0 EINLEITUNG 1
1 DEFINITIONEN 2
1.1 FACHTEXTSORTE „NACHRICHTEN“ 2
1.2 DARSTELLUNGSFORMEN 3
1.2.1 „HARTE“ „WEICHE“ NACHRICHTEN 3
1.2.2 BERICHT MELDUNG 5
2 CHARAKTERISTIKA 6
2.1 KOMMUNIKATIVE MERKMALE 6
2.2 VOKABULAR 8
2.3 SYNTAX 10
2.4 STIL 11
2.5 AUFBAU 13
2.5.1 PYRAMIDENPRINZIP 13
2.5.2 VORSPANN 14
2.5.2.1 „W-Fragen“ 15
2.5.2.2 Vorspann-Arten 15
2.5.2.3 Vorspann-Einstieg 16
2.5.2.4 Vorspann-Brücke 18
2.6 TEMPUS UND ANBINDUNG 20
3 ANFORDERUNGEN AN NACHRICHTENTEXTE 22
3.1 NACHRICHTENWERT 23
3.2 STIL 25
3.3 VERSTÄNDLICHKEIT 29
3.4 OBJEKTIVITÄT 32
3.4.1 QUELLEN 34
3.4.2 ZITATE 35
3.4.3 PERSONEN UND IDENTIFIZIERUNG 36
3.5 STICHWORT „MANIPULATION“ 37
4 ZUSAMMENFASSUNG 39
5 STELLUNGNAHME 41
6 ANHANG 42
6.1 LITERATURLISTE 42
0 Einleitung
Die Massenmedien haben keine eigene „Sprache“, wenn man Sprache im Sinne von „Subsystem“, „Varietät“ oder ähnlich versteht. Wohl aber haben sie eigene Praktiken des Umgangs mit Spracheeigene kommunikative Verfahren und in gewissem Rahmen eigene Textsorten - entwickelt, die sie von der übrigen Sprachrealität deutlich abheben. (BURGER 1984, 3) Nachrichtentexte als Facette der Massenmediensprache tragen unverkennbare Züge einer Fachsprache, sagt Rolf Küffner in seinem hervorragenden Aufsatz „Nachrichtensprache - eine Fachsprache mehr“. Küffner erkennt, daß in der Funktion der Nachrichtensprache ihre größte Schwierigkeit liegt: reine Information mitteilen. Doch dafür - und das macht die faszinierende Anforderung aus - ist die Sprache nicht geschaffen. Wolf Schneider, der oberste Stillehrer der deutschen Journalisten, stellt fest: „Daß Mitteilung weder der Ursprung noch eine der dominierenden Verwendungsarten der Sprache ist, merken wir ihr schmerzlich an.“ (NACH KÜFFNER, 75) Um die Forderung zu erfüllen, komplexe Sachverhalte komprimiert und zugleich wertfrei darzustellen, bedient sich die Nachrichtensprache ähnlicher Elemente wie die Sprache der Wissenschaft. Jene jedoch ist bekanntlich kaum von der breiten Öffentlichkeit zu verstehen - aber genau das wird von der Nachrichtensprache verlangt. Dem Ideal kann sich somit nur angenähert werden, und das ist „eine Kunst, die nicht nur intuitives Können, sondern auch wissenschaftliches Kennen ihrer Gesetze verlangt.“ (KURZ, 138) Diese Gesetze sollen betrachtet werden, denn „die Nachricht ist das Einfache, das schwer zu machen ist.“ (KURZ, 138) Die Empfehlungen für das Produzieren von Nachrichtentexten sind in der journalistischen Lehrbuch-Literatur weitaus umfangreicher als in der linguistischen Fachliteratur, wo oftmals nicht einmal der frappierende Unterschied zwischen „harten“ und „weichen“ Nachrichten berücksichtigt wird. Andererseits führt die
Sprachwissenschaft auf Probleme, die von den Journalismus-Lehrbüchern kaum ansatzweise berücksichtigt werden.
1 Definitionen
1.1 Fachtextsorte „Nachrichten“
„Eine Nachricht ist die objektive Mitteilung eines allgemein interessierenden, aktuellen Sachverhalts in einem bestimmten formalen Aufbau.“ (LAROCHE, 64) „Nachrichten“, derart definiert als eine bestimmte Art journalistischen Textvorkommens, (MÖHN, 152) also als journalistische Darstellungsform betrachtet, gehören zu der sprachlichen Kate-gorie „Fachtext“. Denn „der Fachtext ist Instrument bzw. Resultat der im Zusammenhang mit einer spezialisierten gesellschaftlich-produktiven Tätigkeit ausgeübten sprachlich-kommunikativen Tätigkeit.“ Zudem bildet er eine strukturell-funktionale Einheit und besteht aus einer „endlichen geordneten Menge pragmatisch, semantisch und syntaktisch kohärenter Sätze oder satzwertiger Einheiten“. (GLÄSER, 19) Nachrichten sind massenmediale Texte, somit sachgebunden, vorrangig wissensbezogen und medien- bzw. werbesprachlich gestaltet. Im Gegensatz zu anderen Fachtextsorten ist ihre Rezeption freiwillig. Deshalb stilistische Mittel verwendet, welche das Interesse des Rezipienten wecken oder verstärken sollen. Dazu gehören Bilder, Vergleiche, Metaphern und aufwertende Adjektive. (Möhn, 152f) Angestrebt wird gleichwohl, für Fachsprachen charakteristisch, eine konnotationsfreie Sprache. (KÜFFNER, 76) Nachrichten sind der einzige Teil der Mediensprache, der breit und interdisziplinär untersucht ist. (BURGER 1984, 97) Nachrichten erlauben Analyse u. a. hinsichtlich linguistischer, soziolinguistischer und soziokultureller Aspekte, sowie konversationeller, kritisch-linguistischer und sozial-semiotischer, kognitiver und kulturell-genretypischer. (FAIRCLOUGH) Die Nachricht
vermittelt graphetische, graphemische, phonetische, phonemische, morphemische, syntaktische und semantische Informationen. (ALTHAUS, 688) Als Untergruppe der massenmedialen Texte gehören Nachrichtentexte zur Kategorie der informationsbetonten pressesprachlichen Texte. (LÜGER, 89) Doch jede Fachtextsorte ist „(...) in Abhängigkeit vom Spezialisierungsgrad von kommunikativen Normen bestimmt, die einzelsprachlich unterschiedlich stark ausgeprägt sein können.“ (Gläser, 29) Begriffe wie Zeitungssprache oder Pressestil bezeichnen ein „mixtum compositum“. (ALTHAUS, 331) Auch bei Nachrichtentexten müssen unterschiedliche Darstel-lungsformen unterschieden werden.
1.2 Darstellungsformen
Die Sprache der Nachrichten ist sehr geprägt vom Zwang zu bestimmten Darbietungsformen. (KÜFFNER, 73) 1.2.1 „Harte“/„weiche“ Nachrichten
Die beiden folgenden ersten Sätze von Zeitungsartikeln sind unter der selben Rubrik veröffentlicht worden: „News“.
The Quebec government will table tobacco-control legislation in the National Assembly before May 15 and hopes to have it passed in the current session of the legislature, Health Minister Jean Rochon said yesterday. The announcement was greeted with cautious optimism by anti-tobacco activists, who had feared Premier Lucien Bouchard's cabinet had been getting cold feet on its 2-year-old promise to introduce such a law.
„THE QUEBEC GAZETTE“, 2.5.98
Don't tell Phil and Grant...but Kathy's having no ender fun since waving goodbye to wet Walford. She broke the Mitchell brothers' hearts when she left the Albert Square caff and took her baby son to live in South Africa.
„THE SUNDAY MIRROR“, 2.5.98 Die Nachricht meldet statisch, wer was wann wo und wie getan hat, gelegentlich das Warum. (LINDEN, TEXTE, 4) Von allen jour-
nalistischen Darstellungsformen hat die Nachricht die direkteste Verbindung zum Ereignis. Jenes soll sie zunächst weder kommentieren noch zu einer erzählenden Story verarbeiten. (ZSCHUN- KE, 77) Aber man vereinseitigt den Kommunikationsvorgang, betrachtet man einen Fachtext einzig unter dem Aspekt „Informationsvermittlung“, womit er auf die referentielle Funktion der Sprache festgelegt wäre. Auch im Fachtext „(...) sind andere Grundfunktionen der Sprache zumindest latent vorhanden, selbst wenn die referentielle Funktion im Vordergrund steht.“ (GLÄSER, 20) Nachrichtentexte haben neben der Informations- eine Unterhaltungsfunktion. (WEISCHENBERG, 29) Deshalb unterscheidet man „harte“ und „weiche“ Nachrichten („hard news“/„soft news“), wobei das Textspektrum von Mischtypen geprägt ist. (LÜGER, 108) „Harte Nachrichten“ sollen Informationen vermitteln: aktuell, sachlich und unparteilich, das heißt ohne Kommentierungen, und möglichst knapp, prägnant. Themen sind vor allem Angelegenheiten von großer politischer, wirtschaftlicher und kultureller Bedeutung. Der Textaufbau hat ein relativ festes Schema: Ausgangspunkt ist meist eine zentrale Aussage, die dann abgestuft nach Wichtigkeit erweitert werden kann („Pyramidenprinzip“, „inverted pyramid“). (LÜGER, 94F) Begründet wird das Prinzip mit der Annahme „Zeitungsleser lesen nur wenige Minuten täglich“; die Rezipient sollen deshalb schnell die wichtigsten Fakten bekommen können. Außerdem wird das Pyramidenprinzip mit Forderungen der Produktion begründet. Damit z. B. die Nachricht an verschiedenen Stellen im Layout leicht eingepaßt werden kann, sollen Nachrichten „von hinten“ kürzbar sein, ohne daß dadurch wichtige Informationen vernichtet würden. (WALLACE, 271) Das wichtigste Konstruktionsmittel des Pyramidenprinzips, die Wichtigkeitsabstufung, als allerdings nur ein Ideal: Der Grad der Wichtigkeit könnte nur dann zuverlässig beurteilt werden, wenn Textverständnisse und Interessenlagen der Rezipienten bekannt wären. (LÜGER, 96)
„Weiche Nachrichten“ sind in Textstruktur und Formulierungsweise erheblich variabler. Diese Textsorte zeichnet sich durch lesewerbende Informationspräsentation aus. (LÜGER, 95) Themen sind Skandale, Verbrechen, Naturkatastrophen, Unglücksfälle und Einzelheiten aus dem Leben bekannter Persönlichkeiten oder sonstige „human-interest“-Stories. (LÜGER, 103) 1.2.2 Bericht/Meldung
„Nachricht“ ist ein Oberbegriff für knapp und möglichst unparteilich formulierte Informationen der Massenmedien. Üblicherweise werden Nachrichten formal in ihre Darstellungsformen „Meldung“ und „Bericht“ unterschieden, wobei der Übergang zwischen Meldung und Bericht im tatsächlichen Vorkommen eher fließend ist. (WEISCHENBERG, 25) „Meldungen“, auch „Einspalter“ genannt, sind Kurz-Nachrichten von gewöhnlich nicht mehr als etwa 25 Druckzeilen und enthalten nur die notwendigsten Informationen. (WEISCHENBERG, 25) In ihrem Kern besteht die Meldung aus einer einfachen Sachverhaltsdarstellung (LÜGER, 89), die feststellen, ankündigen und behaupten kann. Die dominierende sprachliche Handlung ist jedoch das Mitteilen: Der Textproduzent macht Aussagen über einen Sachverhalt, den er für verbürgt hält. Der behauptende Charakter wird vorausgesetzt und daher auch nicht eigens versprachlicht. (LÜ- GER, 91)Die Darstellungsweise wirkt wertungsneutral. (LÜGER, 95) „Berichte“ (auch als „Zwei“- oder „Dreispalter“ bezeichnet) stellen Ereignisse ausführlicher dar; sprachliche Mittel des Erzählens sind eher erlaubt. (WEISCHENBERG, 25) Berichte können unterteilt werden in
• Tatsachenbericht („fact story“): Fakten werden zusammengefaßt, zugeordnet und gewichtet; die zentrale Tatsache ist an den Anfang gestellt;
• Handlungsbericht („action story“): Der Ablauf von Ereignissen wird zu einem Endpunkt hin dargestellt, der am Anfang des Berichts plaziert wird;
• Zitatenbericht („quote story“): komprimierte Aussagen aus Reden, Diskussionen, Manuskripten oder Interviews; die Kernaussagen werden herausgehoben und an den Anfang gestellt. (WEI- SCHENBERG, 26-29)
