Inhaltsübersicht I
Inhalts übersicht
Inhaltsübersicht I
Inhaltsverzeichnis II
Glossar IV
Abbildungsverzeichnis. XVI
1 Einleitende Betrachtung 1
2 Konzept CRM. 6
3 Einsatzbereiche und Komponenten von CR-MSystemen. 20
4 Eruierung der Anforderung des Handelsunternehmens an die
Software 25
5 Vorstellung einer möglichen CR-MSystemlösung 29
6 Einbindung des Marketinginstrumentariums in die CRM-
Konzeption. 45
7 Fazit 51
Literaturverzeichnis. XVII
Eidesstattliche Erklärung XX
Anhang XXI
Inhaltsverzeichnis II
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitende Betrachtung. 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Vorgehensweise und Abgrenzung 3
1.3 Das Großhandelsunternehmen 4
2 Konzept CRM 6
2.1 Der Begriff CRM 6
2.2 Gründe für CRM 7
2.3 Ziele CRM 9
2.3.1 Erhöhung Share of Walletts. 11
2.3.2 Optimierung Kundenbindung. 13
2.3.3 Gewinnung hochwertiger Neukunden 14
2.4 Grundlagen eines CR-MKonzeptes 16
2.5 Herausforderungen und Trends 18
3 Einsatzbereiche und Komponenten von CR-MSystemen20
3.1 Einsatzbereiche von CR-MSystemen 20
3.1.1 Marketing 20
3.1.2 Vertrieb. 20
3.1.3 Service. 21
3.2 Komponenten 21
3.2.1 Operatives Customer Relationship Management 22
3.2.2 Kollaboratives/ Kommunikatives Customer Relationship
Management 22
3.2.3 Analytisches Customer Relationship Management 23
4 Eruierung der Anforderung des Handelsunternehmens
an die Software 25
Inhaltsverzeichnis III
4.1 Mitarbeiterbefragung. 25
4.2 Externe Anforderungen 26
4.2.1 Kundenbefragung 26
4.2.2 Handelsspezifische Anforderungen 27
5 Vorstellung einer möglichen CR-MSystemlösung 29
5.1 Anspruch an die Software. 29
5.1.1 Kompatibilität mit bestehender Software. 31
5.2 Führende Softwareanbieter 32
5.3 Vergleichende Aufführung unterschiedlicher Anbieter 34
5.3.1 Vorteile 41
5.3.2 Nachteile 42
5.4 Die CR-MSystemlösung. 43
6 Einbindung des Marketinginstrumentariums in die CRM-
Konzeption. 45
6.1 Loyalitätsprogramme 45
6.1.1 Kundenkarte. 46
6.1.2 Kundenclub 46
6.1.3 Bonusprogramme. 47
6.2 Call Center/ Beschwerdemanagement und
Kundenservicecenter 48
6.3 Nachkaufmarketing 49
7 Fazit 51
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1, Die Kundenbindungsstrategie
Abbildung 2, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung
Abbildung 3, Share of Wallett
Abbildung 4, Steigerung der Kundenbindung
Abbildung 5, Closed Loop-Ansatz
Abbildung 6, DWH als Instrument des CRM
Abbildung 7, Darstellung Anbieter-Selektion
Abbildung 8 Bewertungskriterien für CR-MLösungen
Abbildung 9, CR-MAnbieter deren Vor- und Nachteile
Abbildung 10, Darstellung Anbieter-Selektion
Abbildung 11, Demoversion mySAP.com
Abbildung 12, Anbieter-Selektion
Abbildung 13, Loyalitätsprogramme
Abbildung 14, Der Kudenclub
1.1 Problemstellung
Customer Relationship Management (CRM) - ein Schlagwort, das täglich in etlichen Fachzeitschriften erscheint und dessen Philosophie bei immer mehr zukunftsorientierten Menschen Begeisterung findet. CRM setzt an den Kundenanforderungen eines bestehenden Kundenstammes an. Die Besonderheit liegt darin, dass alle innerbetrieblichen Abläufe und Organisationsstrukturen an den für das Unternehmen interessanten Kundensegmenten ausgerichtet werden. 1 Dazu benötigt ein Unternehmen die entsprechende Hard- und Software, ein Konzept, welches der gegebenen Situation angepasst ist und die Bereitschaft der Mitarbeiter, Wissen und Informationen so zu organisieren, dass das eingeführte Softwareprogramm wirklich zu einen Mehrwert und nicht zu einem Mehraufwand führt. Doch die Begeisterung alleine und der Kauf einer entsprechenden Software reichen bei weitem nicht aus, um ein CRM-System erfolgreich umzusetzen. 2 Die Einführung von CRM bedeutet nicht nur eine Veränderung nahezu aller Abteilungen eines Unternehmens, sondern auch ein Wandel in der Unternehmenskultur und in der Unternehmensführung. Bei solch einem komplexen Projekt ist eine umfassende Vorbereitung unbedingt erforderlich. Es müssen die schon vorhandenen Parameter mit den Bausteinen einer anvisierten CRM-Lösung verglichen und auf ihre Verträglichkeit miteinander überprüft werden. Zudem sollte man, bevor man sich für einen Softwareanbieter entscheidet, das Anforderungsprofil seiner Kunden kennen. Die Zeiten, als recht wahllos und unkritisch konsumiert wurde und ausschließlich die Verkäufer für den Umsatz verantwortlich waren, sind vorbei. Der Markt hat sich von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt gewandelt. Es sind heute die Käufer, die mit ihren ständig steigenden Ansprüchen den Markt bestimmen. 3 Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass sich hauptsächlich die Unternehmen etablieren werden, denen es gelingt, die individuellen
1 Vgl. Schimmel-Schloo, Was Sie schon immer über CRM wissen wollten, S. 14 f.
2 Vgl. Brändli, Zielvereinbarungen im Sinne des Kunden, S. 4
3 Vgl. Aebi, Kundenorientiertes Knowledge Management, S. 30
Kundenwünsche zu erfüllen. Nur wer seinen Kunden Problemlösungen bietet, wer ihnen durch die Beziehung einen Mehrwert verschafft, wird einen treuen und somit rentablen Kundenstamm halten und ausbauen können. 4 Aber nicht nur den Kunden soll durch die Beziehung ein Mehrwert verschafft werden, sondern es soll eine Beziehung zu beiderseitigem Nutzen sein. Für das Unternehmen stellt der Mehrwert, die Arbeitsplatzsicherung der Mitarbeiter, die Wachstumssicherung des Unternehmens und der erwirtschaftete Gewinn dar. Auch die höhere Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation, die durch zufriedenere Kunden entsteht, sei an dieser Stelle erwähnt. Eine gute Kundenbeziehung ist zwar Voraussetzung für den Erfolg eines Unternehmens, sie darf aber nicht isoliert betrachtet werden. Schließlich stehen jeder erbrachten Leistung auch Kosten gegenüber, die alle gedeckt sein sollen. Gerade bei der Erfüllung individueller Kundenwünsche sollte von vornherein klar sein, ob der entsprechende Kunde häufig Sonderbehandlungen in Anspruch nimmt, ob er zu den A-, B- oder C-Kunden gehört und wie viel er zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. Entscheidend ist, dass Kunden nur die Leistungen erhalten, die sie tatsächlich wünschen. Würde für alle das gleiche Leistungsangebot zu Grunde gelegt, erhielten manche Kunden Leistungen, die unter Umständen für sie gar nicht zu einem Mehrwert führten. Diese Aufwendungen könnte man stattdessen anspruchsvolleren Kunden anbieten. Dabei ist wichtig, dass man die Kunden mit jedem Kontakt besser kennenlernt und Informationen über den Kunden ständig aktualisiert werden. Nicht die Menge der Informationen ist entscheidend, sondern die Qualität und die Auswertbarkeit.
Viele Unternehmen haben diese Situation mittlerweile erkannt. Doch besonders für kleine und mittelständige Unternehmen sind CRM-Lösungen oft zu teuer. Die meisten Anbieter von CRM-Software spezialisieren sich deshalb auf große Unternehmen. Der Zuschnitt einer Software auf ein Unternehmen ist sehr aufwendig, unabhängig davon, ob mit dieser Software fünf oder 500 Arbeitsplätze ausgestattet werden. Der relativ hohe Fixkostenanteil für das Anpassen der Software ist für viele kleine und mittelständige Unternehmen
4 Vgl. Carreker, Je austauschbarer Produkte werden, desto wichtiger wird herausragender
Service, S. 6-8
Arbeit zitieren:
Carsten Gehrmann, 2002, Kundenbindung durch Customer Relationship Management, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Customer Relationship Management (CRM) und CRM-Systeme
Gründe für das Scheitern und V...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 82 Seiten
Zertifikate als neue Form der Kapitalanlage - Chancen und Risiken aus ...
BWL - Investition und Finanzierung
Diplomarbeit, 89 Seiten
Die Europäische Integration auf wirtschaftlicher Ebene und deren Vor- ...
Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union
Magisterarbeit, 94 Seiten
Relative Attraktivität von Kapitalanlagen unter Berücksichtigung von S...
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Bachelorarbeit, 75 Seiten
Messung der Kundenzufriedenheit
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 51 Seiten
Die englische Limited im Vergleich zur deutschen GmbH - Eine wirkliche...
Seminararbeit, 23 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
CRM-Implementierungen erfolgreich planen und umsetzen
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 88 Seiten
Venture Capital als Finanzierungsalternative
BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne
Hausarbeit, 17 Seiten
Der Kundenclub als kooperatives Leistungssystem zur Kundenbindung
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 111 Seiten
EVENTMANAGEMENT - Ein Leitfaden zur professionellen Umsetzung von Even...
Diplomarbeit, 184 Seiten
Kosten-/Nutzen-Vergleich für Kundenkarten im Handel
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 19 Seiten
Kosten- und Nutzenaspekte von Kunden- oder Bonuskarten
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 32 Seiten
Rohstoffe und Rohstoffderivate in der Portfoliotheorie
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Diplomarbeit, 124 Seiten
Carsten Gehrmann hat den Text Kundenbindung durch Customer Relationship Management veröffentlicht
Carsten Gehrmann hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare