

Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Pumpenvergleich 5
3. Kurzfristige Abhilfe 6
4. Mittelfristig Verbesserungen. 7
5. Zukunftsstrategie. 8
6. Beilagen (Pumpenvergleich01v2.xls, 8 Seiten)
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Energieeffizienz von Heizungspumpen
1. Einleitung:
Stefan Kohler, der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (Dena) gibt an,
dass in der Bundesrepublik ein Einsparpotential von 2 250 Millionen GJ vorhanden
sei und dass z.B. mit drehzahlgeregelten Heizungspumpen 60 bis 70 Prozent
1
weniger Strom verbraucht wird.
2
Eine Einsparmöglichkeit von rund 50 geben die Hamburger Schulen an.
3
Gleiches nennt auch der Bund Naturschutz (BUND) in seiner Aktion „Sparwatt“ und
4
„Heizungsaktuell“
Das Einsparpotential wird mit ca. 8 vom Gesamtstromverbrauch eines Ein- oder
Zweifamilienhauses genannt, bei denen laut der Fa. Grundfos herkömmliche
5
Heizungspumpen ca. 10 des Energieverbrauches konsumieren.
Die Fa. Wilo nennt einen jährlichen Energieverbrauch für die Heizungspumpen von
6
10 - 12 Milliarden kWh.
Dies ist verständlich, wenn man bedenkt, dass in der Bundesrepublik ca. 30 Millionen
Heizungspumpen im Einsatz sind und deren Anteil am Elektroenergieverbrauch 3,5
7
beträgt.
Dies entspricht dem gesamten elektrischen Verbrauch des deutschen
Schienenverkehrs (DB und öffentlicher Nahverkehr)
8
In der Schweiz besagt eine Studie von Jürg Nipkow dass die vorhandenen 2
Millionen Kleinpumpen bis 150 Watt einen Stromverbrauch von ca. 1 verursachen
und damit das Doppelte des Fernseherstromverbrauches ausmachen.
Diese Studie sagt auch, dass die Wirkungsgrade äußerst schlecht sind (5 - 9 )
Gleiches bestätigt auch Gloor Engineering in Zürich in einer Anleitung zu
9
Energiesparmaßnahmen bei der Heizungsinfrastruktur. Dort wird bei einer 200 W-
Pumpe ein Wirkungsgrad von 5 angegeben.
10
Im Privathaus ist die Heizungspumpe der größte Einzelenergieverbraucher
1 http://www.zeit.de/2001/31/Wirtschaft/200131 interview-kohler.html
2 http://lbs.hh.schule.de/welcome.phtml?unten /klima/fifty/elektro/InfoHeizPump.html
3 http://www.sparwatt.net/spartips/heizpu.htm
4 http://www.heizungaktuell.de/heizung/service/Elektro.htm
5 http://www.marchner.de/body umwalzpumpen jedes watt zahlt.html
6 http://www.wilo.de/w3a
7 http://www.wko.at/ooe/Branchen/Industrie/Industrieaktuell/Texte/IA7/IA7.EN.htm
8 http://www.ch-forschung.ch/fs/9909/pumpe.htm
9 http://www.energie.ch/themen/industrie/infel/heizungsinfra.htm
10 http://www.heizungaktuell.de/heizung/service/Elektro.htm
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Die Wirtschaftlichkeit von Heizungspumpen ist fast nicht von den
Anschaffungskosten abhängig, sondern vom Energieverbrauch.
Im Lebensdauerzyklus betragen die Energiekosten ein Vielfaches der
Anschaffungskosten.
Zehn Jahre nach ihrer Installation (nach 50 000 bis 80 000 Betriebstunden) sind noch
60 - 70 der Pumpen im Betrieb.
Die Mehrkosten für EC-Pumpen betragen je nach Motorleistung etwa 15 , sie
11
amortisieren sich innerhalb von 2 bis 4 Jahren.
Grundfos nennt Amortisationszeiten von 1,5 Jahren für die Alpha-Pumpe (UPS 25-60
i12
zu UPE 25-40)
Umgelegt auf die Verhältnisse in der Stadtgemeinde Salzburg ist hier sicher mit
einem Einsparpotential zu rechen.
So ergibt eine Abschätzung nach der Durchschnittsleistung Jahreskosten von ca. 29
13
700,- , nach den Verbräuchen sind Kosten von 22 842,- anzusetzen.
