor, welche seiner Meinung nach „an einer Abweichung von der normalen Persönlichkeitsentwicklung litten“ (siehe Jorgensen 2002, S. 12). Danach wurde lange nicht darüber geredet. Lorna Wing entdeckte das Asperger-Syndrom knapp 35 Jahre nach seiner ersten Beschreibung wieder, während sie Untersuchungen an Kindern mit Störungen im sozial-kommunikativen Bereich durchführte. Sie konnte die Kinder in drei Gruppen einteilen. Erstens die Kinder, die zu den Beschreibungen Kanners passten, zweitens die Kinder mit atypischen Autismus und drittens eine Gruppe mit autismusähnlichen Kontaktstörungen, welche jedoch weniger stark ausgeprägt sind. Sie gab diesem Phänomen den Namen Asperger-Syndrom und definierte es folgendermaßen: 1) Mangel an Empathie 2) Abweichende soziale Interaktion 3) Abweichende verbale Kommunikation 4) Abweichende nonverbale Kommunikation 5) Spezialinteressen 6) Begrenzte Fantasie 7) Motorisches Ungeschick (siehe Jorgensen 2002, S. 33f.)
Der Kinderpsychiater Christopher Gillberg sieht das Asperger-Syndrom und Autismus als verwandt an und hat sich für die Existenz eines „Autismusspektrums“ ausgesprochen:
„Atypischer Autismus - Autismus - Asperger-Syndrom.
Wo in diesem Spektrum sich der jeweilige Zustand befindet, ist nicht so sehr eine Frage der Ausprägung des Autismus, sondern wie schwer eine eventuell begleitende Behinderung ist“ (siehe Jorgensen 2002, S. 34). Die Behinderung ist dabei von links nach rechts schwächer ausgeprägt.
5
Es ist jedoch bis heute ungeklärt, ob das Asperger-Syndrom eine Variante des Autismus ist, oder eine eigene diagnostische Einheit (vgl. Jorgensen 2002, S. 33ff).
2.2 Besonderheiten in der Wahrnehmung bei Menschen mit Autismus
Viele Menschen mit Autismus zeigen Wahrnehmungsstörungen auf die dazu führen, dass später die Informationsverarbeitung zur Erklärung der eigenen Welt beeinträchtigt wird. Einer oder mehrere Sinneskanäle können von so einer Störung betroffen sein. Die Schwere der Beeinträchtigungen kann sich im Laufe der Entwicklung sowohl positiv als auch negativ verändern. „Dabei funktionieren die betreffenden Sinnesorgane in der Regel einwandfrei; die Probleme scheinen vielmehr damit zusammen zu hängen, wie die Sinnesreize im Gehirn verarbeitet werden“ (Häußler 2005, S. 28). Genaue Angaben darüber, wie viele Menschen mit Autismus von Wahrnehmungsstörungen betroffen sind gibt es nicht. Verschieden Studien nennen Zahlen von 40-90%. Im Folgenden werde ich nun stichpunktartig Beeinträchtigungen der verschiedenen Sinneskanäle bei Menschen mit Autismus aufführen. Diese Merkmale können bei Menschen mit Autismus auftreten, müssen aber nicht. Beispiele zum HÖREN:
• bestimmte Stimmlagen werden als unangenehm empfunden
• mehr Umweltgeräusche werden wahrgenommen
• Empfindlichkeit gegen eigene Körpergeräusche (z.B. eigener Herzschlag) psychische Dauerbelastung
• zu viele akustische Reize Abschalten/Taubschalten
• beeinträchtigtes Richtungshören
• Schwierigkeit aus der Menge an akustischen Reizen die Wichtigen herauszufiltern (Nebengeräusche übertönen z.B. Gespräch) Beispiele zum SEHEN:
• Faszination von bestimmten visuellen Reizen (z.B. Lichtreflexe, Glitzern)
• Überempfindlichkeit auf helles Licht, helle Farben
• Vermeidung von Blickkontakt
• Keine Verfolgung von Bewegungen mit den Augen
• Beobachtung aus den Augenwinkeln
• Schwierigkeiten mit räumlicher Wahrnehmung
• Wahrnehmung winziger Veränderungen
6
Beisiele zum RIECHEN, SCHMECKEN, TASTEN:
• Vermeidungsverhalten gegenüber bestimmten Materialien
• betasten, schmecken, riechen an Gegenständen und Körperteilen
• isst evt. nur eine begrenzte Auswahl an Speisen. Abneigung wegen Festigkeit, Geruch oder Geschmack der Nahrung
• suche nach extremen Reizen (z.B. Seife essen, Autoaggression)
• leichte Berührung wirkt unangenehm
• druckvolle Berührung wirkt angenehm
• gedämpfte Wahrnehmung von Temperatur und Schmerz
• verzögerte Schmerzreaktion
Auch das Schaukeln ist ein Merkmal, welches man bei Menschen mit Autismus sehr häufig sieht. Dieses wirkt in der Regel zur Beruhigung des Organismus und hilft, sich nach großer Erregung wieder zu beruhigen. Es könnte jedoch auch ein Hinweis darauf sein, dass der Gleichgewichtssinn zu wenig Reize erhält und dieses durch das Schaukeln ausgeglichen wird (vgl. Häußler 2005, S. 28ff.).
2.3 Kognitive Besonderheiten bei Menschen mit Autismus
Es gibt viele Untersuchungen, die sich mit der kognitiven Informationsverarbeitung beschäftigt haben. Dabei wurden hauptsächlich die Punkte
Aufmerksamkeitsverhalten; Integration und Analyse von Informationen; Gedächtnisleistungen und Problemlösungsverhalten untersucht. Ob diese Störungen Ursache oder Folge des Autismus sind, ist noch unklar. „Wichtig sind diese Beobachtungen zur Informationsverarbeitung für die Praxis in jedem Fall, da sie uns helfen, Informationen so zu vermitteln, dass sie von Menschen mit Autismus am ehesten verstanden werden“ (siehe Häußler 2005, S. 30). Früher dachte man, dass die Aufmerksamkeitsspanne bei Menschen mit Autismus sehr gering sei. Heute weiß man, dass das nicht stimmt. Sie können ihre Aufmerksam sehr lange auf eine Tätigkeit lenken, wenn dieses für die Peson bedeutsam zu sein scheint. Durch Verstärkung bzw. Belohnung kann man sie auch dazu bringen, ihre Aufmerksamkeit auch auf für sie zunächst uninteressante Reize zu lenken. „Die Aufmerksamkeitsspanne hängt also sehr von der Motivation ab, sich mit einer Reizquelle auseinanderzusetzen“ (siehe ebd.). Ein weiteres Merkmal ist, dass Menschen mit Autismus ihre Aufmerksamkeit den Reizen schenken, die uns eher als nebensächlich erscheinen. So wird z.B. bei einem Bild oft der Hintergrund
7
Arbeit zitieren:
Rebecca Hasenclever, 2007, TEACCH - ein Ansatz zur Förderung von Menschen mit Autismus, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Das Normalisierungsprinzip und seine konzeptuelle Weiterentwicklung du...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Hausarbeit, 29 Seiten
Handlungsorientierter Unterricht
Theoretische Grundlagen und pr...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Hausarbeit (Hauptseminar), 12 Seiten
Das Normalisierungsprinzip und dessen Einfluss auf den sonderpädagogis...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Seminararbeit, 11 Seiten
Thema: Projektarbeit in der Schule - Kariesprophylaxe
Hausarbeit (Hauptseminar), 17 Seiten
Verfahrensmanagement: Werkstättenfertigung versus Fließfertigung
Führt ein Wechsel der Fertigun...
Unterrichtsentwurf, 19 Seiten
Handeln und Handlungsorientierung als Begriffe der Didaktik: Definitio...
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Handlungsorientierter Unterricht als didaktisches Konzept zur Anleitun...
Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Zum Einsatz von Lernspielen an einer Schule für Lernhilfe
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Examensarbeit, 117 Seiten
Lern' ich Schauen und Greifen, lern' ich auch bald Schreiben! ...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Unterrichtsentwurf, 17 Seiten
Projektunterricht - eine umfassende Betrachtung
Referat (Ausarbeitung), 26 Seiten
Handlungsorientierter Unterricht ist projektorientierter Unterricht - ...
Examensarbeit, 130 Seiten
Empowerment und Selbstbestimmung bei Menschen mit geistiger Behinderun...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Hausarbeit, 43 Seiten
Autismus - "Da können Kinder nicht sprechen, oder?"
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Skript, 18 Seiten
Humanes Leben, Wohnen und Arbeiten von Menschen mit geistiger Behinder...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 23 Seiten
Rebecca Hasenclever's Text TEACCH - ein Ansatz zur Förderung von Menschen mit Autismus ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Rebecca Hasenclever hat den Text TEACCH - ein Ansatz zur Förderung von Menschen mit Autismus veröffentlicht
Rebecca Hasenclever hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare