Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS 2
EINLEITUNG 3
1. ANNÄHERUNG AN DIE SPRACHE VON JUGENDLICHEN EIN
FORSCHUNGSÜBERBLICK 5
1.1 DIE ANFÄNGE DER DEUTSCHEN JUGENDSPRACHFORSCHUNG 5
1.2 DIE SONDERSPRACHFORSCHUNG 6
1.3 JUGENDSPRACHFORSCHUNG IN DER ZEIT VON 1945 BIS 1980 7
1.4 DIE LINGUISTISCHE JUGENDSPRACHFORSCHUNG 8
1.4.1 Die 80er Jahre 8
1.4.2 Die 90er Jahre 11
1.4.3 Aktuelle Forschungen zur Jugendsprache 11
2. DIE BRAVO 14
2.1 BESCHREIBUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDS 14
2.2 DIE STIMMEN DER BRAVO 16
2.3 DER SONDERFALL DIE DR SOMMER SPRECHSTUNDE 17
3. ANALYSE DER SPRACHLICHEN AUFFÄLLIGKEITEN 23
3.1 ANGLIZISMEN 23
3.2 ORTHOGRAPHIE 24
3.3 INTERPUNKTION 25
3.4 DIE WORTARTEN 25
3.4.1 Die Nomen 25
3.4.2 Die Adjektive 26
3.4.3 Die Konjugation der Verben 27
3.4.4 Die Steigerungsformen 27
3.4.5 Partikeln 28
3.5 DIE WORTBILDUNG 29
3.5.1 Komposita 29
3.5.2 Derivation 30
3.5.3 Zusammenrückungen 31
3.5.4 Kürzungen 31
3.6 SYNTAX 31
3.7 HYPERBOLISMEN 32
3.8 PHRASEOLOGISMEN 33
FAZIT 34
LITERATURVERZEICHNIS 35
2
Einleitung Die Jugendzeitschrift BRAVO hat gerade im Zuge des in diesem Jahre zu feiernden 50jährigen Jubiläums große Aufmerksamkeit gefunden. Die kommerzielle Zeitschrift BRAVO ist das am weitesten verbreitetste und am meisten verkaufte Printmedium für die Zielgruppe der Jugendlichen im Alter von 12-19 Jahren. 1 Ihre Erfolgsgeschichte dauert nun schon mehr als 50 Jahre an, seitdem am 26. August 1956 die erste Ausgabe auf den Markt kam. Das Deutsche Zeitungsmuseum in Wadgassen präsentiert eine Ausstellung, die die Geschichte der BRAVO in den Fokus stellt 2 und neben zahlreichen Berichten in den Feuilletons gab die Jahresfeier auch den Anlass zu einigen sowohl wissenschaftlichen als auch an den normalen Leser gerichtete Publikationen. Besonders dem Thema Sexualität und Aufklärung und dessen nicht immer unumstrittene Darbietung in der BRAVO wird dabei verstärkt Aufmerksamkeit zuteil. Wie auch die BRAVO – Macher die selber angeben, dass sie mit ihrer Arbeit der „Spiegel der Jugend“ 3 zu sein gedenken, wird die BRAVO allgemein als Zeugnis der Jugendkultur in Deutschland angesehen und herangezogen. 4 Ein wichtiger Teil, der Kultur ausmacht, ist die Sprache, nicht anders verhält es sich bei der Jugendkultur. Dabei ist unter jugendlich ein bestimmtes Stadium im Leben eines jeden Menschen zwischen Kindheit und Erwachsenenalter zu verstehen, das sich, neben vielen anderen Aspekten, auch auf die Sprache auswirkt und durch Sprache ausgedrückt wird, denn der Sprachgebrauch jugendlicher Menschen unterscheidet sich von dem anderer Altersgruppen und dient oftmals als Mittel der Abgrenzung gegenüber Anderen. So individuell wie die Jugendlichen selber ist auch ihr Sprachgebrauch, daher wird davon ausgegangen, dass es nicht die eine Jugendsprache gibt, sondern viele verschiedene ‚Sprachen’, die, würde man sie zusammenfassen, das Sprechen und den Sprachgebrauch Jugendlicher widerspiegeln.
Die Zeitschrift BRAVO ist überregional, sie wird von allen sozialen Schichten und Jungen und Mädchen unterschiedlichen Alters gleichermaßen gelesen und sie wird, was für unseren Zusammenhang von besonderer Bedeutung ist, nicht von Jugendlichen, sondern von
1 Jedes Heft wird 2-3mal umgeschlagen und die Auflagenhöhe liegt bei 521 615 Exemplaren. Quelle: http://www.bauermedia.com/jugend.0.html. (Datum 01.11.2006, 21:15h) 2 siehe dazu das Online-Angebot unter: http://www.deutscheszeitungsmuseum.de/main.php?nav=178&lang=1 (Datum: 01.11.06, 21:00h) 3 Stollberg, J.: Wie tickt die Jugend 2000? Wie BRAVO ihre „Kids“ erreicht, in: Knoll, J., Monssen-Engberding, E. (Hrsg.), BRAVO, Sex und Zärtlichkeit. Medienwissenschaftler und Medienmacher über ein Stück Jugendkultur. Forum Verlag Godesberg, Mönchengladbach 2000, S. 36- 41, hier: S. 38. [künfitg zitiert als: Stollberg, J.: Wie tickt die Jugend 2000?] 4 Das Archiv der Jugendkulturen hat so den Band 50 Jahre Bravo herausgegeben. 50 Jahre Bravo (Hrsg.) Archiv der Jugendkulturen e.V. Tilsner, Bad Tölz 2006. [künftig zitiert als Bravo wird 50.]
3
Erwachsenen für Jugendliche geschrieben. Daher wirft sich die Frage auf, ob die in der BRAVO verwendete Sprache spezifisch für den Sprachgebrauch Jugendlicher ist, anders gefragt: Ist es einer Zeitschrift wie der BRAVO, die sich selbst als „Spiegel der Jugend“ 5 und Zeugnis der Jugendkultur bezeichnet, überhaupt möglich, einen authentischen Eindruck vom Sprachgebrauch der Jugendlichen zu geben oder handelt es sich vielmehr um eine (durch die Medien bedingte) Stilisierung von Sprache, die den Anschein von Jugendlichkeit und Modernität nur erwecken soll?
Dieser Frage soll im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit nachgegangen werden.
Allerdings muss an dieser Stelle gleich eingeräumt werden, dass keine allgemein gültigen Aussagen über den Sprachgebrauch Jugendlicher gemacht werden können, da solch einer Aussage eine empirische Untersuchung zugrunde liegen müsste. Ob sich, die in der BRAVO verwendete Sprache mit dem aktuellen Sprachgebrauch Jugendlicher tatsächlich deckt, kann im Rahmen dieser Arbeit nur tendenziell untersucht werden, da hierzu empirische Untersuchungen über den Sprachgebrauch Jugendlicher benötigt würden und dies den Umfang der Arbeit sprengen würde. Wohl aber können und sollen Tendenzen und sprachliche Auffälligkeiten aufgezeigt und herausgestellt werden.
Um einen Eindruck von der Sprache Jugendlicher und dem Sprachgebrauch jugendlicher Menschen zu bekommen, ist es hilfreich, die Forschungsgeschichte heranzuziehen, denn schon seit langer Zeit sind die Sprache und der Sprachgebrauch jugendlicher Menschen Gegenstand der Forschung gewesen.
Daher soll zunächst, vor der Untersuchung des Sprachgebrauchs in der Jugendzeitschrift BRAVO, im ersten Teil dieser Hausarbeit ein kurzer Überblick über die Forschungsgeschichte und den aktuellen Stand der Forschung gegeben werden. Im Anschluss daran soll der eigentliche Untersuchungsgegenstand, die BRAVO, vorgestellt und untersucht werden. Als Untersuchungsgegenstand werden die Zeitschriftenausgaben 19 – 24 sowie 43 und 44 des Jahres 2006 herangezogen.
Zunächst wird dargestellt werden, wie Sprache in der BRAVO verwendet wird und welche sprachlichen Elemente bzw. Auffälligkeiten auftreten. Dabei soll besonders berücksichtigt werden, wo diese Auffälligkeiten auftreten und verwendet und wie sie eingesetzt werden. Im Anschluss daran wird anhand ausgewählter Beispiele eine Untersuchung der Wortarten, der Wortbildungen sowie der Syntax vorgenommen werden.
5 Stollberg, J.: Wie tickt die Jugend 2000?, S. 38.
4
1. Annäherung an die Sprache von Jugendlichen - Ein Forschungsüberblick 1.1 Die Anfänge der deutschen Jugendsprachforschung Das Forschungsfeld der deutschen `Jugendsprache´ ist zweifelsfrei nicht erst vor kurzer Zeit entstanden oder gar eine Modeerscheinung unseres Jahrhunderts, vielmehr handelt sich es hierbei um ein historisches Phänomen. Nachdem im Jahre 1687 „das Deutsche [...] von Thomasius in die Hörsäle eingeführt“ 6 worden ist, kann auch seit etwa dieser Zeit von den Anfängen einer deutschen Studentensprache gesprochen werden. Bereits im 16. Jahrhundert ist die Jugendsprache „in Form des damaligen Studentenjargons empirisch belegt“ 7 und auch aus dem 18. Jahrhundert lassen sich Untersuchungen zur deutschen Studentensprache finden. Bei diesen Forschungen handelt es sich vor allem um reine Wörterbuchverzeichnisse, welche die gebräuchlichen Wörter des Sprachgebrauchs der Jugendlichen (hier Studenten) dokumentieren. Das Handlexikon der unter den Herren Purschen auf Universitäten gebräuchlichsten Kunstwörter von Robert Salmasius aus dem Jahre 1749 gilt beispielsweise als eines der ersten dieser Wörterbuchverzeichnisse 8 . Nach diesem Vorbild sind dann etliche weitere Wörterbücher erschienen, so zum Beispiel im Jahre 1781 Kindlebens Studentenlexicon oder Augustins Idiotikon der Burschensprache aus dem Jahre 1795. Selbstverständlich muss bei all diesen Werken immerzu bedacht werden, dass die Studentenschaft zu dieser Zeit lediglich aus männlichen Studierenden bestand und die Wörterbuchverzeichnisse daher auch nur den damaligen Wortbestand der männlichen, akademischen Jugendlichen offenbaren. Somit beschreibt und dokumentiert die historische Studentensprache des 18. und 19. Jahrhunderts also lediglich einen Teil der damaligen Jugend, da die Sprechweisen weniger privilegierter Schichten keine Beachtung gefunden haben.
Bei nahezu allen dieser Wörterbücher zur Studentensprache können insbesondere vier Herkunftsbereiche rekonstruiert werden:
a. Die klassischen Sprachen der Antike, denn da die lateinische Sprache in der gelehrten Welt, somit also gerade auch bei den Studenten, ein sehr wichtiges Verständigungsmedium gewesen (und dies bis heute) ist, manifestierten sich daher auch sehr viele lateinische Begriffe in der Studentensprache.
6 Neuland, E.: Jugendsprache- Jugendliteratur- Jugendkultur. Interdisziplinäre Beiträge zu sprachkulturellen Ausdrucksformen Jugendlicher. Frankfurt a. M. : Peter Lang 2003. S. 92.
7 Ehmann, H.: Jugendsprache und Dialekt. Regionalismen im Sprachgebrauch von Jugendlichen. Opladen: Westdeutscher Verlag 1992. S. 9. [künftig zitiert als: Ehmann, H.: Jugendsprache und Dialekt. 1992.] 8 Vgl. Neuland, E. (Hrsg.): Jugendsprachen. Spiegel der Zeit. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2003. S. 10. [künftig zitiert als: Neuland, E. (Hrsg.): Jugendsprachen. 2003.]
5
b. Der biblisch-theologische Bereich, denn da die Theologie bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts ein sehr hohes wissenschaftliches Ansehen genossen hat, bot sich somit für die Studenten die Gelegenheit gerade Begriffe aus dem theologischen Bereich zu parodieren und karikieren, um auf diese Art und Weise Aufsehen zu erregen.
c. Der Sprachgebrauch der Gauner, denn gerade auch Studenten sind sehr viel auf Landstraßen gereist, auf denen sie dann wiederum mit Vagabunden und ähnlichen Personenkreisen in Kontakt gekommen sind. So haben sich dann manche Studenten das ein oder andere Wort aus den verschiedenen Sprachen der Gauner und Landstreicher angeeignet und haben es dann teilweise sogar in ihren eigenen Sprachgebrauch integriert.
d. Zoologische Elemente, denn da viele Tierarten mit bestimmten Eigenschaften gleichgesetzt werden, braucht es keiner großen Erklärung mehr, wenn man bestimmte Personen mit Tiernamen bezeichnet (z. B. junge „knusprige“ Mädchen= Backfisch) 9 .
1.2 Die Sondersprachforschung
Die Studenten- und die Schülersprache sind nun auch im ausgehenden 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts Forschungsgegenstände der Sondersprachforschung des Deutschen gewesen. Es lassen sich daher auch aus diesem Zeitraum sehr viele Wörterbuchverzeichnisse finden, die den damals typischen Wortschatz der Studenten erfasst haben. Auffällig ist hierbei, dass viele Wörterbücher auf regionale Aspekte der Studentensprache beschränkt sind. Allerdings kann sicherlich davon ausgegangen werden, dass Wörterbücher, die lediglich die Studentensprache einer ganz bestimmten Region dokumentieren, bereits aussagekräftiger sind als ältere Wörterbücher, die noch von `der einen Studentensprache´ ausgehen, beziehungsweise sprechen.
In Analogie zu der Studentensprache hat es nun aber auch etliche Wörterbuchverzeichnisse zur Schüler- oder Pennälersprache gegeben, so etwa von Schladebach (1904), Steinhäuser (1906) oder Wocke (1918). Hierbei ist ebenfalls wie bei der Erforschung der Studentensprache festgestellt worden, dass es auch in der Pennälersprache große regionale Unterschiede gibt. Einige Forscher gehen sogar soweit, dass sie behaupten, die Pennälersprache sei lediglich „das ziemlich getreue Abbild der Studentensprache“ 10 . Melzers Untersuchungen zur Breslauer Schülersprache von 1928 gehen nun erstmals über reine Wörterbuchverzeichnisse hinaus. Das heißt, Melzer stellt „mit den spezifischen
9 Vgl. Ehmann, H.: Jugendsprache und Dialekt. 1992. S. 36-39.
10 Ehmann, H.: Jugendsprache und Dialekt. 1992. S. 43.
6
Ausdrucksweisen das zeitlich und örtlich gebundene Schülerleben“ 11 dar, wodurch zumindest ansatzweise eine sprachbiographische Perspektive eingenommen wird. Es geht hierbei also darum die Sprache und das Leben der Schüler und Studenten, kurz der Jugendlichen, in eine Beziehung zu setzen. Laut Melzers Untersuchungen tritt die Schülersprache vor allem in den Themenbereichen Schule, Sport und Spiel sowie Mitmenschen auf. Diverse Forscher sprechen in diesem Zusammenhang von der bis zu dieser Zeit „theoretisch und methodisch fortgeschrittenste[n] Arbeit“ 12 . Außer der kurzzeitigen Beschäftigung mit den so genannten Schülergeheimsprachen hat „die sondersprachliche Erforschung der Studenten- und Schülersprache seitdem [erst einmal] keine nennenswerte Fortsetzung mehr“ 13 gefunden. Das damalige Verständnis von `Schülersprache´ hat nun so ausgesehen, dass man von einer Homogenität der Sprachbenutzer und des Sprachgebrauchs ausgegangen ist. Zudem hat man einen themengebundenen Sonderwortschatz konstatiert und es ist zu „einem Verzicht auf übergreifende theoretische Beschreibungs- und Erklärungszusammenhänge“ 14 gekommen. Bei den bisherigen Forschungsergebnissen der Jugendsprachforschung können somit oftmals methodische Mängel festgestellt werden, da die meisten Ergebnisse auf Grund der Auswertung von Fragebögen oder Interviews zustande gekommen sind. Authentische Gespräche mit Jugendlichen finden dahingegen bei diesen Untersuchungen kaum Berücksichtigung. Daraus resultierend kann vermutet werden, dass durch (Erhebungs)Methoden wie beispielsweise Fragebögen lediglich das herausgefunden werden kann, was von vorneherein vermutet und erwartet wird. Raum für völlig neue und unerwartete Ergebnisse gibt es hierbei allerdings nicht, und „[z]udem fehlt in den meisten Untersuchungen die Einbeziehung des situativen Kontextes des Sprechens“ 15 .
1.3 Jugendsprachforschung in der Zeit von 1945 bis 1980
Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Sondersprachforschung erst wieder gegen Ende der 50er Jahre eingesetzt. Hierbei ist es in erster Linie erneut um das Sammeln und Registrieren von `typisch jugendsprachlichen Ausdrücken´ gegangen. Bei den meisten Arbeiten zur Jugendsprache ist es zu einem recht negativen Werturteil gekommen, da zu dieser Zeit beispielsweise sehr viele Ausdrücke des jugendlichen Sprachgebrauchs aus der
11 Dürscheid, Ch.: Perspektiven der Jugendsprachforschung. Frankfurt a.M.: Lang 2006. S. 52. [künftig zitiert als: Dürscheid, Ch.: Perspektiven der Jugendsprachforschung. 2006.] 12 Henne, H.: Jugend und ihre Sprache. Berlin: de Gruyter 1986. S. 13. [künftig zitiert als: Henne, H.: Jugend und ihre Sprache. 1986.] 13 Dürscheid, Ch.: Perspektiven der Jugendsprachforschung. 2006. S. 53.
14 Ebd. S. 54.
15 Augenstein, S.: Funktionen von Jugendsprache. Studien zu verschiedenen Gesprächstypen des Dialogs Jugendlicher mit Erwachsenen. Tübingen. Niemeyer 1998. S. 2. [künftig zitiert als: Augenstein, S.: Funktionen von Jugendsprache. 1998.]
7
Arbeit zitieren:
Stephanie Reuter, 2006, Jugendsprache: Untersuchungen zum Sprachgebrauch in der Jugendzeitschrift BRAVO, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Stilistische Aspekte der Jugendsprache Hintergründe Merkmale Textbeisp...
Hauptseminararbeit, 26 Seiten
Anglizismen in der deutschen Pressesprache am Beispiel des 'Spiege...
Hausarbeit, 15 Seiten
Die Darstellung der Liebe im "L'Heptaméron" von Margueri...
Romanistik - Französisch - Literatur
Hausarbeit, 18 Seiten
Aspekte konzeptioneller Mündlichkeit in der Chat-Kommunikation
Hausarbeit, 30 Seiten
E-Mail, Chat und SMS - sprachliche Strukturen in neuen Kommunikationsf...
Hauptseminararbeit, 31 Seiten
Die Jugendspracheforschung in Deutschland - ein Forschungsüberblick
Hausarbeit, 26 Seiten
Morphologische Integration der Anglizismen im heutigen Deutsch
Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik
Ausarbeitung, 32 Seiten
Konstruktion von Identität in den Anfängen des deutschen HipHop
Eine Analyse der HipHop-Gruppe...
Hausarbeit, 27 Seiten
Strukturen der heutigen Jugendsprache. Eine soziolinguistische Untersu...
Examensarbeit, 79 Seiten
Verfall und Verfeinerung in Thomas Manns "Buddenbrooks": Ein...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hauptseminararbeit, 33 Seiten
Henrik Ibsens: "Nora" (Ein Puppenheim) - Konzeption und Wand...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 26 Seiten
Stephanie Reuter's Text Jugendsprache: Untersuchungen zum Sprachgebrauch in der Jugendzeitschrift BRAVO ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Stephanie Reuter hat den Text Jugendsprache: Untersuchungen zum Sprachgebrauch in der Jugendzeitschrift BRAVO veröffentlicht
Stephanie Reuter hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare