I
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis. IV
1 Einleitung. 1
1.1 Einführung und Ziel der Arbeit 1
1.2 Vorgehensweise. 2
2 Marktsegmentierung 2
2.1 Wichtige Anforderungen an Segmentierungskriterien 3
2.1.1 Messbarkeit 3
2.1.2 Tragfähigkeit. 3
2.1.3 (zeitliche) Stabilität. 3
2.1.4 Profitabilität 3
2.1.5 Erreichbarkeit und Handlungsfähigkeit 3
2.2 Segmentierungskriterien. 4
2.2.1 Geographische Kriterien 4
2.2.2 Demographische Kriterien 4
2.2.3 Psychographische Kriterien 5
2.2.4 Verhaltensbezogene Kriterien. 5
3 Abgrenzung des Begriffes Jugendlicher 5
3.1 Rechtliche Abgrenzung 6
3.1.1 Anmerkungen zur Tabelle: 6
3.1.2 Fazit der rechtlichen Abgrenzung 7
3.2 Biologische Abgrenzung 7
3.3 Soziologische Abgrenzung 7
II
3.4 Zusammenfassung. 8
4 Kritische Überprüfung der definierten Zielgruppe 9
4.1 Überprüfung der Messbarkeit 9
4.2 Überprüfung der Tragfähigkeit. 9
4.3 Überprüfung der (zeitlichen) Stabilität 9
4.4 Überprüfung der Profitabilität 9
4.4.1 Kaufkraft der Jugendlichen 10
4.4.2 Jugendliche als Kauf-Mitentscheider. 10
4.4.3 Jugendlicher als strategischer Schlüsselkunde 11
4.5 Überprüfung der Erreichbarkeit und Handlungsfähigkeit 12
5 Notwendigkeit der weitergehenden Segmentierung der Zielgruppe 12
5.1 Der Begriff Jugendszene. 13
5.2 Das Szenemodell nach Zentner: 14
5.2.1 Kernszene 15
5.2.2 Randszene. 15
5.2.3 Freizeitszene 15
5.3 Szenegruppen 16
5.3.1 Graphische Darstellung 17
5.3.2 Ergänzungen 18
5.3.2.1 Sympathien und Antipathien. 18
5.3.2.2 Multiple Jugendliche. 18
6 Resümee 19
Anhang V
Quellen - und Literaturverzeichnis VI
III
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung Abs. Absatz BGB Bürgerliches Gesetzbuch bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise Def. Definition etc. et cetera f/ ff folgende/ fortfolgende Hrsg. Herausgeber JArbSchG Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend JGG Jugendgerichtsgesetz JÖSchG Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit PC Personal Computer S. Seite sog. so genannte Tab. Tabelle vgl. vergleiche z.B. zum Beispiel
IV
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 Merkmale der Zielgruppenbildung
Abb. 2 Kaufanstöße in der Familie durch Jugendliche in Prozent
Abb. 3 Szenemodell nach Manfred Zentner
Abb. 4 Zuordnung ausgewählter Jugendszenen zu Szenegruppen
Tabellenverzeichnis
Tab. 1 Übersicht: rechtliche Definition „Jugendlicher“
Tab 2 Auswahl existierender Jugendstudien und Alter der Befragten
1
1 Einleitung
1.1 Einführung und Ziel der Arbeit
Selten war es für ein Unternehmen schwieriger, seine Produkte oder Dienstleistungen abzusetzen, als heute. Die Unternehmen sehen sich seit dem Ende der sechziger Jahre mit gesättigten Märkten (Käufermärkten) konfrontiert. Märkten, in denen das herrschende Angebot die Nachfrage übersteigt. Das heißt, sie haben aufgrund dieses Überangebotes zunehmend Schwierigkeiten, ihre jeweiligen Produkte oder Dienstleistungen abzusetzen, da die Kunden die Chance haben, aus einer Vielzahl von Möglichkeiten jeweils das aus ihrer Sicht optimale Produkt auszuwählen. 1
Zur Erreichung unternehmerischer Ziele, wie z.B. Absatzsicherung bzw. Absatzsteigerung, ist deshalb eine Markt- bzw. Abnehmerorientierung nötig. Es ist not-
wendig, Unternehmen marktbezogen zu steuern, 2 sie „[...] vom Absatzmarkt her zu führen.“ 3 Diese marktbezogene Steuerung beschränkt sich nicht nur auf die optimale Befriedigung vorhandener Kundenwünsche, sondern versucht auch systematisch den Bedarf und das Kaufverhalten der Nachfrager zu beeinflus-
sen. 4 Im Rahmen strategischer Überlegungen werden Nachfrager sowie potentielle Abnehmer von Unternehmen aktiv ins Ziel genommen, mit der Intention, sie zu eigenen Kunden, zu Konsumenten der vom jeweiligen Unternehmung angebotenen Leistung zu machen.
