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A: Ausgangslage - These: Dualität Körper - Seele .................................................... 04 B: Erläuterung des Paranormalen Tonbandstimmenphänomens (PTS) ..................... 05 C: Zielsetzung ............................................................................................................. 05 D: Kurzer Abriß erkenntnistheoretischer Problemstellungen ..................................... 06 D1: Das Problem menschlichen Hörens im Allgemeinen ............................................. 06 D2: Das Problem des Hörens paranormaler Stimmen im Besonderen .......................... 06 D3: Das Problem der Interpretation von Geräuschen ................................................... 06 D3.1: Die Wahrnehmungs-Interpretation ........................................................................ 06 D3.2: Die Verständnis-Interpretation poetischer Art ....................................................... 06 D3.3: Die Verständnis-Interpretation hermeneutischer Art ............................................. 07 D4: Das Problem der semantischen Qualität paranormaler Durchgaben ...................... 07 D5: Das Problem der animistischen und das der spiritistischen Stimmphänomene ...... 07 D6: Das Problem der wissenschaftlichen Objektivierung von paranormalen Tonband-Einspielungen, bzw. paranormalen Tonbandstimmen ............................ 08 D7: Das Kausalitätsproblem des Paranormalen Tonbandstimmenphänomens ............. 09 E: Komponenten des Experiments - Geräte und Personen ......................................... 09 E1: Geräte (im weitesten Sinne) ................................................................................... 09 E2: Personen ................................................................................................................. 09 F: Das Procedere ........................................................................................................ 09 G: Resümee ................................................................................................................. 11
A: Ausgangslage - These: Dualität Körper - Seele
Die strukturelle Essenz der „Welt“ kann als bipolar, bzw. als dual betrachtet werden. Es gilt das Prinzip contrahenta sunt complementa!
Beispiele: Nordpol - Südpol; männlich - weiblich; Soll - Haben; ja - nein, wahr - falsch; Kreditoren - Debitoren; hell - dunkel; Gott - Welt; Materie - Antimaterie; ... etc. In diesem Prinzip sind jeweils zwei unterschiedlich, sich ergänzende Komponenten einander zugeordnet. So besteht der Mensch im Wesentlichen aus zwei Komponenten: Körper und Seele. Das ist eigentlich hinlänglich bekannt; der Volksmund spricht: „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“.
Der Körper (K) darf hierbei hinsichtlich seiner Physis als „grobstofflich“, die Seele als „feinstofflich“ (= unsichtbar für jedes irdische Wahrnehmungssystem?) angesehen werden. „Feinstofflich“ kann bedeuten: Die Schwingungsfrequenz des Energiekörpers (EK) (= Bewusstseinsfeld = Seele) ist anders als beim „grobstofflichen“ Körper (K). Zur Verdeutlichung sei ein primitiver Vergleich gestattet:
Ein Ventilator im Stillstand (= „Null-Schwingung“) entspricht K’ und ist sichtbar, in Rotation (= „in Schwingung“) ist er „unsichtbar“ und entspricht EK’. Nun hinkt der Vergleich insofern, als der Ventilator K’ im Stillstand nur das mechanische Potential der Rotation (EK’) impliziert. Bei allen Lebewesen (= Pflanze, Tier, Mensch) soll hier jedoch von einem gleichzeitigen (!) Vorhandensein beider Komponenten entsprechend dem Dualprinzip ausgegangen werden! Nur bei Eintritt des Todes* erfolgt die Trennung, bzw. Rückführung in die bipolar angelegten Systeme (Erde - „Jenseits“). *) Ausnahmen sind sog. Außerkörperliche Erfahrungen (AKE), jedoch hier erfolgt keine Trennung vom grobstofflichen Körper K!
Die Erde ist energetisch betrachtet ein in sich geschlossenes System: Wolken werden zu Regen, Regen fällt auf die Erde und „formiert“ sich zu Rinnsälen, zu Bächen, zu Flüssen, zu Strömen und wird schließlich dem Meer zugeführt, bis der Kreislauf von vorne beginnt. Pflanze, Tier und Mensch nehmen zu Lebzeiten von der Erde Nahrung (fest und flüssig) auf und führen diese zum größten Teil als „Stoffwechselendprodukte“ folgerichtig auch täglich wieder an sie ab! Der Rest dient dem Wachstum und der Stabilität (Anreicherung) des jeweiligen Wesens.
Beim sog. physischen Tod aller Lebewesen geschieht nun Ähnliches: Der Körper K denaturiert und gibt jetzt aber sämtliche Bestandteile, die er im Laufe des Lebens angereichert hat, an das System Erde zurück und verhält sich somit konform den Erhaltungssätzen der Physik. „In einem abgeschlossenen System bleibt die Gesamtenergie erhalten“, so heißt einer dieser Sätze.
Der im K implizierte EK geht in das „Jenseits“ (= Teil des Dual-Systems Erde - Jenseits) zurück, aus dem er herkam (=> Reinkarnation), allerdings nicht, wie K denaturiert (zersetzt, zerlegt), sondern bereichert!
Die nichtenergetischen Informationen (= Bewusstsein), die er im Laufe des Lebens auf der Erde angereichert hat, werden mit ihm bereichernd (wertfrei!) dem „Jenseits“-System zugeführt. „In diesem offenen System sind Informationsmengen veränderbar“ - so müsste im Sinne der dualen Betrachtung hier der Satz heißen. Dieser ständig zunehmende - also nichtstatische - Charakter an Informationsmengen, die ständige Bereicherung (wertfrei!), trägt letztendlich zu stetig anwachsender Entropie des Gesamtsystems „Gott -Welt“ bei! Die Entelechie ist hierbei eine „göttliche“ Optimierung alles Seienden und Werdenden.
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Arbeit zitieren:
Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Held, 1996, Verifizierung des Paranormalen Tonbandstimmen-Phänomens (PTS) mit technischen und stochastischen Mitteln als indirekte Beweisführung zur Existenz subtil-physischer 'Jenseits'-Entitäten, München, GRIN Verlag GmbH
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Hans-Jürgen Held's Text Verifizierung des Paranormalen Tonbandstimmen-Phänomens (PTS) mit technischen und stochastischen Mitteln als indirekte Beweisführung zur Existenz subtil-physischer 'Jenseits'-Entitäten ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Hans-Jürgen Held hat den Text Verifizierung des Paranormalen Tonbandstimmen-Phänomens (PTS) mit technischen und stochastischen Mitteln als indirekte Beweisführung zur Existenz subtil-physischer 'Jenseits'-Entitäten veröffentlicht
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