Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 3
1 Einführung. 4
2 Begriffliche Grundlagen. 4
2.1 Begriff des Risikos. 4
2.2 Begriff des Risikomanagements 5
2.3 Begriff des Risikocontrollings 7
3 Risikoarten 9
3.1 Interne Risiken. 9
3.2 Externe Risiken 11
4 Risikosteuerung 12
4.1 Strategien der Risikosteuerung 12
4.2 Instrumente der Risikosteuerung. 13
5 Risikoberichterstattung. 15
6 Fazit 15
Quellenverzeichnis 17
2
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Risiko versus Chance (Quelle: in Anlehnung an Diederichs (2004) S. 9) 5 Abb. 2: Kreislauf des Risikomanagementsystems (Quelle: in Anlehnung an Schmitz (2006) S. 19) 6
Abb. 3: Risikokategorien eines Unternehmens (Quelle: in Anlehnung an Diederichs (2004) S. 102) 9
Abb. 4: Risikosteuerungsstrategien (Quelle: in Anlehnung an Ziegenbein (2007) S. 69) 12
Abb. 5: Mögliche Kategorisierung von Risikosteuerungsinstrumenten, (Quelle: in Anlehnung an Diederichs (2004) S. 200) 14
3
1 Einführung
Auf den folgenden Seiten erfolgt eine Vorstellung der Grundlagen des Risikomanagements und des Risikocontrollings. Zunächst wird ein kurzer Überblick anhand von begrifflichen Grundlagen geschaffen. Zudem wird insbesondere auf die Risikoarten, die Risikosteuerung und Risikoberichterstattung eingegangen.
2 Begriffliche Grundlagen
Die Einschätzung der Risikosituation ist besonders für große Unternehmen in den vergangenen Jahren zu einer der Hauptaufgaben geworden. Hierbei spielt unter anderem die Globalisierung des Wettbewerbs und der Unternehmenstätigkeit eine große Rolle. 1
Aufgrund der Vielfalt der Begriffsdefinitionen erfolgt nun zunächst eine Klärung der zentralen Begriffe, um die weiteren Ausführungen auf eine einheitliche Grundlage stellen zu können.
2.1 Begriff des Risikos
Jegliche unternehmerische Tätigkeiten sind mit Risiken unterschiedlicher Art behaftet. Sie entstehen durch die nicht vollständige Prognostizierbarkeit der Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen und externer Faktoren bevorstehender Entwicklungen. 2
Der Begriff des Risikos wird in der Theorie und in der Praxis nicht einheitlich definiert. Durch unterschiedliche Risikowahrnehmungen und -interpretationen existiert für den Begriff Risiko eine Vielfalt von Definitionen. 3
In der jüngeren Literatur hat sich immer mehr das Begriffspaar „Chance-Risiko“ her-vorgehoben. 4
1 Vgl. Erben (2006) S. 43
2 Vgl. Diederichs (2004) S. 8
3 Vgl. Erben (2006) S. 43f.
4 Vgl. Diederichs (2004) S. 9
4
Abb. 1: Risiko versus Chance (Quelle: in Anlehnung an Diederichs (2004) S. 9)
Unter dem Begriff Chance wird eine Aussicht der Vermögensmehrung verstanden, d.h. die Möglichkeit, Gewinn aus zukünftigen Entwicklungen zu erwirtschaften. Zudem geht aus der Risikobetrachtung hervor, dass die Zukunftserwartungen nicht nur einseitig zu sehen sind. 5
Im negativen Bereich wird der Begriff Risiko angewandt. Hierbei wird unter dem Begriff Risiko eine Verlustmöglichkeit verstanden, d.h. die Möglichkeit der Gefahr ungünstiger Entwicklungen. Ein Risiko kann nicht nur durch Handeln, sondern auch durch bloße Untätigkeit verursacht werden.
Um eine Grundlage für die weiteren Ausführungen zu schaffen, soll an dieser Stelle eine eindeutige Definition für den Begriff Risiko aufgeführt werden: „Unter Risiko wird die Gefahr verstanden, dass Ereignisse (externe Faktoren) oder Entscheidungen und Handlungen (interne Faktoren) das Unternehmen daran hindern (ursachenbezogene Komponente), definierte Ziele zu erreichen bzw. Strategien erfolgreich zu realisieren (wirkungsbezogene Komponente).“ 6
2.2 Begriff des Risikomanagements
Primäres Ziel des Risikomanagements ist die Existenzsicherung des Unternehmens. Dieses Ziel ist die notwendige Voraussetzung für die Erreichung aller unternehmerischen Ziele. 7
Aufgabe des Risikomanagements ist daher unter anderem die Risikosteuerung. Auf dieses Thema wird in Kapitel 4 noch genauer eingegangen. Auf Grundlage von Zielen und Aufgaben des Risikomanagements kann der Begriff Risikomanagement folgendermaßen definiert werden:
„Das Risikomanagement als immanenter Bestandteil der Unternehmensführung stellt die Integration organisatorischer Maßnahmen, risikopolitischer Grundsätze sowie die
5 Vgl. Diederichs (2004) S. 9
6 Diederichs (2004) S. 10
5
Arbeit zitieren:
Miriam Neugebauer, 2008, Grundlagen des Risikomanagements und Risikocontrollings, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Instrumente des Risikocontrollings zur Bewertung von Risiken
Seminararbeit, 31 Seiten
Supply Chain Management - Herausforderungen an das Controlling
Hausarbeit, 20 Seiten
Darstellung des Nutzens der EDV in der Pflege
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 39 Seiten
Die Diffusion von Innovationen. Grundlagen und Diffusionsprozesse in d...
Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
Seminararbeit, 17 Seiten
Risikomanagement: Zielsetzung und Gestaltungsmöglichkeiten
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 33 Seiten
Hedging-Strategien - Risikomanagement mit Einsatz von derivativen Fina...
BWL - Investition und Finanzierung
Seminararbeit, 64 Seiten
Wieviel Eigenkapitalrendite braucht ein Unternehmen? - Eine kritische ...
BWL - Investition und Finanzierung
Hausarbeit, 29 Seiten
Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten einer rechnergestützten FMEA in ...
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit (Hauptseminar), 37 Seiten
Darstellung verschiedener Führungsmethoden - Welcher Stil in welcher S...
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Ausarbeitung, 44 Seiten
Miriam Neugebauer's Text Grundlagen des Risikomanagements und Risikocontrollings ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Miriam Neugebauer hat den Text Grundlagen des Risikomanagements und Risikocontrollings veröffentlicht
Miriam Neugebauer hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare