- 2 -
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Qualitätsmotivation 01 - 10 -
Abbildung 2: Schritte zum integrierten Managementsystem nach 02 - 13 -
Abbildung 3: Auswirkungen eines integrierten Managementsystems auf
die Firma NATALIA GmbH und auf alle. - 14 -
Abbildung 4: Entwicklungsgeschichte der Regelwerke nach 04 - 15 -
Abbildung 5: Aufbau und Zusammensetzung der ISO/TS 16949:2002 - 17 -
Abbildung 6: Unterschied zwischen dem funktions- und dem prozess-
orientierten Ansatz nach 05 - 20 -
Abbildung 7: Modell eines prozessorientierten Qualitätsmanagement-
systems 06 - 21 -
Abbildung 8: Verkaufsbereiche mit Produktsortiment der Firma NATALIA US. - 24 -
Abbildung 9: Eigentumsverhältnisse der Firma NATALIA GmbH - 24 -
Abbildung 10: Firmenlogo - 25 -
Abbildung 11: Organigramm der Firma NATALIA GmbH 07 - 25 -
Abbildung 12: Stufen für die Erarbeitung eines Managementsystems - 28 -
Abbildung 13: Das Freigabeverfahren der Dokumente - 33 -
Abbildung 14: „Umfang der Dokumentation - nicht zu viel, nicht zu wenig“ 08 - 34 -
Abbildung 15: Aufbau des IMS bei NATALIA GmbH nach 09 - 35 -
- 2 -
- 3 - Quellenverzeichnis
Zum Text:
1) Förster, Rudolf: Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“ Seite QM1_1_0010.doc „Zur Entwicklung des Qualitätsbegriffs“, Seite 2 Auflage August 2003, Hochschule Zittau/Görlitz (FH) Rinne, Horst; Mittag, Hans-Joachim Statistische Methoden der Qualitätssicherung 3., überarbeitete Auflage, 1995; Carl Hanser Verlag München Wien Abschnitt 1.1 Qualität und Qualitätsmanagement, Seite 9 2) DIN EN ISO 9000:2000 (Stand 12 / 2000) Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen und Begriffe Dreisprachige Fassung EN ISO 9000:2000 Abschnitt 3.1.1 Qualität, Seite 18 3) Förster, Rudolf: Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“ Seite QM1_2_0010.doc „Qualitätsmanagementsystem“, Seite 1 Auflage August 2003, Hochschule Zittau/Görlitz (FH) 4) DIN EN ISO 9000:2000 (Stand 12 / 2000) Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen und Begriffe Dreisprachige Fassung EN ISO 9000:2000 Abschnitt 3.2.3, Seite 20 5) Hering, Ekbert; Steparsch, Werner; Linder, Markus
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000, Prozeßoptimierung und Steigerung der Wertschöpfung
2. Auflage, 1997; Springer-Verlag Berlin Heidelberg Abschnitt 1.1 Nutzen und Notwendigkeit einer Zertifizierung Förster, Rudolf: Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“ Seite QM1_2_0160.doc „Ziele und Inhalt eines Qualitätsmanagementsystems“, Seite 1 Auflage August 2003, Hochschule Zittau/Görlitz (FH) Internet: www.home.t-online.de/home/0911351551-0001/page1.htm www.hwk-chemnitz.de/beratung/qualitaet_vorteile.htm Letzter Besuch der Seiten: 13.08.2004 6) DIN EN ISO 9000:2000 (Stand 12 / 2000) Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen und Begriffe Dreisprachige Fassung EN ISO 9000:2000 Abschnitt 0.2 Grundsätze des Qualitätsmanagements, Seite 6-7 Internet: www.olev.de/q/8_qm_grunds.htm
- 4 -7) Internet: www.detmold.ihk.de/ihkwww/public/pdf/industrie/QM_Brosch.pdf Letzter Besuch der Seite: 04.08.2004 8) Gumpp, Gunther B.; Wallisch, Franz, ISO 9000 entschlüsselt,
2. Auflage, 1995; Verlag Moderne Industrie, Landsberg / Lech Kapitel 2 Internationale Normung und Normen
Kapitel 3 Kurze Entstehungsgeschichte der Qualität und Qualitätsnormen Kapitel 4 Die ISO-9000-Reihe Glaap Winfried
ISO 9000 leichtgemacht, Praktische Hinweise und Hilfen zur Entwicklung und Einführung von QM-Systemen
