Inhaltsverzeichnis:
Gliederung. II
1. Einleitung: Bilanzfälschungen in der heutigen Zeit. 1
2. Grundlagen der Bilanzanalyse. 1
2.1 Definition Bilanzanalyse. 1
2.2 Aufgaben der Bilanzanalyse. 2
2.3 Adressaten der Bilanzanalyse. 2
2.4 Interne vs. Externe Bilanzanalyse. 3
2.5 Traditionelle vs. Moderne Ansätze der Bilanzanalyse. 3
3. Betriebswirtschaftliche Kennzahlen. 4
3.1 Definition von Kennzahlen. 4
3.2 Funktion von Kennzahlen. 4
3.3 Typen von Kennzahlen. 5
3.4 Weiterentwicklung von Kennzahlen zu Kennzahlensystemen. 5
4. Kennzahlensysteme. 6
4.1 Definition von Kennzahlensystemen. 6
4.2 Aufgaben und Bedeutung von Kennzahlensystemen. 7
4.3 Aufbau von Kennzahlensystemen. 8
4.4 Induktive vs. Deduktive Kennzahlensysteme. 8
5. Wichtige traditionelle Kennzahlensysteme. 9
5.1 Das Du Pont- Kennzahlensystem. 9
5.1.1 Struktur und Aufbau. 9
5.1.2 Anwendungsbereich. 10
5.1.3 Mängel des Du Pont- Kennzahlensystems. 10
5.1.4 Bilanzanalytische Bedeutung. 10
5.2 Das ZVEI- Kennzahlensystem. 11
5.2.1 Struktur. 11
5.2.2 Aufbau. 11
5.2.3 Bilanzanalytische Bedeutung. 12
II
5.3 Das RL- Kennzahlensystem. 13
5.3.1 Struktur. 13
5.3.2 Aufbau. 13
5.3.3 Bilanzanalytische Bedeutung. 14
6. Grenzen von Kennzahlensystemen. 14
7. Kritische Würdigung. 15
8. Anhang. 17
9. Literaturverzeichnis. 23
III
1. Einleitung
Die Zahl der Unternehmen, die mit negativen Schlagzeilen durch Bilanzfälschungen auf sich aufmerksam gemacht haben, ist in der letzten Zeit sehr stark angestiegen. Sowohl Firmen am Neuen Markt, wie zum Beispiel Comroad, die ca. 97 % des Umsatzes frei erfunden haben 1 , aber auch große Dax Unternehmen wie die Telekom oder MLP, haben Anleger und Stakeholder getäuscht und falsche bzw. „geschönte“ Bilanzen ausgewiesen. Die größten Bilanzskandale in jüngster Zeit gab es in den U.S.A. bei Enron und WorldCom, die ca. 3,8 Mrd. Dollar durch Bilanzmanipulationen verschleiert haben. 2
Durch diese und viele weitere Bilanzskandale, die in der letzten Zeit aufgetreten sind, hat die Bilanzanalyse weltweit noch mehr an Bedeutung gewonnen. Das wesentliche Ziel der Bilanzanalyse, nämlich ein tatsächliches Bild von der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens wiederzugeben, konnte bei den oben genannten Unternehmen nicht erreicht werden. Bei der B eurteilung von Bilanzen greifen immer mehr Analysten auf Kennzahlensysteme zurück, die einen Aufschluss über die aktuelle Situation einer Firma geben könnten. In der folgenden Arbeit soll nun die Bedeutung von Kennzahlensystemen als Instrument zur Bilanzanalyse herausgearbeitet werden.
2. Grundlagen der Bilanzanalyse
Zunächst einmal gilt es einige Grundlagen der Bilanzanalyse darzustellen, um danach genauer auf die Kennzahlen und Kennzahlensysteme eingehen zu können.
2.1 Definition Bilanzanalyse
Unter Bilanzanalyse versteht man die systematische Auswertung aller Informationen aus dem Jahresabschluss und aus dem Lagebericht. Somit bezieht sich die Analyse nicht nur auf die eigentliche Bilanz, sondern ebenso auf die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. 3 Bei der Bilanzanalyse werden Daten aus dem Jahresabschluss, die u nsortiert und nur schwer überschaubar sind, gegliedert, strukturiert und aufbereitet, sodass man mit Hilfe der gewon-
1 Vgl.http://www.ftd.de/ub/di/1014399222041.html?nv=pch
2 Vgl. http://www.ftd.de/tm/tk/1032946099034-s.html
3 Vgl. Coenenberg, Adolf: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, S. 481, Lange, Jürgen- Drewes, Anke:
Das Kennzahlensystem als Instrument der Bilanzanalyse, S. 245-246
1
nenen Informationen ein Bild über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens e rlangen kann. Die Bilanzanalyse kann in drei große Teilbereiche aufgegliedert werden. Man unterscheidet die Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens. 4
2.2 Aufgaben der Bilanzanalyse
Zentrale Aufgabe der Bilanzanalyse ist es, durch die “Transformation der zur Verfügung stehenden Unternehmensdaten in bedarfsgerechte und entscheidungsrelevante Informationen“ 5 die tatsächliche wirtschaftliche Lage des Unternehmens darzustellen. Welche Informationen nun als relevant erachtet werden, ist abhängig von den verschiedenen Zielen der unterschiedlichen Adressaten. Je nach Analysebereich kann der Analyst also entweder die Vermögens-, Ertrags- oder Finanzlage des Unternehmens genauer untersuchen und sich so ein Bild über das Unternehmen machen.
Ist die Bilanzanalyse an interne Adressaten gerichtet, so dient sie des weiteren als Hilfsmittel für die Unternehmensführung zur Planung, Steuerung und Kontrolle. Durch die Bilanzanalyse sollen zum einen Prognosen für die zukünftige Entwicklung des U nternehmens getroffen und zum anderen Handlungsempfehlungen für die Unternehmensführung bereitgestellt werden. 6
2.3 Adressaten der Bilanzanalyse
Nach Küting/ Weber sind „alle Personen oder Personengruppen, die an der Unternehmung in irgendeiner Weise beteiligt sind, auch Adressaten der Bilanzanalyse“. 7 Generell kann man zwischen internen und externen Bilanzadressaten unterscheiden. Zu den externen Adressaten zählen in erster Linie Anteilseigner und Kapitalgeber, aber auch alle anderen Stakeholder wie Lieferanten, Kunden und Gewerkschaften. Auch Interessensgruppen, die nicht direkt mit einem Unternehmen in Kontakt treten, sind Adressaten der Bilanzanalyse, da sie auch indirekt großen Einfluss auf das Unternehmen nehmen können. Hierzu zählen unter anderen die Behörden, der Staat und die Öffentlichkeit. Zu den internen Adressaten ge-
4 Vgl.Groll, Karl-Heinz: Das Kennzahlensystem zur Bilanzanalyse, S. 3-4; Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-
Peter: Die Bilanzanalyse, S. 3-4; Vogler, Gerhard- Mattes, Helmut: Theorie und Praxis der Bilanzanalyse, S.43
5 Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-Peter: Die Bilanzanalyse, S. 9
6 Vgl. Coenenberg, Adolf: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, S. 481-482; Rehkugler, Heinz- Podding,
Thorsten: Bilanzanalyse, S. 1-3; Männel, Wolfgang: Bilanzlehre, S. 72; Lange Jürgen- Drewes Anke: Das
Kennzahlensystem als Instrument der Bilanzanalyse, S. 245-246
7 Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-Peter: Die Bilanzanalyse, S. 9
2
hört in erster Linie die Unternehmensführung, aber ebenso alle weiteren Führungsebenen sowie die gesamte Belegschaft einer Unternehmung. 8
2.4 Interne vs. Externe Bilanzanalyse
Hat ein Bilanzanalyst nur Informationen aus dem Jahresabschluss und dem Lagebericht zur Verfügung, so spricht man von externer Bilanzanalyse. Im Gegensatz dazu kann der Analytiker bei der internen Bilanzanalyse auch auf Informationen aus dem internen Rechnungswesen, wie z.B. der innerbetrieblichen Kosten- und Leistungsrechnung, zurückgreifen. Dies hat den Vorteil, dass eine wesentlich genauere und zuverlässigere Analyse erstellt werden kann als bei der externen Analyse. 9
2.5 Traditionelle Bilanzanalyse vs. Moderne Ansätze der Bilanzanalyse
Unter Bilanzanalyse im klassischen bzw. im traditionellen Sinne versteht man im allgemeinen das Rechnen mit Kennzahlen. Das Entwickeln von bzw. das Arbeiten mit Kennzahlensystemen zählt demnach auch zu der klassischen Bilanzanalyse. Ohne Kennzahlen wäre eine B ilanzanalyse kaum denkbar.
Allerdings wurden im Laufe der Zeit auch modernere Ansätze zur Bilanzanalyse entwickelt wie z.B. die Multivariate Diskriminanzanalyse, der Einsatz von künstlich neuronalen Netzen, sowie das RWS-Verfahren, dass das Unternehmen anhand von Rendite, Sicherheit und Wachstum beurteilt. Neben der quantitativen Kennzahlenanalyse gewinnt auch die qualitative Bilanzanalyse immer mehr an Bedeutung. 10
8 Vgl. Groll, Karl-Heinz: Das Kennzahlensystem zur Bilanzanalyse, S. 1-3; Rehkugler, Heinz- Podding, Thors-
ten: Bilanzanalyse, S. 1-2; Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-Peter: Die Bilanzanalyse, S. 11-12
9 Vgl. Groll, Karl-Heinz: Das Kennzahlensystem zur Bilanzanalyse, S. 7; Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-
Peter: Die Bilanzanalyse, S. 6-7
10 Vgl. Groll, Karl-Heinz: Das Kennzahlensystem zur Bilanzanalyse, S. 4-6; Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-
Peter: Die Bilanzanalyse, S. 16-19
3
3. Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
3.1 Definition von Kennzahlen
Obwohl der Kennzahlenbegriff in der Vergangenheit oft sehr strittig diskutiert wurde und es unterschiedliche Auffassungen und Definitionen gab, hat sich im Laufe der Zeit ein allgemein anerkannter, einheitlicher Kennzahlenbegriff herauskristallisiert. Demnach sind Kennzahlen hochverdichtete “Zahlen, die quantitativ erfassbare Sachverhalte in konzentrierter Form erfassen“. 11 Kennzahlen müssen also sowohl quantifizierbar sein als auch Informationscharakter besitzen. Laut Kerth/ Wolf soll “die Kennzahl einen eigenen Erkenntniswert besitzen, der aus der Betrachtung der Bestandteile, die in die Kennzahl eingegangen sind, nicht hätte gewonnen werden können“. 12 Mit der Hilfe von Kennzahlen können somit unüberschaubare Informationen aus dem Jahresabschluss strukturiert und zu kompakten Größen z usammengefasst werden. 13
3.2 Funktionen von Kennzahlen
Kennzahlen helfen im Rahmen der Jahresabschlussanalyse einen relativ schnellen und übersichtlichen Einblick in die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage des Unternehmens zu b ekommen. Durch ihre Verwendung bei der Bilanzanalyse kann der Bilanzanalyst unmittelbar und in komprimierter Form über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens berichten. Ein Vorteil von Kennzahlen ist die einfache und zuverlässige Ermittlung, komplexe Sachverhalte werden mit ihrer Hilfe auf einfache Punktgrößen transformiert und eröffnen dadurch Vergleichsmöglichkeiten (Vgl. Abbildung 1, S. 17). Einerseits ermöglichen Kennzahlen einen Vergleich desselben Unternehmens in aufeinanderfolgenden Perioden (Zeitvergleich), sofern der Grundsatz der S tetigkeit bei der Erstellung des Jahresabschlusses beachtet wird. Auf der anderen Seite können Vergleiche mit anderen U nternehmen durchgeführt werden. Aufgrund dieser Vorteile sind Kennzahlen nicht nur als ein rechentechnisches Mittel aufzufassen, sondern auch als Instrument zur Entscheidungsfindung für die Unternehmensführung. 14
11 Reichmann, Thomas: Controlling mit Kennzahlen und Managementberichten, S. 16
12 Kerth, Albin- Wolf, Jakob: Bilanzanalyse und Bilanzpolitik, S. 50
13 Vgl. Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-Peter: Bilanzanalyse und Bilanzpolitik nach neuem Bilanzrecht, S. 10;
Jacobs: Bilanzanalyse, S. 78
14 Vgl. Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-Peter: Bilanzanalyse und Bilanzpolitik nach neuem Bilanzrecht, S. 10;
Wagenhofer, Alfred: Bilanzierung und Bilanzanalyse, S. 143; Rösler, Joachim: Bilanzierung durch den Ve r-
gleich von projizierten und realistischen Jahresabschlüssen, S. 10-11; Hail, Luiz: Kennzahlenanalyse, S. 53
4
3.3 Typen von Kennzahlen
Kennzahlen lassen sich grundsätzlich hinsichtlich der mathematisch statistischen Ermittlung in absolute und relative Kennzahlen unterteilen (Vgl. Abbildung 2, S.17). Absolute Kennzahlen werden auch Grundzahlen genannt und treten in Form von Einzelzahlen, Summen, Differenzen und Mittelwerten auf. Sie können teilweise direkt aus dem Jahresabschluss entnommen werden, wie zum Beispiel Eigenkapital oder Umsatzerlöse. Allerdings besitzen absolute Kennzahlen nur begrenzte Aussagekraft und es wurde lange Zeit diskutiert, ob sie überhaupt Kennzahleneigenschaften besitzen, da man über die Zusammensetzung ihrer Gesamtheit zuwenig erfährt und es daher fraglich ist, ob s ie einen eigenen besonderen E rkenntniswert besitzen. Laut der herrschenden Meinung wird allerdings betont, dass absolute Zahlen durchaus Kennzahlen sein können, da Kenngrößen wie Umsatzerlöse, Eigenkapital und Cash-Flow betriebswirtschaftlich in der Tat bedeutsame Daten mit Erkenntniswert darstellen. 15
Bei relativen Zahlen, auch Verhältniszahlen genannt, werden zwei Zahlen in Beziehung z u-einander gesetzt. Dadurch kann die Bedeutung einzelner Größen in Relation zu anderen Größen aufgezeigt werden, wodurch die Aussagekraft der Kennzahl erhöht wird. Man unterscheidet zwischen Gliederungszahlen, Beziehungszahlen und Indexzahlen. Bei der Bildung von Verhältniszahlen ist das Entsprechungsprinzip zu beachten. Dieses sagt aus, dass die Komponenten einer Kennzahl immer in einem sinnvollen inneren Zusammenhang stehen sollten. 16
3.4 Weiterentwicklung von Kennzahlen zu Kennzahlensystemen
Obwohl die Kennzahlenrechnung das zentrale Element der Bilanzanalyse ist, wird immer wieder auf Probleme bei der Analyse mit Hilfe von Kennzahlen hingewiesen. Oft wird versucht mit möglichst wenigen Kennzahlen eine Kurzbeschreibung von einem U nternehmen vorzunehmen. Durch die Verdichtung komplexer Sachverhalte auf einzelne Kennzahlen kann es jedoch passieren, dass wesentliche Informationen des zu beschreibenden
15 Vgl. Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-Peter: Die Bilanzanalyse, S. 24; Ester, Ralf Martin: Kennzahlen und
Kennzahlensysteme, S. 246; Harrmann, A.: Bilanzanalyse für die Praxis, S. 80-82; Nahlik, Wolfgang: Praxis
der Jahresabschlussanalyse, S. 79
16 Vgl. Küting, Karl-Heinz- Weber, Claus-Peter: Die Bilanzanalyse, S. 25-26; Ester, Ralf Martin: Kennzahlen
und Kennzahlensysteme, S. 246; Harrmann, A.: Bilanzanalyse für die Praxis, S. 80-82; Nahlik, Wolfgang:
Praxis der Jahresabschlussanalyse, S. 79
5
Arbeit zitieren:
Robert Christ, 2002, Kennzahlensysteme als Instrumente der Bilanzanalyse, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Kennzahlen und Kennzahlensysteme
Mit dem Fokus auf Ziele der Re...
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Diplomarbeit, 26 Seiten
Auswirkungen der Umstellung von HGB auf IFRS auf die Bilanzanalyse
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Bachelorarbeit, 42 Seiten
Enterprise Portals - Unternehmensportale, Begriffsbestimmung und Abgre...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Seminararbeit, 37 Seiten
Bilanzanalyse - Möglichkeiten und Grenzen der Aussagefähigkeit
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Hausarbeit, 28 Seiten
Business Process Portale in Integrations-Architekturen: Aufbau, Heraus...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Seminararbeit, 17 Seiten
Die traditionelle externe Bilanzanalyse - eine kritische Würdigung
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Seminararbeit, 28 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Modellierung von Informationssystemen nach dem ARIS-Konzept inkl. Fall...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Hausarbeit, 28 Seiten
Bilanzierung und Bewertung von Finanzanlagen nach HGB und IAS/IFRS
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Diplomarbeit, 84 Seiten
Der Zusammenhang zwischen Eigenkapitalrentabilität, Gesamtkapitalrenta...
Hausarbeit, 19 Seiten
Budgetierung: Darstellung und kritische Beurteilung neuer Steuerungsko...
Studienarbeit, 29 Seiten
Die EuGH-Urteile "Überseering" und "Inspire Art"
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Hausarbeit (Hauptseminar), 32 Seiten
Bilanzierung und Bewertung immaterieller Anlagegegenstände nach HGB un...
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Hausarbeit, 15 Seiten
Entwicklung von Kennzahlensystemen für die Logistik
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Seminararbeit, 17 Seiten
Bilanzierung nach IFRS - Unterschiede zur bisherigen Rechnungslegung n...
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Bachelorarbeit, 70 Seiten
Managed Care - Umsetzung in Deutschland
Ausgewählte Instrumente der US...
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Seminararbeit, 44 Seiten
Ein kurzer Überblick über Gesc...
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Führen Frauen anders als Männer?
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 24 Seiten
Robert Christ hat den Text Kennzahlensysteme als Instrumente der Bilanzanalyse veröffentlicht
Robert Christ hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare