1. Einleitung und Fragestellung 2
2. James MacGregor Burns Leadership-Theorie 4
3. Herkunft, Schul- und Ausbildungsweg des Mustafa Kemal 5
4. Militärisches Wirken des Mustafa Kemal 9
5. Politisches Wirken des Gazi Mustafa Kemal 12
6. Die Verwirklichung der modernen Türkei durch Mustafa Kemal Atatürk 16
7. Nachwirkungen des Kemalismus 20
8. Fazit 22
9. Literaturverzeichnis 24
1
1. Einleitung und Fragestellung
Atatürk, ein Name auf den ein ganzes Volk stolz ist, ein Name der für die (Neu-) Begründung und Modernisierung einer ganzen Nation steht. Er ist einer der Helden des frühen 20. Jahrhunderts. Sein Kampf für einen Staat der Türken in einer Zeit voller politischer Verwirrungen, von Weltwirtschaftskrise und beginnender Emanzipation kleiner Staaten von ihren Kolonialmächten ist eine der größten Leistungen in der modernen Geschichtsschreibung. „Für Mustafa Kemal Atatürk […], war Modernisierung gleichbedeutend mit einer Europäisierung ohne Wenn und Aber. […] Tatsächlich hat sich kein anderes islamisches Land Nordafrikas und des Nahen Ostens derart tief greifend europäisiert.“ 1 Das Osmanische Großreich, das sich einst vom Balkan bis Indien erstreckte, war unter einem schwächer werdenden Sultan Muhammad V. in den 1. Weltkrieg gezogen worden um ehemalige Gebiete wieder zu erobern und seinen Herrschaftsbereich zu festigen. „Freilich verlor dieses Reich seit etwa 1700 einen Krieg nach dem anderen. […] Der Staat war hoch verschuldet und durch Korruption zerrüttet. Im Inneren herrschte Unsicherheit und Misswirtschaft. Die Überlegenheit der Europäer wurde allmählich jedem Türken bewusst.“ 2 So war es trotz der nicht vorhersehbaren Niederlage Deutschlands kaum ein Wunder, dass die Entente das Osmanische Reich besiegen konnte und Pläne zur Aufteilung des Landes geschmiedet wurden. In dieser Zeit war es Mustafa Kemal, genannt Atatürk, zu verdanken, dass die Türken als geeintes Volk weiter bestehen konnten. Diese Arbeit untersucht unter Zuhilfenahme der Leadership-Theorie von James MacGregor Burns die Umstände von Atatürks frühem Leben, seine militärische Karriere und sein politisches Wirken. Auch wenn viele Lebensdaten und Ereignisse aus Mustafas Leben benannt werden, so geht es nicht in erster Linie um eine Biographie, sondern um eine Untersuchung der Umstände, wie er zu dem Führer des türkischen Volkes wurde, als der er heute verehrt wird. „Denn nicht Atatürks persönliche Existenz ist das Wesentliche, sondern seine Leistung für die türkische Nation, diese Leistung freilich entsprang ja seiner Persönlichkeit.“ 3 Mit Hilfe der Erfahrungen und Vorkommnisse im Leben des Revolutionsführers soll die Entstehung, beziehungsweise die Ausprägung seiner Fähigkeiten untersucht werden. Burns Theorie wird deshalb herangezogen, da sie eine Mischung aus theoretischer und praktischer Abhandlung, aus rein empirischen
1 Weidenfeld, Werner (Hrsg.): Die Staatenwelt Europas. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2004,
S. 383.
2 Hütteroth, Wolf-Dietrich: Türkei. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1982, S. 1.
3 Halefoğlu; [u.a].: Mustafa Kemal Atatürk 1881 - 1981. Vorträge und Aufsätze zu seinem 100. Geburtstag.
Julius Groos Verlag, Heidelberg 1982, S. 113.
2
Betrachtungen vieler bedeutender Führer der gesamten Weltgeschichte besteht. Anders als andere Theoretiker vereint Burns die Geschicke eines Historikers und eines Politologen in sich. Sein Buch gilt heute als grundlegendes Werk der Leadership-Forschung, deshalb stellt sich für diese Arbeit die Frage, ob eine im Buch nicht näher behandelte Person der nahen Zeitgeschichte anhand der Kriterien der Burns’schen Theorie analysiert werden kann und ob sie in eines der von James MacGregor Burns entworfenen Leadership-Profile eingeordnet werden kann.
Noch einige Worte zur Literaturlage: Zur Leadership-Theorie nach Burns existieren lediglich einige kurze Rezensionen in Zeitschriften, sowie ein 2003 vom Autor selbst veröffentlichter Nachfolgeband, indem das Thema Leadership genauer unter dem Aspekt der transforming leadership geprüft wird. Weitere Betrachtungen sind lediglich Buchrezensionen und kurze Auszüge seines Werkes in anderen Publikationen. Zu Atatürk sind allerhand Werke zu finden, die sein Leben und Wirken genauer untersuchen, jedoch widersprechen sich diese in einigen Punkten wie zum Beispiel dem Geburtsjahr oder der Beteiligung in und Gründung von Geheimorganisationen. Der Autor Johannes Glasneck beispielsweise erzählt eine detaillierte, farbige und plastische Lebensgeschichte, die jedoch nicht ausreichend durch Quellen belegt ist und teilweise etwas, vorsichtig formuliert, zu sozialistisch (ob nun gewollt oder den Umständen in der DDR geschuldet) geschrieben ist. Gleichfalls unter Vorsicht zu betrachten ist die Veröffentlichung der Turkish National Commission for UNESCO, denn diese ist lediglich eine Wiederveröffentlichung und Übersetzung eines Artikels der İslâm Ansiklopedisi, einer vom Türkischen Ministerium für Bildung im Jahr 1946 herausgegeben Enzyklopädie, die dem Leben und Werk des Gründers der Türkei gewidmet worden war. 4 Das an sich ist kein Grund dem Buch zu misstrauen, jedoch scheint, auch wenn alle Daten und Ereignisse mit anderen Veröffentlichungen übereinstimmen, die Rolle Atatürks etwas überbetont zu sein. Ein Beispiel dazu: Mustafa war nicht Gründer von „Vaterland und Freiheit“, sondern ist nach Meinung anderer Autoren nur beigetreten. In der vorliegenden Arbeit wurden deshalb die Ereignisse wiedergegeben, wie sie übereinstimmend in verschiedenen Publikationen gefunden wurden. Etwaige Ungenauigkeiten in Daten erklären sich aus den Differenzen zwischen Gregorianischem und Julianischem Kalender.
4 Die eigentlichen Autoren dieses Artikels sind demnach Uluğ İğdemır, Enver Ziya Karal, Salih Omurtak,
Enver Sökmen, İhsan Sungu, Faik Reşit Unat und Hasan-Âli Yücel.
3
2. James MacGregor Burns Leadership-Theorie
Der US-Amerikaner wurde am 3. August des Jahres 1918 in
Melrose/Massachusetts geboren. Von 1943 bis 1945 diente er in der US-Armee und stieg die unteren Ränge vom Private bis zum Sergeant auf. Seinen M.A. und Ph.D. machte er bis 1947 an der Harvard Universität und studierte danach zwei Jahre an der London School of Economics. Nach seiner Rückkehr in die USA bekleidete er mehrere Stellungen an Hochschulen und Universitäten und als Mitglied der Demokraten mehrere kommunale und regionale Posten in Politik sowie Verwaltung und kandidierte für den US-Kongress. Neben seinem Hauptwerk veröffentlichte er seit 1949 mehrere, viel beachtete Betrachtungen über das US-amerikanische Präsidial- und Demokratiesystem sowie ausgewählte Politiker der US-amerikanischen Gegenwartsgeschichte. 5
Burns Werk, Leadership, mehrere hundert Seiten umfassend, ist der Ausdruck seiner Vorstellung von Führung. Die universale Theorie beginnt in Teil I mit einer Untersuchung über Macht und Absichten von Führung. Daran schließt sich in Teil II die Ergründung der Ursprünge von Führung, also psychologische und soziale Gründe sowie die bisher kaum untersuchten Karriereambitionen und -belohnungen. Nachdem die grundlegenden, für alle je nach Einfluss, geltenden Faktoren so untersucht wurden, kommt er zu seinem wichtigsten und berühmtestem Punkt. In Teil III und IV untersucht Burns zum einen die Beziehungen zwischen Leadership 6 und Followership 7 und zum anderen die unterschiedlichen Typen von Führung, genauer gesagt Transforming Leadership 8 in Teil III und Transactional Leadership 9 in Teil IV. Die letztere bezeichnet Burns als die häufigere Variante, in der der Führende seiner Gefolgschaft etwas verspricht um im Gegenzug von ihr etwas zu erhalten; beispielsweise: „jobs for votes, or subsidies for campaign contributions.“ 10 Sie tritt in Legislaturen, Parteien und Gruppierungen auf. Die umwandelnde Führung dagegen ist komplexer und potenter, weil sie das Verlangen und die Bedürfnisse der potentiellen Gefolgschaft ausnutzt, darüber hinaus aber weiter nach Motiven sucht, nach höheren Bedürfnissen, die saturiert werden könnten und dabei das volle Engagement der Folgenden herausfordert. Das Ergebnis von transforming leadership „is a relationship of mutual stimulation and elevation that converts followers into leaders
5 Vgl.: Theis, Paul A. / Henshaw Jr., Edmund L. (Hrsg.): Who's Who in American Politics: a Biographical
Directory of United States Political Leaders. Bowker, New York [et al.] 1967. über: Datenbank World
Biographical Information System des K. G. Saur-Verlags, http://emedia1.bsb-muenchen.de/ am 24.09.2005.
6 (englisch) Führung
7 (englisch) Gefolgschaft
8 (englisch) Abwickelnde oder Abschließende (geschäftlich) Führung
9 (englisch) Umwandelnde oder Verwandelnde Führung
10 Burns, James MacGregor: Leadership. Harper & Row, New York 1998, S. 4.
4
and may convert leaders into moral agents.” 11 Weiterhin differenziert Burns zwischen denen die führen und denen die Macht ausüben. Diese unterscheiden sich darin, dass Führende die Motive ihrer Gefolgschaft erfüllen (wollen) und Machtausübende lediglich ihre eigenen Absichten verfolgen ohne auf ihre Gefolgschaft zu achten. Atatürk, so schreibt Burns selbst, war ein vorsichtiger, kalkulierender Führer, der aber in die Situation eines charismatischen Anführers gedrängt wurde. 12 Aber dennoch benennt er ihn als einen wahren, transformierenden Anführer. Im V. und letzten Teil befasst sich der Autor mit den Auswirkungen auf Theorie und Praxis. Er beschäftigt sich mit dem Anführer als Policy Maker, der Schlussfolgerung im Hinblick auf eine große, generelle Theorie und den Schlüssen zum praktischen Einsatz, mithin der Frage, ob Führung oder Manipulation gelehrt werden sollte. Burns Unterscheidung zwischen transforming L. und transactional L. ermöglicht eine „operationalisierbare deskriptive Trennung zwischen der Sphäre der policy als Aktionsraum konkreter, meßbarer routinisierter politischer Aktion und jener der politics als Welt vorgelagerter moralischer, normativer Ansprüche, Ideologien und innovativer Ideen.“ 13 Da im Rahmen dieser Arbeit nur ein kleiner Einblick gegeben werden kann, sollen nun spezielle Passagen aus Burns Leadership mit dem Leben und Wirken von Atatürk verglichen werden.
3. Herkunft, Schul- und Ausbildungsweg des Mustafa Kemal
Mustafa wurde im Jahr 1881 in der damals osmanischen Hafenstadt Saloniki als viertes von sechs Kindern geboren. Darauf jedenfalls einigten sich Historiker, denn wie bei vielen anderen Türken seiner Generation ist das wahre Geburtsdatum nicht genau bekannt. 14 Sein Vater, der Zollbeamte Ali Riza Efendi und seine Mutter, die Bauerntochter Zübeyde Hanim, gehörten dem Kleinbürgertum an und waren, wenn auch nicht reich, zumindest nicht in ständiger Sorge um ein ausreichendes Einkommen. Über die genauen Umstände seiner frühesten Kindheit ist nicht viel bekannt, außer einem handfesten Streit zwischen den Eltern über die Art der Schulbildung. Die Mutter, eine streng korangläubige Frau, wollte, dass Mustafa eine geistliche Schule besuchte in der der Koran nach alter Tradition gelehrt wurde. Der Vater indes, den Atatürk später als einen „freidenkenden
11 Burns, S. 4.
12 Vgl.: Burns S. 247.
13 Etzersdorfer, Irene: Polis und Psyche. Eine Studie zur Interaktion von politischen und seelischen Faktoren
anhand der ‚Political Leadership-Forschung’. Mit einem Fallbeispiel zu Bruno Kreisky, Habilitationsschrift
an der Universität Wien 1997, Seite 82.
14 Neumann-Adrian, Michael / Neumann, Christoph K.: Die Türkei - Ein Land und seine 9000 Jahre
Geschichte. Knaur, München 1990, S. 290.
5
Mann, der für die Religion nichts übrig hatte, dagegen aber die liberalen Ideen aus Westeuropa begierig aufgriff“ 15 beschrieb, bevorzugte eine private, den modernen wissenschaftlichen Prinzipien verpflichtete Schule. Ali Riza löste das Problem gewitzt wie Atatürk später selbst berichtete: „First of all I was sent off to the Croranic [sic!] school with the usual ceremony. This made my mother happy. But a few days later I left the Coranic school and was entered in Şemsi Efendi’s establishment.“ 16 Der Vater, der sich nach einiger Zeit im schlecht bezahlten Staatsdienst erfolglos als Holzhändler selbstständig machte, starb im Winter 1887-88 und ließ Zübeyde mit drei Nachkommen 17 und ohne Einkünfte zurück. Die Frau zog mit ihren Kinder auf das Land des Bruders, wo Mustafa die Arbeiten eines Bauernkindes verrichtete. Da die Mutter sich jedoch um die fehlende Schulbildung ihres nun einzigen Sohnes sorgte, schickte sie ihn zwei Jahre später zurück nach Saloniki, um bei ihrer Schwester zu wohnen und die städtische Schule zu besuchen. Im Jahr 1893, mit zwölf Jahren, bewarb er sich hinter dem Rücken der sich dagegen stellenden Mutter, an der Askerî Rüştiye, der Militärschule von Saloniki und wurde aufgenommen. Dort bekam er von seinem gleichnamigen Lehrer Mustafa den Beinamen Kemal, was soviel wie „vollkommen“ bedeutet. 18 Vermutlich, weil er im Unterricht sehr gute Leistungen (besonders in Mathematik) zeigte und sich schnell zum Anführer der Kadetten aufschwang. 19 Nach Beendigung der Mittelschule trat Mustafa Kemal 1895 in die Oberschule Askerî İdadi in Manastır ein. Ein Mitschüler, Ömer, 20 brachte ihm Poesie und Literatur näher und nachdem er sein schlechtes Französisch in den Ferien freiwillig in einem Dominikanerkloster stark verbessert hatte, eröffnete sich die streng verbotene Welt der kursierenden Bücher von Voltaire, Montesquieu und Rousseau sowie der Reden Mirabeaus und einer Biographie von Robespierre. „Montesquieus Gewaltenteilung und noch mehr Rousseaus Volkssouveränität erschienen ihm als erstrebenswerte Alternativen zur Despotie Adülhamids.“ 21 Nach dem erfolgreichen Abschluss der Militärschule in Manastır wand sich Mustafa nach İstanbul, wo er ab März 1899 die Infanterie-Klasse der Militärakademie Harb Okulu besuchte und jedes Jahr als einer der zehn besten diese abschloss. Auf der Akademie und ab 1902 auf der Generalstabsschule befasste sich Mustafa näher mit Literaten der eigenen Kultur wie Namık Kemal, Ziya Pasha und Tevfik
15 Glasneck, Johannes: Kemal Atatürk und die moderne Türkei. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin
1971, S. 9.
16 Turkish National Commission for UNESCO (Hrsg.): Atatürk. Ankara University Press, 1963, S. 7.
17 Die ältesten drei verstarben schon in früher Kindheit, ein weiteres kurz darauf.
18 Vgl.: UNESCO, S. 8.
19 Macfie, A.L.: Atatürk. Longman Publishing, London / New York, 1994, S. 6 f..
20 Ömer Naci (*1878 †1916)
21 Glasneck, S. 19.
6
Arbeit zitieren:
B.A. Stephan Mehlhorn, 2005, Die Gründung der Türkei und die Rolle Mustafa Kemal Atatürks - Eine Leadership-Analyse nach George MacGregor Burns, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Mustafa Kemal Atatürk - Demokrat oder autoritärer Herrscher?
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Seminararbeit, 16 Seiten
Die Türkei auf ihrem langen Weg in die Europäische Union
Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union
Seminararbeit, 13 Seiten
Atatürks Nationalismuskonzept - die Rolle des "Vaters der Türken&...
Hausarbeit, 28 Seiten
Foreign direct investment in China - An analysis of the current reform...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 17 Seiten
Erfolgsfaktoren und Schwierigkeiten bei der Errichtung eines Produktio...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Magisterarbeit, 163 Seiten
Wachsende Bedeutung der VR China - aus dem Blickwinkel afrikanischer E...
Seminararbeit, 17 Seiten
China in the world economy and doing business with it
Wissenschaftlicher Aufsatz, 10 Seiten
Der Zypernkonflikt - Stolperstein für einen EU-Beitritt der Türkei?
Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Wackelkandidat Türkei - Szenarien des Beitritts zur EU
Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union
Magisterarbeit, 134 Seiten
EU-Beitritt der Türkei: Die Dimensionen der Diskussion
Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Die Debatte um den EU-Beitritt der Türkei
Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten
Seminararbeit, 21 Seiten
Politik - Internationale Politik - Region: Sonstige Staaten
Hausarbeit (Hauptseminar), 32 Seiten
Direktinvestitionen in China i...
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Seminararbeit, 24 Seiten
Die Begriffe "Politische Gewalt" und "Revolution" ...
Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten
Hausarbeit, 16 Seiten
Fremdverrandung oder Automargi...
Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft
Wissenschaftliche Studie, 93 Seiten
EU und Türkei - Passt die Türkei zur EU?
Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient
Seminararbeit, 29 Seiten
Stephan Mehlhorn's Text Die Gründung der Türkei und die Rolle Mustafa Kemal Atatürks - Eine Leadership-Analyse nach George MacGregor Burns ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Stephan Mehlhorn hat den Text Die Gründung der Türkei und die Rolle Mustafa Kemal Atatürks - Eine Leadership-Analyse nach George MacGregor Burns veröffentlicht
Stephan Mehlhorn hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare