Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil erhebliche Alkoholprobleme hat Kinder deren Anpassungsstörungen in der Schule auf eine geringe Impulskontrolle hinweisen
schwangere Frauen, bei denen schon relativ geringe Mengen Alkohol schwerwiegende Schäden auslösen Anmerkung zur Begrifflichkeit:
Obwohl der vorliegende Text sich auf das Thema Alkoholprävention bezieht, werden hier oft die Begriffe Prävention oder Suchtprävention verwendet, da man, vor allem im Bereich der Primärprävention oft nicht zwischen den einzelnen Suchtstoffen unterscheidet, sondern Sucht im allgemeinen zu verhindern versucht. Der Suchtbegriff bezieht sich hier, über die stofflichen Süchte (Alkohol, Tabak, illegale Drogen) hinaus, auch auf nichtstoffliche Süchte wie Eß- oder Spielsucht.
Primärprävention läßt auch sich als ein Teilbereich der allgemeinen Gesundheitserziehung und -förderung verstehen.
Entwicklungen der Sucht und Drogenprävention in der BRD
Die Suchtprävention, wie wir sie heute in der BRD kennen, hat sich nicht aus historischen Zusammenhängen heraus entwickelt, sondern ist im wesentlichen ein neu entstandenes Produkt.
Ende der 60 Jahre verbreitete sich, im Zusammenhang mit der Studentenbewegung, dem pol. Aufbruch der jungen Generation, der Konsum illegaler Drogen. Ausgelöst durch Medienberichte über Vewahrlosungstendenzen, unkontrollierte Verhaltensweisen nach Drogeneinnahmen und - immer wieder - über Drogentote, entstand in der Bevölkerung erhebliche Unruhe. Die Politiker reagierten dadurch, das erhebliche Geldmittel zur Verfügung gestellt wurden. Zielsetzung und Augenmerk der vorbeugenden Arbeit galten damals fast ausschließlich den illegalen Betäubungsmitteln. Es wurde aber schnell klar, das die drängenderen Probleme der Gesellschaft im Konsum von Alkohol, Tabak und Medikamenten zu sehen waren, auch diesen Süchten mußte also vorgebeugt werden. Im Bereich der Methodik vollzog sich ebenfalls eine Entwicklung, weg von der puren Abschreckung, hin zu einer eher sachliche Aufklärung. Bisher standen nämlich z.B. folgende Darstellungen im Vordergrund:
Fixer an der Nadel Statistiken von Drogentoten Raucherlungen und Raucherbeinamputationen Penner mit Schnapsflache u.s.w.
Man stellte aber schnell fest, das eine Verhaltensänderung der Adressaten so nicht zu erreichen war, die Adressaten fühlten sich in der Regel nicht angesprochen, der Ich-Bezug fehlte.
Eine drogenspezifische, sachliche Aufklärung setzte ein. Auch hier zeigten sich bald erhebliche Mängel. So wurde z.B. bei jungen Adressaten die Neugier auf die Betäubungsmittel gelenkt. Hinweise zur Verwendung, Wirkung und Beschaffung der Drogen wurden gleich mitgeliefert, die angebliche Aufklärung hatte zum Teil eher den Charakter einer Warenkunde. Auch die Sachlichkeit, mit der die Thematik behandelt wurde, erhöhte die Distanz zwischen den Beteiligten und dem Thema. Darüber hinaus entstand bei den Betroffenen oft der Eindruck, zwar gefährdet, jedoch noch nicht von Sucht betroffen zu sein. Ein erneutes Umdenken setzte Ende der 70er Jahre ein. Ein inhaltliche Wende in der Drogenpolitik, nämlich die Abkehr von Strategien, die auf reine Information bzw. Abschreckung setzten. Gefordert wurde neben der Hilfe für Abhängige und Gefährdete vor allem eine frühe pädagogische Intervention bei Kindern und Jugendlichen. Vor diesem Hintergrund und auf Basis von Erfahrungen und empirischen Daten (Drogenaffinitätsstudien) wurden Leitlinien für eine erfolgreiche Prävention entwickelt. Suchtvorbeugung soll sich dem Erlebnis- und Erfahrungsfeld der Teilnehmer anpassen. Die allgemeine Zielrichtung der Sucht- und Drogenprävention besteht nun in der Stützung und Stärkung des einzelnen, um ein abgleiten in suchtspezifisches Verhalten zu verhindern.
Diese Phase Prävention dauert bis heute an. Die seitdem mehrfach überarbeiteten und ergänzten Leitlinien werden u.a. von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wie folgt formuliert: Leitlinien einer erfolgreichen Prävention
Suchtvorbeugung muß im Vorfeld des Konsums von Suchtmitteln stattfinden, denn Mißbrauchsverhalten entsteht nicht erst durch den Kontakt zu Suchtmitteln. Die entsprechenden Einstellungen und Verhaltensweisen entwickeln sich bereits im Kindesalter in alltäglichen Lebenszusammenhängen.
Suchtvorbeugung ist die Förderung von Lebenskompetenzen (live-skills). Wenn
Heranwachsende gelernt haben, Alltagskonflikte zu bewältigen, Belastungen standzuhalten, sich zu entspannen und zu genießen, Verantwortung für sich zu übernehmen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie zu Suchtmitteln greifen, geringer.
Suchtprävention muß im Alltag mit Kindern und Jugendlichen stattfinden: im Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule, in Freizeiteinrichtungen und auch im Sportverein. Suchtvorbeugung ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Sie kann nicht wenigen Fachleuten überlassen werden. Die Unterstützung vieler Gruppen und Institutionen ist nötig, damit Maßnahmen der Suchtvorbeugung wirksam werden. Die Anwendung dieser Leitlinien soll folgendes Ergebnis haben: Die zentralen Ziele der Suchtprävention?
Auf dem Hintergrund einer wachsenden gesellschaftspolitischen Bedeutung des Problembereiches Sucht und Drogen wurde 1990 von der Bundesregierung ein Nationaler Rauschgiftbekämpfungsplan (NRP) verabschiedet, der der Prävention einen neuen Stellenwert in der Drogenbekämpfung einräumte. Die Zielsetzungen, die diesem Maßnahmenplan zugrunde lagen, besitzen noch heute Gültigkeit: Abstinenz im Hinblick auf illegale Drogen
selbstkontrollierter Umgang mit legalen Suchtmitteln (Alkohol und Tabak) bestimmungsgemäßer Gebrauch von Medikamenten
Zu diesen explizit genannten Zielen kommt in der Praxis der Suchtprävention außerdem hinzu:
Verschiebung des ersten Konsums bzw. die Ausbildung von habituellem Konsum in möglichst späte Lebensjahre die Konsummengen pro Konsumanlass zu reduzieren exzessiven Konsum zu vermeiden bzw. in der Häufigkeit zu verringern die Zahl der Konsumenten insgesamt zu verringern Welche Konzepte liegen vor? Mit welchen Erfahrungen?
Aus den zahlreichen Faktoren, die zu Abhängigkeit führen, lassen sich zwei grundsätzliche Bereiche definieren:
Faktoren, die in der Person des einzelnen liegen Faktoren, die aus der Umwelt auf die Person einwirken
Jedes Verhalten einer Person, also auch süchtiges Verhalten, ist durch Faktoren aus diesen Bereichen geprägt, wobei zwischen den Bereichen mannigfaltige Wechselwirkungen bestehen.
Hier setzten daher auch die präventiven Maßnahmen an, die auf die Person bezogenen Maßnahmen heißen kommunikative Maßnahmen.
Sie beinhalten Erziehung, Information und Aufklärung und sollen den Einzelnen in den Stand versetzen, im Umgang mit Drogen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu müssen Sachkenntnisse vermittelt und vorbeugende Verhaltensmotivation aufgebaut werden. Die Gegenkräfte des Einzelnen gegen die Abhängigkeit werden mobilisiert.
Maßnahmen, die bei den Umweltfaktoren des süchtigen Verhaltens ansetzten heißen strukturelle Maßnahmen.
