II
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung: Schwerpunktaufgaben der Personalplanung 1
2. Die Instrumente der Personalplanung: 2
2.1 Personalstrukturplanung 2
2.2 Personalbedarfsplanung 3
2.3 Personalbeschaffungsplanung 6
2.4 Personaleinsatzplanung 7
2.5 Personalentwicklungsplanung 8
2.6 Personalfreistellungsplanung 9
3. Zusammenfassung: Schwierigkeiten der Personalplanung 9
4. Literaturverzeichnis 11
1
1. Einleitung: Schwerpunktaufgaben der Personalplanung
Das Erfassen und Analysieren von relevanten Personaldaten, das Erstellen von statistischen (personalbezogenen) Jahresbilanzen und sowohl die Vorlage eines monatlichen Personalberichtes, als auch Sonder- und Ad-hoc-Auswertungen kennzeichnen die Arbeit der Personalplaner. Mit diesen Erhebungen, die auf Zahlen und Fakten beruhen, sollen Entscheidungshilfen bereitgestellt und personalpolitische Probleme aufgezeigt und eingegrenzt werden. Dabei werden auch Erfahrungen zu Zahlen gemacht, um diese so in die Berechnungen einbeziehen zu können. So werden Analysen über Personalkosten und Arbeitsleistungen erstellt und kommentiert. Auf dieser Grundlage sollen personalwirtschaftliche Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt werden, um die Personalausgaben zu optimieren. Außerdem sollen Veränderungen des Umfeldes frühzeitig erkannt werden, um so früh wie möglich darauf reagieren zu können. Dafür sollen Simulationen und Prognosen erstellt werden. 1 Die dafür nötigen Erfahrungen sollen durch einen Erfahrungsaustausch (benchmarkin) 2 sichergestellt werden. Durch transparentere Personalkosten- und Kostenartenstrukturen sollen schlechte Finanzierungsmodelle schneller erkannt und verbessert werden. Um diese komplexen Bereiche der Personalplanung optimal erfassen zu können, wird eine Unterteilung in sechs Untergruppen getroffen, die im Folgenden näher erläutert werden sollen.
1 Maasch, Jürgen: Strategische Personalplanung. Instrumente und Praxisbeispiele. Wiesbaden 1996.,
S. 17.
2 Ebd., S.17
2
2. Die Instrumente der Personalplanung
voneinander auszuführen, d.h. sie bedingen und beeinflussen sich gegenseitig. 2.1. Personalstrukturplanung
Bei der Personalstrukturplanung wird die Zusammensetzung des Personals festgelegt. Dabei werden personalpolitische Grundsätze beachtet. Darunter fällt zum Beispiel die Zusammensetzung der männlichen und weiblichen Mitarbeiter in einem Aufgabenbereich. Neben dieser Frage ist auch die Form der Anstellung, wie Angestellter, Beamter eine Frage der Personalstrukturplanung. Ein Unternehmen setzt sich ein Ziel, dass es einen bestimmten Anteil an männlichen Angestellten haben will oder braucht und dieses wird mithilfe der Strukturplanung verwirklicht. Wichtig bei einem solchen Aufbau ist auch die Alterstruktur. Nur wenn die Altersstruktur gleichmäßig ist, also ein Teil jüngere ein Teil ältere Mitarbeiter, kann eine kontinuierliche Arbeit geleistet werden. Wenn es zu viele Ältere gibt, dann wird in einem kurzen Zeitraum ein großer Personalanteil ausscheiden, während die nachrückende Generation fehlt. 3 Die Personalstrukturplanung erstellt Personalstatistiken, aufgrund der vorhandenen Personalinformationen, wie Beurteilungen und Nachwuchskartei.
3 Klümper, Bernd; Möllers, Heribert; Zimmermann, Ewald: Verwaltungsorganisation und
Personalwirtschaft. 10. Auflage, Münster, Hagen und Wuppertal 2000., S. 251.
Arbeit zitieren:
Birte Wachtel, 2005, Instrumente der Personalplanung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Managing Stakeholder Engagement: Reaching Beyond The Rhetoric
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 18 Seiten
Die Leistungsfähigkeit von Instrumenten des Strategischen Managements ...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 18 Seiten
Influence of innovation on competitive advantage
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 8 Seiten
Strategische Planung und strategisches Management
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 25 Seiten
Möglichkeiten der Unternehmensanalyse im Rahmen der strategischen Unte...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 29 Seiten
Qualitative Personalbedarfsplanung: Theoretische Konzepte und empirisc...
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 21 Seiten
Aus- und Fortbildung als Teil der Personalentwicklung
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 34 Seiten
Immaterielle Anreize der Mitarbeitervergütung - ein Überblick
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 25 Seiten
Der Demographische Wandel in Deutschland
Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft
Studienarbeit, 12 Seiten
Führung und Organisation - zur Führungsfunktion in Unternehmen
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 22 Seiten
Finanzierungsformen- und Möglichkeiten: Fundraisng - Sozial-Sponsoring
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 21 Seiten
Beschreiben Sie Personalpolitik und Personalpraktiken
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 25 Seiten
Warum brauchen Non-Profit-Organisationen überhaupt Marketing?
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 22 Seiten
Non-Profit-Organisationen in der Wohlfahrtsproduktion
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 14 Seiten
Personalauswahl und Grundlagen des Human Resource Management
BWL - Personal und Organisation
Studienarbeit, 14 Seiten
Birte Keays's Text Instrumente der Personalplanung ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Birte Keays hat den Text Instrumente der Personalplanung veröffentlicht
Birte Keays hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare