(KUHQZ|UWOLFKH(UNOlUXQJ
Ich versichere hiermit,
1. daß ich die vorliegende Arbeit selbstständig verfaßt, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch sonst keiner unerlaubten Hilfe bedient habe, und
2. daß ich diese Projektarbeit bisher weder im Inland noch im Ausland in irgendeiner Form als Prüfungsarbeit vorgelegt habe.
Wiener Neustadt, _______________ __________________________ Datum Unterschrift
______________________________________________________________________
I
.81,<$686$.$,9RUVLW]HQGHUGHU7DL\R.RJ\R,QGXVWU\&R/WG
______________________________________________________________________
II
,QKDOWVYHU HLFKQLV
(,1/(,781 81'352 /(067(//81
581 '/ (1'(67 5 (7 267,1
1.1 URSPRUNG UND ENTWICKLUNG 2
1.2 GRUNDIDEE UND DEFINITION 3
1.3 MERKMALE DES TARGET COSTING 5
1.3.1 Markt- bzw. Kundenorientierung 5
1.3.2 Produktlebenszeit- und Vollkostensicht 6
1.3.3 Kosten- und Qualitätsmanagement der frühen Phasen 7
1.3.4 Gewinnsicherung 7
1.3.5 Kurze Feedbackzyklen und Feed-Forward-Steuerung 8
1.3.6 Dynamische Kostensicht 8
1.3.7 Motivationsfunktion und Verhaltenssteuerung 8
1.3.8 Integration von Kostenmanagementwerkzeugen 9
1.3.9 Innovationssteuerung durch interdisziplinär besetzte Teams 10
- Simultaneous Engineering 10
1.3.10 Zwischenfazit: Hauptzwecke des Target Costing 12
1.4 ANWENDUNGSBEREICHE UND EINSATZMÖGLICHKEITEN 12
1.4.1 Produktentwicklung 13
1.4.2 Planung des Produktionsprozesses 14
1.4.3 Kostensenkung bei existierenden Produkten 14
1.4.4 Effizienzsteigerung im indirekten Bereich 14
1.5 STRATEGISCHE AUSRICHTUNG 15
1.5.1 Bedeutung der Unternehmensstrategie für das Target Costing 15
1.5.2 Inkrementale Innovationsstrategie 16
'(57 5 (7 267,1 352 (66,0h (5 /,
,(/ 267(1)(67/( 81 )h5' 6 (6 07352'8.7
3.1 METHODEN DER GESAMTPRODUKTBEZOGENEN ZIELKOSTENFINDUNG 21
3.1.1 Market into Company 22
3.1.2 Out of Company 23
3.1.3 Into and out of Company 23
III
3.1.4 Out of Competitor 23
3.1.5 Out of Standard Costs 24
3.2 AUSGANGSBASIS MARKT 24
3.2.1 Conjoint-Analyse zur Ermittlung der Produktmerkmalsanforderungen 27
3.2.2 Die "Hand-am-Markt-Forschung" 30
3.3 ZIELPREISFINDUNG 30
3.4 DER ZIELGEWINN UND SEINE FESTLEGUNG 32
3.5 BESTIMMUNG DER ZIELKOSTEN 34
3.6 UMFANG DER ZIELKOSTEN 35
,(/ 267(163 /781
4.1 VORGEHENSWEISE DER ZIELKOSTENSPALTUNG 38
4.2 ÜBERPRÜFUNG DER ERGEBNISSE DER ZIELKOSTENSPALTUNG 42
MIT ZIELKOSTENVERGLEICHSBASEN (BENCHMARKING) 42
) ,7
,/'81 69(5 (, 1,6
/,7(5 7859(5 (, 1,6
IV
(LQOHLWXQJXQG3UREOHPVWHOOXQJ
Target Costing umschreibt ein aus Japan stammendes Kostenmanagement-Konzept, das neben seiner herausragenden praktischen Bedeutung auch - vorwiegend basierend auf Veröffentlichungen japanischer Autoren - Eingang in die wissenschaftliche Diskussion in der jüngeren deutsprachigen Literatur gefunden hat.
Die Ausweitung und Internationalisierung von Märkten, der Abbau von Marktbarrieren und die zunehmende Sättigung auf den Märkten hatten während der unmittelbar zurückliegenden Jahrzehnte eine Verschärfung des internationalen Wettbewerbs zur Folge. Diese Situation führte zu der Erkenntnis, dass eine preisorientierte Kostenpolitik anstelle bislang vorherrschender kostenorientierte Preispolitik in den Vordergrund treten soll. Nicht die Kosten bestimmen den Preis, sondern der vom Markt gegebene Preis determiniert das hinnehmbare Kostenniveau.
Diese retrograde Kostenbetrachtung wird im Target Costing berücksichtigt und ist von der Grundidee her gesehen nicht neu, man denke nur an die verschiedenen Ausprägungen der Deckungsbeitragsrechnung oder an frühe Beispiele der Anwendung eines Zielkostenmanagements in deutschen Unternehmen, wie z.B. die erfolgreiche Realisierung des VW Käfer-Projektes zu einem Zielpreis von 990 Reichsmark in den 30er Jahren. Bei näherer Betrachtung werden aber deutliche Unterschiede zum durchgängigen und geschlossenen Target Costing-Prozess erkennbar, denn Target Costing ist kein Kostenrechnungssystem, es ist viel mehr ein Instrument des strategischen Kostenmanagements, das ein Unternehmen in die Lage versetzt, die von Markt geforderten Bedingungen möglichst frühzeitig zu erfüllen.
Die vorliegende Arbeit soll die Frage beantworten, wie Target Costing als strategisches Kostenmanagementsystem genutzt und dadurch auf die Veränderung der Märkte reagiert werden kann. Speziell soll dadurch veranschaulicht werden, welche Methoden es zur Festsetzung des Zielgewinnes und der Aufteilung bzw. Reduktion der Kosten in Frage kommen. Weiters soll verdeutlicht werden, dass die häufig anzutreffende Definition "retrograde Kalkulation" dieses in die Philosophie des Lean-Management eingebetteten
_________________________________________________________________________
1
Ansatzes einer weitaus komplexeren Charakterisierung als im herkömmlichen Rechnungswesen bedarf.
Der Aufbau der Arbeit sieht eine Einteilung in vier große Abschnitte vor:
Der erste Abschnitt stellt umfassend die theoretischen Grundlagen von Target Costing dar. Aufbauend auf dieser umfangreichen Wissensbasis gibt der zweite Abschnitt zunächst einen Überblick über das Target Costing-Prozedere. Die folgenden zwei Abschnitte beschreiben sodann detailliert und anhand übersichtlicher Beispiele den Target Costing Prozess, wobei der Schwerpunkt auf die Phasen Zielkostenfindung und Zielkostenspaltung gelegt wird. Die anschließende Phase der Zielkostenerreichung wird in dieser Arbeit nur im Überblick erläutert, da es über die Planungsphase hinaus geht und als eigenes Projekt angesehen werden kann.
*UXQGODJHQGHV7DUJHW&RVWLQJ
8UVSUXQJXQG(QWZLFNOXQJ
Target Costing ist ein Konzept marktorientierten Kostenmanagements, das seinen Ursprung in Japan hat. Der Target Costing-Ansatz 1 wurde erstmals 1963 von Toyota entwickelt, gefolgt von Nissan im Jahr 1966 und wird seither in vielen japanischen Unternehmen angewendet. Hintergrund der Entwicklung war der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit japanischer Unternehmen Mitte der 70er Jahre, bedingt durch ein allgemein zurückgehendes Wirtschaftswachstum Japans, Energiekostensteigerungen durch die erste Ölkrise 1973 und verstärkte Importrestriktionen der Empfängerländer, die vor allem die Automobilindustrie trafen. 2
Über die japanischen Autoren
3
+LURPRWR 0RQGHQ 6DNXUDL 7DQDND
und
1 Japanisch: Genka Kikaku
2 Vgl. Monden 1989, S. 15; Franz 1993, S. 125
3 vgl. Seidenschwarz 1993a, S. 6 ff
_________________________________________________________________________
2
Die Konzeption des Target Costing kann dabei keineswegs als eine einheitliche Konzeption verstanden werden. 6HLGHQVFKZDU] systematisiert Veröffentlichungen japanischer Autoren in drei Gruppen von Target Costing-Ansätzen und erörtert diese hinsichtlich ihrer Schwerpunkte: 4
GHQ PDUNWRULHQWLHUWHQ $QVDW]
von
+LURPRWR,
der in erster Linie auf die
Marktwirkung des Kostenmanagements abstellt
GLH LQJHQLHXUVRULHQWLHUWHQ $QVlW]H
von
6DNXUDL
und
0RQGHQ,
die primär auf eine
ingenieursmethodische Sichtweise abzielt und in erster Linie die grundsätzlichen Abläufe des Target Costing aufzeigen
GLH SURGXNWIXQNWLRQVRULHQWLHUWHQ $QVlW]H
von
7DQDND
und
ablauforientiert sind, aber die produktfunktionale Sicht in den Vordergrund stellen.
Auf Basis der oben genannten Ansätze entwarf 6HLGHQVFKZDU] das Konzept eines 0DUNWRULHQWLHUWHQ .RVWHQPDQDJHPHQWV, das die Vorteile aller bisher bekannten
Verfahren verbinden soll 5 . Im Laufe der wissenschaftlichen Diskussion wurden in den letzten Jahren sowohl die instrumentellen Themenbereiche als auch die organisatorischen Komponenten dieses Ansatzes ergänzt bzw. vertieft. Da dieses Konzept des Target Costing-Verständnis im deutschsprachigen Raum prägt, dient es dementsprechend als Grundlage dieser Arbeit.
*UXQGLGHHXQG'HILQLWLRQ
&RRSHU umschreibt die Grundidee des Target Costing einfach und prägnant: "We tend to build up a model of the product, determine what its's going to cost, and then ask whether we can sell it for that. The Japanese turn it around: They say, 'It's got to sell for X. Let's work backwards to make sure we can achieve it'. 6 Im Mittelpunkt der Betrachtungsweise steht also nicht (wie beim traditionellen Kostenmanagement) die Frage "Was wird uns ein
4 vgl. Seidenschwarz 1993a, S. 6ff
5 Vgl. Seidenschwarz 1993a, S. 115 ff
6 Cooper 1991, in Worthy 1991, S. 50
_________________________________________________________________________
3
Produkt kosten?" sondern "Was darf uns ein Produkt kosten?". 7 Daraus lassen sich auch die beiden erwähnten Leitgedanken des Target Costing ableiten: Die Marktorientierung einerseits und die Planung und Beeinflussung der Kosten und Erlöse in den frühen Phasen des Produktlebenszyklus andererseits. 8
Da das Target Costing keine einheitliche Konzeption darstellt, finden sich in der Literatur durch eine Vielzahl von Definitionen. So schreibt beispielsweise &RRSHU: "Ziel des Target Costing ist die Bestimmung der Herstellkosten eines geplanten Produktes, so dass es in der Marktphase den gewünschten Gewinn erwirtschaftet." 9 Die Sicherstellung des Gewinnziels des Unternehmens steht im Mittelpunkt der Aussage.
In einer umfassenden Definition von einem der Väter des Target Costing, 0LFKLKDUX 6DNXUDL, kommt der ganzheitliche, produktlebenszyklusbezogene und interdisziplinäre Anspruch des Target Costing zum Ausdruck: "Although there is no universally accepted definition in Japan, target costing can be defined as a cost management tool for reducing the overall cost of a product over it's entire life cycle with the help of the production, engineering, R&D, marketing and accounting departments." 10 Er betont die zentrale Rolle des Target Costing im Kostenmanagement, das durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche in den frühen Entwicklungsphasen des Produktes optimiert werden soll. 11
Da in der letztgenannten Begriffsbestimmung eine wesentliche Funktion des Target Costing, die Orientierung an den Markterfordernissen, nicht explizit angeführt ist, wird die Definition von +RUYiWK 1LHPDQG und :ROEROG den weiteren Ausführungen zugrunde gelegt. Sie verstehen unter Target Costing ein umfassendes Bündel von Kostenplanungs-, Kostenkontroll- und Kostenmanagementinstrumenten, die schon in den frühen Phasen der Produkt- und Prozessgestaltung zum Einsatz kommen, mit dem Ziel die Kostenstrukturen frühzeitig im Hinblick auf die Marktanforderungen gestalten zu können. Daher verlangt
7 Vgl. Seidenschwarz 1992, S. 568
8 Vgl. Ebenda, S. 568
9 Cooper 1992, in: Horváth/Niemand/Wolbold 1993, S. 3
10 Sukarai 1989, S. 40f
11 Vlg. Löffler 1995, S. 134
_________________________________________________________________________
4
der Target Costing - Prozess die kostenorientierte Koordination aller am Produktentstehungsprozess beteiligten Bereiche. 12
0HUNPDOHGHV7DUJHW&RVWLQJ
0DUNWE]Z.XQGHQRULHQWLHUXQJ
Ein zentrales Charakteristikum des Target Costing ist, dass den Markt- und Kundenanforderungen höhere Priorität als den technologischen Grenzen eingeräumt wird. 13 Dem gemäß stehen die potentiellen Kunden eines Unternehmens nicht nur am Ende sondern auch am Anfang der unternehmerischen Wertschöpfung und determinieren diese durch ihre Produktpreis- und Produktnutzenerwartungen. In diesem Modell wird die Technologie als Aktionspartner aufgefasst, der die in einem durch Marktpreis- und Unternehmensgewinnerwartungen vorgegebenen Kostenrahmen zu erreichende Leistungsfähigkeit sicherzustellen hat 14 . Ziel muss es letztlich sein, den Ressourceneinsatz so zu steuern, wie dies den vom Kunden gewünschten Produktwertrelationen entspricht. Werden die beiden Denkansätze gegenübergestellt, kann festgestellt werden, dass die
traditionell technologiegesteuerte Denkhaltung mit der Entscheidungskette Investitionen ⇒ Selbstkosten ⇒ Marktpreis beim Target Costing in Marktpreis ⇒ langfristige Selbstkosten ⇒ Investitionen umgewandelt wird. 15
Aus nachfolgender Abbildung wird deutlich, dass auch im marktgetriebenen Managementsystem keine Abkehr vom Technologiemanagement erfolgt. Das Gegenteil wird hiermit verdeutlicht. Die technologischen Produkt- und Prozessinnovationen spielen eine dominante Rolle im Rahmen der Anstrengungen zur Umsetzung der Kundenwünsche und zur Zielkostenerreichung. Nur lautet hierbei das Leitmotiv für die marktgetriebene Entscheidungskette: "Der Markt treibt die Technologie" 16 ."Marktorientiertes Kostenmanagement schließt deshalb keine Veränderung im Unternehmen in bezug auf die
12 Vgl. Horváth/Niemand/Wohlbold 1993, S. 4
13 Vgl. Hiromoto 1991, S. 33
14 Vgl. Becker 1997a, S. 46
15 Vgl. Seidenschwarz 1993b, S. 31f
16 Seidenschwarz 1994a, S. 77
_________________________________________________________________________
5
Realisierung der Kundenanforderungen von vorneherein aus. Dies gilt für Maßnahmen organisatorischer, produkt- und prozesstechnischer, personeller und finanzieller Art, Standortfragen eingeschlossen." 17
3URGXNWOHEHQV]HLWXQG9ROONRVWHQVLFKW
Durch das produktlebenszyklusbegleitende Kostenmanagement gewährleistet Target Costing sowohl den Überblick über die anfallenden Kosten als auch die marktorientierte Steuerung der Produktkosten im Sinne des Life Cycle Costing über die gesamte Produktlebensdauer. Dabei werden die gesamten Kosten von der ersten Phase der Konstruktion bis zu den Nachsorgephasen wie Reparatur, Wartung, Gewährleistung oder Recycling verfolgt. Diese Betrachtung ermöglicht Trade-Off-Beziehungen zwischen Anfangs- und Folgekosten zu erkennen und eine entsprechende Kostensubstitution durchzuführen. 18
17 Seidenschwarz 1993a, S. 81
18 Vgl. Burger 1995, S. 36
_________________________________________________________________________
6
Arbeit zitieren:
Romana Preindl, 2002, Target Costing - Behandlung der Zielkostenfestlegung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
ZARA - A European fashion brand
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 16 Seiten
Steuerung dezentralisierter Unternehmen durch strategische Kostenanpas...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 52 Seiten
Projektmanagement als Hilfsmittel des Zielkostenmanagements (Target Co...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 36 Seiten
Produkttests mit Conjoint Measurement
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 30 Seiten
Case Study Harley Davidson - Strategie einer Legende
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 26 Seiten
Die geschichtliche Entwicklung der deutschen Rechtschreibung - bis zur...
Ein Kurzvortrag
Seminararbeit, 10 Seiten
Der mexikanische PRI: Klientelismus als Strategie zum Machterhalt!?
Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika
Hausarbeit (Hauptseminar), 36 Seiten
Kritische Analyse der praktischen Bedeutung des Insolvenzplans zum Zwe...
BWL - Investition und Finanzierung
Diplomarbeit, 86 Seiten
Bedeutung familienpolitischer Maßnahmen der Bundesregierung für eine f...
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Diplomarbeit, 120 Seiten
Effektivität und Effizienz von Mehrmarkenstrategien - eine kritische A...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit (Hauptseminar), 16 Seiten
Analyse der konzeptionellen Ausgestaltung der Familienpolitik in Deuts...
Seminararbeit, 28 Seiten
Wertorientierung in der Kostenrechnung und im strategischen Kostenmana...
Diplomarbeit, 101 Seiten
Kritische Analyse alternativer Verfahren zur Herstellung der Zielkoste...
Seminararbeit, 26 Seiten
Dezentrale Unternehmenskoordination mit Verrechnungspreisen
Ermittlungsansätze der Theorie...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 76 Seiten
Romana Preindl hat den Text Target Costing - Behandlung der Zielkostenfestlegung veröffentlicht
Romana Preindl hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare