Gesundheitsf örderung und Prävention durch SP/SA
Inhalt
Einleitung 5
1. Gesundheitssicherung. 5
1.1 Gesundheit 6
1.2 Gesundheitsförderung. 8
1.2.1 Ottawa- Konferenz zur Gesundheitsförderung. 9
1.2.2 Ziele der Gesundheitsförderung 10
1.2.3 Finanzierung der Gesundheitsförderung. 11
2. Gesundheitsverständnis 12
2.1 Vorsorgeuntersuchungen 14
2.1.1 Finanzierung der Vorsorgeuntersuchungen. 15
3. Die Verbindung zur sozialen Arbeit und Gesundheitsförderung 16
3.1 Soziale Arbeit 17
3.2 Gesundheitliche Prävention. 18
3.2.1 Berufliche Legitimation für SozialpädagogenInnen und
SozialarbeiterInnen 19
3.2.2 Prävention in der sozialen Arbeit 19
Schluss 20
Literaturverzeichnis 23
3
Abkürzungsverzeichnis
BSHG -Bundessozialhilfegesetz BzgA-Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung StBa -Statistisches Bundesamt SGB -Sozialgesetzbuch WHO-World Health Organization (Weltgesundheitsorganisation)
Abbildungsverzeichnis
Abb.1: Gesundheitssicherung und ihre Ebenen
Abb.2: Manala- Modell der Gesundheit
Abb.3: Alkoholkonsum der Schuljahrgänge 7,8 und 9
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Einleitung
Die Arbeitsbereiche von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogenInnen sind sehr vielfältig. Die Aufgaben und Ziele der sozialen Arbeit sind ständig in Veränderung und entwickeln sich immer weiter, da sie den Ansprüchen der sich wandelnden Gesellschaft gerecht werden muss. Ein Bereich in dem es immer mehr Veränderungen und neue Aufgabendefinitionen gibt, ist die Gesundheitsförderung.
Die soziale Arbeit hat in der Gesundheitsförderung eine besondere Bedeutung und Aufgabe. Meine wissenschaftliche Arbeit befasst sich deshalb mit dem Thema der Gesundheitsförderung in der sozialen Arbeit auseinandersetzen und deren Präventionsarbeit. Diese wissenschaftliche Arbeit ist in drei Bereiche eingeteilt. Zum einen soll die Gesundheitsförderung erläutert und die Definition der Weltgesundheitsorganisation vorgestellt werden.
Der zweite Teil befasst sich mit einem kurzen Überblick über das Gesundheitsverständnis der Menschen und die damit verbundene Rolle der Vorsorgeuntersuchungen, sowie ihre Finanzierung.
Im letztem Abschnitt soll die Verbindung zwischen Gesundheitsförderung und sozialer Arbeit deutlich gemacht werden.
1. Gesundheitssicherung
Gesundheitssicherung bezeichnet alle Maßnahmen die Gesundheit fördern, sie erhalten oder sie wiederherstellen. Es findet hier eine Unterteilung in verschiedene Bereiche statt. (siehe Abb.1) Der erste Bereich ist die Gesundheitsbildung und die Gesundheitsförderung, der sich mit einer gesunden Lebensführung durch richtige Ernährung usw. beschäftigt. Der zweite Abschnitt umfasst die Gesundheitsvorsorge. Hier stehen die Schutzimpfungen und Vorsorgeuntersuchungen im Vordergrund. Im nächsten Bereich wird die Krankenbehandlung angesprochen, wie zum Beispiel die ärztliche Betreuung und die Versorgung mit Arzneimitteln oder Heilmitteln. Im letztem Bereich, Rehabilitation, geht es um die sozialen und ergänzenden Maßnahmen in den Vorsorgeeinrichtungen und
Rehabilitationseinrichtungen.
5
Abbildung 1: Gesundheitssicherung und ihre Ebenen 1
Außerdem gibt es noch zwei weitere kleine Ebenen der Gesundheitssicherung.
Die eine Ebene ist die Pflege, dabei geht es z.B. um die Sozialstationen oder die
Behandlungspflege im Heim. Die andere Ebene ist Sterben, wo es um die Sterbebegleitung
geht.
1.1 Gesundheit
In der Literatur eine Definition von Gesundheit zufinden ist schwer, da es eine einzige exakte Definition nicht gibt. Gesundheit wird in drei Definitionsbereichen abgegrenzt. Der erste Bereich spricht die Gesundheit als Abgrenzungskonzept an. Damit ist die medizinische Deutung und Diagnostik von Krankheit gemeint.
Im zweiten Teil geht es um die Funktionsaussage von Gesundheit, dabei handelt es sich um die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit in körperlicher und sozialer Hinsicht.
1 Quelle: vgl. Schell, 1995, S. 100
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Arbeit zitieren:
Diplom Sozialpädagoge Maik Peyko, 2002, Gesundheitsförderung und Prävention durch SozialpädagogenInnen / SozialarbeiterInnen, München, GRIN Verlag GmbH
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