Eine Zielgruppe 5 , die für Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist die Gruppe der Jugendlichen. Sie steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Zum einen soll in dieser Seminararbeit diese Zielgruppe definiert und damit fassbar gemacht werden, zum anderen beschäftigt sie sich mit der Suche nach einem Ansatzpunkt für das Marketing zur Bearbeitung dieser Zielgruppe.
1 Vgl. Bruns, J.: Direktmarketing; Ludwigshafen 1998; S. 15ff.
Becker, J,: Marketingkonzeption; München 1998; S. 1.
2 Vgl. Bruns, J.: Direktmarketing; Ludwigshafen 1998; S. 15ff.
3 Weis, C.: Marketing; Ludwigshafen 1999; S. 17.
4 Vgl. Meffert, H.: Marketing; Wiesbaden, 2000; S. 12.
5 Zum Begriff Zielgruppe vgl. Weis, C.: Marketing; Ludwigshafen 1999; S. 409.
2
1.2 Vorgehensweise
Grundlage für eine Zielgruppenbildung wie sie in dieser Arbeit durchgeführt werden soll, ist die Marktsegmentierung, die zu Beginn näher erläutert wird. Mit den Erkenntnissen und der Vorgehensweise der Marktsegmentierung wird der Begriff Jugendlicher definiert und abgegrenzt, bevor näher auf die Gruppe der Jugendllichen und deren Struktur eingegangen wird. Die nähere Betrachtung dieser Zielgruppe endet mit der Unterteilung in sog. Szenegruppen. Im A bschluss erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen dieser Unterteilung.
2 Marktsegmentierung
Der Begriff Marktsegmentierung wird in der Literatur unterschiedlich weit g efasst.
Wöhe bezeichnet als Marktsegmentierung die Aufteilung eines Gesamtmarktes in einzelne Käufergruppen, wobei die Käufergruppen in sich möglichst homogen,
im Verhältnis zueinander aber möglichst heterogen sein sollen. 6 Die Marktsegmentierung dient in erster Linie der Strukturierung der Nachfragergruppen mit dem Ziel, den für das jeweilige Unternehmen relevanten Markt zu definieren. Als Ergebnis der Marktsegmentierung sollte man also mehrere in sich geschlossene Käufergruppen erschlossen haben, die sich in den gewählten Merkmalen jeweils
klar von den anderen Gruppen unterscheiden. 7
Für Meffert hingegen ist neben der Aufteilung des Gesamtmarktes, die gezielte Bearbeitung des relevanten Marktes auch Teil der Marktsegmentierung. Für ihn ist Marktsegmentierung ein „integriertes Konzept der Markterfassung und Markt-
bearbeitung“. 8
6 Vgl. Wöhe, G.: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre; München 2000; S. 509.
7 Vgl. ebenda.
8 Meffert, H.: Marketing; Wiesbaden 2000; S. 181.
Arbeit zitieren:
Carsten Dauster, 2002, Jugendliche als Zielgruppe - Jugendszenen als Ansatzpunkt für das Marketing, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
"Das Fernsehen hat uns ein Leben lang attackiert - jetzt schlage...
Kunst - Computerkunst, Medienkunst
Hausarbeit, 38 Seiten
Direktes Unterrichten - Drei Unterrichtsanalysen für den Musikunterric...
Seminararbeit, 23 Seiten
Moralentwicklung nach Kohlberg
Hausarbeit zu den Stufen der M...
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Referat (Ausarbeitung), 9 Seiten
Wahrnehmungsmöglichkeiten von ...
Hausarbeit, 23 Seiten
Bedeutung von 'peer-groups' in der Sozialisation Jugendlicher
Soziologie - Kinder und Jugend
Seminararbeit, 13 Seiten
Qualitätsmanagement im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Schlüssel zum Erfolg?
Medien / Kommunikation - Forschung und Studien
Seminararbeit, 23 Seiten
Hip Hop Kiddys - Die Jugendkultur der HipHop-Szene
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 18 Seiten
Anwendungsbereiche sowie Stärken und Schwächen von Online-Befragungen
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Seminararbeit, 14 Seiten
Die Kostenträgerrechnung als Bestandteil der Kostenrechnung
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Techno: Unterschiedliche Aspekte und Betrachtungsweisen zu der prägend...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 317 Seiten
Adipositas bei Kindern und Jugendlichen - Therapeutische Ansätze und ...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit (Hauptseminar), 42 Seiten
Triumph der Freiheit: Neue Medienkritik online
Der Medienjournalismus hat als...
Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Essay, 14 Seiten
Möglichkeiten und Grenzen von Diversity Management unter der Perspekti...
BWL - Personal und Organisation
Zwischenprüfungsarbeit, 18 Seiten
Die autobiographischen Lieder Oswalds von Wolkenstein - Grundsätzliche...
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Magisterarbeit, 156 Seiten
Präventive Konzepte der Schadensminderung bei Partydrogenkonsum
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 90 Seiten
Carsten Dauster hat den Text Jugendliche als Zielgruppe - Jugendszenen als Ansatzpunkt für das Marketing veröffentlicht
Carsten Dauster hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare