Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
1 Einführung 1
2 Die Aufgaben des internen und externen Rechnungswesens 1
3 Die Ziele eines einheitlichen Rechnungswesens 2
4 Die Harmonisierungs- und Integrationsalternativen des internen und externen
Rechnungswesens 3
5 Verwendung der externen Rechnungslegung für die interne
Unternehmenssteuerung 4
5.1 Die nicht wertorientierte Unternehmensführung 4
5.1.1 Einführung 4
5.1.2 Der Gewinn 4
5.1.3 Der Return on Investment (RoI) 5
5.2 Die wertorientierte Unternehmensführung 7
5.2.1 Einführung 7
5.2.2 Shareholder Value auf Basis des Discounted Cash Flow (DCF) 8
5.2.3 Shareholder Value auf Basis des Economic Value Added (EVA) 11
5.3 Die integrierte Unternehmensführung 13
5.3.1 Einführung 13
5.3.2 Die Balanced Scorecard 13
6 Zusammenfassung 16
Literaturverzeichnis 17
I
Abkürzungsverzeichnis
Aufl. Auflage
BFuP
bzw.
CAPM
DCF
d.h.
EBITDA Earnings before Interest, Tax, Depreciation and Amortization
EVA Economic Value Added
Hrsg.
Lifo Last in first out
NOPAT Net Operating Profit After Taxes
RoI Return on Investment
S. Seite
US-GAAP
Vgl. Vergleiche
WPg
ZP
II
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 5.1.3-1: vereinfachte Darstellung des Du Pont-Kennzahlensystemes
Abbildung 5.2.2-1: Werttreiber (Value Driver) nach Rappaport bei der Strategie
der Kostenführerschaft
Abbildung 5.3.2-1: Grundstruktur einer Balanced scorecard
III
1 Einführung
Die Forschung auf dem Gebiet des internen und externen Rechnungswesens steht nicht still. Die Vielzahl an wissenschaftlichen Arbeiten und Publikationen zeigt, wie aktuell das Thema ist. Die Harmonisierungs- bzw. Integrationsmodelle des internen und externen Rechnungswesens erzeugen bei einigen Vorständen und Geschäftsführern große Phantasien. Welche Erwartungen damit verbunden sind und ob Sie erfüllt werden können, soll in dieser Arbeit näher untersucht werden. Voraussetzung für den Erfolg eines neuen Rechnungswesens ist, dass es den herkömmlichen Anforderungen aus internem und externem Rechnungswesen gerecht werden muss.
2 Die Aufgaben des internen und externen Rechnungswesens
Ausgangspunkt der Untersuchung ist die historisch gewachsene Trennung des internen vom externen Rechnungswesen. Mehrere Argumente lassen eine Trennung sinnvoll erscheinen. Erste Unterschiede zeigen sich in der Motivation der Rechungslegung und im Adressatenkreis der Rechenwerke. Während das interne Rechnungswesen aus eigenem Interesse für die zukünftigen Planungsaufgaben der Geschäftsführung und des höheren Managements eingerichtet wird, dient das vergangenheitsorientierte externe Rechnungswesen der handelsrechtlich verpflichtenden Erfüllung von Informationsbedürfnissen der Eigenkapitalgeber, Gläubiger und Finanzbehörden. Dabei ist zu beachten, dass die Ergebnisse beider Rechenwerke nicht identisch sein müssen. Mögliche Differenzen ergeben sich durch die Ausnutzung alternativer handelsrechtlicher Bewertungsregeln, um das durch das Maßgeblichkeitsprinzip bestimmte steuerliche Ergebnis zu beeinflussen. Ferner werden im internen Rechnungswesen Wertansätze zugrunde gelegt, die den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen und so eine präzise Unternehmenssteuerung ermöglichen. Dagegen wird im externen Rechnungswesen die Bewertung von Aktiva und Passiva nach dem Prinzip der Vorsicht und Substanzerhaltung des Vermögens vorgenommen.
Fraglich ist, ob die unterschiedlichen Ergebnisse, durch Überleitungsrechnungen, für das neue Rechnungswesen generiert werden können.
1
Arbeit zitieren:
Michael Jahn, 2002, Die Eignung der externen Rechnungslegung zur internen Unternehmenssteuerung, München, GRIN Verlag GmbH
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