Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis. II
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis III
1 Einleitung. 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Vorgehensweise und Zielsetzung 2
2 Einführung in das Controlling 3
2.1 Entstehung und Begriffsdefinition. 3
2.2 Organisation im Unternehmen. 4
2.3 Zielstellung 7
3 Beschreibung des Supply Chain Managements. 9
3.1 Entstehung und Begriffsdefinition. 9
3.2 Konzeption. 10
3.3 Zielstellung 12
4 Controlling im Supply Chain Management. 14
4.1 Marktsituation 14
4.2 Aufbau eines Controllings im Supply Chain Management 15
4.3 Ausblick 18
5 Schlussbetrachtung 20
Literaturverzeichnis. IV
I
Abkürzungsverzeichnis
aktual. aktualisiert BSC Balanced Scorecard bzw. beziehungsweise ERP Enterprise Resource Planning etc. und so weiter (lat. et cetera) f. folgende ff. fort folgende KPI Key Performance Indicators S. Seite SC Supply Chain SCC Supply Chain Controlling SCD Supply Chain Design SCM Supply Chain Management vgl. vergleiche z.B. zum Beispiel
II
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis
Abbildung 1: Controller in der zweiten Führungsebene
Abbildung 2: Controller-Zuordnung zum Vorstandssprecher
Abbildung 3: Controllingaufgaben
Abbildung 4: Die vier Grundtypen des SCD
Abbildung 5: Unterschiede zwischen Logistik- und SC Controlling
Abbildung 6: Überblick über Instrumente des Supply Chain Controllings
III
KAPITEL 1: EINLEITUNG
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
In der aktuellen Entwicklung der Unternehmensumwelt steigt die Anzahl von Wettbewerbern bedingt durch die Globalisierung, der zunehmenden Harmonisierung in der EU und dem damit verbundenen Abbau von Handelsbarrieren. Das hat die Erhöhung des Marktdrucks zur Folge. Des Weiteren werden durch die rasante Entwicklung neuer Technologien sowie stark ausgeprägten Käufermärkten die Unternehmen gezwungen, der steigenden Dynamik und Komplexität mit Differenzierung oder Spezialisierung entgegenzutreten. Um in den verschärften Markt- und Wettbewerbsbedingungen konkurrenzfähig zu bleiben, ist es elementar unternehmensinterne Optimierungen durchzuführen. Die Wirkungen und Möglichkeiten von unternehmensinternen Konzepten zur Optimierung sind begrenzt bzw. bereits ausgeschöpft. Daher ist es notwendig, weitere Potentiale in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden zu finden. Das Management dieser unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette (Supply Chain) erweist sich hier als neuer und wesentlicher Optimierungsansatz. Durch das Supply Chain Management (SCM) findet die Steuerung der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette statt. Aus dieser Aufgabe heraus entstehen neue Anforderungen einer stark strategisch ausgerichteten und flexiblen Unternehmensführung. Für die entsprechende Unterstützung der Führungssysteme ist es unabdingbar, eine Controlling Struktur im SCM zu installieren. Daraus ergibt sich die Fragestellung wie ein geeignetes Controlling System installiert werden kann. Es ist zu klären, ob und inwiefern die „klassischen“ Controlling Instrumente übernommen werden können, oder ob die Notwendigkeit einer Anpassung an die Besonderheiten eines Supply Chain Controlling (SCC) besteht.
1
KAPITEL 1: EINLEITUNG
1.2 Vorgehensweise und Zielsetzung
Der Einleitung im Kapitel 1, folgt die Einführung in das Themengebiet des Controllings im Kapitel 2. Der erste Absatz beschäftigt sich mit der Entstehung und der Begrifflichkeit, den Möglichkeiten der Organisation sowie der wesentlichen Zielsetzung des Controllings. Im Kapitel 3, sind die Herkunft, die Begriffsdefinition, die Konzeption und die Zielstellung des SCMs aufgeführt. Kapitel 4 befasst sich mit dem Titelthema Controlling im SCM. Der erste Absatz gibt einen Überblick über die aktuelle Marktsituation im Bezug auf die Anwendung von SCC. Hierbei wird vertiefend auf die einleitende Fragestellung eingegangen und die veränderten Rahmenbedingungen für ein SCC gegenüber eines traditionellen Logistikcontrollings aufgezeigt. Ein möglicher Weg ein Controlling System gezielt im Unternehmen aufzubauen wird im zweiten Absatz beschrieben. In diesem Absatz sind die Instrumente, vertiefend die Balanced Scorecard (BSC), sowie die Hauptprobleme eines SCC dargestellt. Der dritte Absatz zeigt die künftigen Entwicklungstendenzen des Controllings auf. Abschließend erfolgt in Kapitel 5 die Zusammenfassung der Arbeit sowie die Beantwortung der eingangs erwähnten Fragestellung.
