Gegenüberstellung sollen die schon genannte Verdeutlichung der Epochenmerkmale und deren Vergleich zum Ziel haben.
Zunächst nun also die Untersuchung des älteren der beiden Gedichte von Andreas Gryphius, dem ,,Morgensonett".
I.1. Der inhaltliche Aufbau läßt sich in zwei Hälften aufteilen, die fast genau in der Mitte ineinander übergehen: die ersten beiden Quartette beinhalten eine sehr bilderreiche Beschreibung der Natur und der Stimmung am Morgen während des Sonnenaufgangs. Im letzten Vers dieser ersten Hälfte jedoch ,,wechselt der Text von der deskriptiven Ebene zu einer geistlichen Auslegung des Tagesanbruchs auf das I.2.menschliche Leben"( S.971,Z. 31-33 a.a.O.). Die beiden Terzette stellen also ein Gebet mit seinen charakteristischen inhaltlichen und sprachlichen Merkmalen dar, indem die Hoffnungen, die der Morgen im Lyrischen Ich hervorruft, mitgeteilt werden. II. Jedoch wäre die Aussageabsicht durch den Inhalt allein nicht eindeutig erkennbar, würde sie nicht durch den formalen und sprachlichen Aufbau des Textes unterstrichen und verdeutlicht.
1.1. Hierbei fällt zuallererst die äußere Gedichtform des, im Barock häufig verwendeten,
Sonetts auf. Die Aufspaltung in ein Oktett und ein Sextett entspricht exakt der inhaltlichen Zweiteilung in Beschreibung und Gebet.
1.2. Der umarmende Reim in den beiden Vierzeilern kennzeichnet die Tatsache, das beim
Sonnenaufgang die Landschaft von den Sonnenstrahlen förmlich ,,umschlossen" wird, was auch inhaltlich zum Ausdruck gebracht werden soll. In den Dreizeilern ist eine kleine Abweichung vom traditionellen Reimschema des Sonetts erkennbar, da jeweils die ersten beiden Verse ein Paar bilden, was aber auch mit ihren zusammengehörigen Aussagen übereinstimmt und daher beabsichtigt scheint. Verstärkt werden diese inhaltlichen und formalen Verbindungen noch durch die lückenlos synchrone Harmonisierung des Reims mit der Kadenz.
1.3. Diese systematische Abfolge von stumpfen und klingenden Versenden sowie die Zäsur,
die jeden Vers in zwei Hälften gliedert, ordnen dem Gedicht einen Rhythmus zu, der zwar anfangs getragen und besonnen, letztlich aber erhebend und aufsteigend wirkt. Die Korrespondenz mit dem Sonnenaufgang ist eindeutig. Das Metrum, ein sechsfüßiger Jambus, wirkt ebenso belebend und voranschreitend, wodurch die Absicht des Rhythmus noch verstärkt wird.
Doch nicht nur diese auf den ersten Blick erkennbare äußere Form unterstützt die Aussage des Autors. Bei genauerer Betrachtung ist eine Vielzahl an sprachlichen Feinheiten und Stilmitteln erkennbar.
2.1. So zum Beispiel die Enjambements vom zweiten in den dritten Vers der beiden Quartette.
Sie beeinflussen nicht nur den Leserhythmus, sondern ähneln ihm auch in ihrem Sinngehalt, indem der versübergreifende Redefluss das zügige und fließende Voranschreiten des Tagesanbruchs symbolisiert.
2.2. Eine weitere Formalie, die zunächst nur rhythmusprägend wirkt, kann ebenfalls als
Sinnfigur bezeichnet werden, nämlich der Alexandriner. Seine versteilende Zäsur spiegelt die Gegensätze wieder, welche, symptomatisch für die Zeit des Barock, sehr häufig aufzufinden sind. Besonders deutlich wird dies bereits im ersten Vers, als die ursprünglich ,,ewig helle Schar" plötzlich ,,ihr Licht verschließen" (Z. 1) will, oder aber in der dritten Strophe, in der die ,,dicke Nacht" und die ,,Schmerzen-Finsternis" der ,,Seel" sowie ,,Herz und Geist" (Z. 9/10) gegenübergestellt werden. Der Inhalt dieser Gegensätze steht für die Vergänglichkeit, dem Grundsatz des Vanitas Motivs und die Hauptursache für die Bedrücktheit und Gespaltenheit des menschlichen Geistes während dieser Epoche.
2.3. Die bereits in der Einleitung erwähnten zahlreichen Bilder und vor allem die
Personifikationen, die größtenteils in Verbindung mit Naturerscheinungen anzutreffen sind [ ,,Morgenröte lacht" , ,,Wind erwacht" (Z. 2/3) ] , vermenschlichen diese weltlichen Sinnenreize und verdeutlichen so auch ihre Vergänglichkeit bzw. Ihren ständigen Wechsel, der nur von Gott gelenkt wird.
2.4. Diese Reize sind erkennbar systematisch angeordnet. Die anfängliche Synästhesie zur
eindringlichen Beschreibung der Natur, bei der das Sehen, das Fühlen sowie das Hören angesprochen wird, verläuft sich im Laufe des Gedichts. Ab der zweiten Strophe wird einzig das optische Wahrnehmungsbewußtsein beansprucht, und diese Konzentration auf das Sehen führt letztenendes zu den beiden Schlüsselwörtern ,,Licht" und ,,Sonn". Speziell im Gebetsteil wird das Bild der Sonne als Zeichen der Hoffnung auf göttliche Hilfe und Unterstützung verwendet.
3. Wie gerade angesprochen, können die Sonne sowie einige andere Begriffe und Aussagen
auch als Bilder verstanden werden, und ihre Bedeutung ist somit auch variabel auslegbar. Die daraus resultierende textimmanente Interpretation des Grundgedanken obliegt auch der subjektiven Einschätzung des jeweiligen Lesers und kann dadurch von der tatsächlichen Aussageabsicht des Verfassers unter Umständen leicht abweichen.
3.1. So beispielsweise die Verwendung des Wortes ,,ewig" zu Beginn und ganz am Schluss. Während es anfangs noch als Eigenschaft de Sternen, etwas irdischem, zugeschrieben wird, kommt der Dichter im Laufe des Gedichts zu der Ansicht, das nur Gott selbst mit dem Prädikat der Ewigkeit versehen werden kann. Dies wird durch den erneuten Verweis auf die natürliche Vergänglichkeit in der vorletzten Zeile, ,,wenn mein End und jener Tag ( = jüngster Tag ) bricht ein," , noch anschaulicher bezeugt.
3.2. Auch die menschliche Zugehörigkeit zu Gott und ihr Verlangen nach Erlösung und
Sündenbefreiung kann dem Gedicht entnommen werden. Merkmal hierfür ist das Lyrische Ich, welches in der weltlichen Naturbeschreibung nicht vorkommt , sondern erst ab dem Gebetsteil erwähnt wird. Während dieser Anpreisung Gottes taucht es jedoch sooft auf, das die Hoffnung auf den Schöpfer und auf dessen Nähe unverkennbar ist. Auffallend ist dies besonders im letzten Vers, in dem dreimal hintereinander die Verbindung des Lyrischen Ichs mit Gott genannt wird.
3.3. Durch die bis zum letzten Vers hinausgezögerte direkte Nennung der Sonne und durch
ihre vielfältigen Umschreibungen, die sie jedoch alle als Symbol für Gott darstellen, soll deutlich gemacht werden, das auch dieser für Menschen einzigartig erscheinende Himmelskörper nur ein Abbild des Übernatürlichem ist, das alles menschliche und weltliche einzig und allein auf Gott zurückzuführen ist.
Dass dieses Hauptmotiv des Morgens auch anders ausgelegt werden kann, zeigt nun die Analyse des zweiten Gedichts von Joseph von Eichendorff, dem ,,Morgengebet".
I. Eichendorff beschreibt zunächst die Ruhe in der Natur, die zu Tagesanbruch noch herrscht, läßt das Lyrische Ich anschließend seine eigene seelische Gelassenheit, die es durch den neuen Morgen erlangt hat, verkünden und erklärt zuletzt dessen Pläne und Hoffnungen auf Erlösung vom weltlichen Dasein, welche es in Gebetsform mitteilt.
1.1 Schon äußerlich ähnelt die Gedichtform einem Lied. Es besteht aus vier Vierzeilern,
welche sich alle in Reim, Metrum, Rhythmus und Kadenz stark ähneln.
1.2. Das Reimschema der einzelnen Strophen ist ein einfach aufgebauter Paarreim. Der
metrische Aufbau ist rein formal gesehen ein vierfüßiger Jambus, jedoch wirkt der Rhythmus sehr feierlich, ruhig und beschwingt , was eigentlich der gegenteiligen Wirkung eines Jambus entspricht und eher auf einen Trochäus mit unbetontem Auftakt schließen ließe. Jedoch wird der Rhythmus in diesem Gedicht weniger durch das Metrum als durch das Fehlen von Zäsuren und häufigen Unregelmäßigkeiten wie Enjambements und auch durch die beruhigende Wirkung des Inhalts geprägt.
Durch all diese Merkmale wirkt die äußere Form auf den ersten Blick sehr schlicht und angenehm lesbar, was einem typischen Kriterium für Lieder entspricht.
Die sprachlichen und klanglichen Besonderheiten treten oft versteckt auf und verstärken somit unbewußt und damit eindringlich den Inhalt.
2.1. So ergibt sich die ruhige, getragene Stimmung der Naturbeschreibung in der ersten
Strophe sowie deren ausgeglichener Rhythmus auch durch die dreimalige Erwähnung von Wörtern, die mit Stille assoziiert werden können ( z.B. ,,Schweigen" Z. 1 ). Durch das erstmalige Auftreten des Lyrischen Ichs zu Beginn der zweiten Strophe wird nun automatisch die Gelassenheit der ersten vier Verse auf den Gemütszustand des Ichs transferiert. Somit wird die Absicht des Inhalts dieser Strophe deutlich, nämlich die Ausgeglichenheit und innere Ruhe die ein Morgen, ein neuer Tag, für die Menschen mit sich bringt.
2.2. Im neunten Vers wird durch die Antithese ,,Gram und Glücke", verstärkt durch die innere
Alliteration, ein Zustand des irdischen Daseins beschrieben, und zwar das ständige Auf und Ab der Gefühle und des Schicksals, von dem das Lyrische Ich entfliehen will.
2.3. Schließlich fällt der Klangsymbolik der letzten drei Verse eine besondere Rolle zu. Durch
die ständig wiederkehrenden, harten s-Laute , die meistens noch zusätzlich betont werden, kommt die Ehrfurcht, die das Lyrische Ich Gott gegenüber besitzt, eindrucksvoll zur Geltung. Dies wird noch zusätzlich durch die beiden ,,Kraftausdrücke" ,,Zerschlag" und ,,schauernd" (Z. 15) ergänzt.
3.1. Der Kerngedanke des Autors kann wohl mit der Symbolik des Morgens für neue
Hoffnung auf dem Weg zur Erlösung gedeutet werden. Daher auch die inhaltliche Gliederung der ersten drei Strophen, in denen, ausgehend von der morgendlichen Ruhe und Einkehr auf den ausgeglichenen und positiv eingestellten Gemütszustand des Lyrischen Ichs und schließlich auf dessen daraus resultierenden erwartungsvollen Plänen und Zielen für die Zukunft geschlossen wird. Der Tatendrang, den das Ich aus dem neuen Tag schöpft, wird durch die Verharmlosung der Sorgen des Vortages noch verstärkt. Der Morgen steht somit für eine Wiederbelebung des Ehrgeizes und der Hoffnung auf Gott, die durch das bereits erwähnte Auf und Ab des täglichen Lebens wieder in Frustration und Resignation umgewandelt wird. Daher auch die symbolhafte Verbindung des ,,Morgenrot(s)" mit dem Scham für die bedrückte Haltung des Vortages (Z. 8), wodurch das Erröten verdeutlicht werden soll.
3.2. Zuletzt bittet das Lyrische Ich, durch den Tagesanbruch in seinem Selbstbewußtsein
gestärkt, Gott nur noch, ihn auf der Suche nach dem richtigen Weg zum ewigen Heil zu
unterstützen und vor falschen Entscheidungen zu bewahren. Diese letzte Strophe entspricht im übertragenen Sinn etwa den letzten beiden Versen des ,,Vater unser": ,,und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."
Was kann nun, nach eingehender Analyse beider Werke, vergleichend über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten folgern?
I.1. Beide Gedichte verbindet die gleiche symbolisch - religiöse Auslegung des Hauptmotivs, nämlich die Hoffnung auf Erlösung und auf ewiges Heil, welches nur im Jenseits erfahren werden kann. Sowohl Gryphius als auch Eichendorff wenden sich, ausgehend von einer morgendlichen Naturbeschreibung, an Gott und richten ihr Gedicht nach diesem geistlichen Grundgedanken aus. Dies mag für Eichendorff als Vertreter der Spätromantik nicht so typisch erscheinen wie für ein Barockwerk, ist I.2. aber durch die starke Religiosität seiner Familie zurückzuführen. Gemeinsam ist auch die Darstellung des Morgens als Ruhepol im Vergleich zu anderen Tageszeiten, jedoch können auch hier bereits Unterschiede in der Auslegung festgestellt werden.
II.2. Während Gryphius die Nacht als die Ursache seines Unmuts sieht, ist für Eichendorff eher der vergangene Tag der Grund für seine Frustration, welche durch den Morgen und auch die Nacht kompensiert wurde. Allgemein ist festzustellen, dass das Barockgedicht eine eher depressive Stimmung und ein Gefühl des vollkommenen menschlichen Unvermögens bezüglich der erhofften Erlösung übermittelt. Der Wunsch nach Sündenbefreiung und ewigem Heil scheint nur durch Gott allein erfüllt werden zu können, die menschlichen Einflussmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Man sieht deutlich, dass der Glaube an seine eigenen Fähigkeiten und das individuelle Selbstwertgefühl zu dieser Zeit noch nicht sehr weit entwickelt waren. Das Lyrische Ich Eichendorffs hingegen strotzt aufgrund des anbrechenden Tages nur so vor Selbstbewußtsein, Tatendrang und Frohsinn. Es erwartet lediglich eine Zuweisung auf den richtigen Weg durch Gott, die restliche Kraft schöpft es einzig aus sich selbst.
II.2. Stilistisch und formell unterscheiden sich die Gedichte selbstredend durch die Gedichtform und dem Reim. Für die verschiedenen Wirkungen verantwortlich sind jedoch hauptsächlich der Rhythmus und die sprachlichen Ansprüche. Auf der einen Seite der feierliche, getragene Rhythmus des Barock, auf der anderen Seite der beschwingte Redefluss der Romantik. Ebenso einerseits die an Bildervielfalt mächtige, kompliziertere Sprache Gryphius und andererseits der schlichte, unmittelbare Ausdruck in Eichendorffs Lied. So ist letztlich der Zeitraum zwischen diesen beiden Gedichten und die daraus resultierenden
differierenden Haltungen der Menschen klar erkennbar. C Abschließend kann versucht werden, eben diese Entwicklung der Ansichten vom Barock bis in die Romantik nachzuvollziehen und sie eventuell mit geschichtlichen Umständen zu erklären. Die Prägungen der Lyrik zu Gryphius` Zeiten ist, wie bereits in der Einleitung erwähnt, stark gezeichnet von dem Schrecken und dem Leid des Dreißigjährigen Krieges. Daher rührt auch die bedrückte Stimmung, die Gryphius in seinem Gedicht durchklingen läßt. Die selbstbewußte, frohe Einstellung des Lyrischen Ichs in Eichendorffs Werk spiegelt das gesteigerte Selbstwertgefühl des Bürgertums, bedingt durch die französische Revolution, wieder. Sein Schöpfen aus sich selbst heraus erinnert auch ein wenig an den Geniegedanken aus der Epoche des Sturm und Drang. Diese Entwicklung der Lyrik und aller literarischen Gattungen aufgrund geschichtlicher Ereignisse und Gegebenheiten läßt sich bis in die Gegenwart verfolgen und wird auch in Zukunft bestand haben. So kann mittels der Literatur der einzelnen Epochen auf die Geisteshaltungen und die Situation der Gesellschaften dieser Zeiträume geschlossen werden. Damit stellt sie eine der bedeutendsten Quellen zur Erschließung der Entwicklung des modernen Menschen und seiner Umwelt dar.
Nachweis der Sekundärliteratur:
Kindlers Neues Literaturlexikon herausgegeben von Jens Walter Kindler Verlag, 1988-92
GLIEDERUNG:
A Einführung
1. Der literarische Vergleich - eine Gegenüberstellung zweier Epochen 2. Gryphius und Eichendorff als Vertreter von Barock und Romantik
B Andreas Gryphius: ,,Morgensonett"
I. Textwiedergabe 1. Quartette: Beschreibung eines Sonnenaufgangs 2. Terzette: Gebet um Sündenbefreiung und Erlösung
II. Textbeschreibung 1. Äußere Gedichtform:
1.2. Sonett verdeutlicht inhaltliche Zweiteilung 1.3. Verknüpfung des Reims und der Kadenz mit dem Inhalt 1.4. Metrum und Rhythmus korrespondieren mit Sonnenaufgang
2. Sprachlicher Gehalt:
2.1. Enjambements symbolisieren den Tagesfluss
2.2. Ausdruck der Gegensätze und des Vanitas-Motivs durch Alexandriner
2.3. Personifikation von Naturerscheinungen zum Ausdruck der
Vergänglichkeit 2.4. Anfängliche Synästhesie konzentriert sich auf das Sehen
_ Schlüsselwörter: ,,Licht" und ,,Sonn" 3.Textimmanente Deutung 3.1. Bezeichnung ,,ewig" trifft nur auf Gott zu 3.2. Zugehörigkeit des Lyrischen Ichs zu Gott 3.3. Sonne auch nur ein Abbild Gottes
Joseph von Eichendorff: ,,Morgengebet"
I. Textwiedergabe Von der Natur in die Seele II. Textbeschreibung 1. Äußere Form 1.1. einfache Liedform
1.2.Metrum abstrahiert mit der Wirkung des Rhythmus 2. Sprachlicher Gehalt 2.1. Erste Strophe: Häufig Bezeichnungen der Stille_ Übertragung
auf das Lyrische Ich 2.2. Antithese beschreibt Auf und Ab des Schicksals 2.1. Wiederholung der s-Laute steht für die Ehrfurcht vor Gott 3. Textimmanente Deutung 3.1. Morgen zur Wiederbelebung des Ehrgeizes 3.2. Vergleich der letzten Strophe mit ,,Vater unser"
Vergleich der Darstellungen der Hauptmotive
I. Gemeinsamkeiten 1. religiös - symbolische Auslegung des Motivs 2. Morgen ist der Ruhepol des Tages
II. Unterschiede 1. Selbstbewußtsein des Lyrischen Ichs 2. Stilistische Unterschiede v.a. in Rhythmus und sprachlichem Anspruch
C Abrundung Rolle der Literatur in der geschichtlichen Entwicklung des Menschen
Arbeit zitieren:
Sebastian Osenstetter, 1999, Gryphius, Andreas - Morgensonett und Joseph von Eichendorff - Morgengebet, München, GRIN Verlag GmbH
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am Wednesday, November 23, 2005-