Abkürzungsverzeichnis
BMI : Bundesministerium des Inneren
CH: Kohlenwasserstoffe
CO: Kohlenmonoxid
CO 2 : Kohlendioxid
DIW: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
NOx : Stickoxide
SOx: Schwefeloxide
UPI : Umwelt- und Prognoseinstitut Heidelberg e.V.
1 Einleitung
Mit steigendem Verkehrsaufkommen verschärft sich die Diskussion um die externen Effekte des Verkehrs, insbesondere um die externen, nicht den Verursachern angelasteten Kosten in Form von Umweltverschmutzung, Lärm, Landverbrauch etc.
Nach einer kurzen Darstellung externer Effekte des Verkehrs soll gezeigt werden, welche Ansätze zur ihrer Bewertung gemacht werden und welche Probleme dabei auftreten. Des weiteren sollen Strategien der Umwelt- und Verkehrspolitik dargestellt werden, die versuchen externe Effekte des Verkehrs einzudämmen und auf den Verursacher zu projizieren. Dabei wird abschließend auch auf die Wirkung politischer Maßnahmen für den Transportwirtschaftlichen Sektor eingegangen. 2 Darstellung externer Effekte 2.1 Begriff und Formen externer Effekte
Als externe Effekte bezeichnet man positiv oder negativ gewertete Auswirkungen einer Aktivität, die der Verursacher weder unmittelbar bei sich selbst, noch indirekt über den Marktpreis zu spüren bekommt 1 .
Im Falle einer negativen Wertung spricht man von externen Kosten oder auch sozialen Zusatzkosten. Sie sind das Ergebnis unvollständiger Produktionsfunktionen, in denen die tatsächlich verbrauchten Ressourcen gar nicht, oder nicht in ihrer vollen Höhe in die einzelwirtschaftlichen Überlegungen des Ressourcenbeanspruchers mit einfliessen. Sie sind entscheidungswirksam 2 . somit für den Ressourcenverbraucher auch nicht
Positiv gewertete Effekte werden bezeichnet als externe Nutzen oder soziale Zusatznutzen. Externe Nutzen sind das Ergebnis unvollständiger Nutzenfunktionen. Sie treten auf, wenn ein
Wirtschaftssubjekt nicht in der Lage ist, sämtliche Nutzenstiftungen aus einer Aktivität auf zufließt 3 . sich zu ziehen, sondern dieser Nutzen Dritten unentgeltlich
Findet der Einfluß der Aktivität wie oben beschrieben über Veränderungen von Argumenten in Produktions- und Nutzenfunktionen statt, spricht man von realen (technologischen) Externalitäten. Fallen externe Kosten und Nutzen in Form veränderter monetärer Einkommen (marktmäßig) 4 . an, bezeichnet man diese Externalitäten als pekuniär
Von den externen Kosten zu unterscheiden sind die sozialen Kosten. Als soziale Kosten bezeichnet man die gesamten Kosten, die einer Gesellschaft durch eine Aktivität auferlegt werden. Sie setzen sich zusammen aus den privaten Kosten (auch: interne Kosten) und den externen Kosten 5 . 2.2 Externe Effekte des Verkehrs 2.2.1 Externe Kosten
Im weiteren werden die externen Kosten des Verkehrs dahingehend unterschieden, ob sie durch die Bereitstellung der Verkehrsinfrastruktur oder durch den Verkehrsmittelbetrieb entstehen. Externe Effekte des Verkehrsmittelbetriebes sind durch ordnungspolitische Maßnahmen durchaus beeinflußbar. Hingegen sind verkehrsinfrastrukturverbundene Maßnahmen nach ihrer Durchführung weitgehend irreversibel 6 . 2.2.1.1 Externe Kosten der Verkehrsinfrastruktur Den externen Kosten der Verkehrsinfrastruktur werden zugerechnet 7 :
• · Auswirkung der Bodenversiegelung
• · Trennwirkungen
• · Landverbrauchseffekte
Durch die Bodenversiegelung (Bspw. Asphaltierung) wird die natürliche Aufnahmefähigkeit des Bodens gestört. Als negative externe Effekte sind Auswirkungen auf das Grundwasser, sowie Flora und Fauna anzumerken 8 . Entwässerungstechnische Maßnahmen haben ebenfalls Auswirkungen auf den Grundwasserhaushalt. 9
Trenneffekte erfassen die Ressourcenentwertungen und Zusatzaufwendungen die durch die Zerschneidung von Landschaften, Kulturflächen und Siedlungen entstehen 10 .
Landverbrauchseffekte sind dann als negative externe Effekte relevant, wenn die Grunderwerbskosten unter den Opportunitätskosten dieser Flächen liegen 11 . 2.2.1.2 Externe Kosten des Verkehrsmittelbetriebes Der Verkehrsmittelbetrieb verursacht externe Kosten in Form von:
• · Schadstoffemmissionen (NOx, SOx, Feinpartikel, Staub, Organische Verbindungen etc.)
• · Lärm
• · Schäden durch Erschütterungen
• · CO 2 -Ausstoß
• · Verkehrsunfall- und Unfallfolgekosten
• · Stauungskosten
Die durch den Verkehr abgegebenen Schadstoffe führen nachweislich zu Beeinträchtigungen der Gesundheit und/oder Gesundheitsschäden beim Menschen, sowie zu Schäden bei Tieren und Pflanzen (Ernteausfälle) 12 .
Einige Schadstoffe oder Schadstoffgemische führen auf Grund ihrer korrosionsfördernden Eigenschaften zu Schäden an Gebäuden (Bspw. Baudenkmäler). Feinpartikel wie Ruß führen zu Verschmutzungen durch Ablagerungen. Ferner beeinträchtigen Schadstoffemmissionen die Güte von Boden und Gewässern sowie das Nahklima 13 . Lärmquellen des Verkehrs sind Motoren- und Rollgeräusche. Lärm kann zu psychischen und physischen Schädigungen des Menschen führen 14 . Erschütterungen, die durch den Verkehrsmittelbetrieb entstehen, können bei dauerhafter Einwirkung zu Schäden an Gebäuden führen. Kohlendioxidemmissionen führen in direkter Weise nicht zu Schädigungen der Umwelt. Ausführlich diskutiert werden aber die indirekten Folgen über eine Erwärmung der Erdatmosphäre (Treibhauseffekt).
Bei der Betrachtung der Unfall- und Unfallfolgekosten m uß von den durch Versicherungsleistungen bereits internalisierten Kosten abgesehen werden. Als externe Kosten sollen nur die durch Personenschäden verursachten volkswirtschaftlichen Ertragsausfälle betrachtet werden 15 .
Staukosten resultieren aus einer Überbeanspruchung der Verkehrsinfrastruktur 16 . Sie entstehen in Form von erhöhten Zeit- und Fahrzeugbetriebskostenkosten sowie zusätzlichen Schadstoffemmissionen 17 . 2.2.2 Externe Nutzen des Verkehrs
Die Existenz externer Nutzen des Verkehrs wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Gegner der These von externem Nutzen des Verkehrs, sehen positive externe Effekte lediglich im Bereich der technologischen externen Vorteile und betrachten ihre Existenz als marginal. Pekuniäre externe Nutzen seien hingegen das Ergebnis üblicher Marktbeziehungen, die über den Preismechanismus vergütet werden 18 .
Befürworter externer Nutzen lehnen diese Argumentation mit dem Hinweis auf die statische Betrachtungsweise ab. Bei einer dynamischen Analyse kann ihrer Ansicht nach die Existenz externer Nutzen abgeleitet werden 19 . Dieser externe Nutzen liegt in einem spezifischem Beitrag für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung, explizit in einer besseren Nutzung von Produktionskapazitäten und einem Anstieg der Realeinkommen. 3 Bewertung Externer Effekte des Verkehrs
Generell wird die Existenz externer Effekte des Verkehrssektors nicht in Frage gestellt. Eine großen Schwerpunkt in der Diskussion finden dabei die externen Kosten 20 . Im folgenden soll gezeigt werden, welche Schwierigkeiten sich aber bei ihrer Quantifizierung und Monetarisierung ergeben.
3.1 Rechenverfahren zur Erfassung externer Effekte 3.1.1 Mengengerüste
Bei der Quantifizierung der externen Effekte des Verkehrs muß vor allem im Hinblick auf die Wirkungen von Luftschadstoffen, Lärm und CO 2 eine Unterscheidung in Emmissionen und Immissionen vorgenommen werden. Emissionen bezeichnet die von einer festen oder beweglichen Anlage abgegebenen Schadstoffe und Lärmwirkungen. Als Immission hingegen bezeichnet man die direkten Einwirkungen von Luftschadstoffen und Lärm auf Menschen, Tiere, Pflanzen und Sachgüter 21 . Eine eindeutige Zuordnung verschiedener Emmissionsquellen zu einer Immissionswirkung ist teilweise durch die komplexe Struktur der
Schadstoffe, sowie aüßere Einflüsse der Natur nicht möglich und erfolgt daher bei einer quantifizierenden Betrachtung nur zu Schätzgrößen 22 . 3.1.2 Bewertungsmöglichkeiten
In der Literatur diskutierte Bewertungsmethoden zur Quantifizierung externer Effekte sollen im folgenden dargestellt werden. 3.1.2.1 Schadkostenansatz 23
Der Schadkostenansatz versucht die Schadwirkungen über den Marktwert der geschädigten Güter oder den zur Beseitigung der Schädigung notwendigen Aufwand zu bewerten. Das setzt voraus, das sich die Schäden eindeutig einem Verursacher zuordnen lassen und das Ausmaß der Schädigung bewertet werden kann. Da es sich bei den beeinträchtigten Gütern häufig um Güter handelt für die keine oder nur unzureichende Märkte existieren, gestaltet sich eine Bewertung in monetären Äquivalenten problematisch. 3.1.2.2 Vermeidungskostenansatz 24
Der Vermeidungskostenansatz betrachtet die Kosten, die zur Vermeidung einer negativen Schadwirkung angesetzt werden müssten. Als Beispiele wären hier Schallschutzmaßnahmen oder Filtertechnische Anlagen anzuführen. Die Höhe der Angesetzten Kosten hängt dabei ab von den als tolerierbar erachteten Grenzwerten der Schädigungen und den zur Verfügung stehenden Vermeidungstechnologien 25 . Ferner ist eine vollständige Schadensvermeidung nur selten möglich, was dazu führt, das der Vermeidungskostenansatz nur untere Grenzwerte für externe Kosten liefert. 3.1.2.3 Marktpreismethode 26
Die Marktpreismethode versucht über die unterschiedliche Qualität bestimmter Umweltgüter verschiedener Regionen in Form höherer Luftreinheit, geringerer Lärmbelastung und ästhetischen Vorzügen einen Ansatzpunkt zur Bewertung der Schadwirkungen zu finden. Ausgangspunkt ist dabei der Unterschiedsbetrag bei Mietzinsen und Grundstückspreisen zwischen bevorzugten und weniger bevorzugten Wohngebieten. Die Marktpreismethode setzt dabei eine bedingungslose Mobilität der Individuen voraus, und unterstellt, daß die Umweltqualität einziges Entscheidungskriterium bei der Wahl des Wohnortes ist. Sie ist nicht
anwendbar zur Bewertung negativer Effekte, die ihre Wirkung global entfalten (z.B. Treibhauseffekt). 3.1.2.4 Bewertung über Befragungen 27
Eine Bewertung externer Kosten des Verkehrs kann mit Hilfe einer
Zahlungsbereitschaftsanalyse oder mittels einer Feststellung der Entschädigungsforderung des Betroffenen an den Verursacher der Schädigung erfolgen.
Bei der Zahlungsbereitschaftsanalyse wird versucht herauszufinden, wieviel ein Individuum zu zahlen bereit ist, um eine Schädigung zu eliminieren oder auf ein bestimmtes Maß zu reduzieren. Eine mögliche Ungenauigkeit dieser Methode resultiert aus den nicht ehrlichen Antworten der Befragten. Gehen sie davon aus die Finanzierung der Maßnahme tragen zu müssen, neigen sie zu Untertreibungen. Wissen sie das sie nicht beim Wort genommen werden, fallen ihre Angaben zu hoch aus 28 .
Entschädigungsforderungen an den Schädiger fallen ebenfalls meistens höher aus 29 . 3.1.2.6 Opportunitätskostenansatz 30
Der Oportunitätskostenansatz versucht eine Bewertung der externen Kosten über den entgangenen Gewinn einer alternativen Nutzung zu erreichen. Beispielsweise können die externen Kosten einer Autobahn durch den entgangenen Gewinn einer alternativen land- oder forstwirtschaftlichen Nutzung der benötigten Flächen beziffert werden. Von bereits internalisierten Kosten muß dabei abgesehen werden. 3.2 Monetarisierung externer Effekte
Konkrete Ansätze zur Bewertung negativer externer Effekte in Geldeinheiten stützen sich auf unterschiedliche Bewertungsmethoden und kommen dabei zu weit streuenden Ergebnissen (siehe Tabelle 1 im Anschluß an dieses Kapitel).
Des weiteren liegen nicht immer Untersuchungen für alle Verkehrsträger vor, was einen Vergleich der Ergebnisse erschwert.
Die Planco Consulting GmbH (Essen) bewertet in ihrer 1990 im Auftrag der Deutschen Bundesbahn durchgeführeten Studie die externen Kosten des Verkehrs für das Jahr 1985 auf 33,95 - 48,05 Mrd. DM. Nicht miteinbezogen wurden die negativen externen Effekte des
CO 2 - Ausstoßes, die Stauungskosten und der Verkehrsbereich Luftverkehr. Aus diesen Gründen ist dieser Ansatz als eine Untergrenze für externe Kosten des Verkehrs anzusehen 31 . Das Umwelt- und Prognoseinstitut Heidelberg (UPI) kommt in einer 1991 durchgeführten Untersuchung auf weitaus höhere externe Kosten von 399,3 Mrd. DM für das Jahr 1989. Dabei bezieht sich die UPI-Untersuchung nur auf den Straßenverkehr (Individual- und Straßengüterverkehr) 32 .
Eine weitere Studie wurde 1993 von der European Federation of Transport and Environment (T & E) vorgelegt. Sie untersucht die externen Kosten des Verkehrs (Straße, Schiene, Luft) im Hinblick auf Schadstoff-, Lärm-, und CO 2 -emmissionen. Die externen Kosten der CO 2 -Emmissionen werden dabei abgeleitet aus Energiesteuervorstellungen der EU-Kommission sowie der bestehenden schwedischen Energiesteuer. Die gesamten externen Kosten des Verkehrs werden in dieser Arbeit auf 17,838 Mrd. ECU für die BRD im Jahr 1993 beziffert 33 . Weitere Bewertungsansätze lieferte Diekman 1990 für Luftverschmutzung, Lärmbelastung und Unfallfolgekosten sowie Weinberger 1989 für Lärmbelastungen des Straßenverkehrs mittels Zahlungsbereitschaftsanalysen (siehe Tabelle 1).
Beachtet werden muß allerdings die nicht immer eindeutige Abgrenzung von externen Kosten und sozialen Kosten.
Tab. 1: Externe Kostenschätzung für den Verkehrssektor in der Bundesrepublik Deutschland (Angaben in Mrd. DM) 1
4 Ansätze zur Steuerung externer Effekte durch die Umwelt- und Verkehrspolitik Ansätze zur Steuerung negativer externer Effekte, versuchen die sozialen Zusatzkosten den Verursachern anzulasten (internalisieren), um durch eine Verteuerung des Ressourcenverbrauchs die Fehlfunktionen des Marktes zu korrigieren. 4.1 Internalisierung externer Effekte 4.1.1 Internalisierungsverfahren
Folgende Internalisierungsverfahren werden unterschieden 34 : 1. Staatliche Ge- und Verbote 2. Steuer- und Abgabenlösung 3. Standard-Preis-Ansatz
1 Quellen: Aberle, G.(1998): Verkehrsinfrastrukturpolitik und deren Auswirkung auf die Unternehmenslogistik,
in: Isermann, H. (Hrsg.): Logistik-Gestaltung von Logistiksystemen, 2. Auflage, Landsberg et al., 1998, S. 115
Dogs, E. et al.(1991): Externe Kosten des Verkehrs, in: Die Bundesbahn, 1991, S. 39-45
Weinberger, M.(1991): Zur Ermittlung der Kosten des Straßenverkehrslärms mit Hilfe von
Zahlungsbereitschaftsanalysen, in: Zeitschrift für Verkehrswirtschaft, 1991, S. 62-92
Diekmann, A.(1990): Nutzen und Kosten des Automobils - Vorstellung zu einer Bilanzierung, in: Internationales
Verkehrswesen, 1990, S. 332-340
4. Vermeidungskosten-Ansatz 5. Coase-Theorem
Staatliche Ge- und Verbote finden immer dann Anwendung, wenn der Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente als ,,zu unsicher, zu zeitaufwendig, oder politisch nicht realisierbar angesehen wird." 35
Die Steuer- und Abgabenlösung (Pigou-Steuer) versucht die gesamtwirtschaftlich optimale Menge von Aktivitäten über einen Steuerzuschlag auf die privaten Grenzkosten in Höhe der sozialen Zusatzkosten zu erreichen. Dabei wird unterstellt, das eine Bewertung aller externen Effekte auch vorgenommen werden kann und alle Exernalitäten eine Abweichung von Wohlfahrtsoptimum induzieren 36 .
Ein anderes Internalisierungsverfahren - der Standard-Preis-Ansatz- geht von politisch vorgegebenen Umweltstandards aus. Die Höhe der an den Saat zu entrichtenden Abgabe wird unter Berücksichtigung der Grenzvermeidungskosten, die zur Erreichung des Standards anfallen, ermittelt. Der Verursacher muß also kalkulieren, ob es vorteilhafter ist Ressourenschonende Maßnahmen zu ergreifen, oder die vorgesehene Abgabe zu entrichten. Beim Vermeidungskosten-Ansatz werden Immissions-Grenzwerte festgelegt. Untersucht und dem Verursacher angelastet werden die Kosten, die zur Vermeidung eines Überschreiten des Grenzwertes entstehen.
Ein anderes Verfahren der Internalisierung externer Effekte wurde 1960 von Coase entwickelt. Das Coase-Theorem geht davon aus, das externe Effekte über eine Zuteilung von Eigentumsrechten an übernutzten Ressourcen pareto-optimal internalisiert werden können. Dieses pareto-optimale Ergebnis soll ohne Einwirkung des Staates allein durch Verhandlungen zwischen Schädigern und Geschädigten erreicht werden. 4.1.2 Umsetzung durch die Politik 4.1.2.1 Zielsetzung der Umwelt- und Verkehrspolitik
Zielsetzung der Umweltpolitik ist es den Zustand der Umwelt für Menschen, Tiere und Pflanzen, Natur und Landschaft, Umweltmedien und Sachgüter zu erhalten und zu verbessern 37 . Ziel der Verkehrspolitik ist es die Mobilität und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Verkehrs durch die Bereitstellung von Verkehrsinfrastruktur zu sichern
.
Eine umweltbezogene Verkehrspolitik zielt folglich darauf ab, negative Umwelteffekte des Verkkehrsflusses und der Verkehrsinfrastruktur so gering wie möglich zu halten. Die Internalisierung externer Kosten ist dabei angestrebtes Ziel, auch um die wirtschaftliche Performance zu steigern 38 .
Ansätze zur Steuerung externer Effekte zielen dabei ab auf Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung. Ferner soll die technische Weiterentwicklung der Verkehrsmittel in Richtung schadstoff- und lärmreduzierter Fahrzeuge gelenkt werden 39 . 4.1.2.2 Instrumente
Als Lenkungsinstrumente im Bereich der Umwelt und Verkehrspolitik nutzt der Staat in erster Linie Ge- und Verbote sowie Abgabenlösung. Konkrete Instrumente sind dabei insbesondere:
• · räumliche und zeitliche Fahrbeschränkungen
• · Verbote für bestimmte Fahrzeugtypen
• · Verteuerung von Kraftstoffen mit Hilfe der Mineralölsteuer
• · Kraftfahrzeugsteuerkonzepte, die schadstoffarme Fahrzeuge bevorteilen
• · Preispolitische Steuerungen (z. B. Schwerverkehrsabgabe, Road-Pricing)
• · Verstärkte Überwachung der geltenden Verkehrsvorschriften
• · Förderung Schadstoffreduzierender Techniken (z.B. Katalysator) 4.1.2.3 Maßnahmen
Maßnahmen der Verkehrs- und Umweltpolitik zielten in der Vergangenheit in der Hauptsache auf die Verringerung der Schadstoff- und Lärmemmissionen mittels Grenzwerten ab. Dabei sind verschiedene Maßnahmen möglich. Die effektivsten sind technische Minderungsmaßnahmen an den Verkehrsträgern. Beispiele sind die Einführung des Katalysators und strengere Grenzwerte für Schadstoffemmissionen von Motoren für die Automobil-Industrie (Euro-Abgas-Normen I- IV).
Unterschiede in der Kraftfahrzeugsteuer bevorteilen Besitzer schadstoffarmer Kraftfahrzeuge. Höhere Abgaben zahlen bspw. Besitzer von Fahrzeugen ohne Katalysator.
Ebenso steht eine Anhebung der Mineralölsteuer sowie eine Besteuerung von Flugbenzin regelmäßig zur Diskussion in der Öffentlichkeit.
Maßnahmen zur Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene sollen durch Benutzungsgebühren für Straßengütertransporte bereits in den nächsten drei Jahen ergriffen werden 40 .
In der Schweiz ist zum 1.9.1997 eine emmissionsgebundene Landegebühr eingeführt worden. Der Abgabensatz richtet sich dabei nach den bei der Zulassung gemessenen Stickstoffoxid-und Kohlenwasserstoff-Emmissionen 41 .
Des weiteren liegen Ansätze zu einer mobilen Emmissionsmessung vor. Dabei soll die Höhe der Schadstoffabgabe direkt durch den Schadstoffausstoss am Fahrzeug berechnet werden 42 . 4.2 Auswirkungen auf den Transportsektor
Die in Kapitel 4.1 dargestellten Internalisierungsstrategien, insbesondere Abgabenlösungen führen zu Verteuerungen von Transportleistungen. Höhere leistungsbezogene Abgaben ermöglichen dabei auch die Entwicklung einer besseren Tourenauslastung und Planung (bspw. mit Hilfe von Telematiksystemen) durch den Transportsektor.
Die Aufteilung auf die Verkehrsbereiche (Modal Split) könnte sich durch Eingriffe der Politik (Fernverkehrsabgabe) zu gunsten umweltfreundlicher Verkehrsträger (Bahn, Schiffahrt) verschieben 43 . Der Anteil des Straßengüterfernverkehrs am Modal Split steigerte sich in der Vergangenheit und lag 1996 bei 50,1 % 44 .
Des weiteren könnte der Transportsektor mit Verkehrsvermeidung durch Rückgang von Mobilitätsansprüchen oder mit Standortverlagerungen zur Reduktion von Mobilitätszwängen reagieren 45 . 5 Abschließende Betrachtung
Die Inanspruchnahme von Verkehrsleistungen verursacht Kosten, die von den Verursachern und Nutzern nicht in vollem Maße getragen werden 46 . Diese Aussage findet keinen Widerspruch in der Öffentlichkeit. Einhellig ist die Meinung, diese Kosten den Verursachern anzulasten um eine höhere Sensibilität für das knappe öffentliche Gut Umwelt zu erzeugen.
Schwerpunkt der Untersuchungen externer Effekte des Verkehrs bilden dabei die externen Kosten. Externe Nutzen werden nur am Rand betrachtet, oder ihre Existenz wird abgelehnt. Bei der konkreten Bewertung externer Kosten ergeben sich allerdings zwei Grundprobleme 47 . Bei der quantitativen Erfassung der Umwelteffekte kommt es bereits aufgrund ihrer unterschiedlichen Eigenschaften zu weit streuenden Ergebnissen.
Zum zweiten gestaltet sich die Umrechnung der Quantitäten in Geldeinheiten als strittiges Problem. Weit auseinanderliegende Ergebnisse sind das Resultat (vgl. Kap 3.2). Externe Effekte des Verkehrs lassen sich also nur abschätzen. Dem Straßenverkehr werden dabei die größten Schadwirkungen zugerechnet. Internalisierungsstrategien der Umwelt- und Verkehrspolitik versuchen preislichen Bewertungsproblemen zu entgehen. Statt dessen werden Grenzwerte für ,,erlaubte" Schädigungen der Umwelt festgelegt. Abgabenlösungen und Vermeidungstechniken sollen eine Einhaltung dieser Grenzwerte ermöglichen. Dabei werden aber auch einige Schadwirkungen nicht, oder nicht in ihrem vollem Ausmaß berücksichtigt 48 .
Ebenso muß bei Internalisierungsüberlegungen die globale Dimension einiger externer Effekte betrachtet werden (Bspw. Treibhauseffekt) 49 .
Literaturverzeichnis
Aberle, G.(1997): Transportwirtschaft: Einzelwirtschaftliche und gesamtwirtschaftliche Grundlagen, 2. Auflage, München et al., 1997
Aberle, G.(1998): Verkehrsinfrastrukturpolitik und deren Auswirkung auf die Unternehmenslogistik, in: Isermann, H. (Hrsg.): Logistik - Gestaltung von Logistiksystemen, 2. Auflage, Landsberg et al., 1998, S. 109-124 Blöchliger, H. / Staehelin-Witt, E.(1993):
Öffentliche Güter, Externalitäten und Eigentumsrechte, in: Frey, R. L. et al. (Hrsg.): Mit Ökonomie zur Ökologie - Analyse und Lösungen des Umweltproblems aus ökonomischer Sicht,
2. Auflage, Basel et al., 1993, S. 37-65
BMI (Hrsg, 1985): Was Sie schon immer über Umweltschutz wissen wollten, 2.. Auflage, Stuttgart et al., 1985
Diekmann, A.(1990): Nutzen und Kosten des Automobils - Vorstellung zu einer Bilanzierung, in: Internationales Verkehrswesen, 1990, S. 332-340
DIW et al. (1994): Verminderung der Luft und Lärmbelastungen im Straßengüterverkehr 2010 (Berichte 5/94 des Umweltbundesamtes), Berlin, 1994
Dogs, E. et al.(1991): Externe Kosten des Verkehrs, in: Die Bundesbahn, 1991, S. 39-45 Ewers, H.J.(1993): Der Weg der Vernunft in der Verkehrspolitik, in: Pfohl, H.C. (Hrsg.): Ökologische Herausforderung an die Logistik in den 90er Jahren: Umweltschutz in der Logistikkette bei Ver- und Entsorgung, . Auflage, Berlin, 1993, S. 39-55 Frey, R.L. / Isenmann, T.(1993):
Energie und Verkehr, in: Frey, R. L. et al. (Hrsg.): Mit Ökonomie zur Ökologie - Analyse und Lösungen des Umweltproblems aus ökonomischer Sicht, 2. Auflage, Basel et al., 1993, S. 233-254
Grupp, H.(1986): Die sozialen Kosten des Verkehrs - Grundriß zu ihrer Berechnung, in: Verkehr und Technik - Zeitschrift für Verkehrstechnik, Verkehrspolitik, Verkehrswirtschaft, 1986, S. 359-366 u. 403-407
Hartwig, K.-H. (1995):Umweltökonomie, in: Bender, D.(Hrsg.): Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Band 2, 6. Auflage, München 1995, S. 135 Kågeson, P.(1996): Effects of internalisation on transport demand and modal split, in: European Conference of Ministers of Transport (ECMT) (Hrsg.): Internalising the social costs of transport, Paris, 1996, S. 77-94
Lüdeke, R.(1991): Externe Effekte, öffentliche Güter und optimale Besteuerung, in: Das Wirtschaftsstudium (WISU), 1991, S. 765-777
o.V. (1999): Müntefering fehlen 90 Milliarden für seine Verkehrsplanung, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.4.1999
o.V. (1997): 44rd Annual Report - Activities of the conference: Resolutions of the Council of Ministers of Transport and Reports approved in 1997, in: European Conference of Ministers of Transport (ECMT) (Hrsg.), Paris, 1997
Quinet, É.(1995): The social costs of transport: Evaluation and links with internalisation Policies, in: European Conference of Ministers of Transport (ECMT) (Hrsg.): Internalising the social costs of transport, Paris, 1995, S. 31-76 Staehelin-Witt, E.(1993):
Bewertung von Umweltgütern, in: Frey, R. L. et al. (Hrsg.): Mit Ökonomie zur Ökologie -Analyse und Lösungen des Umweltproblems aus ökonomischer Sicht, 2. Auflage, Basel et al., 1993, S. 219-229
Umweltbundesamt (Hrsg., 1998): Jahresbericht 1997, Bonn, 1998 Umweltbundesamt (Hrsg., 1999): Umweltdaten Deutschland 1998, Bonn, 1999 von Weizsäcker, E.U.(1991):
Die Preise sollen die ökologische Wahrheit sagen, in: Organisationsforum Wirtschaftskongress e. V. (OFW) (Hrsg.): Umweltmanagement im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie, Wiesbaden, 1991, S. 63-72
Weinberger, M.(1992): Gesamtwirtschaftliche Kosten des Lärms in der Bundesrepublik Deutschland, in: Zeitschrift für Lärmbekämpfung, 1992, S. 91-99 Weyer, P. (1999): Steuerzahlen unterwegs, in: Stern, Heft 17, 1999, S. 256-257 Wicke, L.(1993): Umweltökonomie, 4. Auflage, München, 1993 Willeke, R.(1993): Nutzen des Verkehrs und der Verschiedenen Verkehrsmittel, in: Zeitschrift für Verkehrswissenschaft, 1993, S. 129-152
Anhang
Tab.2:
Umweltbelstung - Luftverunreinigung nach Art der Emmission Quelle: Umweltbundesamt: Umweltdaten Deutschland 1998
Tab. 3: Relative Umweltbelastung durch Pkw und Nutzfahrzeuge 1990 (in v.H.) Quelle: Aberle, G. (1997), S. 509
1 vgl. Lüdeke, R.(1991): Externe Effekte, Analyse und Lösungen des
öffentliche Güter und optimale Umweltproblems aus ökonomischer Sicht,
Besteuerung, in: WISU, 1991, S.765 2. Auflage, Basel et al., 1993, S. 241f
2 vgl. Aberle, G. (1997): 13 vgl. Grupp, H., a.a.O., S.361
Transportwirtschaft: Einzelwirtschaftliche
und gesamtwirtschaftlliche Überlegungen, 14 vgl. Bundesministerium des Inneren
2. Auflage, München et al., 1997, S.496 f (1985): Was Sie schon immer über
Umweltschutz wissen wollten, , 2..
3 vgl. Willeke,R. (1993): Zur Frage der Auflage, Stuttgart et al., 1985, S. 187ff
externen Kosten und Nutzen des
motorisierten Straßenverkehrs, in: 15 Dogs, E. et al. (1991): Externe Kosten
Zeitschrift für Verkehrswissenschaft, 1993, des Verkehrs, in: Die Bundesbahn, 1991,
S. 223 S. 41
4 vgl. Blöchliger, H. / Staehelin-Witt, E. 16 vgl. kritisch: Dogs, E. et al., a.a.O. S. 42
(1993): Öffentliche Güter, Externalitäten
und Eigentumsrechte, in: M it Ökonomie 17 vgl. Aberle, G.(1997), a.a.O. S.505
zur Ökologie, 2. Auflage, Basel et al.,
1993, S. 52 18 vgl. Frey, R.L. / Isenmann, T. , a.a.O.,
S.246
5 vgl. Quinet, É. (1995): The social costs
of transport: Evaluation and links with 19 vgl. Willeke, R. , a.a.O., S.223ff; sowie:
internalisation Policies, in: European Aberle, G. (1997), a.a.O., S.517
Conference of Ministers of Transport
(ECMT) (Hrsg.): Internalising the social 20 vgl. Aberle, G. (1997), a.a.O., S. 522
costs of transport, Paris, 1995, S. 74;
sowie: Hartwig, K.-H. (1995): 21 vgl. BMI, a.a.O., S.125
Umweltökonomie, in: Bender, D.(Hrsg.):
Vahlens Kompendium der 22 vgl. Aberle, G. (1997), a.a.O., S. 522
Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik,
Band 2, 6. Auflage, München 1995, S. 135 23 vgl. Staehelin-Witt, E.: Bewertung von
Umweltgütern, in: Frey, R. L. et al.
6 vgl. Aberle, G. (1997), a.a.O., S.504 (Hrsg.): Mit Ökonomie zur Ökologie -Analyse und Lösungen des
7 vgl. Aberle, G. (1997), a.a.O., S. 504 Umweltproblems aus ökonomischer Sicht,
2. Auflage, Basel et al., 1993, S. 222
8 vgl. Aberle, G. (1997): a.a.O., S. 504
24 vgl. Aberle, G. (1997), a.a.O, S. 524
9 vgl. Grupp, H. (1986): Die sozialen
Kosten des Verkehrs - Grundriß zu ihrer 25 vgl. Dogs, E. et al., a.a.O., S. 40
Berechnung, in: Verkehr und Technik,
1986, S. 403 26 vgl. Staehelin-Witt, E., a.a.O. S. 225
10 vgl. Aberle, G. (1997): a.a.O., S. 504 27 vgl. Staehelin-Witt, E., a.a.O. S. 226
11 vgl. Aberle, G. (1997): a.a.O., S. 505 28 vgl. Dogs, E. et al., a.a.O., S. 40
12 Frey, R.L. / Isenmann, T.(1993): 29 vgl. Aberle, G. (1997), a.a.O, S. 525
Energie und Verkehr, in: Frey, R.L. et al.
(Hrsg.): Mit Ökonomie zur Ökologie - 30 vgl. Grupp, H., a.a.O., S.360
31 vgl. Dogs, E. et al., a.a.O., S. 42 47 vgl. Aberle, G. (1998), a.a.O., S. 114
32 vgl. Aberle, G. (1997), a.a.O., S. 511 48 vgl. von Weizsäcker, E.U.(1991): Die
Preise sollen die ökologische Wahrheit
33 vgl. Aberle, G. (1997), a.a.O., S. 512 sagen, in: Organisationsforum
Wirtschaftskongress e. V. (OFW) (Hrsg.):
34 vgl. Aberle, G. (1997), a.a.O., S.500 Umweltmanagement im Spannungsfeld
zwischen Ökologie und Ökonomie,
Wiesbaden, 1991, S. 63-72vgl. von 35 Aberle, G. (1997), a.a.O., S.500
Weizäcker, S.66
36 vgl. Willeke, R., a.a.O, S.229
49 vgl.Ewers, H.J.(1993): Der Weg der
Vernunft in der Verkehrspolitik, in: Pfohl, 37 vgl. Wicke, L.(1993):
H.C. (Hrsg.): Ökologische Umweltökonomie, 4. Auflage, München,
Herausforderung an die Logistik in den 1993
90er Jahren: Umweltschutz in der
Logistikkette bei Ver- und Entsorgung, . 38 vgl. o.V. (1997): 44rd Annual Report -Auflage, Berlin, 1993, S. 39-55 Activities of the conference: Resolutions of
the Council of Ministers of Transport and
Reports approved in 1997, in: European
Conference of Ministers of Transport
(ECMT) (Hrsg.), Paris, 1997, S. 206
39 vgl. Aberle, G.(1997), a.a.O., S.528
40 FAZ vom 12.4.1999
41 vgl. Umweltbundesamt (1998):
Jahresbericht 1997
42 vgl. Weyer, P. (1999): Steuerzahlen
unterwegs, in: Stern, Heft 17, 1999, S.
256-257
43 vgl. Kågeson, P.(1996): Effects of
internalisation on transport demand and
modal split, in: European Conference of
Ministers of Transport (ECMT) (Hrsg.):
Internalising the social costs of transport,
Paris, 1996, S. 92
44 vgl. Umweltbundesamt: Umweltdaten
Deutschland 1998, Bonn 1999, S. 12
45 vgl. Ewers, S. 51
46 vgl. DIW et al.(1994): Verminderung
der Luft und Lärmbelastungen im
Straßengüterverkehr 2010 (Berichte 5/94
des Umweltbundesamtes), Berlin, 1994,
S.102
Arbeit zitieren:
Holger Himmel, 1999, Bewertung externer Effekte des Verkehrs sowie Ansatzpunkte zu deren Steuerung durch die Umwelt- und Verkehrspolitik, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Ziel- und Ergebnisorientierte Steuerung: Betrachtung einer aktuellen S...
Hausarbeit, 15 Seiten
Additiver und integrierter Umweltschutz in der Produktion
Theoretische Betrachtung unter...
Hausarbeit, 23 Seiten
Auswirkungen des Verkehrs auf Wasser, Luft und Boden
Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges
Seminararbeit, 28 Seiten
Ökosystem - Wiederholungsaufgaben zur 2. Klausur
Referat / Aufsatz (Schule), 6 Seiten
Energiepolitik im Spannungsfeld zwischen europäischem Mehrebenensystem...
Analyse der Förderungsinstrume...
Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik
Bachelorarbeit, 64 Seiten
Rechtliche Grundlagen, Sanieru...
Geowissenschaften / Geographie - Geologie, Mineralogie, Bodenkunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 37 Seiten
Der Novellierungsprozess zum EEG. Die Rolle von BMU und BMWA in der Po...
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Hausarbeit (Hauptseminar), 36 Seiten
Die ökonomischen Auswirkungen des anthropogenen Klimawandels - ein The...
Referat (Ausarbeitung), 17 Seiten
Bewertung externer Effekte des Verkehrs sowie Ansatzpunkte zu deren St...
Seminararbeit, 22 Seiten
Internalisierung externer Effekte über Auflagen, Steuern und dem Preis...
Referat (Ausarbeitung), 32 Seiten
Die Auswirkungen des Verkehrs auf die Gesamtwirtschaft
(Wachstum, Beschäftigung, Konj...
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Ökologische Strategien in der Logistik
Analyse und Konzeption der Wir...
Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
Diplomarbeit, 111 Seiten
Die europäische Agrarpolitik: Entwicklung, aktuelle Trends
VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen
Seminararbeit, 24 Seiten
Analyse und Vergleich von ethisch handelnden Unternehmen gegenüber une...
Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie
Hausarbeit, 25 Seiten
Holger Himmel hat den Text Bewertung externer Effekte des Verkehrs sowie Ansatzpunkte zu deren Steuerung durch die Umwelt- und Verkehrspolitik veröffentlicht
Holger Himmel hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare