Inhaltsverzeichnis
Seite :
1 Einleitung 1
2 Die Grundlagen eines Chats 2
2.1 Technische Voraussetzungen 2
2.2 Nicknames 6
3 Chat-Kommunikation - zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit 10
3.1 Syntax 14
3.1.1 Syntaktische Strukturen 14
3.1.2 Verbstämme. 15
3.1.3 Zuschreibungsturns 16
3.2 Morphologie 16
3.2.1 Akronyme 16
3.3 Lexik 18
3.3.1 Lexikalische Merkmale der Umgangssprache 18
3.3.2 Jugendsprache und Anglizismen 18
3.4 Phonetik 19
3.4.1 Phonetische Merkmale der Umgangssprache 19
3.5 Semiotik 20
3.5.1 Smileys 21
3.5.2 Graphostilistische Mittel 22
4 Schlussbetrachtung 23
Literaturverzeichnis 24
1
1 Einleitung
Die rasante Entwicklung, die in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Computertechnologie stattgefunden hat, beeinflusst unser alltägliches Leben auf nachhaltige Weise. Mit der Entstehung des Internet und der weltweiten Vernetzung von Computern ist es möglich geworden, mit Menschen rund um den Globus in Kontakt zu treten. Populäre Dienste des ‚neuen’ Mediums sind E-Mail, Newsgroups und Chat; sie stellen zugleich neue Formen der Kommunikation dar, die unter dem Terminus ‚computervermittelte Kommunikation’ (CVK) subsumiert werden.
Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Chat, der als „innovativste dieser neuen Kommunikationsformen“ (Beißwenger 2000a) gilt. Durch ihn können sich Internet-Nutzer wahlweise zu zweit (‚Eins-zu-Eins’) oder mit mehreren Personen (‚Viele-zu-Viele’) anhand getippter Beiträge in Echtzeit ‚unterhalten’. Damit unterscheidet sich der Chat grundlegend von E-Mails oder Newsgroups, die nur eine zeitversetzte (asynchrone) Eins-zu-Eins- oder Eins-zu-Viele-Kommunikation zulassen. Auch Storrer (2002) verortet Chat im Hinblick auf „die Geschichte der Kommunikationsmedien“ als herausragendes Novum: „Zum ersten Mal wird schriftliche Sprache genuin und im großen Stil für die situationsgebundene, direkte und simultane Kommunikation genutzt“ (Storrer 2002: 4).
Seit Mitte der Neunziger Jahre beschäftigt sich die Sprachwissenschaft mit dem Auftreten sprachlicher Phänomene und Besonderheiten, die den beschriebenen Formen der Online-Kommunikation inhärent sind. Im Bereich des Chats konzentrierten sich die bislang publizierten Studien insbesondere auf die Frage nach der kommunikationstheoretischen Einordnung von ‚getippten Gesprächen’ zwischen den Polen Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Neben der Erörterung dieser Frage soll - nach Vorstellung der technischen Grundlagen und Funktion von Nicknames - im weiteren Verlauf der Arbeit untersucht werden, welche Merkmale der gesprochenen Sprache in der Chat-Kommunikation aufzufinden sind und auf welche Weise sie im schriftlichen Medium realisiert werden können. 1 Es schien mir in diesem Zusammenhang sinnvoll, ein eigenes Korpus von Chatmitschnitten in meine Untersuchungen mit einzubeziehen, um die gewonnenen Erkenntnisse besser veranschaulichen zu können. 2
1 Ein direkter Vergleich zwischen der Kommunikationssituation im Chat und einem Gespräch im Face-to-Face-Setting kann aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit nicht geleistet werden. Ausgewählte Aspekte einer vergleichenden Untersuchung werden jedoch an einigen Stellen kurz erörtert. Es sei daher auf die Untersuchungen von Hinrichs (1998) und Bader (2002) hingewiesen, die sich intensiv mit der ‚Dialogform’ Chat auseinandersetzen.
2 Die Protokollierung der Chats erfolgte zwischen dem 20.08.2003 und 25.08.2003 in den Kanälen ‚Teenspirit’, ‚Teen-Date’, ‚Chat City’, ‚Schüler’ und ‚uni-online’ von www.chatcity.de An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders bei Martin Schneider und Markus Kämpf bedanken, die mir in technischen Fragen des Chats wertvolle Anregungen und Impulse geliefert haben.
2
2 Die Grundlagen eines Chats
2.1 Technische Voraussetzungen
Chatten (engl. to chat) bedeutet soviel wie ‚plaudern’ oder ‚schwatzen’. Die Online-Kommunikation im Chat erfolgt synchron und kann mit dem Telefon oder CB-Funk verglichen werden. Der wesentliche Unterschied des Chats besteht jedoch darin, dass die Mitteilungen nicht mündlich, sondern in schriftlicher Form übermittelt werden. Die Interaktionspartner geben ihre Nachrichten über die Tastatur in ein Eingabefeld ein, die nach dem Betätigen der ‚Enter’-Taste (nahezu) zeitgleich auf dem Bildschirm der beteiligten Kommunikanten erscheinen. „Wie beim Telefonieren und beim CB-Funk erfolgt die Interaktion also direkt, synchron und wechselseitig, aber eben nicht sprechsprachlich, sondern schriftsprachlich.“ (Runkehl et al. 1998: 73)
Der Zugang zu den Chaträumen kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen: Der wohl bekannteste und meistgenutzte Chat ist der Internet Relay Chat (kurz: IRC). Der öffentlich zugängliche IRC - auch als die ‚Grande Dame’ des Netzchats bezeichnet - stellt ebenso wie das World Wide Web einen Teilbereich des Internet dar. Das im Jahre 1988 von dem Finnen Jarkko Oikarinen entwickelte Chat-System fand in einem Zeitraum von 10 Jahren beachtliche Verbreitung „und ist nunmehr ein weltumspannendes Kommunikationssystem mit Tausenden von Teilnehmern.“ (Ebd.: 73) Hohen Bekanntheitsgrad erreichte der Internet Relay Chat laut einer Weblegende „durch den Golfkrieg in Persien […], als Statusberichte in einem bestimmten Kanal durchgegeben wurden, in dem sich angeblich bald rund um die Uhr Tausende Leser aus der ganzen Welt tummelten, um Nachrichten über den Krieg zu hören.“ (Heine 2001: 92)
Die Kommunikation im IRC basiert auf dem Client-Server-Prinzip: Mit Hilfe eines speziellen Programms 3 wird der Datenaustausch zwischen dem Computer des Nutzers und eines Chat-Servers ermöglicht. Nachdem die Verbindung zum Internet hergestellt ist, wird das entsprechende Chatprogramm aktiviert und die Verbindung zu einem IRC-Server aufgebaut. Aus Gründen der Einfachheit und Übersichtlichkeit ist der IRC in eine große Anzahl von frei wählbaren ‚Themenräumen’ (so genannten ‚Channels’) gegliedert, in denen man mit Gleichgesinnten über ein Thema plaudern kann (z.B. #windows, #haustiere etc.). 4 Per IRC-Befehl (/join #channel 5 ) erfolgt die Auswahl des entsprechenden Kanals; zuvor ist eine Anmeldung mit einem ‚Nickname’ (oder Pseudonym) erforderlich.
3 Die für das Windows-Betriebssystem am weitesten verbreitete IRC-Software ist „mIRC“ (programmiert von Khaled Mardam-Bey).
4 Vgl. http://www.chatzentrale.de/cz_irc.shtml
5 Eine Liste der gängigen IRC-Befehle bietet die Seite http://www.ircfibel.de
3
„In order to chat, IRC users usually enter one or several ‚channels’. The number of people that can enter a channel is not limited, and the same holds true for the number of channels that can be formed over the IRC. On an average evening […] there will be at least 20.000 users on 5.000 to 60.000 channels on both sides of the net.“(Hentschel 1998)
Mit der Einführung des World Wide Web Anfang der 90er Jahre sind neue Chatformen entstanden: die Web- und Online-Chats sowie Instant Messenger. 6 Gegenüber dem IRC-System bieten Web- und Onlinechats die Möglichkeit, ohne zusätzliche Software oder besonderes Hintergrundwissen (z.B. Kenntnis von Chatbefehlen) nach der Eingabe des obligatorischen Nicknames den entsprechenden Chatraum zu betreten. 7 Um Zugang zu einem Webchat zu bekommen, ist lediglich ein Browser (wie z.B. der Microsoft Internet Explorer oder Netscape) erforderlich. Im Unterschied zum IRC, bei dem alle Teilnehmer Länder übergreifend mit verschiedenen Servern verbunden sind, sind im Webchat alle Nutzer über einen einzigen Server miteinander ‚vernetzt’. Bei Online-Chats bieten die Internetprovider (z.B. AOL, T-Online) eigene Chaträume und Foren an.
Abb. 1: Channel ‚Teen-Date’ von chatcity.de
6 neben den hier aufgeführten Chats bieten auch einige Internet-Tauschbörsen (so genannte File-Sharing-
7 EineÜbersicht deutschsprachiger Webchats bietet die Internetseite http://www.webchat.de sowie http://www. chatzentrale.de/cz_webchat.shtml
4
Eine besondere Variante des Chattens stellen die Instant Messenger dar. Zu deren bekanntesten Vertretern gehören die Programme ICQ 8 und AIM (AOL Instant Messenger). 9 Mit diesen Messenger-Diensten ist es möglich, ‚One-to-One-Kommunikation’ mit Freunden und Bekannten zu betreiben, die einer ‚Contact- oder Buddylist’ des entsprechenden Programms hinzugefügt werden. „Im Gegensatz zum Chat müssen keine Verabredungen getroffen werden, wann und wo man sich zum Plaudern trifft. Vielmehr kann man in einem kleinen Fenster sehen, ob bestimmte Personen ‚online’ sind - und ihnen eine Nachricht zukommen lassen.“ 10 Über die ungeheure Popularität der Messenger-Dienste geben folgende Zahlen Aufschluss: „Allein in Deutschland nutzen ca. 2,5 Millionen Internet-User Instant Messaging (Stand: 2002). Das 1996 von der israelischen Softwareschmiede Mirabilis veröffentlichte ICQ hat zweifellos die meisten Fans und ist von Beginn an der unumstrittene Marktführer unter den Instant Messengern (über 120 Millionen registrierte User; Stand: 2002).“ 11
Nach diesem Überblick über die verschiedenen Chatmöglichkeiten sollen abschließend die grundlegendsten technischen Rahmenbedingungen der hier vorgestellten Chatformen aufgezeigt werden:
• Die Textproduktion im Chat, d.h. die eigentliche Texteingabe eines Kommunikanten, kann von den anderen Chat-Teilnehmern nicht mitverfolgt werden. Erst nach Betätigung der ‚Enter’-Taste, wenn die Nachricht an den Server übermittelt wurde, ist sie für die anderen Teilnehmer als Ganzes auf dem Bildschirm sichtbar. (vgl. Storrer 2002: 7 und Beißwenger 2002a: 10) Eine interessante Sonderfunktion bieten die Instant Messenger: In einigen Versionen von ICQ sowie des Yahoo! Messengers erscheint an der Unterseite des Dialogfensters eine Nachricht, die den Teilnehmer darüber informiert, wenn sein Interaktionspartner über die Tastatur einen Text eingibt. Die Asynchronität zwischen Textproduktion- und Rezeption wird dadurch zwar nicht überwunden - der Text bleibt bis zur Eingabe nach wie vor unsichtbar - jedoch erhält der ‚zuhörende’ Teilnehmer stetig Rückmeldung über die Aktivität und ‚Produktivität’ seines Chatpartners. (vgl. Dürscheid 2003: 10)
• Die Reihenfolge der im Chatfenster angezeigten Beiträge (in Anlehnung an die dialogisch ausgerichtete Form des Chats auch als ‚Turn’ bezeichnet) ergibt sich „nicht nach inhaltlichen Kriterien, sondern rein aus der temporalen Abfolge des Eintreffens der
8 engl., ausgesprochen ‚I seek you’, ‚ich suche dich’.
9 Daneben existieren noch andere Programme, wie z.B. der „Yahoo! Messenger“ und „MSN Messenger Service“ (MSN = Microsoft Network).
10 http://www.mediensprache.net/de/websprache/messaging/index.asp
11 http://www.mediensprache.net/de/websprache/messaging/icq/
5
Beiträge beim Server des Chat-Dienstes.“ (Beißwenger 2000: 54) Die Verteilung der Turns erfolgt „nach dem Mühlen-Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst […] Dabei können Bruchteile von Sekunden über die Turnreihenfolge entscheiden.“ (Wichter 1991: 78f., zit. nach Beißwenger 2000: 54) 12
• Viele Chatdienste bieten ihren Teilnehmern die Möglichkeit, mehrere Arten von Beiträgen zu produzieren: „(i) Turns, die direkte Rede wiedergeben (Äußerungs-Turns), (ii) Zuschreibungs-Turns mit zumeist theatralem Charakter (z.B.
Handlungsbeschreibungen).“ (Beißwenger 2002a : 15) Im Gegensatz zu Äußerungsturns, die mit dem jeweiligen Sprechernamen identifiziert und in der ursprünglichen Form belassen werden, erfolgt die Texteingabe bei einem Zuschreibungsturn in spezieller Syntax, die anschließend „automatisch in eine in der dritten Person formulierte Aussage“ (Storrer 2002: 9) umgewandelt wird. 13
Eine Untergruppe der Zuschreibungsturns stellen die vom Chatprogramm generierten „Servermeldungen“ dar: Ändert ein Teilnehmer innerhalb des Chatraums seinen Status (sei es durch Wechseln des Pseudonyms oder durch Betreten oder Verlassen des Raums), erscheint die entsprechende Meldung für alle Mitkommunikanten sichtbar auf dem Bildschirm. 14
• Neben der „öffentlichen“ Kommunikation im Chatraum bieten die meisten Chatdienste eine so genannte „Flüster“- oder Séparée-Funktion an. Mittels einer Tastenkombination, eines Doppelklicks oder Chatbefehls 15 können private Nachrichten mit einem ausgewählten Chat-Teilnehmer ausgetauscht werden. Für die anderen Nutzer des Chats bleiben die geflüsterten Beiträge unsichtbar. Im Unterschied zum Flüstern im Rahmen einer Face-to-Face-Kommunikation bleibt den „außen stehenden“ Teilnehmern nicht nur der Inhalt der geflüsterten Meldung verborgen, „sondern auch die Tatsache des Flüsterns als solche.“ (Storrer 2002: 8)
12 Der Produzent des Beitrages hat keinerlei Einfluß darauf, wann seine an den Server übermittelte Nachricht
13 Charakteristisch für einen solchen Zuschreibungsturn wäre jener (fiktiver) Beitrag: „florian langweilt sich “ In
14 z.B.: „User x is now known as User y” (bei Wechsel des Nicknames) oder “User x has left channel y” (beim Verlassen des Chatkanals).
15 Im IRC würde der entsprechende Befehl lauten: /msg (= msg für ‚Message’)
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• Alle verfassten Beiträge werden vom Chatprogramm protokolliert. Einem Teilnehmer ist es jederzeit möglich, alle Nachrichten, die nach seinem Betreten des Raums oder Kanals getippt wurden, durch entsprechendes ‚Scrollen’ nochmals zu lesen.
• Im Gegensatz zur Transkription von Gesprächen im Face-to-Face-Setting lassen sich Unterhaltungen im Chat unkompliziert mitschneiden und archivieren. 16 „Via Computer zu kommunizieren, bedeutet somit zugleich auch immer, dass im Rahmen solcher computervermittelter Kommunikation getätigte eigene Äußerungen oder ganze Äußerungs-/Dialogsequenzen (wie etwa beim Chatten) prinzipiell jederzeit an anderer Stelle reproduziert werden können, etwa als Zitate auf Homepages oder im Gästebuch eines Chat-Dienstes.“ (Beißwenger 2000: 62) 17
2.2 Nicknames
Um an einem Chat teilnehmen zu können, ist zuvor die Wahl eines Nicknames erforderlich. Der Nutzer kann bei der Wahl des Pseudonyms frei entscheiden, ob er seinen tatsächlichen Namen, Variationen desselben oder eigens kreierte Phantasienamen angibt. Das gewählte Pseudonym dient nicht nur der Zuordnung der eigenen getippten Beiträge 18 ; es ist zugleich auch „die Visitenkarte des jeweiligen Chatters […] Mit ihm werden Identitäten aufgebaut und Teilrepräsentationen des Selbst gezeigt.“ (Gallery 2000: 76) Im Unterschied zur Newsgroup- und Emailkommunikation ist das Camouflieren der eigenen Identität im Chat sehr häufig zu beobachten. 19 (vgl. Runkehl et al. 1998: 85) Inspiration für die Namensfindung kann neben persönlichen Vorlieben, Hobbys, geheimen Wünschen etc. aus allen erdenklichen Quellen geschöpft werden: „aus den Sinnwelten Fantasy, Märchen und Sagen, dem Bereich der Tierwelt sowie der Musik, dem Comic, dem Film und Computerbereich. Ferner fungieren Pseudonyme als Ausdruck von Provokation (Outlaw).“ (Wetzstein et al. 1995: 81, zit. nach Runkehl et al. 1998: 85; vgl. Bechar-Israeli 1995). Der Name kann in einem Chatprogramm beliebig oft gewechselt werden; die meisten User (besonders Stammchatter) entscheiden sich jedoch für einen festen Nickname, der - um den Wiedererkennungseffekt bei anderen Chattern zu gewährleisten - so gut wie nie geändert wird (vgl. Fix 2001: 56). Wechselt ein User nach längerer Zeit sein Pseudonym, besteht
16 Auch die Instant Messenger bieten die Möglichkeit der Nachrichtenarchivierung („Message Archives“).
17 In diesem Kontext sei auf die Internetseite www.bash.org hingewiesen. Dort findet sich eine Sammlung von englischsprachigen IRC-Mitschnitten, die zur vergnüglichen Lektüre nur wärmstens empfohlen werden können.
18 Die Zuordnung wird durch die Abfolge (Pseudonym - Turn) gekennzeichnet. Im Chatfenster sind die
19 Eine Sammlung von Nicknames findet sich bei Schlobinski 1998: http://www.websprache.uni-hannover.de/networx/docs/networx-5.pdf.
Arbeit zitieren:
Florian Hoffarth, 2003, Aspekte konzeptioneller Mündlichkeit in der Chat-Kommunikation, München, GRIN Verlag GmbH
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