2. überarbeitete Auflage, 1996; Carl Hanser Verlag München Wien Kapitel 3 Die ISO 9000 Serie 9) Internet: www.tct.de/managementsysteme/automotive/fristen.html Letzter Besuch der Seite: 22.07.2004 10) Internet: www.sfg.at/termine/docs/117_Perschler.pdf Letzter Besuch der Seite: 11.08.2004 11) Förster, Rudolf: Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“ Seite QM1_2_0150.doc „Technische Spezifikation ISO/TS 16949:2002“, Seite 1 Auflage August 2003, Hochschule Zittau/Görlitz (FH) Internet: www.tct.de/managementsysteme/automotive/fristen.html www.qlz.de/qms1.html Letzter Besuch der Seiten: 22.07.2004 12) Förster, Rudolf: Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“ Seite QM1_2_0150.doc „Technische Spezifikation ISO/TS 16949:2002“, Seite 1 Auflage August 2003, Hochschule Zittau/Görlitz (FH) 13) Dietz, Winfried
CD-Rom „Qualitätsmanagement“, UB MEDIA AG (Stand 02 / 2004) Im Wiegenfeld 4; 85570 Markt Schwaben Internet: www.dqs.de Letzter Besuch der Seite: 09.08.2004 14) Internet: www.klaus-thoms.de/qmsfaq2.htm Letzter Besuch der Seite: 11.08.2004 15) DIN EN ISO 9001:2000 (Stand 12 / 2000) Qualitätsmanagementsystemanforderungen Abschnitt 0.2 Prozessorientierter Ansatz 16) Internet: www.NATALIA.com Letzter Besuch der Seite: 02.08.2004 17) IMH Kapitel 5.1 Vertrieb / Marqués, Seite 5
- 4 -
- 5 -18) Förster, Rudolf: Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“ Seite QM1_2_0180.doc „Vorgehensweise beim Aufbau eines Qualitätsmanagement-systems“, Seite 1
Auflage August 2003, Hochschule Zittau/Görlitz (FH) Gumpp, Gunther B.; Wallisch, Franz, ISO 9000 entschlüsselt,
2. Auflage, 1995; Verlag Moderne Industrie, Landsberg / Lech Kapitel 6 Wie Konformität mit ISO 9000 erreicht wird Glaap Winfried
ISO 9000 leichtgemacht, Praktische Hinweise und Hilfen zur Entwicklung und Einführung von QM-Systemen
2. überarbeitete Auflage, 1996; Carl Hanser Verlag München Wien Kapitel 5 Planung und Vorbereitung eines QM-Systems Internet: www.hvbg.de/d/bgp/qm/qm_vorgehen.html Letzter Besuch der Seite: 11.08.2004 19) DIN EN ISO 9001:2000 (Stand 12 / 2000) Qualitätsmanagementsystemanforderungen Kapitel 4.2.2 Qualitätsmanagementhandbuch 20) Internet: www.home.t-online.de/home/0911351551-0001/page1.htm
21) Gumpp, Gunther B.; Wallisch, Franz, ISO 9000 entschlüsselt,
2. Auflage, 1995; Verlag Moderne Industrie, Landsberg / Lech Kapitel 7 Die Dokumentation eines Qualitätsmanagementsystems - das Qualitätsma-nagementhandbuch Glaap Winfried
ISO 9000 leichtgemacht, Praktische Hinweise und Hilfen zur Entwicklung und Einführung von QM-Systemen
2. überarbeitete Auflage, 1996; Carl Hanser Verlag München Wien Kapitel 10 Gliederung eines QM-Handbuchs
Internet: www.ifw-jena.de/9000ffneu.htm Letzter Besuch der Seite: 16.08.2004 22) DIN EN ISO 9001:2000 (Stand 12 / 2000) Qualitätsmanagementsystemanforderungen Abschnitt 4.2.1 Allgemeines, Anmerkung 2 23) Pfeifer, Tilo Praxisbuch Qualitätsmanagement
2., völlig überarbeitete Auflage, 2001; Carl Hanser Verlag München Wien Kapitel 2 Qualitätsmanagementsysteme Internet: www.hvbg.de/d/bgp/qm/qm_inhalte_dok.html
- 6 -24) DIN EN ISO 9000:2000 (Stand 12 / 2000) Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen und Begriffe Dreisprachige Fassung EN ISO 9000:2000 Abschnitt 2.7 Dokumentation Internet: www.qm-trends.de Letzter Besuch der Seite: 11.08.2004 25) DIN EN ISO 9001:2000 (Stand 12 / 2000) Qualitätsmanagementsystemanforderungen Abschnitt 4.2.1 Allgemeines 26) Internet: www.qm-trends.de Letzter Besuch der Seite: 11.08.2004
- 6 -
- 7 - Zuden Abbildungen:
[01] Förster, Rudolf: Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“ Qualitätsmotivation nach Hermann Tietz (Hertie-Gründer) Seite QM1_1_0010.doc „Zur Entwicklung des Qualitätsbegriffs“, Seite 1 Auflage August 2003, Hochschule Zittau/Görlitz (FH) [02] Wiesheu, Otto
Bayrisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Schnappauf, Werner
Bayrisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Integriertes Managementsystem, Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen, Seite 8
[03] Internet: www.detmold.ihk.de/ihkwww/public/pdf/industrie/QM_Brosch.pdf Letzter Besuch der Seite: 04.08.2004 [04] Gumpp, Gunther B.; Wallisch, Franz, ISO 9000 entschlüsselt,
2. Auflage, 1995; Verlag Moderne Industrie, Landsberg / Lech Glaap Winfried
ISO 9000 leichtgemacht, Praktische Hinweise und Hilfen zur Entwicklung und Einführung von QM-Systemen
2. überarbeitete Auflage, 1996; Carl Hanser Verlag München Wien DIN EN ISO 9000:2000 (Stand 12 / 2000) Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen und Begriffe Dreisprachige Fassung EN ISO 9000:2000 Abschnitt 0.1 Allgemeines, Seite 6 Internet: www.sfg.at/termine/docs/117_Perschler.pdf Letzter Besuch der Seite: 22.07.2004 [05] Wiesheu, Otto
Bayrisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Schnappauf, Werner
Bayrisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Integriertes Managementsystem, Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen, Seite 23
[06] Internet: www.spiritlink.de/zz_data/downloads/
[07] IMH Kapitel 3.2 Organisationsstruktur, Seite 3
[08] Internet: www.biq-qualitas.de/qm.ppt Letzter Besuch der Seite: 20.08.2004 Seite 22
[09] IMH Kapitel 2.1 Aufbau der Dokumentation, Seite 3
- 7 -
- 8 - Abkürzungsverzeichnis
AA Arbeitsanweisung CEN Europäisches Komitee für Normung DIN Deutsches Institut für Normung EN Europäische Norm EU Europe FAP Fertigungsablaufplan IATF Internationale Automotive Task Force IMH Integriertes Managementhandbuch IMS Integriertes Managementsystem ISO International Organization of Standardization PDCA plan - do - check - act (dt. Planen - Durchführen - Prüfen - Handeln) QM Qualitätsmanagement QMB Qualitätsmanagementbeauftragter QMH Qualitätsmanagementhandbuch QMS Qualitätsmanagementsystem SMU Sonstige Mitgeltende Unterlagen UMB Umweltmanagementbeauftragter VA Verfahrensanweisungen VDA Verband der deutschen Automobilindustrie e.V.
- 8 -
- 9 -
Inhaltsverzeichnis Anhang
Anhang 01 Tabelle „Spezifische Forderungen der ISO/TS 16949:2002“
Anhang 02 Prozesslandkarte
Anhang 03 Dokumentenliste
Anhang 04 Zeitplan
- 9 -
- 10 - 1Qualitätsmanagementsysteme
1.1 Allgemeines
Die Chancen eines Unternehmens, sich auf nationalen sowie internationalen Märkten bei deutlich zunehmenden Wettbewerbsdruck zu etablieren, hängt von dessen Fähigkeit ab, termingerecht und zu konkurrenzfähigen Preisen zu liefern und mit den Produkten oder Dienstleistungen die Ansprüche und Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Da Kostensenkungsmethoden anhand Rationalisierungsmaßnahmen an ihre Grenzen gestoßen sind und der Kunde zudem der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung einen immer größeren Wert zukommen lässt, werden dauerhafte Überlebenschancen eines Unternehmens heute durch dessen Qualitätsmanagement (QM) und durch das Funktionieren des Qualitätsmanagementsystems (QMS) bestimmt. Die langfristige Existenz der Unternehmen erfordert die Sicherstellung der Kundenzufriedenheit verbunden mit der Ausschöpfung aller Möglichkeiten der Qualitätsverbesserung.
Die Qualität sowohl des Produktes als auch der Prozesse im Managementsystem ist somit ein wesentliches Instrument zur Erhaltung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Auf lange Sicht ist der Erfolg eines Unternehmens am Markt sogar maßgeblich von der überlegenen Qualität seiner Produkte oder Dienstleistungen gegenüber dem Wettbewerb bestimmt.
Aufgrund der Erfüllung der Marktanforderungen sowie einer guten Firmen- und Produkt -Imagepflege muss jeder Betrieb geeignete Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität seiner Produkte, Erzeugnisse und Leistungen ergreifen. Die Sicherung der Qualität ist somit eine wichtige Aufgabe des QMS als Ergebnis aller Aktivitäten im Unternehmen. Die DIN EN ISO 8402 (08/1995) definiert Qualität wie folgt:
„Qualität ist die Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes oder einer Dienstleistung, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung festgelegter oder vorausgesetzter Erfordernisse beziehen.“ 1)
Qualität ist der „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“. 2)
Abbildung 1: Qualitätsmotivation [01]
1) Vgl. Förster, Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“, Seite QM1_1_0010 Vgl.Rinne/Mittag, Statistische Methoden der Qualitätssicherung, 1995
2) DIN EN ISO 9000:2000 (12/2000), Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen und Begriffe
- 10 -
- 11 -Ein Qualitätsmanagementsystem: 3)
gibt vor, wie die Forderungen bezüglich Qualitätsmanagement im gesamten betrieblichen Ablauf eingehalten und umgesetzt werden sollen,
bildet die gesamte Organisationsstruktur des Qualitätsmanagements, indem es die Aufbauorganisation mit den Verantwortungen und Befugnissen für alle qualitätsrelevante Tätigkeiten festlegt,
bestimmt die Ablauforganisation durch die Festlegung der Wechselwirkungen und Abhängigkeiten der einzelnen Prozesse und Tätigkeiten, und
definiert die erforderlichen Ressourcen wie qualifiziertes Personal und technische Einrichtungen.
Nach DIN EN ISO 9000:2000 ist ein QMS ein „Managementsystem zum Leiten und Lenken einer Organisation bezüglich Qualität“. 4)
1.2 Die Vorteile des Qualitätsmanagementsystems 5)
• Sicherstellung der Kundenzufriedenheit und eine verbesserte Kundenbindung,
• Fehlervermeidung und Fehlervorbeugung sowie Reduzierung von Kosten (z.B. Fehlerkosten, Nachbearbeitungskosten oder Verschrottungskosten),
• Optimierung von festgelegten Verfahren und organisatorischen Abläufen,
• Minimierung der Durchlaufzeiten und eine gezielte Beherrschung der Prozesse,
• Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit und Sicherung von Wettbewerbsvorteilen,
• Zufriedenheit der Mitarbeiter und Motivation zur Erreichung gemeinsamer Ziele,
• generelle Förderung von Qualitätsbewusstsein sowie die kontinuierliche Absicherung der Geschäftspolitik,
• Zuordnung der Zuständigkeits- und Verantwortlichkeitsabgrenzungen sowie Zuweisungen,
• Absicherung der Abläufe und Erhaltung des know - how bei Personalwechsel und eine verbesserte Integration von neuen Mitarbeitern,
• Schaffung von Transparenz innerhalb der Organisation und Verbesserung der Produkt- und Dienstleistungsqualität,
• Nachweis der Sorgfaltspflicht bei Haftungsfragen und Absicherung bei Produkthaftungsansprüchen,
• Stärkung der Innovationskraft und die Erschließung von neuen Märkten, und
• Sorgfältige Auswahl der Lieferanten und Vertriebspartner.
3) Vgl. Förster, Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“, Seite QM1_2_0010 4) Vgl. DIN EN ISO 9000:2000 (12/2000), Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen und Begriffe 5) Vgl. Hering/Steparsch/Linder, Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000, 1997 Vgl. Förster, Lehrveranstaltung „Skript Qualitätsmanagement I“, Seite QM1_2_0160 www.hwk-chemnitz.de/beratung/qualitaet_vorteile.htm www.home.t-online.de/home/0911351551-0001/page1.htm
- 11 -
Arbeit zitieren:
Romy Stefanie Becker, 2004, Qualitätsmanagement als unternehmerischer Erfolgsfaktor, München, GRIN Verlag GmbH
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