Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung. 2
2 Metropolendarstellungen in der Lyrik des Naturalismus 3
2.1 Arno Holz Betrachtung der Großstadt 3
2.1.1 Exemplarische Interpretation: „Großstadtmorgen“ 3
2.1.2 Exemplarische Interpretation: „Phantasus“ 6
2.2 Vielfalt des thematischen Spektrums der naturalistischen Lyrik 9
2.2.1 Die Armutsproblematik. 9
2.2.2 Vorformen des Futurismus. 10
2.2.3 Ambivalenzen in der Auseinandersetzung des Individuums mit der Großstadt 13
3 Schlussfolgerungen. 15
3.1 Umsetzung des kunsttheoretischen Anspruchs in der Lyrik des Naturalismus. 16
3.2 Auseinandersetzung mit der Großstadtproblematik in der Sekundärliteratur 18
3.2.1 Einführungsdarstellungen zur Literaturgeschichte der Metropole. 18
3.2.2 Brauchbarkeit der Literaturgeschichten für die Auseinandersetzung mit der
Gro ßstadtproblematik. 19
3.2.3 Sekundärliteratur zu speziellen Themen 20
4 Fazit 21
5 Literaturverzeichnis 23
1
1 Einleitung
Für die Literaturgeschichte der Metropole ist evident, dass sich die Autoren auf vielfältige Art und Weise mit dem Großstadtthema beschäftigten. Einerseits wurde der Gegensatz zwischen Stadt und Natur thematisiert (z. B. in Schillers Gedicht „Der Spaziergang“). Dabei wurde der als negativ angesehenen Stadt (erkennbar an Phänomenen wie: Masse, gedrängtes Auftreten von Menschen an einem bestimmten Ort, Enge sowie Multikulturalität, Standesunterschiede, daraus resultierende Konflikte und eine Herabwürdigung der Moral) die Natur als positives Kontrastbild (z. B.: Freiheit des Einzelnen, Selbstentfaltung des Individuums und ungestörtes Leben, Harmonie, Geborgenheit) gegenübergestellt. Dies erfolgte zu dem Zweck, darauf hinzuweisen, dass der Mensch ohne den Gang in die Natur und die Flucht aus der Stadt nicht dauerhaft überleben kann.
Neben dieser allgemeinen Betrachtung von Natur und Stadt als in sich abgeschlossenen Einheiten legten auf der anderen Seite Autoren wie Hoffmann, Heine, Engels und Poe ihren Analysefokus auf das Leben des Individuums in der Stadt. Dabei wurde die Stadt sowohl positiv als auch negativ angesehen. Während Hoffmann von einem positiven Stadt- und Massenbegriff ausging, ist dieser bei Heine, Engels und Poe von Anfang an pejorativ besetzt. Diese pejorative Sichtweise entsteht gerade aus der Betrachtung von Phänomenen sozialer Schieflagen (wie Armut, dem Scheitern des Menschen, dem Ausschluss aus der Gesellschaft, der Anonymisierung und Ziellosigkeit) und ihrer Reflektion, deren analytisches Ergebnis eine Zivilisationskritik darstellte.
Auch die Naturalisten setzten sich mit dem Großstadtthema auseinander. 1 Diese Auseinandersetzung resultierte aus den wahrgenommenen Folgen der Industrialisierung, Technisierung und Urbanisierung des frühen 19. Jahrhunderts für das Individuum und die Gesellschaft, die u. a. in sozial relevanten Phänomenen wie Armut, Elend, hungernden Kindern, Kinderarbeit, Krankheit, Tod, Alkoholismus, Prostitution, Kriminalität sowie Existenz- und Zukunftssorgen expressiv wurden. 2 Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Autoren des Naturalismus diese Phänomene explizit in ihre literarische Darstellung integrierten, um auf deren Relevanz hinzuweisen.
In meiner Seminararbeit untersuche ich näher die Reflexion der Metropole als literarisches Sujet in der Lyrik des Naturalismus. Hierzu analysiere ich zunächst verschiedene Gedichte
1 Vgl. Benedikt Jeßing / Ralph Köhnen: Einführung in die Neuere Literaturwissenschaft. 2., aktual. und erw. A.
Stuttgart / Weimar: Metzler 2007. S. 73-79; vgl. Christine Kanz: Die literarische Moderne (1890-1920). In:
Wolfgang Beutin / Klaus Ehlert / Wolfgang Emmerich et al. (Hrsg.): Deutsche Literaturgeschichte. Von den
Anfängen bis zur Gegenwart. 6., verb. und erw. Auflage. Stuttgart: Metzler 2001. S. 342-386, hier: S. 346.
2 Vgl. Manuel J. K. Muranga: Großstadtelend in der deutschen Lyrik zwischen Arno Holz und Johannes R.
Becher. Frankfurt am Main: Lang 1987. S. 41.
2
der Großstadtlyrik des Naturalismus, anhand derer ich exemplarisch spezifische Phänomene der Metropole herausarbeite. Anschließend ziehe ich daraus zwei Schlussfolgerungen: Einerseits ist zu fragen, ob der kunsttheoretische Anspruch, den sich die Naturalisten setzten, auch in der Lyrik umgesetzt wurde. Andererseits ist die Auseinandersetzung mit der Großstadtproblematik in der Sekundärliteratur zu hinterfragen.
2 Metropolendarstellungen in der Lyrik des Naturalismus
2.1 Arno Holz‘ Betrachtung der Großstadt
Eine Auseinandersetzung mit der Lyrik von Arno Holz wird dadurch legitimiert, dass „er [Holz; S. B.] wie kein deutscher Lyriker vor ihm die neuzeitliche großstädtische Entwicklung und die dadurch entstandenen seelischen Kräfte dargestellt hat“. 3 Muranga schätzt Holz richtig ein, weil die Darstellung dieser seelischen Kräfte auch in den Gedichten Großstadtmorgen und Phantasus enthalten ist. Auf diese Gedichte gehe ich jetzt näher ein.
2.1.1 Exemplarische Interpretation: „Großstadtmorgen“
In seinem Gedicht Großstadtmorgen schildert Arno Holz den Ablauf eines Tages in der Großstadt Berlin. Das Gedicht selbst ist in sechs unregelmäßige Strophen gegliedert, wobei der Leser zwei Wendepunkte erkennen kann, die für die inhaltliche Auseinandersetzung von entscheidender Bedeutung sind. Diese Wendepunkte liegen nach der zweiten Strophe und nach der fünften Strophe. Weiterhin ist charakteristisch, dass Holz sich an traditionellen Reimstrukturen orientiert. So dominiert in den Strophen eins bis fünf durchweg der Kreuzreim. Erst in der letzten Strophe nimmt Holz eine Änderung der Reimform vor. Ist in den ersten beiden Versen der sechsten Strophe noch der Kreuzreim vorhanden, so wird in den letzten drei Versen direkte Rede, Enjambement und eine freie Reimstruktur verwendet. 4 Dies ist für die inhaltliche Auseinandersetzung ebenfalls mit zu berücksichtigen, auf die ich jetzt näher eingehe.
Das lyrische Ich erlebt den Tagesanbruch negativ emotional gefärbt. Müsste das Singen eines Spatzes eigentlich Freude verbreiten, löst es gegenüber dem Betrachter nur Müdigkeit aus.
3 Ebd., S. 100.
4 Arno Holz: Großstadtmorgen. In: Seminarreader: Großstadtlyrik des Naturalismus. Texte u. a. von Julius Hart,
Arno Holz, Hermann Conradi, Johannes Schlaf. Halle 2007.
3
Diese Emotionen bestimmen das weitere Handeln des Individuums im Verlauf des Tages, wenn er sich „müde durch die Friedrichsstadt“ 5 bewegt.
Jedoch ist das lyrische Ich noch in der Lage, die Phänomene der Großstadt - der menschliche Züge verliehen werden („bespritzt von ihrem Schmutz bis in die Seele“ 6 ) - wahrzunehmen. Diese Personifizierung ermöglicht es Holz, eine größere Anschaulichkeit der im Gedicht behandelten Großstadtphänomene herauszuarbeiten. Diese sind für ihn die Prostitution („wenn mich die Dirnen schamlos angelacht“ 7 ), der Alkoholismus („wenn mir ein Trunkner in den Weg gekommen“ 8 ) sowie die Armut bzw. Obdachlosigkeit und Krankheit („Krumm an seiner Krücke“ / „ein Bettler auf der Weidendammer Brücke“ 9 ).
Für das lyrische Ich sind diese Phänomene Normalität; sie sind Bestandteil der Großstadt und lösen in ihm keine ‚Anstößigkeit‘ aus; es weckt ihn ihm „kein Quentchen Ekel“. 10 Diese Wahrnehmungsdiffusion resultiert daraus, dass das Individuum bereits resigniert hat. Das lyrische Ich ist nicht mehr in der Lage, sich eine sinnvolle, d. h. eine es ausfüllende Tätigkeit, zu suchen, die ihm Freude bereitet und die es für relevant erachtet. Vielmehr ist ihm „nichts recht“ 11 und auch sein persönliches ‚Laster‘ - das Rauchen einer Zigarre - bringt ihm keine Erfüllung und kann nicht zur Änderung dieses Zustandes beitragen. Vielmehr ist der Mensch in die Routine des Großstadttages eingebunden, die sein Denken und Handeln bestimmt. Dieses Denken und Handeln spiegelt sich in seiner persönlichen Unentschlossenheit bzw. Ziellosigkeit wider, da er nicht weiß, woran er denkt und was er will, um sein persönliches Glück zu finden. 12 Dadurch gelingt es Holz, den Wahrnehmungsanspruch des Naturalismus, „wonach der Einzelne immer in Abhängigkeit von seinem sozialen Umfeld […] und seiner historischen Zeit gesehen werden muss“ 13 , in seinem Gedicht umzusetzen. Der erdrückenden Stimmung der Großstadt setzt Holz die Konzeption der unberührten Natur und Idylle entgegen. 14 Erst durch den Gang in die Natur ist das Individuum wieder in der Lage, seine Gefühle richtig wahrzunehmen und einzuordnen. Charakteristisch ist dafür die geschilderte Traumerfahrung in den Strophen drei bis fünf. Dieses Träumen, das seine Phantasie anregt, wirkt sich positiv auf seine Stimmung aus. Es ist für ihn ein Glück, das er
5 Ebd., Strophe 1, Vers 3.
6 Ebd., Strophe 1, Vers 4.
7 Ebd., Strophe 1, Vers 6.
8 Arno Holz: Großstadtmorgen, Strophe 1, Vers 8.
9 Ebd., Strophe 6, Verse 1 und 2.
10 Ebd., Strophe 1, Vers 5.
11 Ebd., Strophe 1, Vers 9.
12 Vgl. Arno Holz: Großstadtmorgen, Strophe 2, Verse 1 und 2.
13 Benedikt Jeßing / Ralph Köhnen: Einführung in die Neuere Literaturwissenschaft. 2., aktual. und erw. A.
Stuttgart / Weimar: Metzler 2007. S. 74.
14 Vgl. Keith Bullivant: Naturalistische Prosa und Lyrik. In: Horst Albert Glaser / Frank Trommler (Hrsg.):
Deutsche Literatur. Eine Sozialgeschichte. Bd. 8. Jahrhundertwende: Vom Naturalismus zum Expressionismus
(1880-1919). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1993. S. 169-187. hier: S. 186.
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versäumt hatte zu genießen. 15 Jedoch ist er in der Lage dieses Versäumnis nachzuholen, indem er sich dieses positive Gefühl in Erinnerung ruft. Dadurch nimmt er die ihn umgebenden Eindrücke bewusst wahr; er kann diese „förmlich mit den Händen greifen“. 16 Diese positive Wahrnehmung des im Traum geschilderten Sommertages beruhigt sein Herz. Es wird fröhlich und ruhig gestimmt. Dazu tragen auch die weiteren Natureindrücke, die das lyrische Ich wahrnimmt, bei: das Riechen nach Ackerkrumen, die mahlenden Mühlen am Horizont, der blassblaue Himmel und das Leben der Tiere (Grillen, Lerchen). 17 Jedoch ist zu erkennen, dass das Individuum seine Träume nicht dauerhaft wahrnehmen kann. Vielmehr erweisen sie sich als flüchtig und vergänglich 18 , weil die Großstadt die Phantasie des Individuums, des Träumers ‚erstickt‘. Denn der Großstadtmensch ist von so vielen Eindrücken umgeben, dass seine relevanten Bedürfnisse und ihre Erfüllung in den Hintergrund treten. Aufgrund dieser Erfahrung muss das Individuum zwangsläufig vereinsamen und seine egoistischen Neigungen verstärken. Um dem entgegenzuwirken, ist es notwendig, dass das Individuum eine veränderte Wahrnehmung der Welt ausbildet. Dazu gehört es, dass die sozialen Phänomene der Großstadt (soziales Elend, Armut, Obdachlosigkeit etc.) nicht nur wahrgenommen, sondern kritisch reflektiert werden. Diese implizite Kritik ist in der letzten Strophe des Gedichtes enthalten. Aus der Begegnung mit einem Bettler, der die vorbeigehenden Menschen dazu bewegen möchte, Wachsstreichhölzer zu kaufen, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, empfindet das lyrische Ich soziale Kälte. Dieser Wahrnehmungsprozess wird formalästhetisch hervorgehoben durch die Verwendung eines freien Reimes und die Abkehr vom Kreuzreim, der in den vergangenen Strophen dominierte, sowie durch den Einsatz direkter Rede. Dadurch kann der Leser die dargestellte Situation unmittelbarer nacherleben; es gelingt Holz darauf hinzuweisen, dass in der Großstadt soziale Missstände existieren, die beseitigt werden müssen. Dazu ist es erforderlich, dass die in der Großstadt lebenden Menschen die wahrgenommen Großstadtphänomene nicht abwehren und verdrängen, sondern die größtmögliche Anstrengung versuchen diese Missstände zu beseitigen.
Daraus ergibt sich die Frage: Konnte Holz seine Lyrikkonzeption, die er selbst als revolutionär betrachtete, umsetzen? Unter revolutionärer Lyrik verstand Holz, dass sich Inhalt und Ausdruck einander unterstützen, d. h. Aussage und Form miteinander identisch sind. Deshalb sollte die Lyrik ausschließlich durch einen Rhythmus getragen werden. Das bedeutete im Umkehrschluss den Verzicht auf Reim, Metrik und Strophik. Hierbei stand nicht
15 Vgl. Arno Holz: Großstadtmorgen, Strophe 3, Vers 4.
16 Ebd., Strophe 3, Vers 6.
17 Vgl. Arno Holz: Großstadtmorgen, Strophe 4, Verse 3, 8, 10, 14, 16 und 17.
18 Ebd., Strophe 5, Verse 3 und 4.
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mehr die Referenz auf etwas anderes im Vordergrund, sondern die Darstellung selbst. Ziel dieser sollte es sein, eine Einheit von Klang und Inhalt herbeizuführen. 19 Seinen eigenen, ‚revolutionären‘ Anspruch setzte Holz in seinem Gedicht Großstadtmorgen noch nicht um. Vielmehr werden ein konventionelles Metrum, eine konventionelle Form und ein konventioneller Reim verwendet. 20 Fragt man danach, welche Motivation Holz dazu veranlasste, sein Gedicht auf konventionelle Art und Weise zu verfassen, erhält man darauf in der Sekundärliteratur keine Antwort. Deshalb muss die Beantwortung an dieser Stelle offen bleiben.
2.1.2 Exemplarische Interpretation: „Phantasus“
In seinem Gedicht Phantasus - nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen später erschienen Lyrikzyklus - greift Holz das Phänomen der Armut erneut auf und setzt dieses mit der Rolle der Dichtkunst in Beziehung. Formal ist das Gedicht in vier Strophen gegliedert, wobei durchweg der Kreuzreim verwendet wird. Auf den Einsatz epischer Elemente (direkte Rede) wie in Großstadtmorgen verzichtet Holz hier ganz. Jedoch gelingt es ihm einen Situationszusammenhang herzustellen, indem er der Schilderung der Stadtmenschen als Gesamtheit die Charakterisierung des Dichters als Einzelaspekt gegenüberstellt und in einen kausalen Zusammenhang bringt. 21
In der ersten Strophe schildert Holz das Leben der Großstadtmenschen in einem Mehrfamilienhaus. Dabei ist evident, dass er dem Phänomen der Gedrängtheit pejorativ gegenübersteht. Er betrachtet die Wohnungen der darin lebenden Fabrikarbeiter, die er mit dem Bild der „Mietskaserne“ 22 charakterisiert, als unangemessen. Denn es gelingt dem Individuum nicht, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag in der Fabrik zu erholen. Vielmehr weist das Symbol „Flur- und Leiermannsmusik“ 23 darauf hin, dass in dem Mehrfamilienhaus ständig Zwischengeräusche herrschen, die einen potentiellen Konfliktherd darstellen (können), dessen Eskalation jedoch verhindert wird. Für diese Annahme spricht, dass die Menschen in diesem Mietshaus in Anonymität leben („bis ins fünfte Stockwerk
19 Vgl. Christine Kanz: Die literarische Moderne (1890-1920). In: Wolfang Beutin / Klaus Ehlert / Wolfgang
Emmerich et al. (Hrsg.): Deutsche Literaturgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. 6., verb. und erw.
Auflage. Stuttgart: Metzler 2001. S. 342-386. hier: S. 346.
20 Vgl. Keith Bullivant: Naturalistische Prosa und Lyrik. In: Horst Albert Glaser / Frank Trommler (Hrsg.):
Deutsche Literatur. Eine Sozialgeschichte. Bd. 8. Jahrhundertwende: Vom Naturalismus zum Expressionismus
(1880-1919). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1993. S. 169-187. hier: S. 184.
21 Vgl. Arno Holz: Phantasus. In: Seminarreader: Großstadtlyrik des Naturalismus. Texte u. a. von Julius Hart,
Arno Holz, Hermann Conradi, Johannes Schlaf. Halle 2007.
22 Ebd., Strophe 1, Vers 3.
23 Ebd., Strophe 1, Vers 4.
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Sven Bonitz, 2008, Die Reflexion der Metropole als literarisches Sujet in der Lyrik des Naturalismus, München, GRIN Verlag GmbH
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