Universität Bayreuth
Lehrstuhl für Stadtgeographie und Geographie des ländlichen Raumes
Referat zum Hauptseminar
*HRJUDSKLHGHU$UEHLW
im Sommersemester 2002 mit dem Thema
Verfasser:
Andreas Trumpp
Studiengang Diplom-Geographie Fachsemester: 08
Abgabe: 12.04.2002
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Durch die zunehmende Ausbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologien, den wirtschaftlichen Strukturwandel sowie die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte stellt Telearbeit eine Alternative zum festen Büroarbeitsplatz in einem Unternehmen dar. Zwar ist die Bedeutung von Telearbeit zumindest in Deutschland noch nicht besonders groß, doch sind Tendenzen und Entwicklungen abzusehen, dass sich der Anteil der Telearbeiter in Zukunft vergrößern könnte. Dazu sind allerdings weitere Verbesserungen und Verfeinerungen der rechtlichen, organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen notwendig, da dort vielfach die größten Schwierigkeiten oder unbekannten Überraschungen bei einer geplanten Einführung von Telearbeit in einem Unternehmen liegen. Die in Deutschland am häufigsten anzutreffende Telearbeitsform ist die alternierende Telearbeit, bei der es in der Regel feste Zeiten gibt, in denen der Telearbeiter im Büro ist bzw. zu Hause arbeitet. Mit der Einführung von Telearbeit sind vielfache Hoffnungen verbunden, seien es auf Unternehmerseite Produktivitätssteigerungen oder Kosteneinsparungen, auf Telearbeiterseite die Verringerung der Pendelzeiten oder mehr Zeit für die Familie und auf politischer bzw. gesellschaftlicher Seite Verkehrsverringerungen oder neue Chancen beispielsweise zur Schaffung von Arbeitsplätzen für ländliche bzw. periphere Regionen. Doch gibt es auch Risiken, wenn es beispielsweise für Telearbeiter zu Doppelbelastungen durch Familie und Beruf am häuslichen Arbeitsplatz kommt. Auch sind verkehrliche Effekte nicht mit letzter Eindeutigkeit zu klären. Besonders bei den Auswirkungen auf die Raumstruktur gibt es verschiedene gegensätzliche Ansichten, die von einem weiteren Bedeutungsgewinn für Agglomerationsräume bis zu Chancen der Wohnort- und Arbeitsplatzverlagerung in ländliche und peripher gelegene Regionen reichen.
Inhalt
1.1 Auf dem Weg von einer Industrie- zur Informationsgesellschaft 2
1.2 Informations- und Kommunikationstechnologien und ihre Auswirkungen auf
Gesellschaft und Arbeitswelt 3
2.1 Vergleich verschiedener Definitionen der Telearbeit. 6
2.2 Formen der Telearbeit 7
2.3 Entwicklung der Telearbeit 10
3.1 Rechtliche Rahmenbedingungen. 11
3.2 Organisatorische Rahmenbedingungen 14
3.3 Technische Rahmenbedingungen 15
4.1 Arbeitgeber- und Arbeitnehmererwartungen. 18
4.1.1 Erwartungen der Arbeitgeber 18
4.1.2 Erwartungen der Arbeitnehmer 19
4.2 Gesellschaftliche Erwartungen bzw. Erwartungen der Öffentlichkeit. 21
5.1 Gegenwärtige groß- und kleinräumige Entwicklungstendenzen. 22
5.2 Räumliche Auswirkungen der Einführung von Telearbeit. 24
5.2.1 Telearbeit - Chancen für den ländlichen Raum? 24
5.2.2 Auswirkungen der Telearbeit auf die Raumstruktur. 27
5.3 Mögliche Verkehrseffekte bei Einführung von Telearbeit 30
5.4 Gesellschaftliche Auswirkungen 32
5.5 Wirtschaftliche Auswirkungen. 34
5.5.1 Kosten der Telearbeit. 35
5.5.2 Quantitative und qualitative Nutzen der Telearbeit 36
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In den letzten Jahren wurde der Begriff „Telearbeit“ zu einem oft, aber meist ungenau, gebrauchten Schlagwort, mit dem eine nicht mehr so neue Arbeitsform im Computerzeitalter beschrieben wird. Bereits in den 1970er Jahren gab es in den USA erste Untersuchungen zum Potenzial und zur Verbreitungsgeschwindigkeit der Telearbeit. Allerdings wurde das damals ganz aktuelle und sehr neue Phänomen euphorisch behandelt und deutlich überschätzt (vgl. Kaleja/Meyer 1996:2). Deshalb soll in der vorliegenden Arbeit zunächst eine allgemeine Hinführung mit einem kurzen Überblick über die Entwicklungsgeschichte der In-formations- und Kommunikationsgesellschaft gegeben werden. Daraufhin kann dann eine Begriffserklärung und Definition der verschiedenen Arten der Telearbeit und eine Darstellung der Trends und Entwicklungstendenzen sowie deren Auswirkungen auf die wirtschaftliche, gesellschaftliche und räumliche Entwicklung stattfinden. In der Regel wird dabei die Entwicklung in Deutschland betrachtet.
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In den 1970er und 1980er Jahren setzte in Deutschland in der bis dahin industriell geprägten (Arbeits-) Welt ein technologischer Wandel ein, der in Diskussionen als eine Art „industrielle Revolution“ bezeichnet werden kann, wie sie in den Jahren 1760 bis 1850 in Großbritannien beim Übergang von der handarbeitlichen zur maschinellen Produktion zu beobachten war. Ob dieser Wandel in der Tat als Revolution bezeichnet werden kann ist zu hinterfragen, er führte auf jeden Fall zu tiefgreifenden Umwälzungen der technischen Strukturen der industriellen Welt (vgl. von Schwartz 1999:3-5). Im Zug dieses technologischen Wandels hielten die Begriffe „Informationsrevolution“, „Informatisierung“, „Informationsgesellschaft“ und andere Einzug in den Sprachgebrauch. Die Informatisierung von Arbeitswelt und Gesellschaft zeigte sich einerseits durch immer neue leistungsfähige Informationstechniken und anderer-
seits durch eine steigende Informationskomplexität. Insgesamt wird die sogenannte ,QIRUPD WLRQVJHVHOOVFKDIW als nachindustrielle Gesellschaft angesehen, da schon heute erhebliche
Aktivitäten auf der Informationsebene ablaufen und materielles Wachstum Grenzen hat. Der immateriellen Seite, zu der die Informationstechnik zählt, wird innerhalb dieses Prozesses ein Bedeutungsgewinn prognostiziert (nach Dostal 1999:13). Der relativ unscharfe Begriff der Informationsgesellschaft beinhaltet einen wachsenden Bedarf sowie ein wachsendes Angebot an Informationen in Verbindung mit einer immer wichtiger werdenden volkswirtschaftli- chen Bedeutung der Informations- und Wissensindustrie. Innerhalb einer solchen Gesell-
-3- schaftwird der technische Fortschritt als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, da die zu-nehmende Technisierung und Informatisierung als treibende und dynamisierende Kräfte wir-ken. Die bislang entscheidenden Faktoren Raum und Zeit werden an Bedeutung verlieren. Daher kann bildlich auch davon gesprochen werden, dass die modernen Informations- und Kommunikationstechniken die Welt näher haben zusammenrücken lassen (vgl. von Schwartz 1999:5-6).
Neue Technologien stehen in Deutschland häufig unter dem Verdacht, Arbeitsplätze zu gefährden und somit eine Verschärfung der derzeit herrschenden Arbeitsmarktprobleme her-vorzurufen. In gewissem Sinne ist nicht von der Hand zu weisen, dass es durch technologischen Fortschritt zu einem Strukturwandel und damit einhergehend zu Arbeitsplatzverlusten in veralteten und überkommenen Bereichen kommen kann. Allerdings steht dem gegenüber, dass von neuen Technologien wie den Informations- und Kommunikationstechnologien auch Beschäftigungsimpulse ausgehen, da auf neuen Märkten neue Arbeitsplätze entstehen (vgl. von Schwartz 1999:6-7).
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Die modernen Informationstechnologien haben sich mittlerweile zu einer Alltagstechnik entwickelt und erfassen alle Lebensbereiche, Wirtschaft, Politik, Wissenschaft sowie das soziale und kommunikative Umfeld. Ausdruck findet dies darin, dass z.B. der Personal Computer (PC) ein fester Bestandteil des menschlichen Lebens und Arbeitens geworden ist (vgl. Dostal 1999:16-17 sowie von Schwartz 1999:7). Durch den großen Bedeutungsgewinn der Informationsverarbeitung und -übertragung sowie die globale Verfügbarkeit von Informationen durch Multimedia sind selbige zu einem entscheidenden Produktionsfaktor geworden. Von Schwartz (1999:8) spricht davon, dass der „[...] produktive und zielgerichtete Umgang mit Informationen [...] zu einer wettbewerbsbestimmenden Größe geworden [...]“ ist. Dostal (1999:20) erwähnt, dass es sich bei der Informationstechnik um eine internationale bzw. globale Technik handelt, die sich auf nationaler Ebene in der Hardware kaum und in der Software nur durch die nationale Anpassung der Produkte unterscheidet. Die Globalisierung der Informations- sowie der Warenströme führte in den letzten Jahren zu einer massiven Veränderung der Beschäftigung. Märkte haben sich ausgedehnt und werden von einer weit größeren Zahl von Anbietern und Nachfragern genutzt. Dostal (1999:20) und auch von Schwartz (1999:12) kommen zu dem Ergebnis, dass die Informatisierung die Globalisierung verstärkt hat, sodass die Welt durch den Verbund von Informations- und Warentransport versorgbar
-4- undzugreifbar wurde. Internationale Konkurrenzsituationen entstehen daher nicht mehr nur auf den Märkten für Waren und Dienstleistungen, sondern auch auf den Arbeits-, Infrastruk-tur-, Sozialsystem- und Produktionsstrukturmärkten.
Auf Unternehmensebene haben die neuen Informations- und Kommunikationstechniken zur Folge, dass die Grenzen eines Unternehmens zunehmend unscharf werden. Damit ist gemeint, dass eine klare Trennung zwischen unternehmensintern und unternehmensextern z.B. durch sogenannte modulare Organisationen, elektronische Märkte, virtuelle Organisati-onsformen und auch Telearbeit aufgeweicht wird. Die Handlungsmöglichkeiten von Unternehmen werden beispielsweise durch räumliche Distanz, Raum- und Zeitknappheit, Wissensmängel und mangelnde Flexibilität begrenzt. Hier können Informations- und Kommunikationstechnologien helfen, diese Schwierigkeiten und Grenzen zu überwinden und Lösungsansätze zu liefern. Räumliche Distanzen, Raum- und Zeitknappheit lassen sich durch schnelle und überall verfügbare Informations- und Kommunikationsmittel überwinden, ebenso wie beispielsweise der weltweite und zumeist relativ kostengünstige Zugriff auf Datenbanken und Informationsbestände Wissenslücken schließen hilft (vgl. von Schwartz 1999:12-14).
Durch die zunehmende Integration von Telekommunikation und Informationstechnik in viele Berufe kommt es zu tiefgreifenden Veränderungen der bisherigen Strukturen und Anforderungen. Der Trend geht weg von der rein manuellen Arbeit, die nun automatisiert verrichtet wird. Wichtiger werden soziale Aspekte wie Teamarbeits- und Kommunikationsfähigkeit, Kreativität und Eigeninitiative der Beschäftigten, die in viele Berufe Eingang finden werden. Durch die Vernetzung der Informationen ist es möglich, dass viele Arbeitsplätze unabhängig vom Standort des Unternehmens dezentral eingerichtet werden könnten, z.B. in Satellitenbüros oder im Haus des Mitarbeiters (vgl. von Schwartz 1999:8-10 sowie Dostal 1999:23).
Bei den beschriebenen Prozessen ergeben sich sowohl Chancen als auch Risiken aus den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Chancen bietet die schnelle und präzise Verfügbarkeit von Informationen, sodass z.B. ein beschleunigter Produktionsprozess möglich wird. Zudem ist es möglich, Störungen und Probleme schneller zu beheben. Risiken sind in diesem Zusammenhang schwerer zu erkennen. Allerdings lassen sich verschiedene Punkte nennen, wie beispielsweise der Selektionszwang, der durch die zeit- und kostenintensive systematische Nutzung der vielen zur Verfügung stehenden Medien auftritt, was langfristig zu einer Segmentierung von Wissen führen kann. Problematisch stellt sich dann eine nur noch kleine Schnittmenge gemeinsam geteilten Wissens dar. Die Konsequenz sind Verständigungs- und Konsensprobleme. Solche Probleme können nach von Schwartz (1999:10-11) zu einer Abnahme der sozialen Integration führen, worauf durch eine mögliche nachfolgende Segmentierung von Normen und Werten soziale Orientierungslosigkeit folgen kann.
-5- 7HOHDUEHLW'HILQLWLRQHQ)RUPHQXQG(QWZLFNOXQJHQ
In der Literatur ist eine Vielzahl von verschiedenen Definitionen bzw. Definitionsansätzen zur Telearbeit zu finden, die sich mehr oder weniger stark unterscheiden. Da Telearbeit eine dynamische Arbeitsform darstellt, in der sich durch die starken Veränderungen bei den In-formations- und Kommunikationstechnologien immer wieder neue Möglichkeiten ergeben, veralten manche Definitionen sehr schnell. Allerdings können bestimmte Faktoren herausgestellt werden, die Telearbeit ausmachen (vgl. Flüter-Hoffmann 1999:6, Wüstenrot Stiftung 2000:13-14 sowie von Schwartz 1999:21-22):
7HFKQLN E]Z 7HFKQRORJLH: Telearbeit beruht auf dem Einsatz bzw. der Anwendung
- vonInformations- und Kommunikationstechniken. Von Bedeutung sind hierbei Instrumente zur Informationsverarbeitung sowie zur Datenübertragung. Des weiteren spielt die künftige Entwicklung in den Bereichen Hardware (u.a. Telekommunikationsinfrastruktur) und Software eine bedeutende Rolle.
$UEHLWVE]Z6WDQGRUW: Damit ist einerseits die räumliche Entfernung vom Betrieb an-
- gesprochenund andererseits die Verringerung von Informations-, Transaktions- und Transportkosten durch elektronische Datenübertragung. Die räumliche Verteilung der Beschäftigung sowie die Bewertung von verschiedenen spezifischen Standortfaktoren erfolgen neu.
2UJDQLVDWLRQ: Die Einführung bzw. Ausweitung der Telearbeit hat erhebliche Konse-
- quenzenfür die Organisation der Unternehmen, der Arbeitsplätze und auch für die Gesellschaft. Begleitet wird dies von Veränderungen der betrieblichen und rechtlichen Organisationsformen.
$UEHLWV]HLWXQG5HFKWVIRUP: Die Arbeit findet relativ regelmäßig außerhalb des Unter-
- nehmensin einem festen Arbeitsverhältnis, in freier Mitarbeitertätigkeit, auf Basis eines Werkvertrags oder in Form einer selbstständigen Tätigkeit usw. für das Unter- nehmen statt.
-6- 9HUJOHLFKYHUVFKLHGHQHU'HILQLWLRQHQGHU7HOHDUEHLW
Zusammengeführt werden können die oben genannten Faktoren und Merkmale in verschiedenen, sich mehr oder weniger stark unterscheidenden Definitionen, von denen nachfolgend einige zitiert werden. Flüter-Hoffmann et al. (1999:6) schreiben: Ä7HOHDUEHLW EH]HLFKQHW GLH ZRKQRUWQDKH $UEHLW XQDEKlQJLJ YRP )LUPHQVWDQGRUW DQ PLQGHVWHQV HLQHP $UEHLWVWDJ SUR :RFKH ZREHL GLH =XVDPPHQ $UEHLW EHU GLH UlXPOLFKH(QWIHUQXQJHQKLQZHJXQWHUSULPlUHU1XW]XQJYRQ,QIRUPDWLRQVXQG.RP PXQLNDWLRQVWHFKQRORJLHQ HUIROJW XQG HLQH 7HOHNRPPXQLNDWLRQVYHUELQGXQJ ]XP $U EHLWJHEHURGHU$XIWUDJJHEHU]XUhEHUWUDJXQJYRQ$UEHLWVHUJHEQLVVHQJHQXW]WZLUG³
Die Dresdner Bank Immobiliengruppe (1999:25) hat in ihrer Studie „Zukunftsorientierte Bürokonzepte - Eine Betrachtung aus Sicht der Immobilienentwicklung“ eine ähnliche, wenn auch leicht vereinfachte Definition gegeben:
Ä:HVHQWOLFKLVWMHGRFKGDVVHVVLFKGDEHLXPHLQHDXI,QIRUPDWLRQVXQG.RPPXQLND WLRQVWHFKQRORJLHQ JHVWW]WH 7lWLJNHLW KDQGHOW GLH ]XPLQGHVW WHLOZHLVH DQ HLQHP DX HUKDOE GHV %HWULHEHV OLHJHQGHQ $UEHLWVSODW] YHUULFKWHW ZLUG 'LH 9HUELQGXQJ GHU ]HQWUDOHQ%HWULHEVVWlWWHHUIROJWPLWWHOVHOHNWURQLVFKHP'DWHQDXVWDXVFK³
Umfangreicher definiert dagegen von Schwartz (1999:20), wobei seine Definition sich nicht gravierend von den bereits genannten unterscheidet. Es soll hier lediglich die unterschiedliche Genauigkeit und Präzision der Definitionen gezeigt werden. Von Schwartz versteht Telearbeit als Oberbegriff, der
Ä>@7lWLJNHLWHQXPIDVVHQ>VROO@GLHGXUFK,QIRUPDWLRQVXQG.RPPXQLNDWLRQVWHFKQLN XQWHUVWW]W ZHUGHQ XQG UlXPOLFK HQWIHUQW YRP 6WDQGRUW GHV $UEHLW E]Z $XIWUDJJH EHUV ]% LQ HLQHP $UEHLWV]LPPHU LQ GHU :RKQXQJ GHV 0LWDUEHLWHUV GXUFKJHIKUW ZHUGHQ 'HU $XVWDXVFK GHU $UEHLWVDXIWUlJH RGHU GLH hEHUPLWWOXQJGHU$UEHLWVHUJHE QLVVHRGHUEHLGH:HJHGHV'DWHQWDXVFKHVHUIROJWGDEHLEHU.RPPXQLNDWLRQVQHW ]H³
Die genannten Definitionen unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Detailgehalt. Grundsätzlich meinen sie dasselbe, sodass in der vorliegenden Arbeit dem umfangreichsten Ansatz nach von Schwartz (1999:20) gefolgt wird. Die weiteren sowie ungenannte Definitionen zeigen lediglich Detailabweichungen.
Arbeit zitieren:
Andreas Trumpp, 2002, Losgelöst von Zeit und Raum? Das Konzept der Telearbeit als neue Arbeitsform im Computerzeitalter, München, GRIN Verlag GmbH
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