Inhaltsverzeichnis
I. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS. I
1. GRUNDPROBLEMATIK 1
2. DER SHAREHOLDER VALUE - ANSATZ 1
2.1. Charakterisierung 1
2.2. Kritik. 2
3. DER STAKEHOLDER VALUE - ANSATZ 3
3.1. Charakterisierung 3
3.2. Kritik. 5
4. GEGENÜBERSTELLUNG DER BEIDEN ANSÄTZE. 5
5. KRITISCHE WÜRDIGUNG. 6
II. QUELLENVERZEICHNIS II
Shareholder-Ansatz vs. Stakeholder-Ansatz I
I. Abkürzungsverzeichnis
a.a.O. = am angeführten Ort Aufl. = Auflage Bd. = Band etc. = et cetera ders. = derselbe/dieselbe F&E = Forschung und Entwicklung FCF = Free Cash Flow H. = Heft Hrsg. = Herausgeber/in(nen) Jg. = Jahrgang Nr. = Nummer o.S. = ohne Seitenangabe s. = siehe S. = Seite(n) ShV = Shareholder Value SkV = Stakeholder Value u.a. = und andere vgl. = vergleiche vs. = versus WISU = das Wirtschaftsstudium, Zeitschrift für Ausbildung, Examen, Berufseinstieg und Fortbildung z.B. = zum Beispiel Zfbf = Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
Shareholder-Ansatz vs. Stakeholder-Ansatz 1
1. Grundproblematik
Unternehmen stehen häufig in einem Spannungsfeld von wirtschaftlichem Erfolg auf der einen und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft auf der anderen Seite. In der Literatur wird die Diskussion, welche Ansprüche ein Unternehmen primär befriedigen sollte, anhand der Debatte „Shareholder Value vs. Stakeholder Value“ geführt. 1 Genauer gesagt handelt es sich dabei um die Forderung nach gleichzeitiger Erfüllung von ökonomischen und sozialen Unternehmenszielen. 2
Diese Referatsverschriftlichung soll einen Überblick über die beiden genannten Ansätze geben. Dafür werden nacheinander der Shareholder Value (ShV)- Ansatz und der Stakeholder Value (SkV)- Ansatz charakterisiert als auch kritisiert. Im vierten Kapitel erfolgt eine Gegenüberstellung der beiden Ansätze anhand ausgewählter Vergleichskriterien. Schließlich wird im fünften und letzten Kapitel eine kritische Würdigung den Abschluss dieser Ausarbeitung bilden.
2. Der Shareholder Value - Ansatz
2.1. Charakterisierung
„Mit dem Shareholder Value - Konzept verbindet man eine wertorientierte Unternehmensführung“ 3 (Unterstreichungen durch die Autorin). Im Ursprung geht dieser Ansatz auf Alfred Rappaport’s 1986 erschienenes Werk „Creating Shareholder Value“ 4 zurück. Rappaport fordert hierin, „dass die Unternehmensführung im Sinne der Anteilseigner (=Shareholder) zu handeln habe“ 5 (Unterstreichung durch die Autorin). Konkret sind mit Anteilseignern die Eigenkapitalgeber gemeint. Die Aktionäre mit ihren finanziellen Interessen stehen bei diesem Ansatz im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns.
1 vgl. Zimmermann, Thomas A.: Shareholder Value und Stakeholder Value: Alternative Unternehmensführungskonzepte?, Kurzreferat im Rahmen des Economic Policy Club von Prof. Dr. Schmid an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 12.01.1998, S. 1 2 vgl. Janisch, Monika: Das strategische Anspruchsgruppenmanagement: Vom Shareholder Value zum Stakeholder Value, Bamberg, 1992, S. 2
3 Körnert, Jan/ Wolf, Cornelia: Theoretisch-konzeptionelle Grundlagen zur Balanced Scorecard, wissenschaftliche Diskussionspapiere an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Nr. 2/2006, S. 2
4 vgl. Rappaport, Alfred: Creating Shareholder Value, New York, 1986. 5 Wöhe, Günther: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 20. Aufl., München, 2000, S. 94
Arbeit zitieren:
M.A. Nadine V. Kegen, 2007, Shareholder Value - Ansatz vs. Stakeholder Value - Ansatz, München, GRIN Verlag GmbH
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Shareholder Value: Vorteile - Nachteile
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