Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Der Stellenwert des ITBPM 3
3. Prozessmanagement 4
4. HRM und performance management 6
4.1 Internationales HRM 9
4.2 Die Arbeitsauffassung 10
4.3 Die Personalauswahl 11
4.4 Schulausbildung als Grundlage 12
5. Personalmanagement 12
6. Der INSEAD Ansatz 13
Literatur Quellenverzeichnis
2
1. Einleitung Business Performance Management BPM ist ein Ansatz zur Planung, Messung und Steuerung der Wertschöpfung von Unternehmen. BPM-Lösungen unterstützen Unternehmen in der Entscheidungsfindung, schaffen eine höhere Effizienz des Berichtswesens und der Unternehmensplanung, optimieren die Ressourcenallokation, ermöglichen erhöhte Auskunftsfähigkeit und Transparenz sowie bessere Vorhersagbarkeit von Aufwendungen.
Die Informationstechnologie, die Unterstützungsprozesse und Systeme für die Umsetzung und Operationalisierung des BPM liefert, konnte wesentliche Grundlagen für das Business Performance Management einbringen. Als Ziele werden unternehmensweite Vereinheitlichung von BPM-Initiativen, die Integration und Konsolidierung bestehender, häufig bereichsspezifischer Insellösungen, die systematische Ableitung und Definition von Kennzahlen sowie die Verknüpfung von Strategie-, Prozess- und Systemebene angesehen. Dieses ergibt dann einen geschlossenen Kreislauf für Planung, Messung und Steuerung der Leistungserbringung
1
2. Der Stellenwert des ITBPM Der Stellenwert der Informationstechnologie hat sich in den letzten Jahren stark erhöht und entwickelt sich nach und nach zu einem wettbewerbskritischen Erfolgsfaktor der Unternehmen. Die Angebotsvielfalt im Bereich der IT überfordert den Entscheider sodass es aufgrund von Fehlberatungen vermehrt zu Fehlkäufen kam Unkoordiniert wurden IT-Systeme aufgebaut und Applikationen entwickelt, die sich anschließend im Betrieb und Support als unproduktiv erwiesen. Häufig fehlt den IT- Projekten eine betriebsorientierte Struktur und so werden bereits in der Projektphase Betriebskosten berechnet, die sich im Betriebszyklus kaum mehr korrigieren lassen. Kostensteigerung und konjunkturellen Instabilität wirken direkt auf die IT und die Forderung nach einer gezielteren Investitionssteuerung ein. IT- Bereiche sollen eigentlich vermittelnd, Effizienz steigernd sowie nach dem Prinzip der Kostenminimierung arbeiten, damit die Zielsetzungen des Unternehmens optimal unterstützt werden. Wo aber kann man
1 Vgl. Dinter, B., Bucher, T.: Business Performance Management, in: Chamoni, P., Gluchowski, P. (Hrsg.),
Analytische Informationssysteme - Business Intelligence-Technologien und -Anwendungen, 3, Springer,
Berlin et al., 2006, S. 23-50
3
ansetzen, wenn die Kostentransparenz ungenügend, die Applikations- und Systemlandschaft heterogen und der Nutzen der Applikationen kaum darstellbar sind?
IT Performance Management ITPFM verhindert genau dieses Dilemma.. Verbessertes
Kostenmanagement, gezielte, auf die Wertschöpfungsprozesse des Unternehmens abgestimmte Investitionen, Transparenz betreffend Verrechnung und Leistungen sind beispiele für den Wirkungsspielraum. 2
3. Prozessmanagement Wertschöpfende Prozesse müssen optimiert und mit den Strategien sowie den zentralen Kennzahlen integriert werden, dieses gilt als zentrale Aufgabe eines Unternehmens. Wie lässt sich diese Datenflut organisieren, gleichzeitig Transparenz schaffen und ergänzend neues Wissen generieren?
Ein effektives und effizientes Prozessmanagement setzt nach Mayer von Horvarth & Partners die Festlegung strategischer Ziele voraus. 3
Quelle:Horvart & Partners
2 vgl. HMD, Praxis der Wirtschaftsinformatik: IT-Servicemanagement, Heft 237, Juni 2004
3 vgl. Mayer, Reinhold (Horváth & Partners): Das Process Performance Management -
Realisierungsbeispiele und Nutzenaspekte
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Arbeit zitieren:
Jean Gantier, Jean Gantier, 2006, Human Resource Management (HRM) Performance Management in Theorie und Praxis am Beispiel Frankreich, München, GRIN Verlag GmbH
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