Georg -W. Kolckhorst. Innovationsmanagement. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)
Inhaltsverzeichnis
I. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 1
1. Einleitung 2
2. Strategische Analyse 4
2.1. Analyse der internen Unternehmensressourcen. 4
2.2. Analyse der externen Marktkräfte. 5
2.3. Aggregation zu einem Portfolio. 6
3. Strategische Gestaltung 7
3.1. Strategische Positionierung 7
3.2. Strategische Planung 8
4. Strategische Implementierung 10
4.1. Steuerung und Kontrolle. 10
4.2. Strategiekonforme Maßnahmen 11
5. Finanzierungsstrategie 13
6. Literatur. 14
I
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I. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abbildung 1: Modell der generischen Strategie nach Bowman und
Faulkner: ............................................................................................................ 8
Abbildung 2: Modell des strukturierten Finanzierungs-Strategie-Prozess in
drei Schritten gegliedert.................................................................................... 13
Tabelle 1: Matrix zur SWOT-Analyse. EDV-Netzwerkverbindung im RTW. ....... 6
Tabelle 2: Vier-Felder-Matrix der SWOT-Normostrategie................................... 9
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1. Einleitung
Die Notfallversorgung im medizinischen Sektor ist in den letzten Jahren stetig in Bezug auf Professionalität und Qualität gewachsen. Internationale Standards der Versorgung nach dem European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) oder American Heart Association (AHA) fanden ihren Einzug und ermöglichten Menschen in verschiedensten Notlagen möglichst optimal zu helfen. Ihr Outcome nach der Erstversorgung durch das Rettungsteam verbesserte sich deutlich im Vergleich zu vergangenen Jahrzehnten und reduzierte erheblich die Sterblichkeit. Zahlreiche Verbesserungen und Innovationen fanden ihren Einzug, zu ihnen zählen z.B. Rettungswagen (RTW) mit hoher technischer Innenausstattung auf Leichtbauweise mit neuen Werkstoffen, Medizinischtechnische Geräte wie hydraulisch multifunktional verstellbare Hubtische, EKG-Geräte mit Diagnosefunktion und mehrfach Ableitungsfunktionen, kleine multifunktionale Beatmungseinheiten die ihren stationären Kollegen in nichts nachstehen, tragbare Ultraschallgeräte, Telemedizin oder die noch in der Erprobungsphase befindliche Patientenkarte (Versicherungskarte mit medizinischer Datenspeicherung).
Durch die Potenziale der modernen Medizin sowie gewachsenen Aufwendungen in der Verwaltung im gesamten Gesundheitsbereich fallen Mengen von relevanten Daten an oder werden für verschiedenste Zwecke benötigt: Weitergabe von ersten Befunden vom Entstehungsort (EKG-Bilder, Röntgenbilder) für weitere zügige Behandlungsschritte (anschließende Herzkatheter-Untersuchung und verbundene Behandlung). Abklärung des Einsatzes von Lyse-Präparaten durch Rücksprache von Fachärzten. Zugriff auf Datenbanken wie die Rote Liste, Datenbanken zur Behandlung von Vergiftungen, öffentliche Straßennetze, Telefonverzeichnisse. Übermittlung von Einsatzortspezifischen Daten bei der Zusammenarbeit mit Dritten Rettungsmitteln (Feuerwehren, andere Rettungseinheiten, Polizei, Katerstrophenschutz, Bereitschaften des Rettungsdienstes) z.B. bei Einsätzen mit mehreren Verletzten, Großschadensereignissen, Massenanfall von Verletzten (MANV).
Direkte Verbindung zu Fachleuten (Fachärzte für Kinderheilkunde, Vergiftungen, Kardiologie, Gynäkologie, Infektionsschutzes).
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Übermittelung von Einsatzdaten zur weiteren Verarbeitung für Dokumentation und Abrechnung.
Um im Einsatz mit dem Rettungswagen am Notfallort die ebenso vielfältigen wie beschriebenen Möglichkeiten möglichst zeitnah zu bieten, bedarf es den Einsatz von Techniken/Innovationen aus dem Informationstechnologie-Bereichs. Als Lösung dieses Problem bietet sich die EDV-Netzwerkverbindung im Rettungswagen an, welche über Computer im RTW mit zentralen Netzwerkknoten (z.B. Leitstelle, Krankenhaus, Rettungsorganisation) verbunden ist und einen entsprechenden Datenaustausch ermöglicht. Diese Hausarbeit erarbeitet eine Innovations-Strategie zum Thema EDV-Netzwerkverbindung im RTW und stellt in den einzelnen Kapiteln aus Platzgründen in groben Zügen den relevanten Sachverhalt dar. Für den Aufbau des Roten Pfadens in der Hausarbeit wurden neben anderer Literatur das Vorlesungsskript Management im
Gesundheitswesen von Dr. Glotz (Glotz 2009): Management im Gesundheitswesen und das Essay Gesundheitsberatung im 6. Kondratieff von Heringshausen (Heringshausen 2007) verwendet.
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Arbeit zitieren:
Georg Kolckhorst, 2009, Konzeption einer Innovationsstrategie, München, GRIN Verlag GmbH
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