Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 2
2 Deutsche Großstadtlyrik. 3
2.1 Expressionismus - Ein Überblick 3
2.2 Die Großstadt Berlin. 7
3 Heyms und Lichtensteins Die Stadt 13
3.1 Formale Eigenheiten der Großstadtlyrik Heyms und
Lichtensteins 13
3.2 Die Darstellung der Großstadt. 20
3.3 Der neue Mensch der Stadt 27
4 Resümee 34
5 Literaturverzeichnis 37
6 Anhang 40
Einleitung 2
1 Einleitung
Zurzeit des Expressionismus wird die Großstadt für etwa die Hälfte aller Deutschen zum Lebensraum. Die Menschen waren somit gezwungen, sich mit den veränderten Lebensbedingungen und der fortschreitenden Industrialisierung auseinander zu setzten. Der Erfahrungsbereich der Großstadt spielt in der Literatur und vor allem der Lyrik insofern eine wichtige Rolle, da der Expressionismus ohne die unmittelbare Großstadterfahrung der Schriftsteller nicht möglich gewesen wäre. Das Phänomen der Großstadt bietet den Künstlern eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Themen und Bildern, auf die sie in ihren Werken zurückgreifen können. 1 Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung der Großstadt in der Lyrik des Expressionismus, welche exemplarisch an den gleichnamigen Gedichten der Berliner Frühexpressionisten Georg Heym «Die Stadt» (1911) und Alfred Lichtenstein «Die Stadt» (1913) untersucht wird. Zunächst wird die literaturhistorische Epoche des Expressionismus mit ihren Besonderheiten und sozialgeschichtlichen Bedingungen beschrieben. Um einen besseren Eindruck über die Lebensbedingungen und Erfahrungsbereiche der beiden Berliner Lyriker zu erhalten, wird im weiteren Verlauf die sozialgeschichtliche Situation Berlins um die Jahrhundertwende näher betrachtet. Infolgedessen werden die formalen Eigenheiten bzw. die Umsetzung der veränderten Wahrnehmungsbedingungen im Hinblick auf die formale Gestaltung Heyms und vor allem Lichtensteins Lyrik untersucht. Im Anschluss daran wird zum einen die Darstellung der Großstadt und zum anderen die Darstellung des «neuen» Menschen in der Großstadt einer eingehenden Analyse unterzogen.
Um zunächst einen Überblick über die sozialen und geschichtlichen Umstände zu verschaffen wird nun im Folgenden die Epoche des Expressionismus näher beleuchtet.
1 Vgl. Läufer, B.: Jakob van Hoddis: Der Varieté-Zyklus. Frankfurt a. M.. 1992. S. 24
Deutsche Großstadtlyrik 3
2 Deutsche Großstadtlyrik
2.1 Expressionismus - Ein Überblick
Der Expressionismus sei ein Symptom und Ausdruck einer Weltkrise auf allen Gebieten, so Martini, und eine wesentlich deutsche Erscheinung gewesen. 2 Er entsteht aus einer geschichtlichen Situation zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Technik hat sich in dieser Zeit in Deutschland zu einer der erfolgreichsten, aber auch umstrittensten Komponenten des zivilen und kulturellen Lebens entwickelt. 3 Die Umschichtung der modernen Gesellschaft von einer traditionell-ländlichen Gemeinschaft zu einer nun rational-organisatorischen Gesellschaft spiegelt sich auch in der Literatur wider. 4 Um die Jahrhundertwende wird die Stadt für etwa die Hälfte aller Deutschen zum Lebensraum. Der Mensch ist nun gezwungen, sich mit seiner eigenen Schöpfung, der fortschreitenden Technisierung und dem Leben in der Großstadt selbst, auseinanderzusetzen. 5 Deutschland befindet sich um die Jahrhundertwende in einem Stadium, in dem sich die industrielle Produktion zu einem fortschreitenden Industriesystem entwickelt. Die Gesellschaft ist demgegenüber allerdings weit von der Industrialisierung entfernt. Der Übergang Deutschlands von einer weniger entwickelten kapitalistischen Wirtschaftsform zu einer fortgeschrittenen kapitalistischen Form vollzieht sich innerhalb von etwa drei Jahrzehnten und im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, in denen dieser Prozess erheblich langsamer verläuft, wesentlich abrupter. Infolgedessen steht im Bewusstsein der Menschen das Fremde dem Vertrauten gegenüber. Die meisten der bekannten expressionistischen Autoren sind um 1890 geboren und demzufolge in dieser Zeit des Umbruchs aufgewachsen 6 ,
2 Vgl. Paulsen, W.: Deutsche Literatur des Expressionismus. Bern/Frankfurt a. M./New York
1983. S. 12
3 Vgl. Daniels, K.: „Expressionismus und Technik“. In: Rothe, W. (Hrsg.): Expressionismus
als Literatur. Gesammelte Studien. Bern/München. 1969. S. 171
4 Vgl. Vietta, S. (Hrsg.): Lyrik des Expressionismus. Tübingen 1976. S. 3
5 Vgl. Rölleke, H.: Die Stadt bei Stadler, Heym und Trakl. Berlin 1966. S. 18
6 Vgl. Hinton T. R.: „Das Ich und die Welt. Expressionismus und Gesellschaft“. In: Rothe, W.
(Hrsg.): Expressionismus als Literatur. Gesammelte Studien. Bern/München. 1969.
S. 19
Deutsche Großstadtlyrik 4
daher sei das Spannungsverhältnis, in dem sie zum Neuen stehen, charakteristisch für das Bewusstsein dieser Schriftsteller. 7 Aus diesem Grund sei das Verhältnis der Frühexpressionisten zur Großstadt ambivalent. Zum einen lehnen sie sie als Ort der Ichdissoziation ab und zum anderen ist ihr Wirken und somit auch ihr Erfolg eng mit der Großstadt verbunden, da Zeitschriften wie Die Aktion oder Der Sturm ohne eine literarische Gruppe, dem Austausch mit Gleichgesinnten und eine rezipierende Öffentlichkeit nicht denkbar gewesen wäre. 8
Die Epochenbezeichnung «Expressionismus» tritt erstmals auf einer Ausstellung der Berliner Sezession von 1911 auf und ist somit zunächst eine Angelegenheit der Malerei. 9 Im Jahre 1911 überträgt der promovierte Schriftsteller und Mitherausgeber der literarisch-politischen Zeitschrift Die Aktion, Kurt Hiller, die Bedeutung des Begriffs Expressionismus von der Kunst auf die Literatur. Den Expressionisten komme es, so Hiller, wieder auf den Gehalt, das Wollen und das Ethos an. Hiller bezeichnet Autoren, die in dem 1909 gegründeten Neuen Club in Berlin und dem später aus ihm hervorgegangenen Neopathetischen Kabaretts vortrugen bzw. lasen, als Expressionisten. 10 Die Zielsetzung der im Neopathetischen Kabarett Vortragenden solle:
„das pathetische Ausschöpfen dessen [sein], was dem entwickelten Typus Mensch täglich
begegnet; also ehrliche Formung der tausend kleinen und großen Herrlichkeiten und
Schmerzlichkeiten im Erleben des intellektuellen Städters.“ 11
Darüber hinaus soll der Rezitierende eine knappe und irisierende Synthese geben von dem, was an seltsamer und analytischer Sensation in ihm stecke. 12
7 Vgl. ebd., S. 20
8 Vgl. Läufer, B.: Entdecke dir die Hässlichkeit der Welt. Bedrohungen, Deformation,
Desillusionierung und Zerstörung bei Jakob van Hoddis. Frankfurt a. M. 1996. S. 160
9 Vgl. Paulsen, W.: Deutsche Literatur des Expressionismus. a.a.O. S. 9
10 Vgl. Beutin, W.; Ehlert, K.; Emmerich, W.; Kanz, C.; Lutz, B.; Meid, V.; Opitz, M.; Opitz-
Wiemers, C.; Schnell, R.; Stein, P.; Stephan, I. (Hrsg.): Deutsche Literaturgeschichte. Von
den Anfängen bis zur Gegenwart. Stuttgart/Weimar 6 2001. S. 367
11 Siefert, C.: Die Industrialisierung in der deutschen Literatur der Jahrhundertwende. Eine
Analyse ausgewählter Texte Gerhart Hauptmanns, Heinrich Manns und Georg Heyms.
