dieser Nacht erwischt er den Z mit der Eva, das Mädchen aus der Räuberbande. Der Lehrer hält sich im Hintergrund und will am nächsten Tag mit ihm reden doch es kommt etwas dazwischen. Es fehlt nämlich der N. Sie suchen ihn, doch ohne Erfolg. Am nächsten Tag kommen zwei Waldarbeiter, die den N tot in einer Schlucht gefunden haben. Sofort wird die Mordkomission verständigt. Der Z ist angeklagt den N erschlagen zu haben und der Prozess beginnt. Der Z steht knapp vor seiner Verurteilung, doch dann erzählt der Lehrer, dass er in das Kästchen eingebrochen sei. Als nächstes wir das Mädchen angeklagt, doch da der Lehrer sie gern hat, versucht er zu beweisen, dass sie nicht die Mörderin ist. Der Lehrer hat den T, den Fisch, im Visier. Caesar, der Dicke und das Fräulein Nelly wollen ihm eine Falle stellen, doch ohne Erfolg. Der Lehrer ging nach Hause und legte sich schlafen. Plötzlich mitten in der Nacht wurde er von zwei Polizisten geweckt und zum Mitkommen aufgefordert. Der T hat sich aufgehängt. Zum Abschied hat er auf einen Zettel geschrieben, dass ihm der Lehrer in den Tod getrieben hat, da er gewußt hat, dass er der Mörder ist. Der N wurde also vom
T umgebracht, da der T einmal einen sterben hat sehen wollen.
Der Lehrer durfte in diesem Land nicht mehr unterrichten und ging nach Afrika zu den Negern, wo er in einer Missionsschule unterrichtete.
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Harald Messner, 2000, Horváth, Ödön von - Jugend ohne Gott, München, GRIN Verlag GmbH
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