Gliederung
1 EINLEITUNG 3
2 MOTIVATION 4
2.1 NA
Definition von Motivation 4
2.2 NA
Abriss durch die Motivationsforschung 5
3 MOTIVATIONSSYSTEME 5
3.1 NA
Triebtheorien 6
3.2 NA
Anreiztheorien 7
4 MOTIVATIONALE PHASEN 8
5 ZUSAMMENFASSUNG 11
LITERATURVERZEICHNIS 12
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1. Einleitung:
Schon lange geht man in der Psychologie den Fragen nach, warum sich Menschen in gleichen Situationen anders oder gar nicht anders verhalten. Was treibt dieses Verhalten an und wodurch wird es gesteuert? Was sind die Beweggründe, die Motive für ein Verhalten? So vielseitig die Fragen, so facettenreich die Konzepte bezüglich der Erklärung des Begriffes der Motivation.
Nach Zimbardo, Gerrig existieren fünf grundlegende Gründe warum die Motivation in der Psychologie eine Rolle spielt:
1. um Biologie mit Verhalten zu verbinden 2. Zur Erklärung von Verhaltensvariabilität 3. um von äußeren Handlungen auf innere Zustände zu schließen 4. Um Handlungen Verantwortung zuzuweisen 5. Zur Erklärung von Beharrlichkeit trotz Widrigkeiten (Zimbardo, Gerrig, 2004, S 503).
Dieser Seminararbeit, die die Entstehung von Motivation thematisiert, liegt die Fragestellung Welche Einflussfaktoren sind notwendig, damit Motivation entstehen kann? zugrunde. Dieses soll im Verlauf der Verschriftlichung analysiert und näher erläutert werden. Dazu wird zunächst auf die Begrifflichkeit Motivation eingegangen, gefolgt von unterschiedlichen Theorien und den motivationalen Phasen, um dann anschließend die auf die gestellte Hypothese eingehen zu können.
Die Seminararbeit endet mit einer kurzen Zusammenfassung.
2. Motivation:
Das erste Kapitel der Seminararbeit befasst sich mit den Begrifflichkeiten von Motivation und Motiv. Da auf diese beiden Begriffe in den darauffolgenden Abschnitten zurückgegriffen wird, ist es von Nöten, eine Definition am Anfang abzuliefern, um so Missverständnisse zu vermeiden.
Es folgt nun eine Skizzierung des Begriffs der Motivation sowie des Motivs.
2.1 Definition:
Zunächst lässt sich feststellen, dass der Begriff Motivation seine Wurzeln in der lateinischen Sprache hat.
Um den Begriff Motivation definieren zu können, muss zunächst das Wort Motiv erläutert werden. Motiv wird von dem lateinischen Wort motivum abgeleitet und lässt sich in unserer heutigen Sprache als Beweggrund übersetzen (Wermke, Klosa, Kunkel-Razum, Scholze- Stubenrecht, 2001, S. 653). Das bedeutet, dass wir unter Motiv einen Antrieb verstehen, der ein Verhalten hervorruft und ihm Energie und Richtung gibt (vgl. Atkinson, Atkinson, Smith, Bem, Nolen-Hoeksema, 2001, S.343). Demnach ist Motivation das, was das Verhalten bewegt oder verursacht (vgl. Städler, 2003, S.698), jener Vorgang bei dem Motive den Menschen antreiben.
Stangl sieht vier Merkmale, die das Phänomen Motivation kennzeichnen:
• Aktivierung: Motivation bedeutet immer einen Prozess, in welchem Verhalten in Bewegung gesetzt wird.
• Richtung: die Aktivität wird auf ein bestimmtes Ziel hin gesteuert und bleibt in der Regel so lange bestehen, bis dieses Ziel erreicht ist oder bis ein anderes Motiv vorrangig ist.
• Intensität: Die Aktivität kann mehr oder weniger stark, kräftig oder gründlich ausgeführt werden.
• Ausdauer: zielstrebiges Verhalten kann mehr oder weniger Beständigkeit aufweisen, daher wird die Aktivität meist auch dann aufrechterhalten, wenn sich Schwierigkeiten ergeben“ (ebd., 2006, S.2).
Um die Entstehung von Motivation konkret referieren zu können, erfolgt nun eine kurze Skizzierung über das Phänomen „Motive“, da diese bei der Motivation eine nicht unbedeutende Rolle einzunehmen scheinen.
Arbeit zitieren:
Valerie Berner, 2005, Motivation - welche Einflussfaktoren sind notwendig, damit Motivation entstehen kann?, München, GRIN Verlag GmbH
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Valerie Berner's Text Motivation - welche Einflussfaktoren sind notwendig, damit Motivation entstehen kann? ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
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