Bochum 1995. S. 211
12 Vgl. ebd., S. 212
Deutsche Großstadtlyrik 5
Günther Just hebt vor allem zwei Aspekte der Zielsetzungen des Neopathetischen Kabaretts hervor: Zum einen die Anerkennung des Intellekts als strukturierende Kraft und zum anderen die entschlossene Hereinnahme der Stadt in den Themenkreis der Lyrik. 13
Die Stadt nimmt im Expressionismus eine beherrschende Stellung ein und löst die Naturlyrik ab, welche bis ins 19. Jahrhundert dominierte. 14 Der Expressionismus wagte im Gegensatz zum Naturalismus eine existentielle Auseinandersetzung mit der inzwischen zu einer übermächtigen Realität herangewachsenen Technik. 15 Er strebe keine Milieuschilderung bzw. Wirklichkeitswiedergabe an, wie es der Naturalismus getan habe. Für den Expressionismus sei die Realität bloß ein Rohstoff, welcher von den einzelnen Autoren unterschiedlich verarbeitet werde. 16 Den Blick für moderne und soziale Themen übernimmt er vom Naturalismus. Allerdings gelingt es den Expressionisten, die moderne Großstadt in schockartiger Enthüllung sprachlich zu gestalten. Auch wenn die expressionistischen Lyriker das gefühlvolle Ich aus ihren Visionen eliminieren 17 , sind sie zwar entmenschlicht, aber nie unbeteiligt. Die fast pathetische Weltbegeisterung der Lyriker steht im Einverständnis mit allen Äußerungen des Lebens, mögen diese noch so hässlich und abstoßend sein. 18 Von der Anzahl an Werken des Expressionismus wird der Lyrik der höchste Rang an literarischer Produktion zugesprochen. 19 Wolfgang Rothe stellt dazu fest:
„Nie zuvor und danach haben wohl so viele Strophen das Phänomen «moderne
Großstadt» unmittelbar thematisiert. Es muß hinzugefügt werden: Zu keiner Zeit
bemühten sich Lyriker mit derartiger intellektueller Intensität und persönlicher
Betroffenheit, das Wesen der großen Stadt zu erfassen und Sprache werden zu lassen.
Trotz zahlloser scharfgesehener Details und einer ungeschminkten Wiedergabe der
häßlichen Seiten des Großstadtlebens lag kein Rückgriff auf den Naturalismus vor, den
die expressionistischen Programme und Manifeste ja genauso strikt ablehnten wie den
13 Vgl. ebd. S. 211
14 Vgl. Vietta, S. (Hrsg.): Lyrik des Expressionismus. a.a.O. S. 30
15 Vgl. Daniels, K.: „Expressionismus und Technik“. a.a.O. S. 171
16 Vgl. Mihály, C.: „Alfred Lichtensteins Fluchtgedichte in der ‚Menschheitsdämerung’“. In:
Jahrbuch der ungarischen Germanistik. 1998. S. 137
17 Vgl. Rölleke, H.: Die Stadt bei Stadler, Heym und Trakl. a.a.O. S. 38
18 Vgl. Riha, K.: Deutsche Großstadtlyrik. Eine Einführung. München/Zürich 1983. S. 40f
19 Vgl. Siefert, C.: Die Industrialisierung in der deutschen Literatur der Jahrhundertwende.
a.a.O. S. 213
Deutsche Großstadtlyrik 6
Ästhetizismus. Auf Milieuschilderungen, die plane Widerspiegelung von Wirklichkeit,
kam es den Expressionisten nicht an. Eine kühne schweifende Phantasie, visionäre
Seherkraft und Lust am Grotesken, Extravaganten, der Spaß am Schockieren und
witzige Satire - Eigenschaften besonders der Berliner Frühexpressionisten - nahmen die
Daten der Realität als bloßen literarischen Rohstoff.“ 20
Der Erfahrungsbereich der Stadt spielt im Expressionismus insofern eine wichtige Rolle in der Literatur bzw. der Lyrik, dass ohne die unmittelbare Großstadterfahrung der Expressionismus kaum denkbar gewesen sei. Die Stadt und ihre Bewohner bieten den Schriftstellern eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Themen und Bildern, auf die sie in ihren Werken zurückgreifen können. 21 Der Wahrnehmungsbereich der Großstadt um die Jahrhundertwende sei für die Dichter unverzichtbar für den Entwurf einer den veränderten Lebensumständen folgenden Ästhetik und gelte somit als Initiator der literarischen Moderne. 22 Die Frühexpressionisten reagieren mit der Großstadtlyrik einerseits auf eine bis dahin unbekannte Mechanisierung und entindividualisierende Unterwerfung des Menschen unter die Dingwelt und andererseits auf die Industrialisierung und Automatisierung sowie die Anonymität und die Verelendung in der Stadt. 23 Die Großstadt stellt für die Expressionisten ein pars pro toto der Modernisierungsprozesse dar 24 , denn für die meisten Lyriker verkörpere sie alles Schlechte. In der Stadt siedeln sie ihre Visionen vom Zusammenstürzen der Welt an, ihr gelten die Schreckensgeschichten nie da gewesener Katastrophen sowie die Alpträume des Entsetzlichen oder der Ekel und die Angst, ebenso aber auch ihre Melancholie und Verzweiflung. 25 Insgesamt lässt sich also festhalten, dass die sozialgeschichtlichen Umstände wie die Landflucht und die abrupt zunehmende Industrialisierung in
20 Rothe, W.: Deutsche Großstadtlyrik vom Naturalismus bis zur Gegenwart. Stuttgart 1973.
S. 13
21 Vgl. Läufer, B.: Jakob van Hoddis: Der Variete - Zyklus. a.a.O. S. 24
22 Vgl. Läufer, B.: Entdecke dir die Hässlichkeit der Welt. a.a.O. S. 155
23 Vgl. ebd., S. 155
24 Vgl. Larcati, A.: „«Großstädte der Intellektualität! » Inhaltliche und methodologische
Überlegungen zum Verhältnis von Großstadt und Moderne im frühen 20. Jahrhundert“. In:
Panagel, O.; Weiss, W. (Hrsg.): Noch einmal Dichtung und Politik. Vom Text zum
politisch-sozialen Kontext, und zurück. Wien, Köln, Graz 2000. S. 196
25 Vgl. Rothe, W.: Deutsche Großstadtlyrik vom Naturalismus bis zur Gegenwart. a.a.O.
S. 17
Deutsche Großstadtlyrik 7
Deutschland, die Großstadt ins Zentrum der Lyrik gerückt haben. Die Dichter dieser Zeit setzten sich in ihren Werken mit den Neuerungen der Technik sowie dem Erfahrungsbereich der Großstadt auseinander, wobei sie immer in einem Spannungsverhältnis zwischen Neuem und Altem stehen. Festzuhalten ist aber auch, dass es die literaturgeschichtliche Epoche des Expressionismus ohne die Großstadt mit ihren immer wechselnden Eindrücken nicht gegeben hätte.
2.2 Die Großstadt Berlin
Die fortschreitende Industrialisierung und die einsetzende Verstädterung Anfang des 19. Jahrhunderts stellen die Großstadt in den Mittelpunkt der zeitgenössischen Lyrik. Viele der heute bekannten expressionistischen Autoren sind in einer Großstadt geboren bzw. aufgewachsen. Diese Tatsache stellt sich als einer der grundlegendsten Unterschiede zu vorherigen Epochen bzw. Stilrichtungen, wie dem Naturalismus, heraus: die jungen Schriftsteller des Expressionismus waren Kinder der Stadt. Sie lebten in ihr und kehrten ihr nicht den Rücken, um sich in ländlichen Randgebieten niederzulassen. 26 Zu diesen Kindern der Stadt gehören auch Georg Heym, welcher 1887 in Schlesien geboren wurde und sich in Berlin dem 1909 gegründeten Neuen Club anschloss, und der in Berlin geborene und aufgewachsene Alfred Lichtenstein. Beide Autoren zählen zu den bemerkenswertesten Figuren des Berliner Frühexpressionismus. 27 Anhand ihrer gleichnamigen Werke „Die Stadt“ wird in den nächsten Kapiteln das Motiv der Großstadt analysiert. Um einen besseren Eindruck über die Lebensbedingungen und Erfahrungsbereiche der beiden Lyriker zu erhalten, wird zunächst ein sozialgeschichtlicher Überblick der Großstadt Berlin gegeben.
26 Vgl. Läufer, B.: Entdecke dir die Hässlichkeit der Welt. a.a.O. S. 160
27 Vgl. Rothe, W.: Deutsche Großstadtlyrik vom Naturalismus bis zur Gegenwart. a.a.O.
S. 19
Deutsche Großstadtlyrik 8
Die soziale Situation Berlins um die Jahrhundertswende ist geprägt durch eine schnell ansteigende Bevölkerungszahl, welche durch die Landflucht und die rasch fortschreitende Industrialisierung der vorausgegangenen Jahrzehnte bedingt ist. Die Einwohnerzahl Berlins steigt in den Jahren 1871 von 826.000 auf eine Million Einwohner im Jahre 1877. Bis 1905 verdoppelt sich die Einwohnerzahl Berlins auf zwei Millionen und 1914 schließlich auf vier Millionen. Die Bevölkerungsdichte 1861 beträgt 89 Personen pro Hektar, 1881 schon 169 Personen pro Hektar und 1914 schließlich 286 Personen pro Hektar. Die folgende Tabelle ermöglicht einen Überblick über die Verteilung der einzelnen Berufsgruppen der Erwerbstätigen in der Reichshauptstadt im Jahre 1910.
Tabelle 1: Verteilung der Berufsgruppen der Erwerbstätigen in Berlin im Jahre 1910
(vgl. Läufer, B.: Jakob van Hoddis: Der Variete-Zyklus. S. 17f)
Anhand dieser Zahlen wird das soziale Gefälle, welches in Berlin herrscht, verdeutlicht. Dieses soziale Ungleichgewicht wird auch bei der Betrachtung der Wohnverhältnisse veranschaulicht. In den Mietskasernen, welche im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts gebaut worden sind und dies vorwiegend im Norden und Osten der Stadt, wohnen 1912 etwa 600.000 Menschen. Die beheizbaren Zimmer der Wohnungen werden jeweils mit fünf bis dreizehn Personen belegt. Um die Kosten der Wohnungen tragen zu können, sehen sich
Arbeit zitieren:
Britta Wertenbruch, 2006, Die Darstellung der Großstadt in der Lyrik des Expressionismus, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Georg Heyms Beitrag zur expressionistischen Großstadtlyrik
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Magisterarbeit, 70 Seiten
Das Thema Großstadt im Expressionismus - Untersucht an vier Gedichten
Städter (Alfred Wolfenstein), ...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Studienarbeit, 29 Seiten
Der Regisseur Heiner Müller - Heiner Müller nach der Wende
Hausarbeit, 24 Seiten
Vergleich von Georg Trakls Gedichten "Verfall" und "Gro...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 12 Seiten
Hartmann von Aues Iwein - "Aventiure" und Doppelwegstruktur
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Seminararbeit, 13 Seiten
Der Einsatz von Filmen im Englischunterricht am Beispiel von "Bra...
Hausarbeit (Hauptseminar), 18 Seiten
Analyse des Verhältnisses von Dokumentarfilm und Authentizität in dem ...
Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
Diplomarbeit, 97 Seiten
Das Genre Kurzfilm als Gegenstand der Literaturwissenschaft und des fr...
Vorschläge für einen handlungs...
Romanistik - Didaktik Spanisch
Examensarbeit, 81 Seiten
Die Wehrpflicht in Deutschland - Ist die allgemeine Wehrpflicht noch...
Gemeinschaftskunde / Sozialkunde
Facharbeit (Schule), 20 Seiten
Nationalsozialistische Schulpolitik 1933-1945
Von Hitlers pädagogischen Maxi...
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg
Examensarbeit, 75 Seiten
Leseförderung unter besonderer Berücksichtigung von "reading flue...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Seminararbeit, 30 Seiten
Eine sprachgeschichtliche Analyse des Einflusses Martin Luthers und se...
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Seminararbeit, 27 Seiten
Frauenlieder des frühen Minnesangs
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Hausarbeit, 18 Seiten
Britta Wertenbruch's Text Die Darstellung der Großstadt in der Lyrik des Expressionismus ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Britta Wertenbruch hat den Text Die Darstellung der Großstadt in der Lyrik des Expressionismus veröffentlicht
Britta Wertenbruch hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare