II
Inhalt
ABBILDUNGSVERZEICHNIS.............................................................................................................................. III
VARIABLENVERZEICHNIS IV
1 EINLEITUNG 1
2 RISIKOPRÄFERENZEN UND INTERESSENHARMONISIERUNG 1
2.1 PRINCIPAL-AGENT PROBLEMSTELLUNG 1
2.2 RISIKOPRÄFERENZEN VON AKTIONÄREN 2
2.3 RISIKOPRÄFERENZEN VON MANAGERN 3
2.4 INTERESSENHARMONISIERUNG 3
3 BEWERTUNG UND WIRKUNG VON AKTIENOPTIONEN 3
3.1 BLACK-SCHOLES-MODELL 3
3.2 ANREIZWIRKUNG 5
3.2 ALTERNATIVE BEWERTUNG 9
4 ZUSAMMENFASSUNG 12
MATHEMATISCHER ANHANG 13
LITERATURVERZEICHNIS 16
III
Abbildungsverzeichnis
Entwicklung der absoluten Höhe der ausbezahlten Optionen (in US )
Abbildung 1
Zeitlicher Ablauf des Modells von Yang und Chance
Abbildung 2
IV
Variablenverzeichnis
B T
Ausübungspreis einer Aktienoption zum Zeitpunkt T
C( )
Nutzenverlust aus ( )
CE
zu erzielender Geldbetrag
E Erwartungswert
FL i
Verschuldungsgrad einer Bank
K Fixgehalt eines Managers
KA it
Buchwert der Eigenkapitalquote der Bank i zum Zeitpunkt t
N(x)
Wahrscheinlichkeit einer Variablen, dass diese kleiner ist als x
O i
Besitzverhältnisse einer Bank
OL i
Beziehung zwischen fixen und variablen Kosten einer Bank
PR it
Prozentsatz der Aktien im Managerbesitz bezogen auf alle ausgegebenen
Aktien
RI it
Kapitalmesswert der Bank i zum Zeitpunkt t
S Kurs einer dividendenlosen Aktie
S idt
Kurs einer dividendenlosen Aktie bei geringster Anstrengung des Managers
S *
Kurs einer dividendenlosen Aktie nach Beobachtung der Anstrengung
idt
S 0 Kurs einer dividendenlosen Aktie zum Zeitpunkt 0
S t Kurs einer dividendenlosen Aktie für den Fall, dass keine Option gewährt wird
S 1*
Kurs einer dividendenlosen Aktie für den Fall, dass der Manager seine
T
optimale Anstrengung nur aus dem Aktienbesitz ableitet
S 2*
Kurs einer dividendenlosen Aktie für den Fall, dass der Manager seine
T
optimale Anstrengung aus dem Aktien- und Optionsbesitz ableitet
T Optionslaufzeit
TA it
Gesamtkapital der Bank i zum Zeitpunkt t
U Nutzen des Managers
U( )
Nutzen eines Managers an ( )
V i Größe einer Bank
W,W t ,W T
Vermögen eines Managers zum Zeitpunkt t, T
X Basiswert einer Aktie
X T
Kapitalwert einer Aktie zum Zeitpunkt T
V
a,a 0 ,...,a i
Variablen
b Variable
c Preis einer europäischen Kaufoption
f Preis einer vom Aktienkurs abhängigen Kaufoption
f( )
Funktion von ( )
e Exponentialfunktion
g geldlicher Bestandteil
m Anzahl an Firmenaktien
p Preis einer europäischen Verkaufsoption
q Maß der Anstrengung des Managers
r,r t ,r T
risikoloser Zinssatz zum Zeitpunkt t, T
t Zeitpunkt
x,x 1 ,x 2
Variablen
y Variable
z Variable
Anzahl von Aktienoptionen
i Zinssatzrisiko
m
systematisches Marktrisiko
Maß der Qualifikation eines Managers
Zufallsstichprobe
Standardnormalverteilung
stufenweise zunehmende Rendite
S
erwartete Driftrate
Rendite
Selbstbeteiligungsschätzer
, t
Strategie eines Managers zum Zeitpunkt t
, t
Volatilität / Standardabweichung
c
unsystematisches Risiko
i Bankenrisiko
s
Gesamtertragsrisiko
2
Varianz
Veränderung
Portfoliowert
1
1 Einleitung
Aktienoptionen als Teil der Managementvergütung gewannen in den neunziger Jahren eine größere Bedeutung als je zuvor. Nicht selten werden sie als Auslöser der enorm angewachse- nen Vorstandsgehälter der letzten Jahre betrachtet. 1
Diese Arbeit soll einen Einblick in die Thematik der Optionsbewertung und der asymmetri- schen Informationslage zwischen Managern und Aktionären geben. Es wird untersucht, inwieweit Aktienoptionen einen harmonisierenden Effekt auf Interessenskonflikte dieser Par- teien haben können. Darüber hinaus wird gezeigt, dass Aktienoptionen durchaus in der Lage sind, die Risikobereitschaft von Managern und Aktionären anzugleichen. Es wird jedoch auch ein entscheidender Fehler von vielen vorherigen Untersuchungen veranschaulicht. Demnach sind Manager, in ihren den Aktienpreis beeinflussenden Möglichkeiten, keinesfalls mit Akti- onären zu vergleichen. 2
Abschnitt 2 befasst sich mit dem Grundproblem des Interessenkonfliktes. In Abschnitt 3 wer- den Möglichkeiten der Optionsbewertung, sowie deren Auswirkungen präsentiert.
2 Risikopräferenzen und Interessenharmonisierung
2.1 Principal-Agent Problemstellung
Die Principal-Agent Problematik, auch Agency-Theorie genannt, befasst sich mit der Bezie- hung zwischen einem Prinzipal und einem Agenten, sowie der optimalen Vertragsgestaltung zwischen diesen Parteien. 3 In dem hier zu behandelnden Fall stellt der Principal einen oder
mehrere Aktionäre dar. Den Manager eines Unternehmens bezeichnet man als Agent. Ihre Beziehung ist durch Unsicherheit gekennzeichnet. 4
Das Hauptanliegen des schlecht informierten Principals ist es, den besser informierten Agen- ten zu einem, seinen Interessen entsprechenden Handeln zu bewegen. Dieser Informationszustand wird im Folgenden als asymmetrische Information bezeichnet. Aus die- ser Situation können vielseitige Probleme für den Principal entstehen. Es ist dem Manager 1 Vgl. Benz/Kucher/Stutzer (2002), S.111, 126.
2 Vgl. Saunders/Strock/Travlos (1990), S. 653, Yang/Chance (2008), S.1.
3 Vgl. Lazar (2006), S.10.
4 Vgl. Milgrom/Roberts (1992), S.166ff.
Arbeit zitieren:
Mario Müller, 2009, (Fehl-) Anreize der Managervergütung durch Aktienoptionen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Mario Müller's Text (Fehl-) Anreize der Managervergütung durch Aktienoptionen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Mario Müller hat den Text (Fehl-) Anreize der Managervergütung durch Aktienoptionen veröffentlicht
Mario Müller hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare