I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis II
Abk ürzungs- und Symbolverzeichnis III
1. Einleitung 1
2. Die Vertriebskanäle des Retail-Bankings im Überblick 2
2.1 Stationärer Vertrieb. 3
2.1.1 Zweigstellen 3
2.1.2 Franchising 4
2.2 Mobile Stützpunkte 5
2.2.1 Fahrbare Zweigstelle 5
2.2.2 Containerzweigstelle. 5
2.3 Absatz mithilfe von Technik 6
2.3.1 Am Bankenstandort 6
2.3.2 Am Kundenstandort 7
2.4 Bankaußendienst 9
3. Multi-Channel-Ansatz. 10
4. Zusammenfassung. 11
Literaturverzeichnis 12
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abbildung 1, Quelle: Uwe C. Swoboda, Retail-Banking und Private Banking, 3.
Auflage, Frankfurt/Main, 2004, S. 213..................................................................2
Abbildung 2, Quelle: Uwe C. Swoboda, Retail-Banking und Private Banking, 3.
Auflage, Frankfurt/Main, 2004, S. 210................................................................10
Abkürzungs- und Symbolverzeichnis
bzw. beziehungsweise
E-Mail electronic mail (englisch) / elektronische Post (deutsch)
f und folgende Seite
ff. und fortfolgende Seiten
ggf. gegebenenfalls
ibi Institut für Bankinformatik und Bankstrategie an der Universität Regensburg gGmbH
S. Seite
SB-Bereich Selbstbedienungsbereich
u.U. unter Umständen
vgl. vergleiche
z.B. zum Beispiel
1. Einleitung
In den letzten Jahren hat sich die geschäftspolitische Ausrichtung der Kreditinstitute erheblich verändert. So trat das Retail Banking Anfang der neunziger Jahre vorübergehend in den Hintergrund. Gründe dafür waren die stark wachsenden Erträge im Investment Banking, die Ausweitung der Kreditvolumina im Unternehmensbereichsowie der Provisionserlös aus der Verwaltung von Vermögenswerten. Angesichts des weltweiten Kurssturzes an den Börsen, der fortlaufenden Wachstumsschwäche der Wirtschaft und internationaler politischer Konflikte, kamen mehr und mehr die Auswirkungen der oft risikoreichen Geschäfte der Banken hervor, die ausgeglichen werden mussten.
Die Lösung: Die Banken haben das Retail Banking für sich wiederentdeckt. Dieses Geschäftsfeld ist weitgehend konjunkturunabhängig - bei vergleichsweise geringen Risiken. 1
Jedoch hat der Wettbewerb um den Retail-Kunden gerade jetzt seine bislang höchste Intensität erreicht, da die Rückbesinnung auf dieses Geschäftsfeld von vielen Instituten erkannt wurde. Die Kunden können diese Entwicklung für sich nutzen. So stehen ihnen auf Grund der aggressiven Preispolitik der konkurrierenden Unternehmen viele Bankleistungen kostenlos oder preisgünstig zur Verfügung. Aber der Kunde möchte diese nicht nur kostenoptimiert erhalten - die freie Wahl des Zugangsweges, um das Bedürfnis nach Bequemlichkeit, Zeitersparnis und Standort ungebundener Kommunikation ausleben zu können, runden seine Ansprüche ab. Bietet ein Kreditinstitut diese Wahlmöglichkeit nicht an, so wird es auch nicht zum Zuge kommen. Der typische Bankkunde wird in Zukunft „Multikanalnutzer“ sein. Je nach Art der Bankleistung entscheidet er über Zugangs- bzw. Vertriebskanal. Aus diesem Grund ist es für eine Bank existenziell wichtig, einen geeigneten Mix der Vertriebswege anzubieten, um auch weiterhin erfolgreich im Markt auftreten zu können.
In der vorliegenden Arbeit subsumiert der Autor unter Retail-Banking das Mengengeschäft mit primär Privatkunden bzw. Kleinunternehmen, die standardisierte, einheitlich gestaltete und nur wenig erklärungsbedürftige Finanzdienstleistungen nachfragen. Die Abgrenzung zum Private-Kunden wird anhand von festen Bedingungen (z.B. Netto-Gehalt, Vermögen) von jeder Bank eigenständig definiert. 2 Diese finden jedoch in dieser Ausarbeitung keine Berücksichtigung.
Nachfolgend werden die häufigsten und wichtigsten Vertriebskanäle im Retail Banking erläutert und eine Verbindung zum sogenannten Multi-Channel-Ansatz hergestellt.
1 Vgl. Bankenverband, Fachinformation - Retail-Banking, Renaissance des Retail Banking, http://www.bankenverband.de/pic/artikelpic/032005/be0502_rb_renaissance.pdf [Zugriff: 27.12.2007]
2 Vgl. Uwe C. Swoboda, Retail-Banking und Private Banking, 3. Auflage, Frankfurt/Main, 2004, S. 39f
Arbeit zitieren:
Mark Hischemöller, 2008, Vertriebskanäle im Retail Banking, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
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