Das mittlere Einsparpotential beträgt (bezogen auf die Stadtgemeinde
14
Salzburg) jährlich ca. 10 165,-
11 bine Projektinfo 13/01
12 http://www.grundfos.com/WEB/homeAT.nsf
13 Beilage Pumpkosten01v2.xls Potential
14 ebenda
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2. Pumpenvergleich:
Eine Gegenüberstellung der aktuellen Pumpenfabrikate (in herkömmlicher Technologie!) und deren Wirkungsgrade zeigt erstaunliche Fakten.
So variieren die Wirkungsgrade der in der beiliegenden Aufstellung ausgesuchten 15 Pumpen der beiden Hersteller Grundfos und Wilo von 5,15 bis 44,52%.
Es kann gesagt werden, dass für ein und die selbe hydraulische Anforderung 16 Effizienzunterschiede von bis zu ca. 211% bestehen,
das heißt dass die Wahl der Pumpe ganz entscheidend für den künftigen Stromverbrauch ist.
Es zeigt sich auch, dass Drehstrompumpen im Vergleich zu Wechselstrompumpen gleicher Leistung einen höheren Wirkungsgrad haben
(z.B. Grundfos UPS 32-60F: 25,60%; Grundfos UPSD 32-60F: 31,09%).
Es kann aber nicht gesagt werden dass der Einsatz von geregelten Pumpen automatisch eine Effizienzsteigerung mit sich bringt.
Auch hier ist die richtige Wahl ganz entscheidend für die Effizienz und die Folgekosten.
So kann zum Beispiel bei einer Höhe von 1m und einer Pumpmenge von 1,4 m³/h der Einsatz der billigen UPS 25-30 mit einem Wirkungsgrad von 9,52% aufwarten, 17 die teurere UPE 25-60 aber nur mit 5,86%.
Der richtig ausgewählte Pendant, die UPE 25-40 bringt es auf 10,9%, das ist nur eine Verbesserung von 1,4 gegenüber der UPS 25-30.
Klar erkennbar ist die Tendenz, mit zunehmender Motorleistung eine wesentliche Wirkungsgradverbesserung bei den geregelten Pumpen zu haben(UPE 65-120 F: 18 43,64%, UPS 65-120 F aber nur 23,32%).
Ein gänzlich differenzierteres Bild ergibt sich bei der Betrachtung der Wirkungsgrade der ECM-Pumpen.
Diese Geräte haben auf Grund ihrer Motortechnik (Permanentmagnetrotor, verlustverringerte Dichthaube, elektronischer Umrichter) eine wesentlich höhere Effizienz.
So hat die Biral MC 10 den fast 5-fachen Wirkungsgrad der Standardpumpe Wilo RS 19 25/50 r. Das bedeutet eine Effizienzsteigerung um ca. 493%!
Mit steigendeer Pumpenleistung sinken die Unterschiede, sie sind aber noch immer 20 beträchtlich. Die Effizienz ist in allen fällen um über 210% höher!
15 Pumpkosten01v2.xls Pumpenvergleich 16 ebenda 17 ebenda 18 ebenda
19 Pumpkosten01v2.xls ECM-Pumpenvergleich 20 ebenda
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3. Kurzfristige Abhilfe:
• Anlagendruck kontrollieren
• Zurückschalten der Pumpendrehzahlen
• Sommerabschaltung, keine durchlaufenden Pumpen!
• Schaltzeiten kontrollieren und neu überdenken und einstellen
• Pumpendimensionierung überdenken
• Pumpen wechseln auf kleinere Typen • Drehzahl regeln
• Hydraulik kontrollieren, abgleichen eventuell auch umbauen
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4. Mittelfristige Verbesserungen:
• Bei Reparaturen genaue Druck- und Mengenkontrolle und kleinstmögliche, elektronisch geregelte Pumpe einbauen.
•
Nachbau bei den größeren Verbrauchern (deren Austausch schwierig, teuer oder nicht zu erwarten ist) von Drehzahlregelgeräten.
Folgende Lösungen können dazu angewandt werden:
•
Drehzahlregler als Zwischenstecker für ganz einfache Anwendungen wie in Einfamilienhäusern, bis zu 600 Watt und für Testzwecke (wie z.B. Drehzahlregler
er.htm). • Eine einfache Variante, welche wegen des Pumpenkondensators vorher getestet werden sollte, ist auch der Einsatz von Phasenanschnittreglern für
Schlitzmaß 45 mm gebaut (mind. 60, max. 500 VA).
•
Konstantdrehzahlregler zum Nachbau, wie z.B. UDR 21 von „Technische Alternative, A-Amaliendorf“ mit Temperaturdifferenzregelung für 111,55€ oder
energiesysteme.de/00008.html).
• Auch Wilo liefert Regelsysteme (Wilo-AS-System) für Pumpen bis 75 bzw. 500 W-Leistung, allerdings zu erheblich höheren Kosten.
•
Ein sehr interessantes und preiswertes Gerät liefert MSS in A-Eugendorf mit seinem PDIG-1. Dieses Gerät ist für Schaltschrankeinbau mit einer Ansteuerung
Ausgangsleistung von 600 VA zu einem Preis von 101,-€.
• Für Pumpen größerer Leistungen sind Frequenzumformer der industriellen Anbieter (z.B. Siemens Simovert HVAC oder Danfoss u.a.) eine gute Wahl,
• Aufbau einer Pumpendatenbank (Gebäude, Anzahl und Typen der Pumpen, Einbaudatum, etc.)
21 http://www.abasto.de/abasto.pdf
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•
Einsatz von kombinierten Differenzdruck-Drehzahlreglern: Das System BOA-
22
Systronic von KSB spricht von 50 - 70% Energieeinsparung und von einer
5. Zukunftsstrategie:
• Bei Heizungspumpen generell geregelte Modelle einsetzen und darauf achten dass die Dimensionierung in Hinblick auf niedere Verbräuche ausgerichtet ist.
•
Darauf achten, dass bei den kleineren Pumpen nur solche mit geregeltem Permanentmagnet(EC-)motor ausgeschrieben werden, welche um ca. 80%
oder Wilo-Stratos, Grundfos Magna, KSB).
•
Bei größeren Antrieben (Normmotoreneinsatz) wie z.B. in Lüftungs- und Klimageräten oder einzeln aufgebaute Pumpen generell Motore der
Salzburg, am 20. März 2004
Der Autor: Dipl.-HTL-Ing. Josef Pichler Dienststellenleiter Elektro Magistrats-Abteilung 6/05 - Maschinenamt Magistrat der Landeshauptstadt Salzburg Hubert-Sattler-Gasse 7 A-5024 Salzburg +43 662/8072-2225, Fax -722225 Josef.Pichler@Stadt-Salzburg.at www.Stadt-Salzburg.at
Elektrotechniker, seit 1974 in der Industrie (Trinkwasser-, Abwasseranlagen, Kleinwasserkraftwerke, Erzbrechanlagen, Industrie-Energieversorgung,
Steuerungsanlagen, Gebäudeausrüstung), seit 1997 im Gebäudebereich tätig (Elektroinstallation, Beleuchtung, Gebäudesystemtechnik)
22 Zeitschrift TGA 11/2002, Seite 25, Prospekt KSB, D-Frankenthal, 0508.021/2, 10/02
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Einsparpotential der Elektrokosten bei Heizungspumpen
Eine Abschätzung
Version 1: Objekte Pumpen je Objekt Durchschnittliche Leistung
Jahreslaufzeit (6800 h lt. Wilo, TGA 12/2002, Seite 31, 6840 h lt. Grundfos Magna) 198.000 kWh Stromverbrauch
0,15 €/kWh Stromkosten
Jahreskosten 29.700 €
30 % Einsparung geschätzt
mögliche Jahreseinsparung 8.910 €
Version 2: 15.227.834 kWh Gesamter Stromverbrauch 1999 (aus EKS-Vorarbeiten) Heizungspumpenverbrauch, ca. 8% im Privathaus
Quelle: http://www.marchner.de/body_umwalzpumpen__jedes_watt_zahlt.html
152.278 kWh
Schätzung: Ca.1% im Durchschnitt
http://www.ch-forschung.ch/fs/9909/pumpe.htm Jahreskosten 22.842 €
50,00 % Einsparung
Quelle: http://lbs.hh.schule.de/welcome.phtml?unten=/klima/fifty/elektro/InfoHeizPump.html
mögliche Jahreseinsparung 11.421 €
Mittleres Einsparpotential 10.165 €
Pumpkosten
Pumpleistung
Dichte des Fördergutes, in kg/l Menge in l/s Förderhöhe in m inkl. Rohrreibung Wirkungsgrad total Umrechnungsfaktor 1kW=102 mkg/s
Leistung in kW P 19,57 W
Wirkungsgrad total = etap*etam
Pumpkosten
Laufzeit/Tag Tage/Jahr Betriebsstunden Strompreis/kWh
Spezifische Pumpkosten von etwa im Jahr je l/s Fördermenge und 1 Meter Förderhöhe
Pumpkostenvergleich
Eingabefelder
Pumpleistung
Dichte des Fördergutes, in kg/l Menge in l/s Förderhöhe in m inkl. Rohrreibung Wirkungsgrad total Umrechnungsfaktor 1kW=102 mkg/s
Leistung in kW P 19,57 W 24,47 W 25,00%
Wirkungsgrad total = etap*etam
Pumpkosten
Laufzeit/Tag Tage/Jahr Betriebsstunden Strompreis/kWh
Stromkosten/Jahr 34,29 € 42,87 € 25,00%
Wirkungsgrade im Vergleich nach Hersteller-Katalogangaben
Type
Stufe Fördermenge
Förderhöhe
Hydr. Leistung Elektr. Leistung
Wirkungsgrad Differenz
Effizienzverbesserung
Type
Stufe Fördermenge
Förderhöhe
Hydr. Leistung Elektr. Leistung
Wirkungsgrad Differenz
Effizienzverbesserung
Type
Stufe Fördermenge
Förderhöhe
Hydr. Leistung Elektr. Leistung
Wirkungsgrad Differenz
Effizienzverbesserung
Type
Stufe Fördermenge
Förderhöhe
Hydr. Leistung Elektr. Leistung
Wirkungsgrad
Type
Stufe Fördermenge
Förderhöhe
Hydr. Leistung Elektr. Leistung
Wirkungsgrad Differenz
Effizienzverbesserung
Kleinster Wirkungsgrad 5,15% Größter Wirkungsgrad 44,52%
P=Q*h*g*0,9983*1000/3600 (W)
Wirkungsgrade im Vergleich ECM-Technologie
nach Hersteller-Katalogangaben
Type
Stufe Fördermenge
Förderhöhe
Hydr. Leistung Elektr. Leistung
Wirkungsgrad Differenz
Effizienzverbesserung
Type
Stufe Fördermenge
Förderhöhe
Hydr. Leistung Elektr. Leistung
Wirkungsgrad Differenz
Effizienzverbesserung
Type
Stufe Fördermenge
Förderhöhe
Hydr. Leistung Elektr. Leistung
Wirkungsgrad Differenz
Effizienzverbesserung
Type
Stufe Fördermenge
Förderhöhe
Hydr. Leistung Elektr. Leistung
Wirkungsgrad Differenz
Effizienzverbesserung
Kleinster Wirkungsgrad Größter Wirkungsgrad
P=Q*h*g*0,9983*1000/3600 (W)
EC-Motor mit Permanentmagnet-Rotor
Pressemitteilung BINE
Studie Nipkow, ARENA, Zürich
Information Stromsparpumpe, www.ch-forschung.ch
Unterlage Biral, MC 12
Unterlage Wilo-Stratos
KSB
Grundfos "Magna, Die neue UPE"
Pumpenbestand
Welche Pumpen in welchen Objekten?
Welche elektrische Leistung?
Dauerlauf oder geschaltet oder geregelt?
Typenpool?
Gesamtleistung?
Jahresverbrauch?
Arbeit zitieren:
Josef Pichler, Dipl.-HTL-Ing., 2004, Energieeffizienz von Heizungspumpen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Michael Duhke hat den Text Energieeffizienz von Heizungspumpen kommentiert
Josef Pichler, Dipl.-HTL-Ing. hat den Text Energieeffizienz von Heizungspumpen veröffentlicht
Josef Pichler, Dipl.-HTL-Ing. hat einen neuen Text hochgeladen
Michael Duhke
ein sehr hilfreiche Arbeit , der Link zum Drehzahlregler ist allerdings nicht brauchbar,
einen passenden Drehzahlregler habe ich hier gefunden:
http://www.headshop.org/Pflanzenlicht-Luefter-Filter/Klimaregler-Drehzahlregler:::127_217.html
am Friday, March 04, 2011-