2
KAPITEL 2: EINFÜHRUNG IN DAS CONTROLLING
2 Einführung in das Controlling
2.1 Entstehung und Begriffsdefinition
Die Entstehungsgeschichte lässt sich bis in das 12. Jahrhundert zurückverfolgen, als Controlling zur Überwachung von Finanzströmen im englischen Militär eingesetzt wurde. Im Staatsbereich von England ist die Verwendung des Begriffes für das 15. Jahrhundert belegt. Der „Countrollour“ dokumentierte damals am Königshof die ein- und ausgehenden Gelder und Güter. Zur gleichen Zeit sind ebenfalls Wurzeln des Controllings in Frankreich zu finden. In Burgund war die Führung einer „contre-rôle“ (Gegenrolle) ein offizielles Hofamt, das sich von dort aus in mehrere Länder ausbreitete. Im Jahre 1778 hatte sich eine ähnliche Funktion in den USA gebildet, die des „Comptroller“ mit dem Ziel das Gleichgewicht zwischen den Staatsausgaben und dem Staatsbudget zu überwachen. Die erste Controlling-Stelle in einem Unternehmen wurde 1880 in der Eisenbahngesellschaft Atchison, Topeka & Santa Fe Railway System eingerichtet. Im Jahr 1900 gab es von 175 amerikanischen Gesellschaften nur acht mit einer entsprechenden Stelle. In den 20er Jahren begann sich in den USA, das Controlling durchzusetzen. Die Entwicklung in Deutschland setzte hingegen erst spät ein. Controller waren nur bei amerikanischen Tochterunternehmen zu finden. In den vergangenen Jahrzehnten verbreitete sich das Controlling durch die veränderte Unternehmensumwelt und den daraus abgeleiteten Anpassungen des unternehmerischen Handeln und Denkens in Deutschland rapide. 1 Der Grundgedanke des Controllings besteht darin, bei unternehmerischen Entscheidungssituationen unter Unsicherheit die Vorgehensweisen der Regelung und Steuerung miteinander zu verknüpfen. Die „Regelung“ geht davon aus, dass ein Ziel nicht im ersten Schritt erreicht wird, sondern erst im Verlauf eines iterativen Anpassungsprozesses. Dabei können die in der Anfangssituation getroffenen Entscheidungen immer wieder angepasst und damit korrigiert werden. Bei der „Steuerung“ steht die Vorgehensweise im Umgang mit ungewissen künftigen
1 Vgl. Ossadnik (2003), S. 7 f.
3
Arbeit zitieren:
Marcel Merten, 2009, Controlling im Supply Chain Management, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Diffusion von Innovationen. Grundlagen und Diffusionsprozesse in d...
Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
Seminararbeit, 17 Seiten
Kulturelle Charakteristik Russlands und Besonderheiten der Geschäftsbe...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 26 Seiten
Supply Chain Management in der Automobilindustrie
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Diplomarbeit, 95 Seiten
"Dieses Mal ist alles anders" - Der Jahrhundert-Boom und der...
Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung
Magisterarbeit, 137 Seiten
Das Konzept des Benchmarking. Darstellung und kritische Würdigung.
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 41 Seiten
Erarbeitung theoretischer Grundlagen des Marketing-Mix zur späteren Ne...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 29 Seiten
Formen des Outsourcings betrieblicher Prozesse
Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
Seminararbeit, 32 Seiten
Die Balanced Scorecard als Grundlage eines kennzahlenbasierten Perform...
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Studienarbeit, 29 Seiten
Geldpolitik in einer offenen Volkswirtschaft - Betrachtung von festen ...
Hausarbeit, 20 Seiten
Kulturelle Unterschiede zwischen China und Deutschland - Theorie und P...
Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation
Seminararbeit, 21 Seiten
Marcel Merten's Text Controlling im Supply Chain Management ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Marcel Merten hat den Text Controlling im Supply Chain Management veröffentlicht
Marcel Merten hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare