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Einleitende Worte 2
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a ) Kommunikationsmodell 3
b ) Kommunikationstheorie nach Paul Watzlawick 4 5
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Der Verstehensprozess aus hermeneutischer Sichtweise 6
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Identität als soziale Konstruktion 7 8
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a ) Thelma Cates - Charakterisierung und Soziale Identität 9 10
b ) Jessie Cates - Charakterisierung und Soziale Identität 11 12
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Ursachen und Konsequenzen 13 14
Abschließende Worte 15
Bibliographie 16
1
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Kommunikationssituation in Marsha Normans Drama “’night Mother”. Sie beschreibt und analysiert die Konsequenzen, die eine Kommunikationsstörung mit sich bringen kann.
Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der hermeneutischen Betrachtungsweise der im Drama herrschenden Kommunikationssituation zwischen Jessie und ihrer Mutter. Am Beispiel der Protagonistin Jessie wird konkret gezeigt, welch tief greifende Folgen bis hin zum Suizid ein gestörtes Kommunikationsverhalten für ein Individuum haben kann.
Der Begriff der Kommunikation korreliert in dieser Arbeit stark mit dem Begriff des Verstehens bzw. Verständnisses, welcher wiederum stark durch Hans-Georg Gadamers Thesen der Hermeneutik geprägt ist.
Im Vorfeld werden einige theoretische Sachverhalte definiert und erläutert, welche dann im Folgenden zuerst konkret auf die Situation im Drama und dann auf den Alltag angewandt werden. Diese Sachverhalte umfassen sowohl den in dieser Arbeit verwendeten Kommunikationsbegriff, als auch den hermeneutischen Verständnisbegriff, welcher in Kürze erläutert wird. Im Rahmen der Erläuterung des Begriffs der Kommunikation wird zudem auf die Kommunikationstheorie von Paul Watzlawick eingegangen.
Des Weiteren wird der für diese Arbeit relevante Identitätsbegriff geklärt und erläutert, inwiefern das Selbstbild und das Fremdbild eines Individuums kollidieren kann.
In dieser Arbeit sollen Gefahren aufgezeigt werden, die durch Nicht-Verstehen hervorgerufen werden können; und es soll verdeutlicht werden, dass zumindest eine „Verantwortung zum Versuch des Verstehens“ existiert.
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D.RPPXQLNDWLRQVPRGHOO Der hier verwendete Kommunikationsbegriff steht für jegliche Form der Orientierung und Koordination von sowohl unbewusstem als auch beabsichtigtem Verhalten 1 . Soziale Kommunikation ist also Teil der sozialen Interaktion und meint den Austausch, die Vermittlung und Aufnahme von Informationen zwischen Menschen. Dies wiederum ist abhängig von individuellen Kenntnissen und
Erfahrungen.
Weltwissen
Vereinfacht lässt sich ein Kommunikationsablauf folgendermaßen darstellen: Ein ganz wesentlicher Aspekt dieses Modells ist die Simultanität des 6HQGHQV und des (PSIDQJHQV. „Stimulus“ und „Response“ sind folglich reziprok.
Des weiteren hängt Kommunikation im Wesentlichen vom :HOWZLVVHQ (Horizont) der Kommunikationspartner ab. Stellt man sich dieses als eine Art Kreis vor, so muss es hierbei zu Überschneidungen kommen, da es sonst bereits bei der
Kontaktaufnahme zu erheblichen Störungen kommen kann. Als &RGH fungiert in den meisten Fällen die natürliche Sprache, welche wiederum
über einen .DQDO (z.B. Videokonferenz, Telefon etc.) übermittelt wird. 1 Nünning, Ansgar (HG.), 0HW]OHU/H[LNRQ/LWHUDWXUXQG.XOWXUWKHRULH (Stuttgart, 1998),
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Arbeit zitieren:
Jochen Breunig, 2002, Die Kommunikationssituation in Night Mother, München, GRIN Verlag GmbH
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