Inhaltsverzeichnis
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Abkürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV IV
Tabellenverzeichnis IV IV
1. Einleitung 1
2. Die Entstehung von HGB und IAS 2
2.1 Entstehung HGB 2
2.2 Entstehung IAS 2
3. Aktivierbarkeit immaterieller Vermögensgegenstände 4
3.1 Aktivierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach HGB 4
3.2 Aktivierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach IAS 7
4. Aktivierung von Forschungs und Entwicklungskosten 9
4.1 F E Kosten HGB 9
4.2 F E Kosten nach IAS 9
5. Auswirkungen auf den Jahresabschluss von ausgewählten Unternehmen 11
5.1 Erläuterung der verwendeten Kennzahlen 11
5.1.1 Eigenkapitalquote 11
5.1.2 Intensität des Immateriellen Vermögens 12
5.2 Dax Unternehmen 13
5.3 Mdax Unternehmen 15
5.4 Andere Kapitalgesellschaften 16
6. Fazit 18
Literaturverzeichnis 20
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
Abs. Absatz
Aufl. Auflage
ca. circa
ebd. ebenda
EG Europäische Gemeinschaft
EK Eigenkapital
F&E Forschung und Entwicklung
f. folgende Seite
ff. fortfolgende Seite
HGB Handelsgesetzbuch
Hrsg. Herausgeber
IAS International Accounting Standards
IASC International Accounting Standards Committee
IASB International Accounting Standards Board
IFRS International Financial Reporting Standards
Jg. Jahrgang
Tab. Tabelle
z.B. zum Beispiel
II
Abbildungsverzeichnis
Abb 1: Aktivierung von Vermögensgegenständen nach HGB 6
Abb 2: Immaterielle Vermögensgegenstände: HGB versus IAS 8
Abb 3: Auswirkung der Erfüllung der sechs Ansatzkriterien auf die Aktivierung von
Entwicklungsaufgaben 11
Tabellenverzeichnis
Tab.1: Aktivierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach IAS und deren Auswirkung auf bestimmte Kennzahlen bei DAX-Unternehmen im Jahr 2004………………………………………………………………………………….14 Tab.2: Aktivierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach IAS und deren Auswirkung auf bestimmte Kennzahlen bei DAX-Unternehmen im Jahr 2005………………………………………………………………………………….14 Tab.3: Aktivierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach IAS und deren Auswirkung auf bestimmte Kennzahlen bei MDAX-Unternehmen im Jahr 2004………………………………………………………………………………….15 Tab.4: Aktivierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach IAS und deren Auswirkung auf bestimmte Kennzahlen bei MDAX-Unternehmen im Jahr 2005………………………………………………………………………………….16 Tab.5: Aktivierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach IAS und deren Auswirkung auf bestimmte Kennzahlen bei Kapitalgesellschaften im Jahr 2004………………………………………………………………………………….17 Tab.6: Aktivierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach IAS und deren Auswirkung auf bestimmte Kennzahlen bei Kapitalgesellschaften im Jahr 2005………………………………………………………………………………….1
IV
1. Einleitung
Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit dem Ansatz immaterieller Vermögensgegenstände im HGB im Vergleich zum Ansatz im IAS. Speziell wird hierbei der Posten Forschungs- und Entwicklungskosten betrachtet.
Zu Anfang wird hierzu die Entstehung von HGB sowie IAS beschrieben und auf den geschichtlichen Hintergrund eingegangen. Außerdem wird ein Ausblick auf die Umstellungspflicht von HGB auf IAS gegeben.
Im dritten Gliederungspunkt wird die Bewertungsmöglichkeit immaterielle Vermögensgegenstände im HGB und IAS untersucht, wobei im ersten Unterpunkt das HGB untersucht wird, in welchem eine Aktivierung nur bei dem Erwerb eines immateriellen Vermögensgegenstandes möglich ist. Im Gegensatz dazu zeigt Unterpunkt zwei die direkte Aktivierbarkeit im IAS, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt sind.
In Gliederungspunkt vier wird ein spezielles Augenmerk auf die Forschungs- und Entwicklungskosten gelegt. Hierbei wird wieder zwischen HGB und IAS unterschieden, wobei die Forschungskosten in beiden Fällen nicht aktivierbar sind. Bei den Entwicklungskosten unterscheiden sich HGB und IAS dagegen grundsätzlich, da sich aus diesen ein zukünftiger Nutzen für das Unternehmen ableiten lässt.
Im folgenden Punkt wird die Auswirkung der Umstellung vom HGB auf das IAS untersucht. Hierzu werden die Bilanzen einiger deutscher Kapitalgesellschaften herangezogen, untergliedert nach DAX-Werten, MDax-Werten und anderen Kapitalgesellschaften.
Abschließend werden die Unterschiede bewertet und kommentiert, um ein ausgewogenes Fazit ziehen zu können.
1
2. Die Entstehung von HGB und IAS
2.1 Entstehung HGB
Das Handelsrecht ist als Sonderprivatrecht der Kaufleute zu verstehen, seine wichtigste Rechtsquelle ist das HGB, welches am 01 Januar 1900 zeitgleich mit dem
BGB in kraft getreten ist, allerdings hat das HGB ältere Wurzeln als das BGB. 1 Es hat
in dem allgemeinen deutschen Handelsgesetzbuch einen Vorläufer aus der Zeit vor Gründung des deutschen Reiches. Das ADHGB war ein Gesetz des norddeutschen Bundes, durch das die Rechtseinheit auf dem Gebiet des Handelsverkehrs schon vor dem deutschen Reich wesentlich vorangetrieben worden ist.
Mit dem Inkrafttreten des BGB ist das HGB an das BGB angepasst und in dem Zusammenhang grundlegend überarbeitet worden. Im 20. Jahrhundert war das HGB vielfältigen Änderungen unterworfen. Die bedeutsamsten waren die Streichung des Aktienrechts aus dem HGB durch die Aktienrechtsreform von 1937, die Verankerung des kaufmännischen Rechnungswesens im HGB durch das Bilanzrichtliniengesetz von 1986 und die Handelsrechtsreform von 1998 mit der Neufassung des Kaufmannsbegriffs und der Liberalisierung des Firmenrechts. 2
2.2 Entstehung IAS
Die Rechnungslegungsnormen der IAS/IFRS sind keine Gesetzeswerke sondern entstehen auf Grund der Zusammenarbeit normengebender Institutionen. Die International Accounting Standards (IAS) bzw. International Financial Reporting Standards (IFRS) entspringen der Arbeit des International Accounting Standards Board (IASB), welches 1973 in London, damals noch unter dem Namen International Accounting Standards Committee (IASC), gegründet wurde. 3 „Die International Accounting Standards“ (IAS) werden vom „International Accounting Standards Committee“ (IASC) entwickelt, dessen Zweck darin besteht, ein einheitliches Regelwerk weltweiter Regelstandards aufzubauen.“ 4 Das IASC wurde im Jahre 2001
1 Vgl. Fleischer, H. (2003), S. IX
2 Vgl. http://www.fbw.fh-hildesheim.de, 03.10.2006
3 Vgl. Coenenberg, A.G. (2005), S. 49
4 Vgl. EG-Verordnung Nr.1606/2002, Abs. 7
2
Arbeit zitieren:
Christoph Kraft, 2006, Die Aktivierbarkeit von immateriellen Vermögensgegenständen, speziell der F&E Kosten nach HGB und IAS/IFRS und deren Auswirkung auf die Bilanzanalyse, München, GRIN Verlag GmbH
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