2
I. Einleitung -3-II. Warum sollen sich die SchülerInnen mit diesem Thema beschäftigen? -4-III. Unterrichtsentwurf -8-
III.1 Erläuterung des Unterrichtsverlaufs -8-
III.2 Tabellarische Stundenverläufe -17-
III.3 Abkürzungsverzeichnis zum tabellarischen Stundenentwurf -21-
III.4 Begriffe, die die SchülerInnen lernen bzw. wiederholen/festigen sollen -21-
III.5 Ziele der Unterrichtseinheit -23-IV. Sprachbuch und Sprachunterricht zum Thema „Sprachkritik“ in der Sek. II -24-V. Bibliografie -31-V.1 Sprachbücher -31-V.2 Sekundärliteratur -31-VI. Anhang -33-
Arbeitsblätter
3
I. Einleitung
Viele Lehramtsstudierende des Faches Deutsch gehen davon aus, dass sie später im Unterricht in der Sekundarstufe II (Sek. II) vor allem Literatur unterrichten werden. Vereinzelt hört man auch Aussagen wie folgende: „In der Oberstufe kann ich endlich mit meinen Schülern auch mal etwas machen, das mich interessiert und das mir Freude bereitet.“ Damit ist in den allermeisten Fällen Literaturunterricht gemeint, genauer gesagt das Lesen von anspruchsvoller neuerer und neuester Literatur. Der Literaturunterricht ist bei vielen StudentInnen beliebter als der Sprachunterricht 1 und deshalb beinhaltet die wiedergegebene Aussage zwei wichtige Punke. Zum einen macht sie deutlich, dass der Sprachunterricht in den vorangehenden Klassen als Belastung empfunden wird, der aber, um bei den Schülern die Fähigkeit des normgerechten Sprechens und Schreibens zu erreichen, notwendig ist. Zum zweiten steckt darin die Behauptung, dass diese Entwicklung mit dem Eintritt in die Oberstufe abgeschlossen ist; zusätzlich liegt der Aussage die fälschliche Annahme zugrunde, dass in der Sek. II kein Sprachunterricht mehr gegeben werden müsse 2 . Die Rahmenrichtlinien (RRL) des Landes Sachsen-Anhalt belehren spätestens den zukünftigen Deutschlehrer hier eines besseren. Außerdem verrät ein Blick in die RRL, dass der Bereich „Reflexion über Sprache“ nicht nur nicht mit der Sek. I abgeschlossen ist, sondern eine weitere Beschäftigung mit diesem Thema für die auch noch in diesem Alter fortschreitende Entwicklung der sprachlichen Kompetenz der SchülerInnen vonnöten ist. Zusätzlich offerieren die in den RRL obligatorisch angegeben Themen interessante Möglichkeiten, um unser Wissen und das der Schüler über Sprache mit nützlichen Aspekten zu erweitern, so dass Sprachunterricht nicht unbedingt als Last angesehen werden muss.
Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit Sprachunterricht in der Sek. II und möchte als Beitrag verstanden werden mit den aufgezeigten Vorurteilen zu
1 Warum dem so ist, müsste im Rahmen einer anderen Arbeit untersucht werden. Vermutlich entscheiden sich die meisten AbiturientInnen aber zu einem Lehramtsstudium Deutsch, weil ihnen die Arbeit oder das Lesen von Literatur Freude bereitet und weniger weil sie sich gerne mit der Analyse von Sprache beschäftigen, zumal sie dies während der Schulzeit kaum kennen lernen. Allerdings ist auch die Lesefreude unter Studierenden nicht immer sehr ausgeprägt.
2 Zu klären, worin diese Annahme begründet liegt, ist nicht Aufgabe dieser Arbeit. Es ist jedoch zu vermuten, dass viele Studierende selber keinen Sprachunterricht in der Sek. II erhielten; zumindest verhielt es sich in der Schulzeit des Autors dieser Arbeit so.
4
brechen. Im Zentrum der Arbeit steht ein Unterrichtsentwurf zur Unterrichtseinheit „Sprachkritik (Anglizismen, Fachsprache)“. In einer Begründung soll zunächst dargelegt werden, warum es sinnvoll ist, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Anschließend wird der Verlauf der Unterrichtseinheit vorgestellt, der die Potenziale von Sprachunterricht hinsichtlich des Weckens von Interesse für Sprache bei den SchülerInnen als auch der Förderung ihrer Sprachkompetenz erkenntlich machen wird. Im Anschluss daran wird sich allgemein mit Sprachunterricht in der Sek. II beschäftigt sowie die Nutzungsmöglichkeiten des Sprachbuchs für diesen analysiert. Ergänzt werden an dieser Stelle auch andere Auffassungen von einer Unterrichtseinheit „Sprachkritik“ und deren Folgen für das Unterrichten.
II. Warum sollen sich die SchülerInnen mit diesem Thema beschäftigen
Wer von uns hat noch nie bei der Hotline eines Unternehmens angerufen oder das Service Center einer Firma aufgesucht? Wer besitzt heute kein Handy oder surft nicht im Internet? Wer hat nicht schon einmal von der neuen Modesportart Nordic Walking gehört? Wem wurde noch nicht in der Werbung empfohlen, seine Toilette mit einem WC-Reiniger lemon fresh zu putzen? Zweifellos Anglizismen oder Amerikanismen begegnen uns überall im alltäglichen Leben 3 . Sie sind teilweise sogar ein fester Bestandteil der deutschen Sprache geworden, ob dies notwendigerweise geschehen ist oder ob man auch auf sie verzichten kann oder muss, ist eine Frage, die sich vielen stellt und die in der Unterrichtseinheit ebenfalls besprochen werden soll. Ohne dass der Unterricht dabei den Anspruch erhebt bei dieser Problematik zu einer abschließenden Antwort zu kommen, die wohl auch gar nicht gefunden werden kann.
3 Dies ist nicht erst eine neuere Entwicklung, sondern sie begann schon im 19. Jahrhundert (vgl. Yang 1990, 1). „Im 20. Jahrhundert hat sich der englische Einfluß [dann] ständig verstärkt.“ (Yang 1990, 1) Yang untersuchte für seine Studie das Auftreten von Anglizismen im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL in den Jahrgängen 1950, 1960, 1970 und 1980. Insgesamt kommt er auf eine Anzahl von 3646 types und 10070 tokens, was einer Häufigkeit von 3 token pro Seite entspricht (vgl. Yang 1990, 26f). Dabei ist festzustellen, dass die „[…] Verwendungsfrequenz der Anglizismen pro Seite fast ständig zugenommen hat.“ (Yang 1990,
27) Dieses Ergebnis unterstreicht die Bedeutung von Anglizismen in der deutschen Sprache.
5
Reicht dieser Sachverhalt aber aus, um damit die Behandlung des Themas „Sprachkritik“ mit den Schwerpunkten Anglizismen und Fachsprache zu rechtfertigen, oder was ist es, dass ein Thema relevant für SchülerInnen werden lässt und damit auch für den Unterricht. Fritzsche nennt folgende vier „[…] verschiedene[n] empirische[n] Vorgehensweisen […]“ (Fritzsche 1994a, 28), um „[…] Erziehungs- und Unterrichtsnormen festzulegen […]“ (Fritzsche 1994a, 28):
- Man orientiert sich an Lehrplänen und den Anforderungen von Abschlussprüfungen,
- man befragt die „Abnehmer“, also die nächsthöheren Bildungsinstitutionen bzw. die Vertreter der Berufe,
- man vertraut dem Urteil von „Experten“,
- man orientiert sich an den Inhalten, Zielen und Aufgaben der Fachwissenschaft (Fritzsche 1994a, 28).
Obwohl diese Orientierungshilfen von Fritzsche zu Recht mit dem Hinweis, dass diese Entscheidungen „[…] im theoretischen Diskurs ermittelt werden“ (Fritzsche 1994a, 28) müssen, kritisch beurteilt werden (vgl. Fritzsche 1994a, 29) soll an dieser Stelle kurz überlegt werden, ob sie für das Thema „Sprachkritik“ als Bestätigung für eine Auseinandersetzung im Unterricht dienen.
Die RRL setzen im Themengebiet „Sprachgeschichte“ sowohl die obligatorische Behandlung von „Perioden in der Entwicklung der deutschen Sprache“ als auch die von „Sprachwandel, Entwicklungstendenzen in der deutschen Sprache der Gegenwart“ fest (vgl. RRL Sachsen-Anhalt 2003, 135). Als weitere Empfehlungen wird die Auseinandersetzung mit dem „neuzeitlichen[n] […] [und] gegenwärtige[n] Deutsch“ sowie die Diskussion von „Integration, Internationalisierung und Differenzierung […]“ (RRL Sachsen-Anhalt 2003, 135) in der deutschen Sprache gegeben. Außerdem sollen die SchülerInnen laut RRL einen
Überblick über die Differenziertheit von Erscheinungs- und Verwendungsformen von Sprache (Sprachdifferenzbewusstheit) besitzen [und] Einsicht in die historischgesellschaftliche Bedingtheit von Sprache erhalten und auf Sprachwandel in Vergangenheit und Gegenwart achten (RRL Sachsen-Anhalt 2003, 133). Damit liefern die RRL in jedem Fall eine Rechtfertigung für die Behandlung des Themas „Sprachkritik“ im Unterricht der Klassenstufen 11/12.
6
Wenn man weiterhin bedenkt, dass die zukünftigen Abnehmer der Abiturienten, nach einem etwaigen Studium oder einer Ausbildung, Firmen und Unternehmen sind und sich dann einmal Stellenanzeigen ansieht, merkt man schnell, dass viele Berufsbezeichnungen heutzutage in englischer Sprache zu finden sind (vgl. Arbeitsblatt 1 zum Unterrichtsentwurf: Stellenanzeigen in der Frankfurter Rundschau (FR) vom 16.11.2002). Möchte man sich auf eine solche Stelle bewerben, ist es erforderlich überhaupt zu wissen, welches Aufgabenfeld einen erwarten wird. Ob man dafür dann auch im Berufsalltag Anglizismen verstehen kann, ist damit freilich noch nicht gesagt. Hinzu kommt, dass die Unterrichtsreihe keine Englischkenntnisse vermitteln soll (das bleibt doch eher die Aufgabe des Englischunterrichts). Aber es ist im Berufsleben oder auch schon in Ausbildung und im Studium erforderlich, sich in der entsprechenden Fachsprache ausdrücken zu können. Diese Notwendigkeit und die Vorteile von Fachsprachen zu erkennen zählt aber zu den Zielen der Einheit.
Zu den von Fritzsche genannten „Experten“ darf man zum einen sicherlich die Autoren der RRL zählen, deren Empfehlung bereits beleuchtet wurde, aber auch die Schulbuchautoren 4 gehören dazu. Hier sind die in den Sprachbüchern vorzufindenden Kapitel zum Thema „Sprachkritik“ ein Indiz dafür, dass auch diese eine Auseinandersetzung mit der Thematik für sinnvoll und förderlich erachten (vgl. Sprache und Kommunikation, Texte, Themen und Strukturen und Texte und Methoden 13).
Abschließend lassen die unzähligen Publikationen innerhalb der Fachwissenschaft zu den Themen „Anglizismen“ und „Fachsprache“ auf eine Relevanz der Themen innerhalb der Germanistik schließen. Aber auch das Seminarangebot der Germanistischen Sprachwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit Veranstaltungen wie „Veränderungen im deutschen Wortschatz der Gegenwart“ legt einen solchen Schluss nah.
4 Die Sprachautoren selbst haben natürlich auch nicht die einzige Entscheidungsgewalt über den Inhalt der von ihnen verfassen Sprachbücher, sondern müssen sich an Fachlektoraten, ministeriellen Gutachtern, RRL, Erlassen und Vereinbarungen orientieren (vgl. Lesch 1998,
125).
7
Soweit scheint eine solche Unterrichtseinheit wie die vorgelegte gerechtfertigt zu sein. Jedoch „[…] reicht [es] nicht aus, sich umstandslos an geäußerten Interessen und Wünschen zu orientieren, denn sie können unecht, missverstanden und manipuliert sein.“ (Fritzsche 1994a, 29). Schon die RRL lassen den LehrerInnen einen gewissen Freiraum, inwiefern sie die obligatorisch zu bearbeitenden Themen mit Inhalt und Leben füllen, und damit eine Verantwortung Themen auszuwählen, die von Nutzen sind. Dabei müssen die PädagogInnen immer die Ich-Entwicklung des einzelnen Schülers im Kopf haben (vgl. Fritzsche 1994a, 30). Unter dieser Prämisse muss zuallererst die Aufnahme des Themas in den Unterricht begründet werden.
Ein Ziel, das sich der Autor dieser Arbeit mit seinem Unterrichtsentwurf gesetzt hat, ist die Förderung des Sprachbewusstseins 5 der SchülerInnen. Eine wichtige Fähigkeit ist es zu verstehen und zu durchschauen, wie Sprache wirkt und wie mit ihr gearbeitet, in vielen Fällen auch manipuliert, wird. Diese Einsicht soll durch die Auseinandersetzung mit Anglizismen gewonnen werden, insbesondere durch die Beschäftigung mit den Gründen für die Aufnahme von englischen Ausdrücken in die deutsche Sprache. Dabei kann einerseits erkannt werden, dass manche Begriffe unnötigerweise im Deutschen genutzt werden, weil die Sachverhalte genauso gut mit deutschem Vokabular ausgedrückt werden könnten; andererseits kann im gleichen Schritt der Sprachreichtum des Deutschen aufgedeckt werden, der den Wortschatz der SchülerInnen erweitern kann. Dies ermöglicht einen sicheren Umgang mit der deutschen Sprache und durch das Erfassen der Vorteile von unterschiedlichen Existenzformen des Deutschen die zielgenaue und den Sprachsituationen entsprechende Verwendung von Sprache. Beides sind Fähigkeiten, die in der heutigen Sprachgesellschaft von großer Wichtigkeit für die Angehörigen einer Sprechergruppe sind.
5 Heute wird auch häufig von der language awareness gesprochen.
8
III. Unterrichtsentwurf
III.1 Erläuterung des Unterrichtsverlaufs
Das Thema „Sprachkritik“ lässt sich innerhalb der RRL dem Punkt „Sprachwandel, Entwicklungstendenzen in der deutschen Sprache der Gegenwart“ unterordnen. Aus diesem Grund und da mit diesem Thema verschiedene Ziele unterschiedlicher Art verfolgt werden können, kann es sich an die Unterrichtssequenzen „Sprachnormen“, „Kommunikation“ und „Sprachgeschichte“ anschließen.
Die Unterrichtseinheit ist für einen Deutschleistungskurs in der 12. Jahrgangsstufe angelegt und umfasst fünf Stunden, davon eine Doppelstunde. Sie kann aber auch genauso gut in einem Grundkurs mit entsprechenden Abstrichen in den Schülerergebnissen durchgeführt werden.
In der 12. Klasse steht für alle SchülerInnen die Entscheidung an, welcher weitere berufliche Weg eingeschlagen werden soll. Eine Ausbildung und oft auch ein Studium werden in Hinblick auf einen bestimmten Berufswunsch ausgewählt. Deshalb sind Stellenanzeigen nicht allzu weit vom Leben der Jugendlichen entfernt. Aus diesem Grund wurden sie als Einstieg gewählt, außerdem ist die ansteigende Zahl von englischen Berufsbezeichnungen in jüngster Zeit auffällig. Die SchülerInnen werden also mit einem Arbeitsblatt, auf dem Stellenangebote abgedruckt sind, konfrontiert und werden nach Auffälligkeiten gefragt. Es darf erwartet werden, dass sie dabei schnell auf die Anglizismen kommen werden. Daraufhin nennt der Lehre das Thema der Unterrichtseinheit und erläutert den Inhalt bei Bedarf. Zu begrüßen wäre es, wenn die SchülerInnen selbst eine Vorstellung davon hätten und diese auch äußerten, was sich hinter „Sprachkritik“ verbirgt. Insgesamt soll für diese Sequenz gelten, dass sich der Lehrer nach Möglichkeit immer zurückzieht und nur im Hintergrund aktiv ist. Dies gilt insbesondere für die Diskussionen; in diesem Alter sollten die SchülerInnen in der Lage sein, diese selbstständig zu führen. Das setzt die Fähigkeiten voraus
Arbeit zitieren:
Jonas Ole Langner, 2005, Sprachkritik (Anglizismen, Fachsprache) - Konzept für die Unterrichtseinheit, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Unterrichtsentwurf - Diskussion zu Themen aus dem Bereich "Segen ...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 26 Seiten
Propaganda im Nationalsozialismus - eine Analyse der sprachlichen und ...
Hauptseminararbeit, 39 Seiten
Der Entstehungskontext, der Einfluss anderer Autoren und die Verwendun...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hauptseminararbeit, 21 Seiten
Gewaltforschung - Welche Wirkung hat Gewalt in den Medien?
Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
Seminararbeit, 21 Seiten
Unterrichtsentwurf für die 10. Klasse eines Gymnasiums: Pro - Contra -...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 15 Seiten
Literarische Sozialisation zwischen Pubertät und Adoleszenz
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hauptseminararbeit, 22 Seiten
"Bin ich schon drin?" - Werbung, Medien und ihre Meinungsfüh...
Der Multi-Step Flow of Communi...
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing
Hausarbeit, 25 Seiten
Kinder und Fernsehen unter dem Aspekt von Gewaltwahrnehmung und Angstb...
Vordiplomarbeit, 36 Seiten
Der Sprachwandel in der deutschen Sprache und die Bedeutung für den De...
Seminararbeit, 15 Seiten
Drama "Voll auf der Rolle": Erarbeitung und Reflexion von Sz...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 9 Seiten
Goethes Naturbild im Wandel - Eine Untersuchung anhand der Gedichte &q...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 22 Seiten
Rollenspielgestützte Erarbeitung und Präsentation eines angemessenen V...
Unterrichtsentwurf, 22 Seiten
Interaktionsspiele in der Grundschule
Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik)
Referat (Ausarbeitung), 44 Seiten
Die kognitive Entwicklung nach Jean Piaget: Lernpsychologische Implika...
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Seminararbeit, 18 Seiten
Unterrichtseinheit "Balladen" in Klasse 8 - Stunde "Der...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 14 Seiten
Unterrichtseinheit zum Jugendroman 'Ich knall euch ab'
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 18 Seiten
Theoretische Aspekte des Lernfeldkonzeptes
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung
Hausarbeit, 17 Seiten
Arbeitsteilige Erarbeitung, Anwendung und Reflexion ausgewählter Metho...
Unterrichtsentwurf, 25 Seiten
Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten
Hauptseminararbeit, 28 Seiten
Jonas Ole Langner hat den Text Sprachkritik (Anglizismen, Fachsprache) - Konzept für die Unterrichtseinheit veröffentlicht
Jonas Ole Langner hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare