Inhaltsverzeichnis
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1 Einleitung 9
1.1 Motivation. 9
1.2 Problemstellung und -abgrenzung 9
1.3 Ziel der Arbeit 9
1.4 Vorgehen 10
2 Grundlagen. 11
2.1. Das Sozialstaatsprinzip 11
2.1.1 Allgemeines 11
2.1.2 Die Sozialversicherung. 11
2.2 Die Gesetzliche Rentenversicherung. 12
2.2.1 Allgemeines 12
2.2.2 Die Kerneigenschaften der Rente. 12
2.2.3 Finanzierung der Gesetzlichen Rentenversicherung 13
2.2.4 Leistungen 13
2.2.4.1 Allgemeines. 13
2.2.4.2 Voraussetzungen 14
2.2.4.3 Rentenberechung 14
2.2.4.4 Rentenformel. 14
3 Die Probleme der GRV. 15
3.1. Allgemeines 15
3.2 Problemfaktoren, welche zu finanziellen Mehrbelastungen der GRV führen 15
3
3.2.1 Demographische Entwicklungen. 15
3.2.2 Wirtschaftliche Entwicklungen 16
3.3 Rentenreformen. 17
3.3.1 Rentenreform 2001. 17
3.3.2 Rentenreform 2004. 18
3.4 Zusammenfassung. 19
4 Eignung der Riester-Rente zur privaten Altersvorsorge 21
4.1. Die Riester-Rente. 21
4.1.1 Allgemeines 21
4.1.2 Zertifizierungskriterien 22
4.1.3 Zulagenberechtigte Personen. 22
4.1.4 Staatliche Förderung 22
4.1.4.1 Allgemeines. 22
4.1.4.2 Zulagen 22
4.1.4.3 Sonderausgabenabzug 23
4.1.5 Besonderheiten 23
4.1.5.1 Entnahme von Kapital für Wohneigentum 23
4.1.5.2 Vererbbarkeit der Ansprüche 24
4.2. Riester-Rente und private Altersvorsorge. 24
4.2.1 Hinweise. 24
4.2.2 Erstes Beispiel. 25
4.2.3 Zweites Beispiel 26
4.2.4 Drittes Beispiel 27
4.2.5 Ergebnis 28
4.2.5.1 Allgemeines. 29
4.2.5.2 Ergebnis, bezogen auf die Schließung der Rentenlücke. 29
4.2.5.3 Ergebnis, bezogen auf die Schließung der Versorgungslücke 30
4.2.5.4 Kritik an dem Konzept der Riester-Rente. 30
4
5 Zusammenfassung 32
Quellenverzeichnis. 33
Anlage 35
Anlage 1: Faktoren bei der Rentenberechnung 35
Anlage 2: Wichtige Maßnahmen des AVmG's 36
Anlage 3: Wichtige Maßnahmen des AVmEG's. 37
Anlage 4: Zertifizierungskriterien 38
Anlage 5: Zulagenberechtigte Personen 39
5
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung Abs. Absatz AltZertG Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen AvmG Altersvermögensgesetz AvmEG Altersvermögens-Ergänzungsgesetz Bafin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BMAS Bundesministerium für Arbeit und Soziales bzw. beziehungsweise ca. circa BfA Bundesversicherungsanstalt für Angestellte DIA Deutsches Institut für Altersvorsorge GRV Gesetzliche Rentenversicherung
Abbildungsverzeichnis
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Abbildung 1: Aufbau der Projektarbeit
Abbildung 2: Die fünf Zweige der Sozialversicherung
Abbildung 3: Bevölkerungsaufbau 1950
Abbildung 4: Bevölkerungsaufbau 2007
Abbildung 5: Bevölkerungsaufbau 2050
Abbildung 6: Steuerpflichtiger Anteil der Rente - Rentenbeginn 2005 bis 2040
Abbildung 7: Entwicklung der Sparbeiträge inklusive Zulagen
Abbildung 8: Entwicklung der Nettorenten im Vergleich zum Nettolohn.
7
Anlagenverzeichnis
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Anlage 1: Faktoren bei der Rentenberechnung ........................................................... 35 Anlage 2: Wichtige Maßnahmen des AVmG’s ............................................................. 36 Anlage 3: Wichtige Maßnahmen des AVmEG’s ........................................................... 37 Anlage 4: Zertifizierungskriterien.................................................................................. 38 Anlage 5: Zulagenberechtigte Personen...................................................................... 39
1 Einleitung
1.1 Motivation
Im Zusammenhang mit der privaten Altersvorsorge dominiert inzwischen ein Schlagwort: Riester-Rente (vgl. Handelsblatt Nr. 37 vom 21.03.2007. S. C3). So haben bereits acht Millionen berechtigte Personen einen Riester-Vertrag abgeschlossen und laut einem Zeitungsartikel, der am 21. März 2007 in der Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ erschien, „[kommt] Riestern […] ganz groß in Mode“. So legte vergangenes Jahr laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales der gesamte Markt um knapp 40 Prozent zu. Neben den vermehrten Marketinganstrengungen von Seiten der Anbieter dürfte dies auch daran liegen, dass das Bewusstsein für die eigene Al-tersvorsorge steigt. Die Tatsache, dass die Finanzierung der Gesetzlichen Rente zum Problem für die Gesetzliche Rentenversicherung wird, ist zunehmend in den Köpfen der Bürger präsent. Doch eignet sich die Riester-Rente zur Ergänzung der Gesetzlichen Rente, und wie ist diese konkret ausgestaltet?
Mit dieser Frage und den Problemen die dazu führten, dass die private Altersvorsorge zur Ergänzung der Gesetzlichen Rente so wichtig wurde, beschäftigt sich diese Projektarbeit.
1.2 Problemstellung und -abgrenzung
In dieser Projektarbeit werden die Probleme der Finanzierung der GRV erläutert, die aus demographischen Veränderungen und wirtschaftlichen Entwicklungen resultieren. Es wird dargestellt, dass die verabschiedeten Rentenreformen eine Senkung des Niveaus der Gesetzlichen Rente mit sich bringen, welche eine zusätzliche Altersvorsorge zur Ergänzung der Gesetzlichen Rente notwendig macht. Hierauf aufbauend wird untersucht, ob die Riester-Rente als Form der privaten Altersvorsorge hierfür geeignet ist. Nicht betrachtet werden andere private Vorsorgeformen und deren Eignung sowie die Betriebliche Altersvorsorge als weitere Möglichkeit zur Ergänzung der Gesetzlichen Rente.
1.3 Ziel der Arbeit
Diese Arbeit möchte dem Leser die Brisanz der finanziellen Situation der Gesetzlichen Rente aufzeigen, die Maßnahmen der hieraus resultierenden Reformen betrachten sowie die Folgen für den Einzelnen darstellen. Dem Leser soll bewusst werden, warum die Rentenreformen notwendig waren, und es soll aufgezeigt werden, wie die Riester-Rente - als Instrument zur
Arbeit zitieren:
Tobias Merkle, 2007, Die Riester-Rente - Ein geeignetes Instrument zur privaten Altersvorsorge?, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Zertifizierte Riester-Fondssparpläne als Altersvorsorgeinstrument von ...
Hausarbeit, 28 Seiten
Die Riester-Rente als eine Form der privaten Altersvorsorge
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