Die Personen:
Die Personen in diesem Buch, stehen stellvertretend für viele andere Menschen in der damaligen DDR. So ist zum Beispiel Anne ein Beispiel für die Angst und Gleichgültigkeit der damaligen Gesellschaft. Jeder ist mit seinen eigenen Problemen beschäftigt und möchte wie Claudia, nichts von den Problemen der anderen wissen. Die Personen in ,,Drachenblut" lösen ihre Konflikte oft auf gleiche Art und Weise, entweder verdrängen sie ihre Probleme (Anne redet sich ein, dass ihr Ehemann meistens sehr nett ist und sie ja nur alle zwei Wochen vergewaltigt, Claudia und Henry ertränken ihre Sorgen im Alkohol und viel Nikotin, Claudia drückt ihre Einsamkeit in ihren Fotos aus, ...). Dies sind alles Methoden, denen dann neue Probleme folgen (z.B. wenn Henry betrunken Auto fährt), die alten werden jedoch dadurch nicht gelöst. Die Charaktere ziehen sich mit ihren Problemen von ihrer Umwelt zurück und nehmen diese nicht mehr richtig wahr. So interessiert es auch keinen, wer im Hochhaus stirbt oder einzieht. Die Hauptpersonen: Claudia:
- Ärztin
- In G. aufgewachsen (stellvertretend für alle anderen Orte)
- Wohnt jetzt in Berlin
- Ist anfangs 39, am Ende 40 Jahre alt
- Raucht viel um ihre Gedanken zu verdrängen
- Leidenschaftliche Photographin (photographiert Landschaften meist alleine, drückt damit unbewusst ihre Einsamkeit aus) Henry:
- Freund von Erzählerin
- Architekt für Atomkraft
- Wohnt in Berlin (im selben Haus wie Claudia)
- Sein Alter wird nicht genannt
- Lebt getrennt von seiner Frau, und hat 2 Kinder
- Raucht ebenfalls
- Hat immer einen Filzhut an (taucht am Anfang auf, dann erst wieder am Ende)
- Interessiert sich für Autos
- Wäre gerne Stuntman oder Rennfahrer
Mutter von Erzählerin:
- wo sie wohnt wird nicht genannt
- Sentimental
- Christlich
- Typische Mutter Vater von Erzählerin:
- Sehr politisch interessiert
- Streng
- Christlich
- Typischer Vater Frau Rupprecht:
- Nachbarin von Erzählerin
- Kommt öfters wegen Tabletten
- Alte Dame
- Hat Herzprobleme
- Hilflos
- Liebt Vögel (sie ist nicht alleine) Hinner:
- Geschiedener Mann von Erzählerin
- Jetzt mit Schwester von Erzählerin zusammen
- Ebenfalls Arzt (Chirurg) Über das Buch:
Das Buch ist in einer ,,ich" Erzähler Perspektive geschrieben In 13 Kapitel gegliedert und hat 212 Seiten
Vom 2. bis zum 12. Kapitel eine Erzählung bzw. Erinnerung an Zeit mit ihrem Freund Henry, wie sie sich kennenlernten, wie sie gemeinsame Zeit verbrachten, wie er starb. Im allgemeinen traurige Darstellung, gleichgültiges und langweiliges Leben in der DDR. Erschreckend wie gleichgültig ihr der Tod ihres Freundes ist. Viel Alkohol und Zigaretten um diesem Leben zu entfliehen Erzählerin ist in G. aufgewachsen Kleine Stadt mit praktisch keinem Leben Absichtliche Wahl einer nicht existierenden Stadt
Die Handlung:
Christoph Hein beschreibt in der Novelle ,,Der fremde Freund" das Leben der Ärztin Claudia über einen Zeitraum von cirka zehn Jahren.
Claudia fährt in die Klinik. Sie nimmt den schwarzen Mantel mit, da sie noch unschlüssig ist, im Bezug auf die Beerdigung Henrys. Mittags geht sie mit Anne, einer Kollegin essen. Nach dem Essen ging ich mit Anne einen Kaffe trinken. Anne ist drei Jahre älter als ich. Sie war Zahnärztin und musste den Beruf vor einigen Jahren aufgeben. Ihre Handgelenke neigen zur Entzündung. Sie studierte nochmals und macht jetzt Anästhesie. Sie hat vier Kinder und einen Mann der sie alle zwei Wochen einmal vergewaltigt. Sie schlafen sonst regelmäßig und gut miteinander, wie sie sagt, aber ab und zu vergewaltige er sie. Er brauche das, sagt sie. Scheiden will sie sich nicht lassen, wegen der Kinder und aus Angst allein zu bleiben. So nimmt sie es halt hin. Wenn sie Alkohol trinkt, heult sie und beschimpft ihren Mann. Aber sie bleibt bei ihm. Ich halte Distanz zu ihr. Es ist anstrengend mit einer Frau befreundet zu sein, die sich mit ihren Demütigungen abgefunden hat. Ihr Mann, ebenfalls Arzt, ist vierzehn Jahre älter als sie. Nun wartet sie darauf, dass es sich ,,bei ihm legt". Senilität als Hoffnung. Es gibt unsinnigere Erwartungen." (S. 14)
Claudia versucht Distanz zu halten, da sie sich nicht in Annes Leben einmischen will, sie hat genügend eigene Probleme. Claudia ist fast teilnahmslos. Sie hat eine Mauer um sich aufgebaut und möchte nicht, dass ihr Gefühle zu nahe kommen. Anne ist charakteristisch für das ganze Buch. In ihr spiegelt sich die Angst alleingelassen zu sein wieder, in dieser Welt der Gleichgültigkeit dem Mitmenschen gegenüber.
Schließlich geht sie zur Beerdigung ihres Freundes Henry, man merkt allerdings noch nicht, dass er ihr Freund war. Man soll denken, dass es ihr egal ist, ob ihr Freund oder eine unbekannte Person beerdigt wird. Sie überlegt sogar ob sie überhaupt hingehen soll. Zu allem Übel findet sie anfangs nicht einmal die Trauergemeinde und muss sich durchfragen. Als die Bestattung endlich losgeht beschäftigt sie sich ständig mit etwas anderem, z. B. ob der Pfarrer seine Frau betrügt. Der einzig aufregende Moment für sie ist als sie Henrys Frau die Hand reicht, da sie sich überlegt, ob sie von ihr geohrfeigt wird oder nicht. Sie ist froh als es endlich vorbei ist.
In einer Art Rückblick erzählt sie von ihrer Beziehung mit Henry, wie lange sie sich kannten und wann er einzog. Sie kümmert sich überhaupt nicht um Menschen die in ihrem Haus sterben, sie findet es am besten erst gar keine Bekanntschaften zu machen, man würde sich
schließlich nur im Weg stehen.
Nun fängt sie an von damals zu erzählen, als sie das erstemal Henry sieht. Sie unterhält sich gerade mit Frau Luban, die im Hauskomitee ist und von der Polizei gebeten wurde im Haus nach komischen Personen zu sehen. Sie erzählt gerade über den ,,seltsamen" Henry, als er um die Ecke kommt. Sie lächeln sich nur kurz verlegen an.
Am Abend kam er dann aber im wahrsten Sinne des Wortes hereingestürmt und will den ganzen Abend nicht gehen. Plötzlich legt er sich ohne etwas zu sagen in ihr Bett und schläft ein.
Er ist verheiratet und hat 2 Kinder, seine Frau lebt aber in einer anderen Stadt, und führt ebenfalls ihr eigenes Leben. Sie sehen sich manchmal an den Wochenenden. Henry und Claudia verbringen höchstens zwei Tage in der Woche miteinander und manchmal die Wochenenden. Sie fahren dann weg, oder gehen ins Theater. Claudia möchte vermeiden, dass Alltagstrott in die Beziehung einkehrt. Sie denkt nie an die Zukunft. Claudia kann nicht sagen, was Henry ihr bedeutet.
Claudia hat bereits eine gescheiterte Ehe hinter sich. Sie war mit Hinner, einem erfolgreichen Chirurgen verheiratet. Ihre Eltern waren begeistert von der Ehe. Claudia besucht ihr Eltern nur sehr selten. Sie weiß nichts mit ihnen zu reden, fühlt sich ganz einfach fremd bei ihren Eltern. Es gibt immer nur Streit. Weihnachten und Geburtstage verbringt sie trotzdem immer dort, um diese nicht zu enttäuschen. Aber bereits nach ein paar Tagen ärgert sie sich, da ihr langweilig ist. Am liebsten würde Claudia den Kontakt abbrechen - eine Verbindung die so und so schon lange tot ist.
Claudias liebste Beschäftigung ist das Fotografieren von Landschaften. Landschaften sind natürlich und versuchen sich nicht zu verstellen, im Gegensatz zu Menschen. Außerdem drücken diese auch ihre Einsamkeit aus, sie geht fast immer alleine in die Natur zum fotografieren.
Im Sommer fährt Claudia immer an die See. Sie lebt dort bei einer Familie, die sie als Cousine der Frau ausgeben, da das Vermieten von Zimmern verboten ist. Einmal überrascht sie Henry im Urlaub. Sie freut sich darüber und gemeinsam verbringen sie eine schöne Zeit miteinander. Trotzdem verbietet Claudia Henry, nochmals unvorangemeldet zu kommen.
Nach dem Urlaub hat Claudia Schwierigkeiten in der Klinik. Ihre Vertretung hat die Patienten gegen sie aufgewiegelt und ihre Fähigkeiten in Frage gestellt. Claudia reicht ihre Kündigung ein, zieht diese aber, auf die Bitte Ihres Chefs wieder zurück. Ihr Chef zeigt ihr immer wieder auf väterliche Art, wie sehr er sie schätzt. Er lädt Claudia sogar einmal zu sich nach Hause zum Abendessen ein. Er ist der einzige in diesem Buch, der versucht aus dem Kreislauf der Gleichgültigkeit den anderen gegenüber auszubrechen. Seine Ehefrau, eine unscheinbare Frau im Hausschürzenkleid, himmelt ihren Mann während des Essens die ganze Zeit an, ohne sich jedoch am Gespräch zu beteiligen. Claudia denkt, dass Ihr Chef Probleme hat, interessiert sich jedoch nicht dafür und hofft, dass er sie auch nicht damit belästigt. Eines nachts kommt Frau Ruprecht, eine Nachbarin zu ihr, und bittet um Tabletten, weil ihr Herz zu schaffen macht. Einmal nimmt sie Henry zu ihrem Dient auf dem Krankenwagen mit, sie fahren zu einer Veranstaltung für Jugendliche, die sich nur betrinken und nachher auch noch eine Schlägerei anfangen.
Mitte Oktober fährt Claudia mit Henry nach G. ihrem Heimatort, welcher symbolisch für jeden anderen Ort steht, um alte Erinnerungen nachzugehen. Sie erkennt zu ihrer Enttäuschung jedoch nur eine unbeliebte Klassenkameradin wieder. Weil sie am Abend nicht einschlafen kann, trinkt sie Alkohol und erinnert sich wieder an ihre beste Freundin Katharina. Es folgt ein Rückblick, indem sie von der problematischen Freundschaft erzählt. Die Familie von Katharina war streng gläubig, daher waren Katharinas Eltern und Lehrer gegen die Freundschaft der Mädchen, sie sagten, diese schade Claudia. Schließlich entwickelte sich zwischen den Mädchen immer mehr eine Feindschaft, am Ende war Claudia froh, dass Katharina nach Westdeutschland zog.
Als Claudia zwei Wochen krank ist, nutzt sie diese Zeit für Spaziergänge. Ihr Chef besucht sie völlig unerwartet und bringt ihr einen Strauß Blumen mit. Die hat er noch nie bei einer Angestellten getan.
Eines Morgens hört sie die Vögel von Frau Rupprecht erstaunlich laut singen und wundert sich. Sie ist beunruhigt und bittet den zuerst skeptischen Hausmeister, die Türe zu ihrer Wohnung aufzubrechen. Frau Rupprecht sitzt tot in ihrem Sessel. Die 24 Vögel schreien vor Hunger, zwei sind schon tot. Als Frau Rupprecht vom Beerdigungsinstitut abgeholt wird, bemerkt einer der Mitarbeiter, dass er es unfassbar findet, Frau Rupprecht sei schon 2 Tage tot und keiner hat es bemerkt. Der Hausmeister bittet Claudia, nach den Vögeln zu gucken und
diese zu versorgen. Bald wird es ihr unangenehm, die Vögel einer toten Frau zu versorgen und sie ist froh, als die Wohnung endlich ausgeräumt wird und ein neuer Mieter einzieht. Als Claudia zu Weihnachten zu ihren Eltern fährt, kommt am nächsten Tag auch ihre Schwester Irene. Irene ist mit einem Architekten verheiratet und hat zwei Kinder. Überaschenderweise, erscheint sie jedoch mit Hinner. Irenes Betragen zeigt, dass Henry kein Einzelfall ist. Für die jüngere Generation scheint es nichts Besonderes zu sein, wenn man außer Ehepartner und Kindern noch eine feste Beziehung hat. Die Eltern sind schockiert. Die Mutter wirft Irene vor, Claudia den Mann gestohlen zu haben. Claudia steht dem allem gleichgültig gegenüber. Sie empfindet nichts mehr für Hinner, ist sich plötzlich noch nicht einmal mehr sicher, ob sie jemals was für ihn empfand.
Am 18. April stirbt Henry bei einer Schlägerei. Frau Luban erzählt dies Claudia aus reiner Neugierde, aber sie hat auch Mitleid. Sie wartet, wie Claudia auf die Nachricht reagiert. Claudia wirft ihr die Türe vor der Nase zu.
,,Ich setzte mich ins Zimmer und rauchte. Ich dachte darüber nach, was mir Frau Luban gesagt hatte. Ich hatte das Gefühl, irgendeinen Entschluss fassen zu müssen. Es machte mich nervös, dass ich nur im Sessel sass und Zigaretten rauchte, aber ich wusste nicht annähernd, was ich tun sollte. Ich zweifelte keinen Augenblick an der Nachricht, was mich heute verwundert. Ich hatte nicht das Bedürfnis, mich zu vergewissern. Die Nachricht von Henrys Tod kam für mich nicht überraschend. Ich kann es mir selbst kaum erklären wieso, aber überrascht war ich nicht. Henry starb unerwartet, plötzlich aus heiterem Himmel. Es war schrecklich, aber nicht überraschend. Ich habe seinen Tod nicht geahnt oder befürchtet, er traf mich unvermutet. Nur überrascht hat er mich nicht, was mir seltsam vorkam und mich befremdet." (S. 201-202)
Daran, wie wenig überrascht Claudia ist, erkennt man noch einmal ihre Gleichgültigkeit. Am Ende wird ihr diese zum ersten mal ein bisschen bewusst, wenn sie sagt, wie sehr sie dieses befremdet. Am nächsten Tag ruft sie Herrn Kramer einen Kollegen von Henry, an. Dieser erzählt ihr alles über Henrys Tod und sagt ihr auch den Beerdigungstermin. Er erzählt ihr auch, dass Henry von einer Gruppe Jugendlicher erschlagen worden sei. Herr Kramer macht sich schreckliche Vorwürfe, da er beim Streit dabei gewesen war, aber nicht eingegriffen hatte. Mitte Mai ist die Beerdigung. Claudia ist jedoch nicht so getroffen, wie es zu erwarten wäre, sie fühlt sich lediglich von Henry im Stich gelassen.
An dieser Stelle endet der Rückblick auf die Zeit mit Henry. An dieser Stelle könnte auch das erste Kapitel stehen.
Ein halbes Jahr nach Henrys Tod, hat sich Claudia wieder daran gewöhnt, alleine zu leben. Sie behauptet, dass ihr nichts fehlt, hat aber gleichzeitig Angst vor der Zukunft, z.B. vor ihren vielen Fotos. Doch Claudia wird nicht müde, immer und immer wieder zu betonen, dass sie zufrieden ist und alles in ihrem Leben genauso ist, wie sie es möchte. In Wirklichkeit, ist Claudia jedoch nur wieder in einen Zustand der Einsamkeit und Gleichgültigkeit übergegangen, den sie mit Alkohol und Zigarettenkonsum vertuscht.
Arbeit zitieren:
Andrea Offermann, 2000, Hein, Christoph - Drachenblut - Der fremde Freund, München, GRIN Verlag GmbH
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Sophie
Vielen Dank.
Ich mußte "Der fremde Freund" lesen. Das hätte ich ja auch getan, wäre es nicht nur für eine einzige Deutschstunde relevant gewesen.
Diese umfangreiche Inhaltsangabe machte das Lesen unnötig und vermittelte mir die wichtigsten Inhalte.
Danke Andrea, das war gut geschrieben und sehr nützlich für mich...
am Wednesday, May 23, 2001-
Anonymous
Gut geschrieben aber oberflächlich.
Als Inhaltsangabe zu gebrauchen, als Analyse zu oberflächlich.
am Tuesday, November 06, 2001-
Felix
Schlampig.
Die Arbeit bietet nur eine schnell zusammen geschusterte, schlampige Zusammenfassung des Inhalts. Analyse und Interpretation Fehlanzeige.
am Saturday, November 10, 2001-
Philipp
Sehr hilfreich.
Auch wenn einige Inhalte fehlen, war es doch sehr hilfreich für mich, gerade was die Symbolik und Interpretation betrifft.
am Wednesday, November 14, 2001-
Johannes Hennig
Herr.
Danke!
am Monday, November 19, 2001-
Julia Zell
Quite nice!.
Quite nice!
am Thursday, January 10, 2002-
Antje
Vollkommen ausreichend.
In der Oberstufe hat man viel zu wenig Zeit ganze Bücher zu lesen, deshalb ist man für solche knappen aber präzisen Inhaltsangaben immer dankbar!
am Monday, February 25, 2002-
Florian
bedingt brauchbar.
Für eine Inhaltsangabe sicherlich ausreichend, zur Analyse, bzw. Interpretation viel zu ungenau und bruchstückhaft. Kein guter Aufbau und Sprachstil. Kann mir kaum vorstellen, dass diese Arbeit mehr als 8 Punkte brachte !
am Wednesday, March 06, 2002-
Himmelstern
Merci viu mou.
hallo!
ich musste dieses buch in der schule lesen und dann einen lexikonartikel darüber verfassen, duch deine dokumente war es mir ein leichtes diesen artikel zu schreiben...
merci viu mou
am Sunday, April 21, 2002-
Andrea Offermann
Bemerkung vom Autor.
Einmal an alle Kritiker:
Die Arbeit war eine "Buchvorstellung" und KEINE Analyse. Daher habe ich auch nur "Buchvorstellung" über meine Arbeit geschrieben.
Es ging hier im Untericht lediglich darum, dass jeder ein Buch liest und vorstellt (Grundkurs Deutsch 11).
Soweit ich mich noch erinnern kann, habe ich für das Vorstellen und die Ausarbeitung zusammen eine 2 oder eine 2m bekommen, ist jetzt allerdings auch schon wieder zwei Jahre her (habe gestern meine Deutsch-Lk Abiklausur geschrieben)
Eure
Andrea
am Tuesday, April 30, 2002-
Hanna
ausführlich+übersichtlich.
Den Text als "schlampig" zu bezeihnen ist eine Frechheit!
am Wednesday, May 01, 2002-
Bine
Schwachsinn.
Hab ein 10 seitiges referat geschrieben, dagegen kann man das hier in die tonne treten!!!
am Friday, May 17, 2002-
marion
drachenblut/der fremde freund.
absolut unbrauchbar,das kann auch ein 6.-klässler schreiben
am Tuesday, June 04, 2002-
lars
drachenblut/der fremde freund.
versuchs noch mal,wär bei uns die note 5
am Tuesday, June 04, 2002-
Männerliteratur
Naja....
Also es ist ganz shcön geschrieben, auch wennd er Stil manchmal zu wünsvchen übrig lässt *g*
Nein im Ernst: Sauber gemacht, aber oft zu ungenau ausgeführt, was einen etwas faden Nachgeschmack hinterlässt...aber man soll über nichts etwas schlechtes sagen das man selbst verwendet, nicht wahr?
Im übrigen....Frauenliteratur war nie so ganz meines...besonders wenn ein Mann sie geschrieben hat...nichts gegen Emanzipation, aber inzwischen ist das fast überflüssig...
So long Cowgirls ;)
am Thursday, June 20, 2002-
mr. cool
tralala.
wei war denn jetzt dei note?
am Friday, October 11, 2002-
martha
leider nur oberflächlich.
als Buchvorstellung für die Mittelstufe (meist 8 Klasse) geht das auf jeden fall durch, aber dieses Buch hat einen so enormen psychologischen Hintergrund. Claudia hatein enormes Problem mit menschlicher Nähe, weil sie von der besagten Katharina enttäuscht worden ist und auch falsch aufgeklärt wurde. Es wäre zu einfach ihre probleme auf Ost - Berlin zu schieben. diese zusammenfassung ist zwar irgendwie richtig aber keinesfalls ausreichend um ein genaues Textverständnis vorzutäuschen
am Monday, November 25, 2002-
bernd
misverständnis.
habe es noch nicht gründlich durchgelesen.
aber mir ist auf anhieb ein stelle aufgefallen, die zu misverständnissen führen kann.
und zwar wurden die eltern falsch charakterisiert.
die mutter und der vater sind beide nicht christlich.
im gegenteil sie sind atheisten.
ihre beste freundin katharina und deren eltern, aus g.,sind christen und claudia wird es immer wieder von den eltern,so wie lehrern angeraten katharina nicht als freundin zu haben, da die gläubigen menschen in der ehemaligen ddr unterdrückt wurden.
die eltern hatten angst, dass claudia durch ihre freundschaft zu katharina schwierigkeiten in der schule und in ihrem schulischen werdegang haben könnte.
am Sunday, January 19, 2003-
Benedikt
ganz nett.
Wie schon aus den anderen Kommentaren ersichtlich: Als Inhaltsangabe ganz gut, ansonsten aber nicht zu gebrauchen...ist sehr unübersichtlich, da vom Hölzchen aufs Stöckchen gekommen wird, keine Struktur, Sprache auf niedrigem Level, teilweise kleine Fehler (z.B. im Profil der Eltern, sie sind nicht christlich!)
am Saturday, March 15, 2003-
Luke
Das war wohl NiXXX.
Also Inhaltsangabe OK auch wenn einiges falsch oder ungenau wiedergegeben ist (Z.B.die Eltern sind NICHT christlich). Aber als Buchvorstellung nicht gelungen. Der Text gibt einfach irgend eine Stelle des Geschehens wieder bricht dann ab und beginnt mit einer Anderen ohne auf den Inhalt, Motiv oder Symbol dieser Stelle einzugehen. Zugleich frage ich mich warum Christoph ein den Peter-Weiss-Preis bekommen hat, wenn sie nur Schlussfolgern das alle Menschen in der !!DDR!!(nicht DFDR wie bei ihnen im Text) Gleichgültigkeit für ihre Mitmenschen empfinden. Tja .... wenigstens merkt man beim Lesen des Textes das sie im Behaupten ohne zu Beweisen große Klasse sind.
am Monday, October 30, 2006-
Ina oman
ich habe das buch gelesen und finde einige unstimmigkeiten... zb. waren dir eltern von claudia nicht christlich oder die schwester hat nur ein kind und nicht zwei... also leute, ließt es euch lieber selbst durch...
am Monday, March 28, 2011-