2 Charakteristika
Fachsprachen sind bestimmt durch eine charakteristische Auswahl, Verwendung und Frequenz sprachlicher Mittel. Gegenüber anderen Sprachvarianten zeichnet sich Fachsprache durch größere Normhaftigkeit aus, besonders in Lexik und Struktur. (MÖHN, 27) Pressesprache ist jedoch relativ heterogen. Je mehr man versucht, Pressesprache zu beschreiben, desto deutlicher wird es notwendig, das Analysefeld zu begrenzen. Das kann geschehen durch Differenzieren nach Publikationen (etwa „seriöse Presse“/„Boulevardzeitungen“) oder nach inhaltlichen Bereichen (Sparten, Rubriken). (LÜGER, 37) Generell jedoch gilt für Nachrichtensprache: Sofern sie sich um Neutralität bemüht, sind ihre Charakteristika jenen der Fachsprache der Naturwissenschaftler verwandt. (KÜFFNER, 75)
2.1 Kommunikative Merkmale
Nachrichten überwinden räumliche, zeitliche und soziale Distanzen. Denn sie werden über einen Informationsträger kommuniziert, der eine entsprechende Verbreitungs- und Vervielfältigungskapazität besitzt. (ALTHAUS, 328) Die Produktion und Rezeption von Nachrichten besteht aus Trans-formationen in verketteten kommunikativen Ereignissen. (FAIRC- LOUGH, 50)Nachrichten, die „Urzelle der Zeitung“ (ALTHAUS, 332) könnte man als „Zeitungskommunikationshandlung“ bezeichnen und als „page-to-face-communication“ klassifizieren. Somit hat Nachrichtensprache die Merkmale „non-person-to-person“, „verschiedener Wahrnehmungsraum“ und „schriftlich vermittelt“. Spezifische Merkmale sind:
• „Multistadialität“: eine komplexe Kombination zeitlich auf-einanderfolgender, eigenständiger se/Interaktionsstadien, die dyadisch sind, also aus je zwei Einheiten bestehen (zum Beispiel Korrespondent - Redakteur, Redakteur - Redaktion, Redaktion - Rezipienten etc.); (KNIFF- KA, 29)das Produzieren von Nachrichten ist ein kollektiver Prozeß (FAIRCLOUGH, 48);
• „Multifunktionalität“: Der Empfänger der vorhergehenden Dyade fungiert als Sender der folgenden Dyade;
• „Multimedialität“: verschiedene Medien sind beteiligt (zum Beispiel Telefon, Telefax, Zeitungsausgabe). (KNIFFKA, 29) Zur Analyse einer Zeitungskommunikationshandlung sind vier Textkomponenten, und alle möglichen Interrelationen zwischen ihnen, zu beachten: externe Textkomponenten (Setting, Ort, Zeit); interne (Mitteilungsform und -inhalt); phänotypische (grafische Aufmachung) sowie analytische (leserorientierte). (KNIFFKA, 35) Der erste Satz einer Meldung zeigt eine spezielle kommunikative Situation. Nachdem die Grundlage geschaffen worden ist, auf dem eine Kommunikation mit dem Rezipienten stattfinden kann, wird das Thema benannt. Der kommunikative Kontext ist in dem Sinne bereits gegeben, daß der Rezipient eine Information über kürzlich geschehene Ereignisse oder Prozesse erwartet. Das bedeutet für das Zeitelement in dieser Art Kommunikation, daß es als „gestern“ oder „kürzlich“ vorausgesetzt wird. Lediglich spezifischere Zeitangaben werden gemacht. Im zweiten Teil des ersten Satzes wird dann eine neue Kommunikation eröffnet. (MCDO- NALD/SAGER, 23) Zu den kommunikativen Eigenarten der Nachricht könnte man auch ein semantisches Charakteristikum zählen, das die Nachrichtensprache wie keine andere Spezialsprache aufweist: eine durchgängige Mehrstufigkeit. Die Metaaussage ist die Aussageform der Nachricht schlechthin. Beispiel: In the wake of U.S. Senate approval of NATO expansion to include Poland, Hungary and the Czech Republic, U.S. and European officials say the Western
Arbeit zitieren:
Frank Rosenbauer, 1998, Nachrichtentexte in Druckmedien als Fachtextsorte - Charakteristika und Anforderungen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Nachrichtenwert-Theorie - Ein Modell journalistischer Selektionsen...
Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache
Hausarbeit, 21 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Frank Rosenbauer's Text Nachrichtentexte in Druckmedien als Fachtextsorte - Charakteristika und Anforderungen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Frank Rosenbauer hat den Text Nachrichtentexte in Druckmedien als Fachtextsorte - Charakteristika und Anforderungen veröffentlicht
Frank Rosenbauer hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare