INHALTSVERZEICHNIS
Abbildungsverzeichnis 1
1. Einführung 2
1.1 Ziel Der Arbeit. 2
1.2 Kurze Einführung in die Geschichte des Staatstheaters Stuttgart 3
2. Daten und Fakten zur Organisationsform der Stuttgarter Oper 5
3. Die Stuttgarter Staatsoper im Kontext der Kulturellen Produktion 8
4. Literaturverzeichnis 11
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1: Staatstheater Stuttgart. 3
Abbildung 2: Innenraum der Staatsoper 4
Abbildung 3: Organigramm der Staatstheater 5
1
1. EINFÜHRUNG
Im Laufe des Studiums des Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagements ist es von größter Bedeutung die einzelnen Disziplinen praxisnah und anhand von Unternehmen aus der Branche kennen zu lernen. Die Exkursion nach Wien hat gezeigt wie wichtig und sinnvoll es ist als Student, in einzelne Kulturbetriebe einen ersten Eindruck von dem zu bekommen, was später eventuell Mittelpunkt der eigenen Arbeit sein kann.
Nun soll auch mit dieser Arbeit gezeigt werden wie ein solcher Kulturbetrieb „von innen“ aussieht, was ihn ausmacht und wie die Symbiose aus Management und Kreativer Leitung so reibungslos funktioniert, dass er, wie im Falle der Staatsoper Stuttgart, schon zum sechsten Mal zum Opernhaus des Jahres gekürt wurde.
1.1 ZIEL DER ARBEIT
Ziel dieser Arbeit aus der Lehrveranstaltung Kulturmanagement soll es sein, einen ersten Einblick in eine Form des institutionellen Kulturbetriebes der eigenen Wahl zu bekommen und diesen soweit wie möglich durch Interviews mit Ansprechpartnern, Internet- und sonstiger Quellenrecherche zu vertiefen. Des Weiteren wird das Feld der Kulturproduktion erörtert und aus diesem Kontext heraus das Unternehmen mit den Aspekten des Ökonomischen und Symbolischen Kapitals nach Pierre Bourdieu verglichen. Zuletzt werden etwaige Problem- bzw. Entwicklungsfelder identifiziert und vorgestellt. Für diese Arbeit wurden die Staatstheater Stuttgart gewählt, mit Hauptaugenmerk auf der Staatsoper. Anhand dieses Kulturbetriebes soll auf obige Problemstellung geantwortet werden.
2
1.2 KURZE EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DES STAATSTHEATERS STUTTGART
Da Stuttgart vor dem eigentlichen Bau des Staatstheaters die einzig größere Stadt in Württemberg war, gab es außer dem Königlichen Hoftheater, das später in das Staatstheater von Max Littmann umkonzipiert wurde, kein weiteres ganzjährig bespielbares Theater im Land, weshalb das Stuttgarter Hoftheater gut besucht war. Im 18. Jahrhundert entstand direkt neben dem Hoftheater das neue Residenzschloss, das gegenwärtig das Herzstück Stuttgarts in der Stadtmitte ausmacht. 1 Das heutige Staatstheater Stuttgart wurde von 1909 bis 1912 vom Architekten Max Littmann als Doppeltheater aus Schauspiel und Oper erbaut.
Aus den Plänen des Münchner Architekten entstanden unter anderem auch das Hofbräuhaus in München, das Charlottenburger Schillertheater, das Großherzogliche Hoftheater in Weimar und das Künstlertheater in München.
Da nach dem zweiten Weltkrieg nur noch das mit Säulen geschmückte Große Haus erhalten war, war ein Neubau unerlässlich. Seit dem Neuerungen 1959 bis 1962 ist das Staatstheater Stuttgart das größte Drei Sparten Theater ganz Europas mit Oper, Schauspiel und Ballett doch leider verschwanden die Stuckarbeiten und
1 Vgl. Weiss- Vossenkuhl, 1983, S.3f
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Arbeit zitieren:
Isabel Haug, 2007, Institutionelle Strukturen des Kulturbetriebes Staatsoper Stuttgart, München, GRIN Verlag GmbH
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Kulturwissenschaft: Institutionelle Strukturen des Kulturbetriebes Staatsoper Stuttgart ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
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