Inhaltsverzeichnis
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1.1. - BEGRIFFSBESTIMMUNG 2
1.2. ERZIEHUNGSSTILE 2
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1.3. ERZIEHUNG UND KOMMUNIKATION. 4
20081 , 7,21
2.1. GRUNDLAGEN DER KOMMUNIKATION 5
2.2. KOMMUNIKATIONSMODELLE. 6
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RPPXQLNDWLRQVPRGHOOQDFK2C5HLOO
2.2.4.1. Sachinhalt 13
2.2.4.2. Beziehung. 13
2.2.4.3. Selbstoffenbarung. 14
2.2.4.4. Appell 14
2.3. TRANSAKTIONSANALYSE. 15
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35 7,6 (806(7 81 ,0817(55, 7
3.1. ANWENDUNG DER TRANSAKTIONSANALYSE 19
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1
Einleitung
(LQOHLWXQJ
In der vorliegenden Semesterreflexion wird versucht, anhand der von mir verwendeten
Literatur, die komplexen Zusammenhänge der Thematik Ä(U]LHKXQJ XQG .RPPXQLNDWLRQ³ zu erläutern.
Es wird versucht, detaillierte Literaturangaben im Text sowie im Literaturverzeichnis zu formulieren, um dem an Fragestellungen interessieren Leser gezielt weitere Informationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Auf Grund der Komplexität des umfangreichen Gebietes wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Es wird auch darauf hingewiesen, dass aus Gründen der Lesbarkeit auf „geschlechtsneutrale“ Formulierungen verzichtet wird.
Die Thematik „Erziehung und .RPPXQLNDWLRQ“ wird von mir nicht nur aus „Interesse“
gewählt. Diese Semsterreflexion versucht, neben einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema Kommunikation, praktische Anregungen für die Unterrichtstätigkeit darzustellen.
Kapitel 1 befasst sich dem Thema Erziehung. Ausgehend von der Begriffsbestimmung werden die verschiedenen Erziehungsstile, welche die Kommunikationsform in der Klasse beschreiben, erläutert. Ausgehend von dem Kapitel Erziehung und Kommunikation setzte ich mich im Kapitel 2 mit den Grundlagen der Kommunikation auseinander. Es wird versucht anhand von praktischen Beispielen Kommunikationsmodelle und die Transaktionsanalyse zu beschreiben. In Kapitel 3 wird versucht, praktische Lösungsansätze für den Unterricht zu finden. Eine Schlussbemerkung soll diese Arbeit abrunden und schließlich werden im Literaturverzeichnis alle Literaturangaben und im Abbildungsverzeichnis die Abbildungen dargestellt.
1
Praktische Umsetzung im Unterricht
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Laut Lukesch gibt es kaum ein Wort, das in so verschiedenen Bedeutungen verwendet wird, wie der Terminus Erziehung. In einigen Verwendungsweisen des Wortes Erziehung wird davon ausgegangen, dass Erziehung ein Geschehen ist, das durch bestimmte Faktoren ausgelöst wird und irgendwelche Veränderungen in den Personen hervorruft, die unter dem Einfluss dieser Faktoren stehen (vgl. Lukesch, 1975, S. 18). Da ich mich aufgrund der Komplexität der Thematik einschränken muss, möchte ich eine, meiner Ansicht nach für den Unterricht sehr gut gebrauchende, Begriffsdefinition zitieren (zit. Lexikon zur Soziologie, 1973, S. 208):
Unter Erziehung versteht man ÄGLH *HVDPWKHLW GHU SHUV|QOLFKNHLWVSUlJHQGHQ (LQIOVVH GHQHQ GDV .LQG LQ VHLQHU VR]LDOHQ 8PJHEXQJ XQWHUOLHJW RKQH GD GLHVH LPPHU HU]LHKHULVFKEHDEVLFKWLJWVHLPVVHQ³undÄDOOH/HUQYRUJlQJHGLHGLH(UZDFKVHQHQEHU .LQGKHLW XQG -XJHQG KLQDXV LQ IRUPDOHQ $XVELOGXQJVLQVWLWXWLRQHQ ZLH LP DOOWlJOLFKHQ /HEHQYROO]LHKHQ³
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Erziehungsstile beschreiben die Art und Weise der Erziehung im Hinblick auf die Begründung und den Gebrauch von Autorität. Im allgemeinen werden - in Anlehnung an den Führungsstil - drei Erziehungsstile unterschieden: der autoritäre, der demokratische und der laissez-faire oder permissive Erziehungsstil (vgl. Lexikon zur Soziologie, 1973, S. 208)
Im einzelnen werden die drei Typen wie folgt von einander abgegrenzt (Es wurden zahlreiche Experimente zum Einfluss des Erziehungsstils auf die Gruppenatmosphäre durchgeführt) (vgl. Lukesch, 1975, S. 51):
2
Praktische Umsetzung im Unterricht
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1. Alle Regeln werden durch den Gruppenleiter bestimmt.
2. Techniken und Verhaltensschritte werden schrittweise nacheinander durch die Autorität befohlen, so dass die in der Zukunft liegenden Schritte bis zu einem großen Ausmaß unbekannt sind.
3. Der Leiter diktiert üblicherweise die besonderen Arbeitsaufgaben jedes Gruppenmitgliedes.
4. Bei dem Lob und der Kritik der Arbeit jedes einzelnen Gruppenmitgliedes handelt der Leiter persönlich, aber er hält sich frei von aktiver Gruppenteilnahme, ausgenommen er demonstriert etwas. Er ist eher freundlich und unpersönlich als offen feindlich.
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1. Alle Regeln sind Gegenstand der Gruppendiskussion und -entscheidung. Dieser Prozess wird durch den Gruppenführer unterstützt und bestärkt. 2. Die Arbeitsperspektive wird durch die erste Gruppendiskussion festgelegt. Allgemeine Schritte zur Erreichung des Gruppenziels werden entworfen und falls technische Unterstützung notwendig ist, schlägt der Gruppenleiter zwei oder drei alternative Verfahren vor, aus denen gewählt werden kann.
3. Die Gruppenmitglieder können frei wählen, mit wem sie arbeiten wollen und die Aufgabenverteilung wird der Gruppe überlassen.
4. Bei Lob und Kritik ist der Gruppenleiter objektiv oder tatsachenorientiert und er versucht, ein möglichst vollwertiges Gruppenmitglied zu sein, ohne sich aber zu viel der Arbeit selbst zu widmen.
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1. Es besteht völlige Freiheit für Gruppen- oder Einzelentscheidungen. Der Gruppenführer nimmt nicht daran teil.
3
Arbeit zitieren:
Mag. Andrea Kanzian, 2001, Erziehung und Kommunikation, München, GRIN Verlag GmbH
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