Inhalt
Inhalt II
Abkürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
1 Einleitung 1
2 Grundlegende Charakteristika der Deckungsbeitragsrechnung 2
2.1 Notwendigkeit der Deckungsbeitragsrechnung 2
2.2 Ziele und Aufgaben 3
2.3 Kostenauflösung 4
2.3.1 Variable und fixe Kosten 4
2.3.2 Buchtechnisch-statistische Methode 5
2.3.3 Mathematische Methode 6
2.3.4 Grafische Kostenauflösung 7
2.3.5 Analytische Kostenauflösung 8
3 Ausgestaltungen der Deckungsbeitragsrechnung 9
3.1 Einstufige Deckungsbeitragsrechnung 9
3.2 Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung 11
4 Die Deckungsbeitragsrechnung als Controllinginstrument von
Krankenkassen 13
4.1 Definition des Controlling in Bezug auf Krankenkassen 13
4.2 Zuordnung der Kosten 13
4.3 Erfolgsanalyse 16
5 Fazit 18
Literatur 19
II
Abkürzungsverzeichnis Abs. Absatz Aufl. Auflage bzw. beziehungsweise d. h. das heißt f. folgende ff. fortfolgende ggf. gegebenenfalls GKV Gesetzliche Krankenversicherung GSt. Geschäftsstelle Hrsg. Herausgeber lt. laut RGSt. Regionalgeschäftsstelle S. Seite T€ Tausend Euro u. a. unter anderem, und andere US United States vgl. vergleiche z. B. zum Beispiel
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 : Systeme der Teilkostenrechnung 2
Abbildung 2 : Ist , Normal- und Plankostenrechnung 3
Abbildung 3 : Aufgaben der Deckungsbeitragsrechnung 4
Abbildung 4 : statistisch-grafische Kostenauflösung
(Streupunktdiagramm) 7
Abbildung 5 : Schema einer Kostenrechnung 14
Abbildung 6 : Deckungsbeitragsrechnung (hinterlegte Subsysteme) 15
Abbildung 7 : Kostenartenplan für Verwaltungskosten 17
IV
1 Einleitung
Aufgrund der Schnelllebigkeit und Komplexität des Gesundheitswesens besteht für das Management einer Krankenkasse ein hoher Koordinati-onsaufwand. Zielgerichtete Entscheidungen zum Bestehen im Wettbewerb können nur getroffen werden, wenn eine hinreichende Informationsbasis gegeben ist. Controlling trägt die zur Aufgabenbewältigung nötigen Informationen zusammen, verarbeitet diese und leitet sie in komprimierter Form an das Management der Krankenkasse weiter. Controlling plant, kontrolliert und koordiniert. 1 Ein Instrument zur Lösung von Planungsproblematiken ist die Deckungsbeitragsrechnung. In einer entscheidungsproblembezogenen Deckungsbeitragsrechnung werden die einer Entscheidungsalternative zurechenbaren Erlöse den zurechenbaren Kosten gegenübergestellt. 2 In Krankenkassen werden Kostenrechnungssysteme derzeit erst entwickelt und Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt. Hierbei wird auf die Entscheidungsorientiertheit besonderen Wert gelegt, so dass die zusammengetragenen Daten als Informationsquelle zur Bekräftigung und Kontrolle betrieblicher Strategien und Dispositionen dienen können. Insbesondere soll eine Deckungsbeitragsrechnung aufgebaut werden, die im Rahmen eines Controllingprozesses der Steuerung von einzelnen Betriebseinheiten hilfreich sein kann. 3 Mit dieser Hausarbeit soll die Deckungsbeitragsrechnung unter Berücksichtigung eines Einsatzes in Krankenkassen dargestellt werden. Zur Einordnung der Deckungsbeitragrechnung in die Kostenrechnung werden zunächst die Notwendigkeit der Deckungsbeitragsrechnung, Ziele und Aufgaben sowie Methoden der Kostenauflösung gezeigt. Im folgenden Abschnitt wird die einstufige und die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung erläutert. Schließlich soll der Einsatz der Deckungsbeitragsrechnung in Krankenkassen näher veranschaulicht werden. Die schriftlichen Ausführungen werden durch Beispiele und Abbildungen unterstützt.
1 Vgl. BKK Akademie, Gebel, T., Wassmann, H., Grundzüge der Kostenrechnung und des Controllings bei Krankenkassen, 2004, S. 11f.
2 Vgl. Weber, J., Einführung in das Controlling, 1999, S. 122.
3 Vgl. BKK Akademie, Gebel, T., Wassmann, H., Grundzüge der Kostenrechnung und des Controllings bei Krankenkassen, 2004, S. 11f.
1
2 Grundlegende Charakteristika der Deckungsbeitragsrechnung
2.1 Notwendigkeit der Deckungsbeitragsrechnung
In der Kostenrechnung wird zwischen der Vollkosten- und der Teilkostenrechnung unterschieden. Die Vollkostenrechnung erfasst sämtliche im Unternehmen anfallenden Kosten und verrechnet diese auf die Kostenträger wie z. B. Produkte, Dienstleistungen oder Handelswaren. Sie berücksichtigt damit sowohl Kosten, die mit der Leistungserzeugung variieren bzw. von Entscheidungen des Managements abhängen, so genannte variable Kosten, als auch Kosten, die hiervon unabhängig anfallen, so genannte fixe Kosten. 4 Das Prinzip der verursachungsgerechten Kostenzuweisung wird hier unterbrochen, so dass es im Controllingeinsatz zu falschen Entscheidungen kommen kann. 5 Die Teilkostenrechnung hingegen zerlegt die Kosten in variable und fixe Kosten und rechnet den Kostenträgern nur abgegrenzte Teile der Kosten zu. 6
Abbildung 1: Systeme der Teilkostenrechnung
Quelle: Macha, R., Deckungsbeitragsrechnung, 2006, S. 46.
4 Vgl. Däumler, K.-D., Grabe, J., Kostenrechnung 2 Deckungsbeitragsrechnung, 1994, S. 11.
5 Vgl. Riedel, G., Deckungsbeitragsrechnung als Controllinginstrument, 1996, S. 208.
6 Vgl. Däumler, K.-D., Grabe, J., Kostenrechnung 2 Deckungsbeitragsrechnung, 1994, S. 11.
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Arbeit zitieren:
Anja Schmidt, 2006, Deckungsbeitragsrechnung als Controllinginstrument, München, GRIN Verlag GmbH
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