Inhalt
1. Einleitung 5
2. Allgemeine Begriffsklärung. 6
2.1 Virtuelle Gemeinschaften (Community/Communities) 7
2.1.1 Der Integrationszyklus eines Mitgliedes in einer virtuellen Gemeinschaft 9
2.1.2 Wissensstatus, Tools und Mitglieder- Einbindung der jeweiligen Phasen 11
2.1.3 Differenzierung von virtuellen Gemeinschaften. 13
2.2 Blog (Weblog) 16
2.2.1 Kommunikativen Features von Blogs 17
2.2.2 Differenzierung von Blogs. 18
2.2.3 Die Blogosphäre (Blogosphere) 19
2.2.4 Blogmonitoring - Trends aufspüren die eigentliche Stärke von Blogs. 19
2.2.5 RSS (Really Simple Syndication) 21
2.3 Wiki 23
2.3.1 Diskussionsseiten und Versionenübersicht in Wikis. 23
2.3.2 Wiki-Umsetzung und Wiki-Syntax 25
2.3.3 Probleme und Grenzen beim Einsatz von Wikis 26
2.4 Theoretische Einordnung von Blogs und Wikis 28
3. Einsatzpotential für Blogs und Wikis in virtuellen Gemeinschaften 32
3.1 Theoretisches Einsatzpotential von Blogs und/oder Wikis 32
3.2 Konkrete Einsatzbeispiele für Blogs 33
3.3 Konkrete Einsatzbeispiele für Wikis 36
3.4 Blogs und/oder Wikis beim Community-Building 38
3.5 Zukünftige Entwicklung und Einsatzpotentiale für Blogs und/oder Wikis
in virtuellen Gemeinschaften: 40
4. Zusammenfassung/Fazit. 43
5. Literatur/Quellen. 45
2
Abkürzung
Ave. Avenue BBS Buliten Board System BMX Bicycle MotoCross bzw. beziehungsweise CCCC Abkürzung für den Integrationsphasen von neuen Mitgliedern einer virtuellen Gemeinschaft CMS Content Management System Dr. Doktor E-CMS Enterprise Content Management Sytem FAQ´s Frequently Asked Questions HTML Hypertext Markup Language Inc. Incorporation IEB Institute of Electronic Business IP Internet Protokoll Adressen o.ä. oder ähnliches PC Personal Computer PR Public Relations Prof. Professor RSS Really Simple Syndication S. Seite u.ä. und ähnliches URL Uniform Resource Locator XML Extensible Markup Language vG virtuelle Gemeinschaft z.B. zum Beispiel
3
Abbildungen
Abbildung 1: Information, Kommunikation, Transaktion.
Abbildung 2: Compass, Content, Communication, Collaboration - allgemein
Abbildung 3: Compass, Content, Communication, Collaboration - Wissen
Abbildung 4: Compass, Content, Communication, Collaboration - Tools
Abbildung 5: steigende Einbindung in einer virtuellen Gemeinschaft
Abbildung 6: Einbindung in einer virtuelle Gemeinschaft.
Abbildung 7: Neewsfeed als XML-Datei, des Hessischen Ministerpräsidenten.
Abbildung 8: Diskussionsseite.
Abbildung 9: Versionsablage.
Abbildung 10: Wiki-Syntax bei http://www.37signals.com/
Abbildung 11: Blog - Print - Vergleich
Abbildung 12: Wiki - Print - Vergleich
Abbildung 13: Theoretische Einordnung von Bolgs und Wikis und weiterer Online-Tools
4
1. Einleitung
Die folgende Arbeit ist während meines Studiums am IEB in Berlin unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Grothe geschrieben und beschäftigt sich mit dem Einsatzpotential von Blogs und/oder Wikis in virtuellen Gemeinschaften (Communities). Hintergrund ist die wachsende Beliebtheit von Blogs und Wikis und ihr zukünftig wachsender Einfluss auf das was wir Internet nennen. Es ist davon auszugehen, dass Blogs und Wikis auch für bestimmte Einsatzmöglichkeiten in virtuellen Gemeinschaften geeignet sind, die in der Arbeit aufgezeigt werden sollen. Um das Einsatzpotential von Blogs und/oder Wikis in virtuellen Gemeinschaften richtig einordnen zu können, benötigt man ein Grundverständnis von virtuellen Gemeinschaften, Blogs und Wikis. Weiterhin ist es notwendig, speziell um das zukünftige Einsatzpotential so genannter Social-Software, wie Blogs und Wikis zu verstehen, einen kurzen Einblick in die momentane Entwicklung des Internets im Zusammenhang mit dem Schlagwort „Web2.0“ zu erhalten.
„Web2.0“ ist eines dieser Wörter, welches einer inflationären Nutzung ausgesetzt ist, leider meist nur als oberflächliches Marketing-Schlagwort ohne weitere Erklärungen. Agenturen, PR-Berater und Unternehmensberatungen empfehlen es - Unternehmen wollen es haben zum Teil ohne zu wissen, welche Auswirkungen die Installation und Nutzung mit sich bringt. „User generated Content“ - ist eine Konsequenz, die ein Umdenken von Beratern und Entscheidern im Zusammenhang mit der kommerziellen Nutzung des Internets erfordert. Content wird in Zukunft die entscheidende Säule für das kommerzielle Web darstellen. Die technische Umsetzung gelingt mit vorgefertigten Open Source Systemen (z.B. Blog: WordPress) und die optisch ansprechende Aufmachung ist heutzutage ebenso selbstverständlich. Aber das eigentliche Entscheidende wird das „Was bringt mir die Nutzung der Webseite?“ - und das ist letztendlich vom Content und seiner Darstellung abhängig. Content-Generierung, Content-Darstellung, Content-Management und Content Qualitäts-Management werden zusammen im Corporate Content, den eine Unternehmung beherrschen muss bzw. ihre Berater, denn das massentaugliche Internet ist in den letzten 5 Jahren extremen Wandlungen unterlegen. Die Entwicklung wird weitergehen, wobei weitere Grenzen aufgehoben werden. Vor allem das momentan übliche Server-Client-Konzept wird durch Entwicklungen wie Semantic Desktop verwässert. Die EU fördert momentan ein Projekt Namens Nepomuk, welches sich mit der Erforschung des Ineinanderwachsens von Web und Desktop befasst 1 .
Welches theoretische Einsatzpotential sich dabei für Blogs und/oder Wikis in virtuelle Gemeinschaften ergeben und wie konkret ihre Umsetzung aussehen kann, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Die Arbeit startet mit einem kurzen Einblick in die momentane Entwicklung des Internets. Danach werden die Grundlagen für das Verständnis von virtuellen Gemeinschaften, Blogs und Wikis erläutert. Es folgt das Darlegen des theoretischen Einsatzpotentials von Blogs und/oder Wikis in virtuellen Gemeinschaften sowie das Erläutern von konkreten Einsatzbeispielen. Abschließend wird ein Ausblick für den Einsatz von Blogs und/oder Wikis vor dem Hintergrund der Entwicklung des Internets und von virtuellen Gemeinschaften gegeben. 1 http://www.pro-linux.de/news/2006/9322.html
5
2. Allgemeine Begriffsklärung
Das Internet befindet sich in einem Wandel, in dem Grenzen verschwimmen und zwischen Sendern und Empfängern wie einst im Kommunikationsmodel von Shannon und Weaver 2 nicht mehr unterschieden werden kann. Dies wird oft mit dem Schlagwort „Web2.0“ beschrieben, das aber eher eine Bezeichnung für die Marketing-Abteilungen ist als wissenschaftlich greifbar. Die Bezeichnung Web2.0 soll von Dale Dougherty und Graig Cline in Vorbereitung auf eine gleichnamige Konferenz stammen und bezeichnet eine Veränderung des Internets in die auch Blogs und Wikis unter dem Begriff „Social-Software“ eingegliedert werden. Diese Veränderung lässt sich, über das Web1.0 mit statischen HTML-Seiten über das Web1.5 mit CMS gepflegten Seiten bis hin zum Web2.0, in dem die Grenzen zwischen „Editieren“ und „Usern“ durch z.B. Social-Software aufgehoben werden, beschreiben. Der Begriff Web2.0 wird als Synonym für Semantic Web verwendet. Deutlich wird diese Veränderung wenn man folgende Entwicklungen betrachtet 3 :
•
Die Trennung von lokaler und zentraler Datenhaltung schwindet: "Normale" User nutzen Datenspeicher im Internet (z.B. für Fotos). Lokale Anwendungen greifen auf private
• Der Desktop wächst ins Netz und das Netz wächst in den privaten PC.
•
Die Trennung von lokalen und netzbasierten Anwendungen schwindet: Software-Programme aktualisieren sich selbstständig übers Netz, laden Module bei Bedarf übers Netz nach und
•
Die Trennung von Editoren und Nutzern schwindet: „User generated Content“ Diese Entwicklung kann man auch mit folgendem Vergleich von Dale Dougherty
4
der Anwendungen
verdeutlichen.
Web 1.0
DoubleClick
Ofoto Akamai
MP3.com
BritannicaOnline
persönliche Webseite
Evite
Domainnamen uneindeutig
Seitenbesuche
Screen Scraping
veröffentlichen
Content-Management-Systems
Ordner (Taxonomie)
einzelne Artikel
Blogs und Wikis sind Web-Anwendungen, die diese Wandlung unterstützen und als Social-Software zusammengefasst werden. Als Soziale Software werden Software-Systeme bezeichnet, die menschliche Kommunikation, Interaktion und Kollaboration fördern. Momentan werden Weblogs,
2 Shannon, C. E.: Weaver W. (1976): Mathematische Grundlagen der Informationstheorie, S.15
3 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Web2.0
4 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Web2.0
6
(http://www.openbc.de), und spezielle Systeme für konkrete Themen wie zum Beispiel das Sammeln von Fotos (http://www.flickr.com), bookmarks (http://www del.icio.us) oder wissenschaftlichen Publikationen (http://www.CiteULike.org) als Social-Software verstanden. Den Systemen ist gemein, dass sie Aufbau und Pflege Sozialer Netzwerke und von Communities unterstützen und weitgehend mittels Selbstorganisation funktionieren 5 .
Das Web2.0-Konzept in Kombination mit Social-Software bietet für alle, die sich mit dem Internet beschäftigen und es mitgestalten vollkommen neue Nutzungsmöglichkeiten, die auch für virtuelle Gemeinschaften relevant sind.
Es folgt eine Einführung in die Themen virtuelle Gemeinschaften, Blogs und Wikis.
2.1 Virtuelle Gemeinschaften (Community/Communities)
Eine Zeit lang waren virtuelle Gemeinschaften in aller Munde. Sie wurden als Wundermittel für Unternehmen betrachtet, vom Marketing bis hin zur Produktentwicklung. Dabei ging man mit der Nutzung des Wortes „Community“ nicht zimperlich um. Vieles wurde als virtuelle Gemeinschaft betitelt, letztendlich lassen sich virtuelle Gemeinschaften klar zu anderen Webprojekten abgrenzen. Das entscheidende Abgrenzungskriterium ist weder die Anzahl der in das Webprojekt involvierten User/Besucher, noch die Ausrichtung des jeweiligen Webprojektes. Vielmehr ist es die Möglichkeit innerhalb des Projektes theoretisch interagieren zu können und dieses über die Zeit auch praktisch immer mehr zu tun. Dadurch können die Mitglieder persönliche Beziehungen aufbauen und einen direkten Nutzen ziehen. Der Nutzen einer virtuellen Gemeinschaft für die Mitglieder kann dabei sehr verscheiden sein. Er kann von der Anwendung des vorhandenen oder gemeinsam erarbeiteten Wissens bis hin zum einfachen Unterhaltungsangebot reichen. Einer der ersten, die sich mit virtuellen Gemeinschaften befassten, war Rheingold, der virtuelle Gemeinschaften folgendermaßen eingrenzte. Definition nach Rheingold:
„Social communities are social aggregations that emerge from the Net when enough people carry those public discussions long enough, with sufficient human feeling, to form webs of personal relationships in cyberspace.“ 6
John Hagel stellt 1996 heraus, dass nicht die angebotenen Inhalte, sondern die Möglichkeiten der Kommunikation untereinander die Erfolgsfaktoren digitaler Gemeinschaften sind. Daraufhin werden neue Chancen (Form, Frequenz, Kontakt) der Kommunikation erschlossen. 7 Diese Überlegung kann man durch die Schlagworte Information, Kommunikation und (Trans)Aktion formulieren und verdeutlichen.
5 http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Software
6 Rheingold H. (1993): The Virtual Community, S. 5
7 Grothe Martin (2006): Virtuelle Netzwerke aufbauen und pflegen - Community Building und Collaboration, in:
Michaeli, Rainer: Competitive Intelligence, S. 490-496.
7
Abbildung 1: Information, Kommunikation, Transaktion
Die (Trans)Aktion steht am Ende einer Kette und funktioniert nicht zufällig besser oder schlechter in einer virtuellen Gemeinschaft. Vielmehr ist die (Trans)Aktion Folge, die umso besser entsteht, je besser die vorherigen Stufen (Information u. Kommunikation) eingerichtet und praktisch genutzt werden. Diese Darstellung ähnelt der informationstheoretischen Betrachtungsweise des
nachrichtentechnischen Informationsmodells von Shannon und Weaver 8 in Bezug auf die Informationsübertragung. Es werden nur die technischen Aspekte betrachtet. Damit wird man dem komplexen Prozess, wie Menschen aus einem Zeichensatz über Daten, Informationen 9 hin zum zweckbezogenen Wissen 10 gelangen, nicht gerecht.
Aber erst das ist die Grundlage, dass Zeichen zur Entscheidungsgrundlage der dispositiven Faktoren (Produktionsfaktoren 11 ) oder zu einem eigenständigen Wirtschaftsgut 12 aufsteigen können. Oder ohne wirtschaftlichen Hintergrund ausgedrückt, erst die erweiterte Sichtweise, wie aus Zeichen zweckbezogenes Wissen wird, ist Grundlage unseres Handelns und kann damit Auslöser von Trans(Aktionen) werden.
Grundlage für das Ende der Kette ist damit ihr Anfang, der im Ansatz des Integrationszyklusses von neuen Mitgliedern in einer virtuellen Gemeinschaft mit einbezogen wird. Damit geht man von der Reihenfolge Compass, Content, Communication bis hin zur Collaboration (Abbildung 2: CCCC, S. 9) aus.
8 vgl. Shannon, C. E.: Weaver W. (1976): Mathematische Grundlagen der Informationstheorie, S.15
9 vgl. Rehäuser J.; Krcmar, H. (1996): Wissensmanagement in Unternehmen, In: Wissensmanagement,
Managementforschung, S. 6
10 vgl. Wittmann, W. (1959): Unternehmen und unvollkommene Informationen: Vorraussicht-Ungewissheit und
Planung, S. 14
11 vgl. Wöhe G. (1990): Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S. 92
12 vgl. Witte E. (1972): Das Informationsverhalten in Entscheidungsprozessen, S.64
8
2.1.1 Der Integrationszyklus eines Mitgliedes in einer virtuellen Gemeinschaft
Der Integrationszyklus von Mitgliedern einer virtuellen Gemeinschaft wird in die Compass-, die Content-, Communication- und Collabortion-Phase unterschieden. Die genannten Phasen besitzen Model-Charakter. Sie sind zur theoretischen Veranschaulichung, in der Praxis fließen sie ineinander und werden nachfolgend näher erläutert. Compass (Navigation/Orientierung):
Diese Phase beschreibt die erste Zeit in einer virtuellen Gemeinschaft, in der sich das neue Mitglied in der virtuellen Gemeinschaft orientieren muss. Es muss die Navigation bis zum eigentlichen Informations-, Kommunikations- und Kollaborationsangebot ordnen. In dieser Phase ist an eine reibungslose und sinnbringende Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern nicht zu denken. Neben dem Compass auf der digitalen Oberfläche der virtuellen Gemeinschaft muss ein neues Mitglied die eigenen Richtlinien der virtuellen Gemeinschaft kennen lernen und einhalten. Es gilt die offiziellen/formellen Regeln wie auch die nichtoffiziellen/informellen Regeln bzw. Bräuche einer virtuellen Gemeinschaft zu verinnerlichen. Content (Inhalt/Informationen):
Nachdem man sich orientierte und ein Minimum an Regeln verinnerlicht hat, steigt die passive Wahrnehmung des Inhaltes. Man kann den angebotenen Content verstärkt aufnehmen und erstes Nutzen/Wissen daraus generieren. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung, um auf angemessenem Niveau in der virtuellen Gemeinschaft und ihren speziellen Themen mitreden zu können. Dieses Mitreden wird in dem CCCC-Model als Communication dargestellt. Communication (Kommunikation/Mitreden):
Kommunikation ist die Manifestation menschlicher Beziehung) 13 . Erst durch sie werden Beziehungen geknüpft bzw. ausgebaut. In virtuellen Gemeinschaften gibt es viele Möglichkeiten „mitreden“ zu können und so seine Beziehungen zu erweitern und zu festigen. Dies geschieht über interne E-Mail-Systeme, Gästebücher, Message Boards, Chat, Foren, Mail-Foren, Bulletin Board Systeme, Newsgroups und vieles mehr. Die steigende oder gefestigte Kommunikation festigt die Bindung der Mitglieder und wird ebenso Grundlage für ein gemeinsames Handeln, die Kollaboration. Collaboration (Kollaboration/Zusammenarbeit/gemeinsames Handeln Einzelner): Kollaboration ist im Deutschen negativ belastet. Das mag zum einen aus dem Gebrauch des Wortes „Kollboratuer“ (Zusammenarbeit mit dem Feind oder der Besatzungsmacht 14 ) stammen, zum anderen mit weiteren falschen Definitionen in verschiedenen Medien 15 .
13 vgl. Watzlawick P., Janet H. Beavin, Don D. Jackson (1996): Menschliche Kommunikation, Formen,
Störungen, Paradoxien, S. 22
14 vgl. Götz, L. (1996): Die neue deutsche Rechtschreibung S. 559, 1.Sp
15 http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/geschichte/20_jahrhundert/index,page=1166972.html
(25.03.2006 22.00 Uhr)
9
Arbeit zitieren:
Dipl.-Wirt.-Ing. André Gutwirth, 2006, Trendforschung - Einsatzpotential für Blogs und/oder Wikis in virtuellen Gemeinschaften, München, GRIN Verlag GmbH
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