Mit Hilfe dieser Maßnahmen sollen bestimmte Lebensbereiche, wie Familie, Schule, Arbeit und Freizeit beeinflußt werden. Durch eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen erhofft man sich eine wirksame Vorbeugung sowohl bei Heranwachsenden als auch bei Erwachsenen. Kommunikative Prävention
Kommunikative Prävention findet auf drei Ebenen statt: Problematisierung
Maßnahmen der Problematisierung sollen bewußt machen, daß sich bestimmte Verhaltensweisen leicht zur Sucht verfestigen können. (z.B. kann Fluchtverhalten und Resignation für Anforderungen des täglichen Lebens leicht in Sucht umschlagen) Information
Wissensvermittlung, z.B. von Ursachen des Drogenkonsums, Entstehung von Sucht
Verhaltenshilfe
Vermittlung vorbeugender Verhaltensmotive, Einübung gesundheitsbezogenen Verhaltens Strukturelle Prävention Strukturelle Prävention wird unterschieden in Maßnahmen, die sich auf den sozialen Nahraum einer Person beziehen Maßnahmen, die sich auf die konkreten Lebensbedingungen wie z.B. die Einkommens- und Wohnverhältnisse, die Arbeitsbedingungen aber auch auf schulische Gegebenheiten beziehen. Maßnahmen, die bei allgemeinen kulturellen oder ökologischen Rahmenbedingungen ansetzen
Maßnahmen, die sich auf allgemeine Regelungsstrukturen der Gesellschaft beziehen, z.B. Konsumnormen, marktwirschaftliche Ausrichtung der Gesellschaft (führt zu Gewinnstreben und Konkurrenzdruck und kann so Sucht auslösen), Werbeverbote, Steuergesetzgebung Drogenspezifität
Ein weitere Einteilung der präventiven Maßnahmen wird nach dem Drogenbezug vorgenommen. Man unterscheidet drogenspezifische Maßnahmen,
die unmittelbar auf Veränderungen im Suchtbereich zielen und drogenunspezifische Maßnahmen,
die breiter auf den soziokulturellen Bezug der Person angelegt sind. So kann z.B. die Vermittlung eines erhöhten Selbstwertgefühls und der Fähigkeit eigenverantwortlich zu Handeln drogenpräventive Wirkung haben, ohne daß sich die Maßnahme in ihrem Zielbezug direkt auf Drogen richtet.
Korrespondenz kommunikativer und struktureller Maßnahmen
Nichts wäre fataler als zu erwarten, daß einzelne Maßnahmen allein zum Erfolg führen. Hier ist es in der Vergangenheit öfter zu Fehleinschätzungen gekommen. Die verschiedenen Maßnahmen bedingen sich immer gegenseitig, zwischen möglichen Maßnahmen besteht eine Vielzahl von Wechselwirkungen. Wirkungvolle Prävention ist immer ein Nebeneinander von vielen verschiedenen Maßnahmen.
Nicht nur die gegenseitige Befruchtung der einzelnen Maßnahmen ist möglich, auch das Gegenteil ist der Fall. So wird beispielsweise die staatliche Aufklärungsbotschaft von der Gesundheitsschädlichkeit des Zigarettenrauchens durch die gleichzeitige Duldung von Zigarettenwerbung in ihrer Glaubwürdigkeit revidiert.
Schema für Strategien und Maßnahmen mit Beispielen Praxis der Prävention
Wirksamkeit von Präventionsprogrammen
In einer Untersuchung von 127 Programmen zur Drogenprävention waren diejenigen Programme die effektivsten, die Informations- und Affektivstrategien parallel anwandten und die unter Beteiligung von Vermittlungspersonen (Mediatoren, insbesondere Eltern und Gleichaltrigen) durchgeführt wurden. Am erfolgreichsten waren die Programme, die Familienerziehung förderten und die, die alternative Freizeitbeschäftigungen anboten. Welchen Beitrag können die Eltern leisten?
Bei dem Versuch, Kindern eine Lebensweise zu vermitteln, die ihre psychische und körperliche Gesundheit zu fördert, kommt der Familie zentrale Bedeutung zu. Die Kinder sollen von den Eltern lernen, Alltagskonflikte zu bewältigen, Freizeit sinnerfüllt zu nutzen, Selbstwertgefühl zu entwickeln und Verantwortung für sich und die eigene Gesundheit zu übernehmen. Welchen Beitrag kann die Schule leisten?
Verhaltensweisen, die zu einer Suchtgefährdung führen, müssen thematisiert werden. Dem Suchtgefährdeten soll deutlich werden, wie leicht eine Neigung zur Fluchtverhalten und zur Resignation sowie zum Verdrängen von Problemen und Konflikten in süchtiges Verhalten umschlagen kann. Alternative Methoden zur Konfliktbewältigung müssen eingeübt werden, soziale Kompetenz muß vermittelt werden. Kenntnisse über Suchtursachen und Informationen über Beratungs- und Behandlungsangebote müssen bereitgestellt werden. Solche Informationen können z.B. BeratungslehrerInnen für Suchtvorbeugung in der Schule leisten. Gerade die pädagogische Institution Schule, die alle jungen Menschen viele Jahre besuchen müssen, haben mit Blick auf die Gesundheit folgende Fähigkeiten zu vermitteln: mit Informationen und Erfahrungen zur Gesundheit sachgerecht umgehen können persönliche Probleme und Gruppenkonflikte konstruktiv bearbeiten können, dazu gehört, auch in akuten Gefährdungssituationen für die eigene Gesundheit ,,nein" sagen können Gefühle in Abwägung eigener und fremder Rechte verantwortlich leben können eigene Interessen anderen gegenüber darstellen können
im Bereich der Normen und Werte einen eigenen Standort gewinnen und von diesem aus moralisch selbstbestimmt entscheiden zu können
In der Schule eignen sich vor allem Projekte und erlebnisorientierte pädagogische Aktionen um bedeutsame Erfahrungen und Orientierungen vermitteln. Welche Rolle spielen gesundheitliche Kampagnen in den Massenmedien für die Alkoholprävention?
Bisherige Studien zur Wirksamkeit öffentlichkeitsintensiver Kampagnen haben ergeben, daß sich in der Regel die Konsumenten in ihrer Pro-Drogen-Einstellung und die Nicht-Konsumenten in ihrer Anti-Haltung bestärkt fühlen.
Kampagnen erreichen also in erster Linie nicht die Zielgruppe der Gefährdeten oder potentiellen Probierer, sie können aber das Umfeld der möglicherweise Betroffenen (Angehörige, Bezugspersonen, etc.) ansprechen und sensibilisieren. Kampagnen wie z.B. ,,Keine Macht den Drogen" erfüllen dann ihre Zweck, wenn sie positive Leitbilder vermitteln, anstatt beispielsweise Alkohol- und Drogenkonsum zu stigmatisieren. Anti-Drogen-Kampagnen sollten in diesem Sinne als eine Ergänzung basisbezogener Präventionsarbeit angesehen werden. Kampagnen können Anstöße geben, können Trends beeinflussen, die vertiefende, zielgruppenspezifische Präventionsarbeit muß aber vor Ort stattfinden. Kampagnen bedürfen der Einbindung kompetenter Instanzen, die als Ansprechpartner die inhaltliche Ausgestaltung und den Transfer in die Region gewährleisten. Diese Einbindung ermöglicht, im Sinne einer ganzheitlichen und zielgruppenspezifischen Suchprävention, bei den Adressaten Verhaltensweisen und Einstellungen positiv zu verändern.
Neuere Kampagnen in den Massenmedien, so zum Beispiel die Kampagne ,,Kinder Stark Machen" der BZgA richten sich dann auch direkt an Erwachsene, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen: Eltern, Lehrer, Erzieher, haupt- und ehrenamtliche Betreuer. Die Kampagne stellt nicht das Thema Drogen in den Mittelpunkt und enthält keine Abschreckungsbotschaft, sondern gibt im Impulse für das tägliche Erziehungshandeln. Neben den Massenmedien (Anzeigen, TV-Spots, Events und Broschüren) setzt sie auf personale Kommunikation mit betreuten Ausstellungen, Medienprojekten und Beratungstelefon und auf die Ausbildung von Multiplikatoren mit dem Schwerpunkt Sport und Freizeit. Eine Kampagne der BZgA in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (DHS) zur Alkoholprävention ist in Vorbereitung.
Restriktive Maßnahmen
Welche präventiven Wirkungen haben die Maßnahmen der Beschränkung von Verkaufs- und Ausschankstellen sowie die zeitliche Beschränkung für die Abgabe und den Verkauf??
Die Verminderung der Anzahl der Ausschank- und Verkaufsstellen
Den Einfluß der Dichte von Verkaufsstellen und Gaststätten auf den Konsum abzuschätzen ist mir außerordentlich schwierigen methodischen Problemen verbunden. Die untersuchten Gebiete unterscheiden sich so stark, das die Ergebnisse fragwürdig sind. Oft werden neben der Verminderung der Anzahl der Ausschank- und Verkaufsstellen auch die den Alkoholkonsum regulierenden Normen verschärft.
Ein Vergleich mehrerer Studien kommt aber zu dem Ergebnis, daß die Mehrheit der Studien einen positiven Effekt aufweist, der Durchschnittskonsum und der problematische Konsum gehen zurück. Auch die Zirrhose-Mortalität und die Anzahl der Verkehrsunfälle nehmen ab. Diese These wird auch durch Untersuchungen belegt, die während natürlicher Experimente (z.B. Streiks der Verteiler von alkoholischen Getränken in Finnland, Schweden, Kanada) gemacht wurden.
Die Regulierung der Öffnungszeiten von Verkaufs- und Ausschankstellen Die nur spärlich vorhandenen empirischen Untersuchungen zeigen keine klaren Effekte unterschiedlicher Öffnungszeiten von Verkaufs- und Ausschankstellen auf das allgemeine Konsumniveau.
In anderen Studien wird ein Rückgang des Gesamtkonsums angenommen. Die Erhöhung der Preise (z.B. durch Steuern)
Der Gesamtkonsum geht bei Spirituosen deutlich, bei Wein u. Bier geringer zurück. Abnahme der Zirrhose-Mortalität. Abnahme von Unfällen mit Verkehrstoten. Erhöhung des Mindestalter für Kauf und Konsum
Einfluß auf Bierkonsum, Trinkmuster, Rückgang alkoholbedingter und nächtlicher Verkehrsunfälle
Werbungseinschränkung
Kein kurzfristigen Effekte auf den Gesamtkonsum, jedoch möglicher Einfluß auf Konsum bei Jugendlichen. Literatur:
Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (kurz:DHS) (Hg.): Drogenprävention - eine Standortbestimmung, Hoheneck, Hamm 1983 DHS (Hg.): Jahrbuch Sucht 91, Neuland, Gesthacht 1991 DHS (Hg.): Jahrbuch Sucht 92, Neuland, Gesthacht 1992 DHS (Hg.): Jahrbuch Sucht 96, Neuland, Gesthacht 1996 DHS (Hg.): Jahrbuch Sucht 2000, Neuland, Gesthacht 2000
Feuerlein, Wilhelm: Alkoholismus. Warnsignale, Vorbeugung, Therapie, Beck, München 1996
Haushahn, Hermann: Jugendalkoholismus, Lang, Frankfurt/M. 1996 Petermann, Harald u.a.: Erwachsen werden ohne Drogen. Ergebnisse schulischer Drogenprävention, Juventa, Weinheim 1997
Scheerer, Sebastian; Vogt, Irmgard(Hg.): Drogen und Drogenpolitik, Campus, Frankfurt/M.
1989
Arbeit zitieren:
J. Knode, 2000, Grundsatzfragen und praktische Möglichkeiten einer Alkoholismusprävention, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Feministische Theorie - Darstellung des Arbeitsfeldes Frauenhaus
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 16 Seiten
Suizid im Jugendalter: Ursachen und theoretische Erklärungsansätze
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 24 Seiten
Suizid im Jugendalter - Eine Herausforderung an die Kompetenz sozialer...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 47 Seiten
Die erste Frauenbewegung in Deutschland
Wie unterschied sich die bürge...
Frauenstudien / Gender-Forschung
Hausarbeit, 19 Seiten
Organisation der Bundesministerien
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Seminararbeit, 19 Seiten
J. Knode hat den Text Grundsatzfragen und praktische Möglichkeiten einer Alkoholismusprävention veröffentlicht
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