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2.1 Besonderheiten des Entscheidungsprozesses bei KMU .................................................3 'HILQLWLRQ0DUNWSRVLWLRQ
4.1 Branchenbestimmung ...................................................................................................6 4.2 Wettbewerbsstrategie von KMU ...................................................................................6
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7.1 Die Vorteile der Globalisierung ..................................................................................10 .RRSHUDWLRQXQG1HW]ZHUNELOGXQJDOV8QWHUQHKPHQVVWUDWHJLH
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Die heutige Zeit ist geprägt von strukturellen Umbrüchen im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien lassen die wirtschaftliche Revolution schneller voranschreiten. Somit gilt es jetzt besonders für kleine und mittlere Unternehmen den Anschluss an die internationalen Konkurrenten nicht zu verpassen. 1
Es stellt sich die Frage, ob sich die kleinen und mittleren Unternehmen noch auf ihre unternehmensgrößebezogenen Vorteile wie Flexibilität, Reagibilität und Kundennähe verlassen können. Auch kleine und mittlere Unternehmen müssen ihre Marktposition kritisch beobachten und ihre unternehmerischen Entscheidungen an den gegebenen Marktsituationen ausrichten. Dies bedeutet in der heutigen Zeit vor allem für kleine und mittlere Unternehmen auch die Chancen der Globalisierung zu nutzen.
Die folgende Hausarbeit soll zeigen, welche Marktposition die kleinen und mittleren Unternehmen in der gesamtwirtschaftlichen Funktion einnehmen.
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Handlungen bei denen zwischen zwei Möglichkeiten gewählt werden kann, bezeichnet man als Entscheiden. Einerseits bezieht sich das Entscheiden auf die Wahl zwischen verschiedenen Zielen, andererseits auf die Wahl zwischen verschiedenen Wegen zur Erreichung der vorgegebenen Ziele. Bei allen Entscheidungsprozessen spielen Erwartungen und Informationen über zukünftige Ereignisse eine besondere Rolle. Es geht nicht darum, irgendeine beliebige Ziel- oder Handlungsalternative zu wählen und diese dann zu realisieren, sondern vielmehr die richtige Entscheidung zu treffen. 2
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Die Unternehmensführung und somit auch die unternehmerischen Entscheidungen liegen in der Hand des Eigentümers. Im Gegensatz zu Großunternehmen ist nur eine geringe
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Ausgleichsmöglichkeit bei Fehlentscheidungen gegeben. Zumal es in kleinen und mittleren Betrieben eher zu Improvisationen kommt, als das allen Entscheidungen eine genaue Planung zugrunde liegt.
Die Vorteile sind allerdings gerade in dieser Tatsache begründet. Es ist wesentlich, dass zum richtigen Zeitpunkt ein Problem angegangen wird und daraus die notwendigen Konsequenzen gezogen werden können. Sofern die kleinen und mittleren Unternehmen den Markt beobachten und Veränderungen z. B. im Nachfrageverhalten ihrer Kunden wahrnehmen, können sie flexibler auf die Änderungen reagieren.
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Die Marktposition kennzeichnet die Stellung des Unternehmens in ihrem relevanten Markt. Sie wird quantitativ erfasst im Marktanteil, der sich aus dem Umsatzvolumen des Unternehmens im Verhältnis zum gesamten Marktvolumen errechnet. Der Marktanteil kann als absolute Größe oder relativ im Vergleich zum wichtigsten Konkurrenten gemessen werden. In qualitativer Hinsicht zeigt sich die Marktposition in dem Ansehen oder im Image des Unternehmens bei seinen Marktpartner ( Kunden, Lieferanten und Konkurrenten). 3
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,,Marktstrategien lassen erkennen, wie ein Unternehmen seine bestehenden und potentiellen Stärken dazu benutzt, Umweltbedingungen und deren Veränderungen gemäß den unternehmerischen Absichten zu begegnen." 4 3RUWHU beschreibt die Marktstrategie als eine Wahl von Maßnahmen, um eine gefestigte Branchenposition zu schaffen und um einen höheren Ertrag auf das investierte Kapital zu erzielen. 5
Auf allgemeiner Ebene lassen sich drei Strategietypen bestimmen. Die erfolgversprechenden Typen strategischer Ansätze sind:
• Umfassende Kostenführerschaft
• Differenzierung
• Konzentration
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Abbildung 1 zeigt die durch Dimensionen strategischer Vorteil und strategisches Zielobjekt gespannte Matrix erfolgversprechender Strategien.
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Die umfassende Kostenführerschaft wird aufgrund eines hohen Marktanteils oder durch andere Vorteile verwirklicht. Ein Vorteil kann zum Beispiel durch den günstigen Zugang zu Rohstoffen gegeben sein. Die gesamte Strategie baut darauf auf geringere Kosten im Verhältnis zu den Konkurrenten zu haben. Qualität und Service dürfen dabei allerdings nicht vernachlässigt werden.
Bei dem Strategietyp der Differenzierung besteht hingegen das Ziel darin, etwas zu schaffen, das in der ganzen Branche als einzigartig angesehen wird. Es gibt viele Formen der Differenzierung: Design oder Markenname, Technologie, Kundendienst, Händlernetz, oder andere Dimensionen. Differenzierung steht in vielen Fällen einem hohen Marktanteil bzw. einer günstigen Kostenposition entgegen. Ist die Differenzierung allerdings erreicht, ist sie eine überlebensfähige Strategie mit dem Ziel überdurchschnittlicher Erträge.
Der letzte Strategietyp besteht in der Konzentration auf Marktnischen. Es soll durch die Beschränkung bzw. die bevorzugte Behandlung eines bestimmten Zielobjekts die
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Arbeit zitieren:
Ines Lühmann, 2000, Marktpositionen von KMU und Entscheidungsspielräume, München, GRIN Verlag GmbH
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