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Hausarbeit, 2007, 25 Seiten
Autor: Stephanie Klingemann
Fach: Pädagogik - Allgemein
Details
Tags: Bildungsbegriff, Neuhumanismus, Wilhelm, Humboldt
Jahr: 2007
Seiten: 25
Note: 2,0
Literaturverzeichnis: ~ 13 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-85304-0
Dateigröße: 202 KB
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Zusammenfassung / Abstract
Einleitung Im ausgehenden 18. Jahrhundert, bzw. zu Beginn des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Begriff der Aufklärungspädagogik von der Erziehung als einer Erziehung zur Brauchbarkeit hin zu dem Bildungsbegriff der Neuhumanisten, der geprägt war durch die Vorstellung, dass Bildung vom Menschen selbst ausgeht und weniger von außen bestimmt werden darf. Im ersten Kapitel schildere ich kurz die Situation zu Beginn des 19. Jahrhunderts und die neuen Anforderungen, die sich der Pädagogik stellen. Außerdem werde ich kurz auf die Bedeutung Wilhelm von Humboldts für den Neuhumanismus eingehen und seine Bildungstheorie in den Kontext seiner Zeit eingliedern. Im zweiten Kapitel geht es dann um die Bildungstheorie Wilhelm von Humboldts, um die Begrifflichkeiten und Zusammenhänge einzelner Bereiche, wie „Mensch“, „Welt“, „Staat“ etc.. Im dritten Kapitel beschäftige ich mich mit der Bedeutung der Sprache bei Humboldt, wobei ich mich auf seine bildungstheoretischen Ausführungen zur Sprache beschränke. Im vierten Kapitel geht es um Humboldts bildungspolitische Tätigkeit, insbesondere natürlich den Königsberger und Litauischen Schulplan aus dem Jahre 1809. Daran anschließend wird es im fünften Kapitel darum gehen, inwieweit sich die Konzeption einer allgemeinen, freien und selbstbestimmten Menschenbildung überhaupt durchsetzen konnte und woran sie zunächst auch teilweise gescheitert ist. In meinem Fazit geht es dann um die Aktualität Humboldts und inwieweit sich auch wir uns in der heutigen Zeit mit Problemen auseinandersetzen müssen, denen wir bisher noch nicht gewachsen waren oder sind. Welche Anforderungen stellt dies an die heutige Bildung?
Textauszug (computergeneriert)
Institut für Pädagogik der Universität Würzburg
„Der Bildungsbegriff des Neuhumanismus: Wilhelm von Humboldt“
Inhaltsverzeichnis
Einleitung ... 3
1. Die Bedeutung der Bildung im 19. Jahrhundert ... 4
1.1 Bildung statt Erziehung ... 4
1.2 Wilhelm von Humboldt (1767-1835) ... 5
2. Die Bildungstheorie Wilhelm von Humboldts ... 6
2.1 Grundzüge seiner Bildungstheorie ... 6
2.2 Anforderungen an den Staat ... 7
2.3 Mensch – Welt – Bildung ... 8
a) Die „höchste und proportionirlichste Bildung“ ... 8
b) Der Zweck des Menschen ... 8
c) Das Verhältnis von Mensch und Welt ... 9
3. Die Sprache als Vermittlerin ... 11
3.1 Sprache und Denken ... 12
3.2 Nationalität und Sprache ... 14
3.3 Wechselwirkung – Wechselgespräch ... 15
4. Die bildungspolitische Tätigkeit Humboldts – Forderung nach bürgerlichen Freiheitsrechten ... 17
4.1 Humboldt als Bildungspolitiker ... 17
4.2 Sozialgeschichtliche Realität – Die neue (Bildungs-) Elite ... 19
5. Fazit ... 22
Einleitung
Im ausgehenden 18. Jahrhundert, bzw. zu Beginn des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Begriff der Aufklärungspädagogik von der Erziehung als einer Erziehung zur Brauchbarkeit hin zu dem Bildungsbegriff der Neuhumanisten, der geprägt war durch die Vorstellung, dass Bildung vom Menschen selbst ausgeht und weniger von außen bestimmt werden darf.
Im ersten Kapitel schildere ich kurz die Situation zu Beginn des 19. Jahrhunderts und die neuen Anforderungen, die sich der Pädagogik stellen. Außerdem werde ich kurz auf die Bedeutung Wilhelm von Humboldts für den Neuhumanismus eingehen und seine Bildungstheorie in den Kontext seiner Zeit eingliedern.
Im zweiten Kapitel geht es dann um die Bildungstheorie Wilhelm von Humboldts, um die Begrifflichkeiten und Zusammenhänge einzelner Bereiche, wie „Mensch“, „Welt“, „Staat“ etc..
Im dritten Kapitel beschäftige ich mich mit der Bedeutung der Sprache bei Humboldt, wobei ich mich auf seine bildungstheoretischen Ausführungen zur Sprache beschränke.
Im vierten Kapitel geht es um Humboldts bildungspolitische Tätigkeit, insbesondere natürlich den Königsberger und Litauischen Schulplan aus dem Jahre 1809.
Daran anschließend wird es im fünften Kapitel darum gehen, inwieweit sich die Konzeption einer allgemeinen, freien und selbstbestimmten Menschenbildung überhaupt durchsetzen konnte und woran sie zunächst auch teilweise gescheitert ist.
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